Als ich die Wohnungstür hinter mir schloss…

…spürte ich, wie die Anspannung langsam von mir abfiel. Das Rauschen des Abends hatte ich noch in den Ohren und mein Herzschlag war deutlich erhöht. Doch selbst, als ich eine halbe Stunde später endlich im Bett lag, liefen mein Körper und mein Geist immer noch auf Hochtouren.

Großveranstaltungen, wie der Neujahrsempfang der IHK gestern Abend in Leipzig, sind für mich (und auch für viele andere hochsensible Menschen) immer wieder eine Herausforderung. Trotz der vielen bekannten Gesichter, der spannenden neuen Begegnungen und der unzähligen, wertvollen Gespräche hinterlassen sie doch auch ihre Spuren.

Durch die andauernde Überreizung in Form von Geräuschen, visuellen Reizen, der eigenen Aufregung und der vielen unterschiedlichen Energien im Raum, brauchen Körper und Geist am nächsten Tag viel Erholung und Ruhe. Das Problem dabei ist, dass sich das im Arbeitsalltag oft nur schwer umsetzen lässt.

Ich als Selbstständige kann mir, zum Glück, den Großteil meiner Termine selbst planen. Doch wie ist das in einem Angestelltenverhältnis? Wie sieht es aus, wenn sich die hochsensible Person selbst vielleicht gar nicht darüber bewusst ist? Oder wenn sie es zwar weiß, ihr Arbeitsumfeld jedoch keine Rücksicht darauf nimmt?

Häufiges Kranksein bis hin zum letztendlichen Burnout sind langfristige Folgen. Das schadet dem Unternehmen und vor allem der hochsensiblen Person selbst. Deshalb ist das Wissen über Hochsensibilität und Neurodiversität gerade in Unternehmen so extrem wichtig. Zu wissen, wie die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ticken, um sie zukünftig dabei unterstützen zu können, ihre wahren Potentiale zu entfalten.

Du möchtest mehr zu diesem Thema erfahren? Du wünschst dir dazu einen Vortrag oder ein professionelles Coaching von mir? Dann melde dich gern 🙂

LEARNING #8: Die Art deiner Sprache beeinflusst dein Mindset.

Seit ich mich mit dem Thema „positive Sprache“ beschäftige, fallen sie mir immer wieder auf: Formulierungen, die das Wort „nicht“ enthalten. Es sind auffallend viele Menschen, die diese Form der Sprache benutzen. Und ich bin mir sicher, dass die meisten davon sich dessen nicht einmal bewusst sind.

Was passiert eigentlich, wenn du einen Satz mit dem Wort „nicht“ liest oder hörst? Dein Mindset blendet das „nicht“ aus und konzentriert sich auf die Aussage, die verneint werden soll. Also konzentrieren wir uns genau auf das Gegenteil von dem, was eigentlich ausgedrückt werden sollte.

Deshalb möchte ich das Bewusstsein für eine positive Sprache wecken und achte selbst im Alltag und in meinen Coachings darauf, meine Gedanken positiv zu formulieren. Auch bei Kindern bringt es z.B. viel größere Erfolge, wenn du anstatt „Bitte NICHT rennen!“ einfach sagst: „Lauf bitte langsam.“

Oder noch ein anderes Beispiel aus der positiven Sprache. Was passiert, wenn du zu einem Kind sagst: „Du brauchst keine Angst zu haben.“? Die Aufmerksamkeit wird überhaupt erst auf die Angst gelenkt. Besser wäre es zu sagen: „Es wird alles okay sein.“ oder „Du bist ganz sicher.“ oder es einfach gar nicht erst thematisieren.

Achte doch einfach mal darauf, wo dir überall das Wort „nicht“ bzw. eine negativ geprägte Sprache begegnet. Und wie oft verwendest du sie eigentlich selbst?

Als Angestellte wäre mir das sicher nicht passiert…

Gestern war mein 15-jähriges Firmenjubiläum… und ich habe es einfach vergessen. Geht es eigentlich noch anderen Selbstständigen und Freiberuflern so? In meiner Timeline sehe ich immer einmal wieder Bilder von bunt geschmückten Arbeitsplätzen, Blumensträußen und leckerem Kuchen, wenn Jubiläen am Arbeitsplatz begangen werden. Doch viele Freiberufler und Selbstständige sind ihr eigenes, kleines Unternehmen… ganz ohne Angestellte. Und wer feiert denn schon gern sich selbst?

Dabei ist es doch so wichtig und essentiell, seine Erfolge wertzuschätzen und auch gebührend zu feiern! Jedes einzelne Jahr bedeutet harte Arbeit und Durchhaltevermögen. Denn es gibt auch immer wieder Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ich glaube, dass das „Nicht-Aufgeben“ und das „Durch-Halten“ absolut unterschätzt werden. Denn es bedeutet, immer und immer wieder Extremsituationen auszuhalten. Körperlich und auch psychisch. Und nicht jeder kann und schafft das!

Deshalb: Feiere dich und deine Erfolge! Und ich feiere 15 jähre Selbstständigkeit. 15 Jahre voller Veränderungen, bewegender Begegnungen, extremer Herausforderungen… vor allem aber: Vieler wunderbarer Erfolge mit einzigartigen, wunderbaren Menschen. Ich liebe und lebe das, was ich tue und möchte es mit NICHTS eintauschen. Das Feedback meiner Klienten und Klientinnen zeigt mir immer wieder, wie wertvoll meine Arbeit für sie ist. Wieviel wir gemeinsam bewegen können. Wie wichtig persönliche Stärke und gegenseitige Unterstützung sind.

Auf dem Bild ist nur einen kleinen Auszug meiner Referenzen aus den letzten 15 Jahren. Und hinter all diesen Namen stehen Menschen, denen ich sehr dankbar bin, dass sie mich ausgewählt haben, sie ein Stück ihres Weges zu begleiten. Danke für euer Vertrauen, und dass ihr scheinbar unüberbrückbare Hürden gemeistert habt. Ich glaube an euch und eure Kraft… und die Welt braucht euch mehr denn je!

💐💐💐 Und jetzt: Lasst es Blumen regnen! Ich freue mich auf das, was kommt und bin bereit dazu, die Welt auch weiterhin zu einem liebevolleren und lebenswerteren Ort zu machen 💖

LEARNING #7: Wer Angst davor hat, Fehler zu machen, macht letztendlich trotzdem welche.

In meinen 15 Jahren Selbstständigkeit bin ich viele Dinge angegangen, von denen ich vorher nicht wusste, ob sie wirklich funktionieren. Andererseits habe ich mich jedoch oft auch nicht getraut, etwas in die Tat umzusetzen. Ich hatte z.B. auch große Angst vorm Scheitern. Oder dass ich Fehler mache und die Menschen um mich herum dann mit dem Finger auf mich zeigen.

Als Perfektionistin wollte ich mich im Voraus immer gut absichern und alles richtig machen. Damit bloß keine Fehler entstehen. Schon während der Schulzeit konnte ich mit Fehlern nur schlecht umgehen und habe deshalb oft an mir gezweifelt. Und das zog sich durch mein Leben wie ein roter Faden.

Doch irgendwann erkannte ich, dass Perfektion an sich unerreichbar und auch gar nicht notwendig ist. So viele Menschen um mich herum dachten viel weniger nach als ich, bevor sie mit etwas begannen. Und ich fing an, Fehler zuzulassen. Ich erkannte sie als etwas Positives, was mir bei meiner persönlichen Weiterentwicklung half.

Plötzlich kam es sogar in Mode, Fehler zu machen. Aus dem Scheitern zu lernen. Überall ploppten die „FuckUp-Nights“ aus dem Boden. Und eines Abends stand ich selbst auf der Bühne und sprach über mein persönliches Scheitern. Ich war unglaublich aufgeregt und hatte plötzlich wieder große Selbstzweifel. Und ich war absolut überrascht darüber, wieviel positive Energie ich vom Publikum und auch im Nachhinein von Menschen, die meinen Vortrag später erst gesehen hatten, zurück bekam.

Ich erkannte, dass das Scheitern und das Fehler machen einfach zum Leben dazu gehört. Denn niemand ist unfehlbar! Wer Angst davor hat, Fehler zu machen, macht letztendlich trotzdem welche. Denn letztendlich sind Fehler immer auch Interpretationssache. Was für den einen ein Fehler ist, ist für den anderen ganz normal.

Also kann ich auch gleich mein Mindset ändern und mir bewusst machen, dass ich aus meinen Fehlern lernen kann. Ich kann daran wachsen, meine Wege anpassen und daraus etwas Neues entstehen lassen. Das bedeutet für mich persönliche Weiterentwicklung. Es bedeutet, zu leben.

Was sind deine Erfahrungen zum Thema „Fehler“?

Mein Interview zum Thema Hochsensibilität und Introvertiertheit. Zu sanft für die Arbeitswelt?

Für alle, die live nicht dabei sein konnten: Hier ist der Mitschnitt meines #Interviews mit Anne Sill und Ute Drechsler am 23.11.2023 zum Thema #Hochsensibilität.

Was sind die Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und Introversion? Wo liegen dabei die Chancen, aber auch Herausforderungen für die Arbeitswelt? Was sind meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema… privat, aber auch im Zusammenhang mit meiner 15-jährigen Selbstständigkeit?

Ich freue mich auf euer Feedback und eure Fragen 🙂

Learning #2: Suche dir Menschen, die schon auf der Ebene sind, die du einmal erreichen möchtest.

Wie oft, in den Anfangsjahren meiner Selbstständigkeit, habe ich mir Ratschläge und Bemerkungen von Menschen angenommen, die mir nicht im geringsten einen Mehrwert gebracht haben. Da sie z.B. ein vollkommen anderes Mindset besaßen.

Dazu ein kurzes Beispiel: Angenommen, du möchtest dich selbstständig machen und unterhältst dich darüber mit jemandem, für das Angestelltsein das A und O ist. Für den Sicherheit und Struktur in seinem Alltag unabdingbar sind. Und dessen Glaubenssätze konservativ und nach den alten Strukturen ausgerichtet sind. Wie kann diese Person dich dazu ermutigen, deine Selbstständigkeit voran zu treiben und dir die richtigen Tipps geben?

In meinen 15 Jahren der Selbstständigkeit habe ich gelernt, dass es unglaublich wichtig ist, sich an Menschen zu orientieren, die sich bereits auf der Ebene befinden, wo du einmal sein möchtest. Die dir wertvolles Feedback geben können und dein Mindset verstehen. Die bereits viele Erfahrungen machen konnten und von deren Weisheit du profitieren kannst.

Suche deshalb ganz gezielt nach solchen Menschen. Geh auf Veranstaltungen, wo du sie antreffen kannst. Trete mit ihnen in persönlichen Kontakt, z.B. über die sozialen Netzwerke. Präsentiere dich ihnen ganz offen und authentisch und trau dich, sie um Rat zu fragen.

Auf diesem Wege habe ich in meinem Leben ganz wunderbare Menschen kennenlernen dürfen. Und manchmal reichte von ihnen bereits ein einziger Satz, um mich zum Nachdenken zu bringen, so dass ich letztendlich von ihnen profitieren konnte.

LEARNING #1 : Lass dir von niemandem sagen, was geht oder nicht geht.

Kennst du das auch? Du hast eine tolle Idee im Kopf, die es so vielleicht noch nicht gab. Und du hast Lust darauf, die Idee wahr werden zu lassen. Du erzählst einer anderen Person, vielleicht sogar aus deinem nahen Umfeld, davon und die Reaktion ist: „WAS?! Das kannst du vergessen… das wird nie funktionieren!“

In meinen 15 Jahren Selbstständigkeit habe ich gelernt, dass es zwar durchaus förderlich sein kann, sich mit anderen Menschen über seine eigenen Gedanken und Ideen auszutauschen. Jedoch darf ich selbst immer noch darüber entscheiden, ob ich die Gedanken meines Gegenübers auch annehme.

Denn wo wären wir heute, wenn jede Person nur dem gefolgt wäre, was bereits da war? Niemand kennt deine Idee so gut, wie du. Du bist der Experte oder die Expertin auf diesem Gebiet. Und ob etwas gelingt oder zum Scheitern verurteilt ist, wird sich immer erst mit der Zeit zeigen.

Natürlich ist es sinnvoll, dir Feedback und Unterstützung von anderen Menschen einzuholen. Doch entscheide du selbst darüber, welche Priorität sie wirklich für dich und die Umsetzung deiner Idee hat.

Ganz frei nach dem Spruch: „Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

💛 World Mental Health Day 💛

Heute ist der Welttag für psychische Gesundheit – World Mental Health Day. Und wusstest du, dass insbesondere hochsensible Menschen der Gefahr unterliegen, psychisch krank zu werden? Depressionen zu bekommen oder in einem Burn-On/Burn-Out zu landen?

Hochsensible Menschen nehmen Gefühle und Emotionen besonders intensiv wahr. Sie haben den starken Wunsch, es anderen Menschen recht zu machen. Sie gehen oft über ihre eigenen körperlichen und seelischen Grenzen hinaus, nur, um dazuzugehören und nicht negativ aufzufallen oder anzuecken.

Aufgaben erfüllen sie mit einer ausgeprägten Perfektion und Tiefgründigkeit. Sie hinterfragen, analysieren und geben gern 200 Prozent, wenn sie für etwas brennen. Enttäuschungen und Ungerechtigkeiten nehmen sie stark mit. Und sie haben leider oft auch verlernt, auf die Warnsignale ihres Körpers zu achten.

Deshalb ist es besonders für hochsensible Menschen so wichtig, zu erkennen, was ihre besondere Persönlichkeit ausmacht. Wie sie damit in Alltag und Beruf optimal umgehen und gut für sich sorgen können. Und wie es ihnen gelingt, sich abzugrenzen und ihre Hochsensibilität vom Fluch in eine wunderbare Gabe zu transformieren.

Etwa jede 5. Person ist hochsensibel. Wenn du es selbst nicht bist, dann hast zu 100% jemanden in deinem Umfeld, der eine hohe Sensitivität besitzt. Doch egal, ob hochsensibel oder nicht… psychische Gesundheit geht uns alle an!

Also betrachte dein Umgeld mit wachen Augen. Gehe aktiv auf Menschen zu, wenn du das Gefühl hast, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Und, wenn du selbst betroffen bist: Such dir bitte professionelle Unterstützung 💛

Unerkannte Hochsensibilität – Wenn Emotionen dich überwältigen…

Menschen, die sich ihrer eigenen Hochsensibilität nicht bewusst sind, laufen Gefahr, dass sie ihren Emotionen immer wieder hilflos ausgeliefert sind. Da sie Sinnenreize sehr stark wahrnehmen und ihr Gehirn viel intensiver auf positive und negative Einflüsse reagiert, kann es vorkommen, dass sie in ihrem Emotionen einfach oft „zu viel“ sind. Stimmungsschwankungen bis hin zu Extremen sind dann keine Seltenheit. Das ist für die Menschen in ihrem Umfeld oft sehr anstrengend. Und auch für die hochsensible Person selbst. 

Als ich noch nicht wusste, was meine „Andersartigkeit“ eigentlich bedeutet und ich mir nicht bewusst darüber war, wie mein Gehirn funktioniert, war auch ich immer wieder solchen extremen Gefühlen und Emotionen ausgesetzt. Ich war einerseits sehr schnell von etwas begeistert und euphorisch. Andererseits konnte ich mich aber auch extrem in Schmerz und Traurigkeit verlieren. 

Seit ich mich jedoch mit mir und meiner eigenen Hochsensibilität beschäftige und gelernt habe, gut auf mich zu achten, gut für mich selbst zu sorgen und erkannt habe, wo meine persönlichen Grenzen liegen, kann ich viel besser mit meinen Gefühlen und Emotionen umgehen. Ich bin ihnen nicht mehr einfach so ausgeliefert und kann rechtzeitig darauf reagieren.

Besonders im Arbeitsalltag ist es wichtig, sich seiner Selbst bewusst zu sein. Und das nicht nur, wenn es um das Thema Führung geht. Selbstreflexion, Abgrenzung und Selbstregulation helfen dabei, eine gute Balance zwischen den Extremen zu finden. Um die eigenen Potentiale optimal nutzen zu können. Und um in herausfordernden Zeiten nicht auszubrennen.

Was sind deine Gedanken und Erfahrungen dazu?

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Du möchtest mehr über dich und deine eigene Hochsensibilität erfahren? Du möchtest wissen, wie du sie besser in dein Leben und deinen Arbeitsalltag integrieren kannst? Du möchtest deine wahren Potentiale entdecken und zukünftig ein entspannteres Leben führen? Dann ist mein exklusiver 10-wöchiger Online-Kurs „Wenn dir die Welt zu laut wird…“ genau das Richtige für dich 🙂 Weitere Informationen dazu findest du hier: https://www.kristin-kluck.de/online-kurs/

Hochsensible Menschen können oft erst dann entspannen, wenn sich alle um sie herum wohlfühlen.

Die feinen Antennen hochsensibler Menschen sind fast immer auf Empfang. Selbst kleinste Nuancen und Veränderungen nehmen sie wahr, ob sie wollen oder nicht. Das kann gleichzeitig Fluch und Segen sein.

Die intensive Wahrnehmung ermöglicht es, sich gut auf andere Personen und Situationen einstellen zu können. Unstimmigkeiten oder sogar Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Außerdem sind hochsensible Menschen sehr gute Gastgeber und Gastgeberinnen. Durch ihre hohe Empathie können sie sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen und so ihre Bedürfnisse erkennen.

Doch gleichzeitig ist es so, dass dieses ständige Empfangen und Abchecken von Sinneseindrücken eine ziemliche Belastung darstellen kann, die nicht selten in Überreizung oder einer ausgeprägten Erschöpfung endet. Störungen werden intensiv wahrgenommen und wollen natürlich beseitigt werden. Denn nur dann, wenn wirklich alles harmonisch und stimmig erscheint, sind hochsensible Menschen überhaupt dazu in der Lage, sich auch wirklich zu entspannen. Doch grenzt das nicht bereits an Perfektionismus? Und ist es nicht so, dass Perfektion nie wirklich erreicht werden kann?

Deshalb gilt es für hochsensible Menschen einen guten Mittelweg zu finden. Was sind die Dinge, die du wirklich beeinflussen kannst? Und sind diese Dinge denn auch wirklich wichtig? Dieses Priorisieren kann dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Und es ist absolut okay, wenn Kleinigkeiten liegen bleiben oder Listen nicht komplett abgearbeitet werden.

Anfangs ist es vielleicht schwer, nicht die 100% anzustreben, die sonst dein „Normal“ waren. Doch nach und nach wird es immer leichter werden und du wirst immer häufiger Momente der Ruhe finden. Du weißt nicht, wie du all das in deinem Alltag umsetzen kannst? Dann melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam eine Lösung.