LEARNING #6: Bleib flexibel.

Eines meiner grÃķßten Learnings in den 15 Jahren meiner SelbststÃĪndigkeit ist: Bleib flexibel. Denn in einer so schnelllebigen Welt, in der es immer wieder zu VerÃĪnderung und unvorhersehbaren Geschehnissen kommt, ist es so unglaublich wichtig, auch offen fÞr diese VerÃĪnderungen zu bleiben.

Überlege dir in regelmÃĪßigen AbstÃĪnden immer wieder: Sind deine Produkte oder deine Dienstleistung noch angemessen und zeitgemÃĪß? Welcher Nutzen wird dadurch erbracht? Passt dein Angebot immer noch zu dir und deiner PersÃķnlichkeit? Sind deine Preise noch angemessen?

Wenn ich mir Þberlege, wieviele Dinge in den letzten 15 Jahren passiert sind, die ich mir nicht hÃĪtte ausmalen kÃķnnen. Immer wieder stand ich plÃķtzlich vor einem Abgrund und wusste nicht weiter. Wenn du in solchen Momenten dann auch noch an Altem festhÃĪltst, obwohl es gar nicht mehr in die Zeit passt, wirst du hÃķchstwahrscheinlich scheitern.

Viel besser ist es dann, tief durchzuatmen und mit offenen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen. Welche NÃķte und BedÞrfnisse haben die Menschen? Gibt es etwas, was du tun bzw. anbieten kannst, dass genau diese BedÞrfnisse erfÞllt?

Wenn du offen bist, flexibel bleibst und Mut zur VerÃĪnderung hast, so bildet genau das eine gute Basis fÞr langfristigen Erfolg.

Was sind deine Gedanken und Erfahrungen dazu?

LEARNING #3: Sei offen fÞr neue Menschen und Impulse.

Stell dir einmal vor, du wÞrdest vollkommen isoliert von neuen Begegnungen leben. Einsam und zurÞckgezogen in den eigenen vier WÃĪnden oder immer wieder nur in derselben Umgebung. Mit denselben Menschen. Ohne neuen Input. Und ohne die Sichtweisen anderer.

Was dann passiert ist, dass deine Gedanken und dein Denken extrem begrenzt werden. Dass du ausschließlich an alten Routinen und Sichtweisen hÃĪngen bleibst. Und dass sich deine Meinung immer weiter verhÃĪrtet.

Doch persÃķnliches Wachstum bedeutet, sich auch mit den Gedanken anderer Menschen auseinanderzusetzen. In den Dialog zu gehen. Zu hinterfragen, zu diskutieren und sich auch immer einmal wieder in StreitgesprÃĪche begeben. Dabei geht es jedoch nicht in erster Linie darum, deine eigene Sichtweise zu vertreten, sondern auch offen zu sein fÞr andere Meinungen. Die vielleicht sogar manchmal das absolute Gegenteil von dem sind, was du denkst und fÞhlst.

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben so lebenswert machen.“ Dieses Zitat von Guy de Maupassant begleitet mich bereits seit meiner Kindheit. Und heute kann ich rÞckblickend sagen, dass es genau diese Begegnungen mit Menschen waren, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Und es ist ein lebenslanger Mehrwert, von dem ich auch weiterhin profitieren werde.

Manchmal haben mir sogar nur ganz kurze Begegnungen und GesprÃĪche einen lebensverÃĪndernden Input gegeben. Die mich haben wachsen lassen. Die mein Denken erweitert und meinen Blick geÃķffnet haben. Die es mir ermÃķglicht haben, Þber den Tellerrand meiner eigenen kleinen Welt zu schauen und das große Ganze zu erfassen.

Ich kann dich deshalb nur dazu ermutigen, immer wieder offen zu sein fÞr neue Menschen und Impulse. Neugierig auf neue Begegnungen und GesprÃĪche zu sein. Und schau, was sie mit dir machen. Welche Denkmuster sie durchbrechen. Welche Fragen sie aufwerfen. Und welche neuen Sichtweisen und Wege sich dadurch fÞr dich erÃķffnen.

Wer sind die Menschen, die bedeutsame VerÃĪnderungen in dir angerufen haben?

💛 World Mental Health Day ðŸ’›

Heute ist der Welttag fÞr psychische Gesundheit – World Mental Health Day. Und wusstest du, dass insbesondere hochsensible Menschen der Gefahr unterliegen, psychisch krank zu werden? Depressionen zu bekommen oder in einem Burn-On/Burn-Out zu landen?

Hochsensible Menschen nehmen GefÞhle und Emotionen besonders intensiv wahr. Sie haben den starken Wunsch, es anderen Menschen recht zu machen. Sie gehen oft Þber ihre eigenen kÃķrperlichen und seelischen Grenzen hinaus, nur, um dazuzugehÃķren und nicht negativ aufzufallen oder anzuecken.

Aufgaben erfÞllen sie mit einer ausgeprÃĪgten Perfektion und TiefgrÞndigkeit. Sie hinterfragen, analysieren und geben gern 200 Prozent, wenn sie fÞr etwas brennen. EnttÃĪuschungen und Ungerechtigkeiten nehmen sie stark mit. Und sie haben leider oft auch verlernt, auf die Warnsignale ihres KÃķrpers zu achten.

Deshalb ist es besonders fÞr hochsensible Menschen so wichtig, zu erkennen, was ihre besondere PersÃķnlichkeit ausmacht. Wie sie damit in Alltag und Beruf optimal umgehen und gut fÞr sich sorgen kÃķnnen. Und wie es ihnen gelingt, sich abzugrenzen und ihre HochsensibilitÃĪt vom Fluch in eine wunderbare Gabe zu transformieren.

Etwa jede 5. Person ist hochsensibel. Wenn du es selbst nicht bist, dann hast zu 100% jemanden in deinem Umfeld, der eine hohe SensitivitÃĪt besitzt. Doch egal, ob hochsensibel oder nichtâ€Ķ psychische Gesundheit geht uns alle an!

Also betrachte dein Umgeld mit wachen Augen. Gehe aktiv auf Menschen zu, wenn du das GefÞhl hast, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Und, wenn du selbst betroffen bist: Such dir bitte professionelle UnterstÞtzung 💛

Intuition beruht auf Wissen und individuellen Erfahrungen.

Hochsensiblen Menschen wird eine ausgeprÃĪgte Intuition zugeschrieben. Doch bedeutet das, dass sich diese Intuition auf alle Lebensbereiche bezieht? Denn oft wird genau davon ausgegangen. Doch liegen die intuitiven FÃĪhigkeiten hochsensibler Menschen hauptsÃĪchlich im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Intuition beruht immer auf Wissen und den gemachten Erfahrungen einer jeden einzelnen Person. Denn unabhÃĪngig vom expliziten Wissen, welches z.B. durch BÞcher jedem zugÃĪnglich ist, spielt beim Thema Intuition vor allem das implizite, also nicht bewusst zugÃĪngliche Wissen, eine herausragende Rolle. Welche Erfahrungen hast du Þber deine Lebensjahre hinweg gemacht und welches individuelle Wissen hast du dir dadurch angeeignet, so dass du heute auf diesem Gebiet ganz intuitiv Entscheidungen treffen kannst?

Da hochsensible Menschen Sinnesreize und zwischenmenschliche Schwingungen besonders intensiv wahrnehmen, kÃķnnen sie Menschen sehr gut lesen. Sie spÞren recht schnell, wenn etwas nicht stimmt. Sie erkennen Unstimmigkeiten, bevor sie Þberhaupt sichtbar werden. Und sie haben jahrelang Erfahrungen dazu sammeln kÃķnnen, wie Menschen in bestimmten Situationen reagieren. Durch ihre ausgeprÃĪgte Empathie kÃķnnen sie sich außerdem sehr gut in andere hinein versetzen.

Das alles fÞhrt dazu, dass ihre Intuition auf diesem Gebiet sehr stark ist. Es kÃķnnen somit Konflikte und Unstimmigkeiten sehr schnell aufgedeckt werden. Intuitiv wissen hochsensible Menschen sehr gut, wie sie andere motivieren und fÞr etwas begeistern kÃķnnen. Und sie kÃķnnen dafÞr sorgen, dass in Teams und Unternehmen eine WohlfÞhlatmosphÃĪre und gegenseitiges Vertrauen entsteht.

Auf welchem Gebiet kannst du intuitiv sehr gute Entscheidungen treffen?

Hochsensible Menschen haben einen ausgeprÃĪgten Gerechtigkeitssinn.

Ich erinnere mich noch genau an meine Kindheit und Jugendzeit. Bei Entscheidungen war es mir immer wichtig, alle mit einzubeziehen. Auch die Kinder, die nicht ganz so beliebt waren oder sich von sich aus nicht so gut integrieren konnten.

Hochsensible Menschen besitzen die FÃĪhigkeit, sich extrem gut in andere hineinversetzen zu kÃķnnen. Demnach kÃķnnen sie auch nachempfinden, wie sich jemandem fÞhlt, der ungerecht behandelt wird. Noch dazu haben hochsensible Menschen in ihrem Leben auch selbst oft negative Erfahrungen mit Ausgrenzung und Mobbing gemacht.

Da sie SinneseindrÞcke jedoch besonders stark wahrnehmen, kÃķnnen Wut, Ärger oder Trauer oft nur schwer ausgehalten werden. Das BedÞrfnis nach Harmonie ist sehr hoch und sie fÞhlen sich nur dann wirklich wohl, wenn sich auch alle in ihrem Umfeld wohl fÞhlen. Ansonsten sind sie immer bestrebt, die Harmonie wieder herzustellen.

NatÞrlich kÃķnnen sich hochsensible Menschen darin auch verlieren. Sich fÞr andere aufopfern. Oder es passiert, dass sie schnell ausbrennen. Deshalb geht es darum, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und immer wieder zu hinterfragen: Inwieweit ist die jeweilige Situation wirklich beeinflussbar? Was liegt in meinen eigenen HÃĪnden? Und was sind die UmstÃĪnde, die ich selbst nicht ÃĪndern kann und mit denen ich lernen darf, zu leben?

Emotional intelligente Teams kÃķnnen Konflikte und Herausforderungen schneller bewÃĪltigen.

Wenn Menschen zusammen arbeiten, treffen immer auch unterschiedliche PersÃķnlichkeiten aufeinander. Dass das ein Potential fÞr Konflikte und Streitigkeiten mit sich bringt, ist unumgÃĪnglich. Was wir jedoch aktiv beeinflussen kÃķnnen, ist der Umgang damit.

Emotionale Intelligenz ist dabei ein wichtiger Baustein. Denn sie befÃĪhigt Menschen dazu, die eigenen Emotionen und die anderer Personen zu erkennen und bewusst darauf reagieren zu kÃķnnen. So werden Konflikte untereinander schneller erkannt und es kann dementsprechend gehandelt werden. NatÞrlich ist dafÞr auch die Bereitschaft und FÃĪhigkeit unabdingbar, Þber die eigenen Emotionen und Wahrnehmungen zu sprechen. Und offen zu sein fÞr wertschÃĪtzendes und konstruktives Feedback.

Des weiteren werden Situationen schneller erkannt, in denen sich die Ressourcen von Teammitgliedern dem Ende zu neigen. Zum Beispiel bei zu viel Druck von außen oder persÃķnlichen Herausforderungen. Diese Informationen sichtbar zu machen und rechtzeitig zu erkennen, verhindert, dass Konflikte und Unzufriedenheiten im Untergrund brodeln und sich irgendwann als Vulkanausbruch ihren Weg an die OberflÃĪche suchen.

Doch auch hier wird wieder deutlich, dass es wichtig ist, wirklich alle Teammitglieder sowie die FÞhrungskrÃĪfte in Soft Skills und emotionaler Intelligenz zu schulen. Insbesondere hochsensible Menschen besitzen von Natur aus eine hohe FÃĪhigkeit fÞr emotionale Intelligenz. Dieses Potential sollte in Unternehmen unbedingt erkannt und gefÃķrdert werden. Denn letztendlich ist es immer ein Vorteil, wenn kreative und schnelle LÃķsungen fÞr Herausforderungen gefunden werden kÃķnnen.

In jedem wichtigen Meeting sollte mindestens eine Person sitzen, die hochsensibel ist.

Denn ich persÃķnlich bin der Überzeugung, dass hochsensible Menschen die Erfolgswahrscheinlichkeit deines VerhandlungsgesprÃĪchs oder Meetings erhÃķhen.

Durch ihre empathischen und intuitiven FÃĪhigkeiten nehmen sie auch kleine Nuancen wahr, die anderen verborgen bleiben. Sie kÃķnnen zwischen den Zeilen lesen und somit versteckte Botschaften und Informationen fÞr dich sichtbar machen.

Des weiteren kÃķnnen sie, wÃĪhrend des Meetings, fÞr eine WohlfÞhlatmosphÃĪre sorgen und somit schneller NÃĪhe und Vertrauen zum GegenÞber aufbauen. 

Das alles sind wichtige Punkte, die zum Gelingen eines GesprÃĪchs beitragen kÃķnnen. Wenn du also selbst vor wichtigen Terminen stehst, dann sorge dafÞr, dass dich eine hochsensible Person dabei begleitet. Und du wirst sehen, was fÞr neue MÃķglichkeiten sich dir plÃķtzlich offenbaren.

Mut zur Wahrheit in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Warum fÃĪllt es eigentlich so vielen Menschen schwer, in zwischenmenschlichen Beziehungen Klartext zu reden? Egal, ob im beruflichen oder privaten Kontext: Um unangenehme GesprÃĪche zu vermeiden, werden entweder Beschwichtigungen bevorzugt, das angesprochene Thema wird einfach ignoriert oder es kommt zum „Ghosting“, welches den wortlosen Kontaktabbruch in zwischenmenschlichen Beziehungen bedeutet.

Doch gehÃķren zu einem wertschÃĪtzenden und respektvollen Umgang miteinander nicht auch Konfrontationen? Dass man dem GegenÞber seine eigenen Gedanken und GefÞhle mitteilt? Um Dialoge zu fÞhren? Um MissverstÃĪndnisse auszurÃĪumen? Oder um vielleicht sogar zu erkennen, dass man besser getrennte Wege gehen sollte?

Ich persÃķnlich finde es viel schlimmer, wortlos zurÞckgelassen zu werden und keine Antworten auf Fragen zu erhalten. Vor allem dann, wenn ich spÞre, dass in der zwischenmenschlichen Beziehung irgendetwas nicht stimmt. Ich suche lieber den Dialog. Um persÃķnlich daran zu wachsen. Um StÃķrungen oder eventuelle MissverstÃĪndnisse zu erkennen. Und um die eigentlichen BeweggrÞnde und Verhaltensweisen meines GegenÞbers zu verstehen. Wie stehst du zu diesem Thema?

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„Der Schmerz eines anderen, ist nicht dein Schmerz.“

Was im ersten Moment vielleicht ein bisschen provokativ klingt, hat, beim genaueren Hinschauen, einen ganz wertvollen Hintergrund. Denn es geht darum, sich gut abzugrenzen und somit fÞr andere unterstÞtzend da sein zu kÃķnnen. Der Unterschied liegt dabei in der Bedeutung von mitFÜHLEN und mitLEIDEN.

Beim Mit-Leiden hÃĪngst du selbst emotional in dem schwarzen Loch. Es geht dir dadurch nicht gut und du ÞbertrÃĪgst den ganzen Schmerz des anderen mit auf dich. Du schadest damit dir selbst und kannst nicht fÞr den anderen da sein.

Mit-GefÞhl bedeutet jedoch eine ganz klare Abgrenzung vom Schmerz des anderen. Du versetzt dich in die jeweilige Situation hinein, leidest jedoch selbst nicht darunter. So hast du ausreichend Energie und KapazitÃĪten, um fÞr die andere Person da zu seinâ€Ķ sie z.B. trÃķsten und unterstÞtzen. So habt ihr beide etwas davon und kÃķnnt etwas Positives daraus entstehen lassen.

Wann brauche ich eigentlich ein Coaching?

Kristin, wann brauche ich eigentlich ein Coaching?

Das ist eine wirklich gute Frage! Denn meiner Erfahrung nach suchen sich Menschen erst dann wirklich UnterstÞtzung, wenn sie bereits tief in einer Krise oder Herausforderung stecken. Wenn sie merken: Oh Mann, hier komme ich jetzt allein irgendwie nicht mehr raus! Dann geht es vor allem darum, BrÃĪnde zu lÃķschen und kurzfristige Erfolgserlebnisse zu kreieren. Ist diese Krise dann, aus Sicht meiner Klienten, erstmal bewÃĪltigt, so scheint dann oft auch das Coaching nicht mehr notwendig.

Doch genau da liegt der Fehler. Denn es ist natÞrlich eine tolle UnterstÞtzung, in schwierigen Zeiten einen Coach an seiner Seite zu haben. Doch ist es auch in ruhigen Zeiten existenziell, das Coaching weiterzufÞhren. Denn das Coaching hilft nicht nur dabei, BrÃĪnde zu lÃķschen, sondern es kann auch langfristig dafÞr sorgen, dass BrÃĪnde erst gar nicht mehr ausbrechen oder das Feuer bereits beim ersten Funken erstickt werden kann.

Ein kurzes Beispiel: In einem Unternehmen kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen zwei Kollegen. Die Kurve geht dabei immer hoch und runter. Es geht eine ganze Weile gut, dann kommt es wieder zum Streit, dann geht es wieder eine ganze Weile gut, dann kommt es wieder zum Streit usw. Nun kann man sich, wÃĪhrend einer der schlechten Phasen, einen Coach suchen, der einem dann dabei hilft, die Situation neu zu betrachten und LÃķsungswege zu finden, damit der aktuelle Streit letztendlich aufgelÃķst werden kann. Das kann man damit vergleichen, den Brand zu lÃķschen.

Doch sollte man nach dem LÃķschen des Brandes nicht mit dem Coaching aufhÃķren. Denn es ist doch viel besser, nach der grundlegenden Ursache der immer wieder aufkeimenden Unstimmigkeiten zu suchen und diese dann ganz konkret zu bearbeiten. Denn nur so kann dem Ausbrechen des nÃĪchsten Feuers professionell entgegen gewirkt und langfristige VerÃĪnderungen erreicht werden.

Leider ist es jedoch so, dass viele Menschen in guten Zeiten vergessen, dass nach dem Hoch auch wieder ein Tief folgen kÃķnnte. Insbesondere dann, wenn es ein immer wiederkehrendes Thema ist. Und dass es deshalb sinnvoll ist, ein Coaching Þber lÃĪngere Zeit als wertvolle UnterstÞtzung zu sehen, um genau dem entgegenzuwirken.