🌿 Newsletter #53 | People Pleasing.

Der ständige Drang, es allen recht machen zu wollen.

Erkennst du dich darin wieder? In dem ständigen Anspruch an dich, es in erster Linie allen Menschen um dich herum recht machen zu wollen? Und spürst du auch diesen Druck, der deswegen in dir herrscht? Diese ständige Anspannung und das ständige Gefühl, immer nicht gut genug zu sein und wirklich Nichts richtig auf die Reihe zu bekommen?

Wenn du immer wieder deine eigenen Bedürfnisse ignorierst und somit auch immer wieder deine Grenzen überschreitest, dann werden vor allem deine Gesundheit und dein Wohlbefinden darunter leiden. Denn wer bei diesem ganzen Prozess letztendlich immer wieder zu kurz kommt, bist du selbst.

Was Hochsensibilität damit zu tun hat, wie du People Pleasing zukünftig vermeiden oder zumindest minimieren kannst und was die Wissenschaft dazu sagt, erfährst du unter anderem in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse.

Wir hochsensiblen Menschen nehmen vor allem Sinneseindrücke sehr intensiv wahr und sind sehr gut darin, zwischen den Zeilen zu lesen. Unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, Gefahren frühzeitig zu erkennen und dem entgegenzuwirken. 

Das alles führt dazu, dass wir auch zwischenmenschliche Spannungen intensiver als der Durchschnitt der Menschen wahrnehmen. Und bei Anspannung schlägt unser Nervensystem Alarm. Und genau das entzieht uns wertvolle Energie, die wir eigentlich für andere Dinge brauchen.

Deshalb sind wir so sehr darauf bedacht, dass es den Menschen um uns herum gut geht. Dass wir sie zufrieden stellen und ihren Ansprüchen gerecht werden. Denn nur dann, wenn das Nervensystem der anderen entspannt ist, können auch wir entspannen. Somit befinden wir uns meist erst am Ende einer langen Kette und vergessen dabei viel zu oft, auf unsere eigene Bedürfnisse und Grenzen zu achten. 

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Impulse können dir dabei helfen, zukünftig People Pleasing zu minimieren:

Erkennen von People Pleasing: In welchen Situationen stellst du dich selbst, deine Bedürfnisse und Grenzen, hinten an, obwohl du dich eigentlich unwohl damit fühlst?

Nutze Pausen: Du musst nicht immer sofort auf eine Frage antworten oder sofort ins Handeln kommen. Gönne dir viel lieber einen kleinen Moment der Ruhe und gehe in dich, um zu erkennen, was DU eigentlich wirklich willst.

Nein-Sagen üben: Bevor du dich an große und bedeutsame Situationen heran wagst, übe in deinem Alltag immer einmal wieder ganz bewusst zu etwas “Nein!” zu sagen. 

Schuldgefühle aushalten: Sage “Nein!” ohne es im Nachhinein zu bereuen. Sei dir deiner Entscheidung wirklich auch sicher und triff sie ganz bewusst. Ein “Nein!” ist in erster Linie immer ein “Ja!” zu dir selbst, zu deinen Bedürfnissen und Grenzen. 

Vermeide Rechtfertigungen: Sage “Nein!” und stehe dazu. Du brauchst dich nicht um Kopf und Kragen zu reden oder dich immer wieder zu rechtfertigen. 

Wovor genau hast du Angst? Warum fällt es dir so schwer, öfter “Nein!” zu sagen und damit für dich selbst einzustehen? Ist es Angst vor Liebesentzug? Angst vor Ablehnung? Angst davor dich so zu zeigen, wie du bist?

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Frage dich, ob deine Ängst und Befürchtungen, öfter einmal “Nein!” zu sagen, wirklich auch realistisch sind und wirklich so starken negativen Einfluss auf dein Leben haben.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema People Pleasing:

  • People Pleasing ist nicht einfach eine schlechte Angewohnheit, sondern hat evolutionäre Wurzeln. Studien zeigen: soziale Ablehnung aktiviert ähnliche Hirnregionen wie körperlicher Schmerz.
  • Wir passen uns selbst dann an, wenn es offensichtlich falsch ist. Die Asch-Konformitätsexperimentezeigen, dass wir uns oft einfach aus Angst vor Ausgrenzung anpassen oder um nicht negativ aufzufallen. 
  • Je sichtbarer dein Verhalten ist, desto stärker neigst du dazu, gut da stehen zu wollen. Selbst dann, wenn es nicht deinen eigentlichen Wünschen entspricht.
  • Wir orientieren uns sehr oft an sozialen Normen und fragen uns: “Wie wirke ich?” oder “Was machen die anderen?”.
  • Menschen passen sich stärker an beliebte oder hoch angesehene Personen an.
  • People Pleasing ist selten nur “Nettsein“, sondern viel öfter ein vermeidendes Verhalten, z.B. in Bezug auf Konflikte, Ablehnung oder Kritik.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Gedankenzug im Kopf: Hochsensibilität, Grübeln und kleine Pausen. – Hoch-Was? hochsensibel.

Beginnt bei dir auch direkt nach dem Aufwachen der Gedankenzug seine Reise? Ständiges Nachdenken vom Aufwachen bis zum Einschlafen. In dieser Folge betrachte ich diesen „Gedankenzug“ aus meiner Perspektive als hochsensibler Mensch. Inspiriert vom Film „Alles steht Kopf“ spreche ich darüber, warum es gesundes und schlechtes Nachdenken gibt, wie sich Fakten von Meinungen unterscheiden und warum Gedanken über die eigene Bewertung anderer so viel Raum einnehmen können. Dazu erhältst du von mir wertvolle Impulse für Mikropausen, Achtsamkeit und Dankbarkeit. Bei belastendem Gedankenkreisen solltest du dir jedoch unbedingt professionelle Unterstützung suchen.
  1. Gedankenzug im Kopf: Hochsensibilität, Grübeln und kleine Pausen.
  2. Dauerlärm und Hochsensibilität: Ruhe im Alltag finden
  3. Information bedeutet Sicherheit.
  4. Entgegen deiner Natur.
  5. Wenn du dich über Absagen freust…

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wann habe ich negative Gefühle?

Nimm dir ein oder zwei emotionale Erlebnisse aus deiner Vergangenheit vor und versuche das, was währenddessen in dir vorgegangen ist, möglichst objektiv aufzuschreiben. Schreibe z.B. auf, welche körperlichen Reaktionen du wahrgenommen hast, z.B. Zittern, Herzklopfen etc. Welche Gefühle hast du bemerkt, z.B. Wut, Verzweiflung, Trauer? Welche Gedanken waren in deinem Kopf, z.B. “Warum redest du so schlecht über mich?” Und was genau waren die Handlungen, die du letztendlich ausgeführt hast, z.B. weglaufen, kämpfen, weinen?

Wie erkenne ich negative Emotionen?

Hinterfrage, weshalb dich die oben erfahrenen Situationen so sehr negativ berühren. Was ist der Grund dafür, dass in diesen Momenten bei dir jedes Mal der “rote Knopf” gedrückt wird? Vielleicht sogar ganz unbewusst?Wenn es dir gelingt, zu diesen Erkenntnissen zu gelangen, so kannst du dein Verhalten zukünftig auch ganz bewusst rechtzeitig beeinflussen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet nächsten Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…du, wenn du in einem Geschäft unwissentlich mit Falschgeld bezahlst, dafür bei der Polizei gerade stehen musst?

Selbst dann, wenn es nicht deine Schuld ist und du den Geldschein anderswo erhalten hast.

Hättest du es gewusst?



…wünsche ich dir, dass du ab heute dich selbst mit deinen eigenen Bedürfnissen mehr in den Mittelpunkt stellst. Denn letztendlich kannst du es sowieso nicht allen recht machen. 

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. 

Neurodivergenz im Berufsalltag. | Mehrwert.

🌿 Bist du dir deiner Fähigkeiten und Potenziale bewusst?

Oft ist es doch so, dass wir uns gar nicht darüber bewusst sind, was eigentlich alles in uns steckt und wovon Unternehmen und die Gesellschaft profitieren könnten. Doch genau das kann dir dabei helfen herauszufinden, in welchem beruflichen Umfeld du am besten aufgehoben bist und anderen dadurch einen echten Mehrwert bietest.

Folgende Fragen können dich bei deinem Findungsprozess unterstützen:

⭐️ Was fällt mir leicht und bereitet mir Freude?
⭐️ Wofür schätzen mich andere Menschen und bitten mich um Unterstützung?
⭐️ Was kann ich grundsätzlich besser als andere?
⭐️ Mit welchen Fähigkeiten kann ich mich positiv in die Gesellschaft einbringen?
⭐️ Von welchen meiner Fähigkeiten können Unternehmen profitieren?
⭐️ Auf welchem spezifischen Gebiet besitze ich ein ausgeprägtes Wissen, verfüge ich über ausreichend Erfahrung und bin ich in der Lage, komplexe Probleme zielgerichtet und effektiv zu lösen?

Nächste Woche geht es dann weiter mit einem weiteren Lösungsansatz, damit du zukünftiger positiver mit deiner eigenen Neurodivergenz umgehen und so letztendlich deine berufliche Erfüllung finden kannst. Gern begleite ich dich als Coach auch individuell auf deinem Weg.
——–

Du möchtest gern intensiver ins Thema einsteigen oder alles noch einmal in Ruhe nachlesen? Dann gibt es hier mein 30-Minuten-Buch „Neurodivergenz im Berufsalltag.“, welches vor kurzem beim GABAL Verlag erschienen ist: https://amzn.eu/d/0dYT2uIq


🌿 Newsletter #52 | Erkenne deinen Mehrwert.

Was macht dich zum Experten bzw. zur Expertin?

Wie oft sind wir uns unserer eigenen Fähigkeiten gar nicht bewusst und denken, es wäre einfach “normal”, etwas besonders gut zu können?

In meinen Coachings und in Gesprächen erlebe ich genau das immer wieder. Menschen sprechen über sich selbst, als könnten sie gar nichts, als wären sie todlangweilig oder sie winken gleich ab, wenn ich sie frage, was sie besonders gut können.

Doch spreche ich dann mit ihnen über ihr Leben, ihre Kindheit und Jugend, über ihre Hobbys und Leidenschaften, so zeigt plötzlich sich genau das, wonach ich gefragt hatte. “Als Kind habe ich schon immer gern und gut gemalt…”, “Ich war schon immer gut im Rechnen…” oder “Ich konnte schon immer gut mit Menschen reden und ihnen zuhören.” Sätze, die einfach so dahin gesagt wirken, offenbaren dann doch genau das, was den jeweiligen Menschen letztendlich besonders macht.

Doch warum tun wir uns dann eigentlich so schwer damit, unsere besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften zu erkennen und sie ganz bewusst in unser Leben und unsere Arbeit zu integrieren?

Wir hochsensiblen Menschen halten uns aus Angst vor Bewertung oder Ablehnung oft gern im Hintergrund. Wir arbeiten oft im Stillen während andere Menschen dann die Lorbeeren für unsere Bemühungen erhalten. 

Wir wachsen auf in einer Welt, in der wir uns viel zu oft zu falsch, zu anstrengend, zusensibel, zu emotional und zu unverstanden fühlen. Wie also sollen wir dann erkennen, dass in uns ganz besondere Eigenschaften schlummern? 

Dazu kommt, dass jeder Mensch während des Aufwachsen sein Leben mit allem, was dazu gehört, als “normal” empfindet. Es ist das Gefühl, dass wir denken, dass alle anderen Menschen auch so sind. Das sie auch so empfinden und fühlen. Dass sie mit denselben Herausforderungen kämpfen. Und viel zu oft kommt die Frage auf: “Warum schaffen das die anderen, aber ich nicht?!” 

Und genau das zeigt eigentlich noch einmal ganz deutlich, dass wir hochsensiblen und neurodivergenten Menschen allgemein in einer Welt aufwachsen, die einfach nicht für uns gemacht ist. Unsere Fähigkeiten und Potenziale bleiben somit oft unentdeckt, weil wir immer wieder versuchen uns anzupassen, zu maskieren und vor allem nicht aufzufallen.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Fragen können dir dabei helfen, deinen Mehrwert zu erkennen:

Was habe ich in meiner Kindheit gern gemacht?

Was war das, was du als Kind oder Jugendliche(r) gern gemacht hast? was waren deine Hobbys und Leidenschaften?

Was fällt mir leicht?

Was sind die Dinge, die dir leicht von der Hand gehen? Wo du denkst: “Ach, das mache ich doch mit Links!”

Woran habe ich Freude?

Was sind die Dinge, die dir wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Die dich strahlen lassen und die dir wertvolle Energie geben?

Wofür bewundern mich andere Menschen?

Bei welchen Handlungen oder Eigenschaften erhältst du viel Zuspruch durch andere? Welche Aufgaben werden gern an dich weitergegeben? Was ist das, wofür andere Menschen dich schätzen und dich um Rat fragen?

Was kann ich überdurchschnittlich gut?

Was gelingt dir besser als anderen Menschen? Wofür hast du z.B. Fürher gute Noten oder Auszeichnungen erhalten? Was hebt dich von der Masse ab?

Wovon profitiert die Gesellschaft?

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt du, die für unsere Gesellschaft von Wert sind und sie positiv beeinflussen?

Wovon profitieren Unternehmen? 

Was kannst du besonders gut, wovon Unternehmen mehr brauchen? In welchen Positionen oder Rollen könntest du Unternehmen dabei unterstützen, zukunftsfähig und profitabel zu werden?

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Mehrwert:

  • Mehrwert ist kein einheitlicher Begriff, sondern ein interdisziplinäres Konzept und wird in der modernen Forschung fast immer mehrdimensional betrachtet (ökonomisch + sozial + individuell). In der Ökonomie bedeutet er z.B. Profit und Wertschöpfung, in der Psychologie ist beschreibt er den subjektive Nutzen, im sozialen Kontext betrachtet der Mehrwert gesellschaftliche Wirkungen und in der Technik bezieht sich der Mehrwert auf Effizienz und Produktivität.
  • Es gibt ziemlich viele Studien zum Thema „Mehrwert“, aber der Begriff ist extrem breit gefächert. Je nach Disziplin bedeutet er etwas anderes, z.B. ökonomischer Gewinn, subjektiver Nutzen, gesellschaftlicher Effekt usw.
  • Mehrwert in Bezug auf Wirtschaft und Innovation entsteht oft indirekt, z.B. durch neue Ideen und Innovationen, durch bessere Entscheidungen oder gesellschaftliche Lernprozesse. Mehrwert ist hier nicht nur Geld, sondern inkludiert auch Wissen und soziale Effekte.
  • Selbstgemachte Projekte geben unter anderem ein Gefühl von Selbstwirksamkeit, Motivation und Zufriedenheit. Hier ist Mehrwert gleichzusetzen mit einem emotionalen und persönlichen Nutzen.

Heute erhältst du den Zugang zu meinen beiden Folgen mit möglichen Lösungsansätzen bezüglich meiner kleinen Podcast-Serie “Hochsensible Kinder.”In der kommenden Woche widme ich mich dann noch einmal intensiv dem Thema Mobbing, insbesondere bei hochsensiblen Kindern.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Gedankenzug im Kopf: Hochsensibilität, Grübeln und kleine Pausen. – Hoch-Was? hochsensibel.

Beginnt bei dir auch direkt nach dem Aufwachen der Gedankenzug seine Reise? Ständiges Nachdenken vom Aufwachen bis zum Einschlafen. In dieser Folge betrachte ich diesen „Gedankenzug“ aus meiner Perspektive als hochsensibler Mensch. Inspiriert vom Film „Alles steht Kopf“ spreche ich darüber, warum es gesundes und schlechtes Nachdenken gibt, wie sich Fakten von Meinungen unterscheiden und warum Gedanken über die eigene Bewertung anderer so viel Raum einnehmen können. Dazu erhältst du von mir wertvolle Impulse für Mikropausen, Achtsamkeit und Dankbarkeit. Bei belastendem Gedankenkreisen solltest du dir jedoch unbedingt professionelle Unterstützung suchen.
  1. Gedankenzug im Kopf: Hochsensibilität, Grübeln und kleine Pausen.
  2. Dauerlärm und Hochsensibilität: Ruhe im Alltag finden
  3. Information bedeutet Sicherheit.
  4. Entgegen deiner Natur.
  5. Wenn du dich über Absagen freust…

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Welche Werte sprechen mich an?

Nachdem du in der letzten Woche dein umfassendes Gesamtbild von dir gestaltet hast, kommen wir nun diese und nächste Woche zu deinen persönlichen Werten.

Heute geht es darum erst einmal die Werte für dich zu erkennen, die dich persönlich am meisten ansprechen. Suche dir dafür am besten Werte-Übersichten oder Werte-Tabellen aus dem Internet heraus und schreibe all die Werte für dich auf, die dich am meisten ansprechen. Es geht hierbei nicht um richtig oder falsch oder um eine bestimmte Anzahl. Handle bei deiner Auswahl möglichst spontan und folge deiner Intuition.

Welche Werte bilden meine Essenz?

Nimm dir nun  deine gesammelten Werte vor und bilde so genannte Werte-Paare. Hast du alle Werte in Paare aufgeteilt, so streiche je Paar immer den Wert weg, mit dem du dich nicht 100%ig identifizieren kannst. Der wichtigere Wert bleibt stehen. Aus den verbliebenen Werten bildest du dann wieder Werte-Paare und wiederholst den Prozess so lange, bis am Ende nur noch 5 Werte übrig bleiben. Diese bilden dann deine Essenz und sind dein momentaner Lebenskompass. Ihnen kannst du dann, wenn du möchtest, auch noch Prioritäten zuordnen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…Wurststücke beim Fleischer oft schräg abgeschnitten werden, damit sie nicht von der Theke rollen?

Durch das schräge Abschneiden wird der Schwerpunkt des abgeschnittenen Stücks verlagert und die Gefahr, dass es gleich von der Theke rollt, ist somit minimiert.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir, dass du für dich deinen Mehrwert erkennst und somit zukünftig selbstbewusster und selbstwirksamer nach außen hin auftreten kannst. Sorge gut für dich und richte deinen Fokus auf das, was alles möglich ist.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. 

Neurodivergenz im Berufsalltag. | Kommunikation.

🌿 Bist du in der Lage dazu, deine #Grenzen und #Bedürfnisse auch wirkungsvoll nach außen zu kommunizieren?

Denn das was du brauchst zu erkennen, ist das Eine. Es nützt dir jedoch nichts, wenn du deine Erkenntnisse anschließend nicht wirklich auch nach außen tragen kannst. Gerade wir neurodivergenten Menschen können zwar sehr gut reden und andere für etwas begeistern, doch halten wir uns in Gesprächen mit unseren eigenen Bedürfnissen doch eher zurück.

Folgende Schritte können dir zukünftig dabei helfen, dich gut auf anstehende #Gespräche vorzubereiten:

🗣️ Mach eine Bestandsaufnahme: Was gelingt dir in der Kommunikation schon gut und welche Fähigkeiten darfst du noch weiter ausbauen?

🗣️ Setze dir vor dem Gespräch ganz klare Ziele: Mit welchem Ergebnis möchtest du am Ende aus dem Gespräch heraus gehen?

🗣️ Sei im Gespräch offen und ehrlich. Versuche nicht, deine Bedürfnisse zu übergehen, sondern stehe selbstbewusst für sie ein.

🗣️ Bleib authentisch. Sprich offen an, wenn dich etwas stört, wenn du dich übergangen oder nicht ernst genommen fühlst. Versuche dabei jedoch möglichst rational und professionell zu bleiben.

🗣️ Lerne bereits im Voraus mit deinen #Emotionen umzugehen. Rollenspiele können dir z.B. dabei helfen zu erkennen, wo du dich emotional angegriffen fühlst.

🗣️ Bereite dich so gut wie möglich auf Gespräche vor. Spiele sie immer wieder durch. Erkenne Schwachstellen, triff Anpassungen und übe, selbstbewusst aufzutreten. Du wirst sehen, dass es dir mit der Zeit immer leichter fällt.

Nächste Woche geht es dann weiter mit einem weiteren Lösungsansatz, damit du zukünftiger positiver mit deiner eigenen #Neurodivergenz umgehen und so letztendlich deine berufliche Erfüllung finden kannst. Gern begleite ich dich als Coach auch individuell auf deinem Weg.
——–

Du möchtest gern intensiver ins Thema einsteigen oder alles noch einmal in Ruhe nachlesen? Dann gibt es hier mein 30-Minuten-Buch „Neurodivergenz im Berufsalltag.“, welches vor kurzem beim GABAL Verlag erschienen ist: https://amzn.eu/d/0dYT2uIq


🌿 Newsletter #51 | Stille Kündigung.

“Neurodivergente Menschen im Unternehmen kündigen nicht laut, sie verabschieden sich leise.”

Kennst du das Problem, dass Mitarbeitende ganz plötzlich und scheinbar ohne Vorankündigung dein Unternehmen verlassen? Oder bist du vielleicht sogar selbst jemand, der schon längst für sich entscheiden die derzeitige Arbeitsstelle zu verlassen? 

Etwa 20 Prozent aller Menschen sind neurodivergent. Das bedeutet, dass die Funktionsweise ihres Gehirns von denen der Masse abweicht. Und es bedeutet auch, dass etwas jeder 5. Mensch im Unternehmen neurodivergent ist.

Wer diesen Fakt leugnet, vor allem als Führungspersönlichkeit, übersieht die daraus entstehenden Chancen für die Unternehmen der Zukunft. Denn neurodivergente Menschen besitzen einzigartige Potenziale und Fähigkeiten, von denen unsere Gesellschaft und vor allem Unternehmen profitieren können.

Von neurodiversen und inklusiven Arbeitswelten profitieren letztendlich alle Menschen im Unternehmen. Neurodivergente Menschen jedoch ganz besonders. Und wer sich dessen nicht bewusst ist und diesen Fakt ignoriert, riskiert, dass qualitativ hochwertige Mitarbeitende scheinbar von jetzt auf gleich das Unternehmen verlassen. Oft haben sie innerlich schon lange vorher gekündigt und wahren nur noch den Schein nach außen. 

Durch meine eigene Hochsensibilität ist es mir in meiner Arbeit als Coach schon immer sehr leicht gefallen, mich auf die unterschiedlichsten Persönlichkeitstypen einzustellen und schnell Vertrauen zwischen anderen Menschen und mir zu erschaffen.

Durch diese Offenheit, Transparenz und Authentizität haben meinen Klienten und Klientinnen mir immer sehr schnell ihr Herz geöffnet und mir auch immer wieder Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag erzählt, die mich oft einfach nur sprachlos machten. Und schnell reifte in ihnen darauf hin die Erkenntnis, dass der Arbeitsort, an dem sie sich gerade befanden, ihnen letztendlich mehr schadet als gut tut. Und dann kommen sie an den Punkt, an dem sie sich innerlich bereits vom Unternehmen verabschiedet haben und nur noch Dienst nach Vorschrift tun.

Denn neurodivergente Menschen besitzen zwar einzigartige Potenziale, von denen vor allem Unternehmen mehr als profitieren könnten, jedoch werden diese Potenziale durch unpassende Arbeitswelten oder zu starre Strukturen oft unterdrückt oder gar nicht erst erkannt. Daraus folgt, dass neurodivergente Menschen immer wieder unter dem Radar fliegen, weil ihre Persönlichkeitsmerkmale immer noch mehr als Schwäche, als als echte Stärke gesehen werden. 

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Das kannst du tun, um alle Persönlichkeitstypen, vor allem jedoch neurodivergente Menschen, positiv in dein Unternehmen zu integrieren:

Akzeptanz von Vielfalt im Denken: Unsere Unterschiedlichkeiten machen letztendlich Menschlichkeit aus. Sie fördern Kreativität, unterstützen bei der Lösungsfindung und treiben Innovation voran. 

Flexible Arbeitszeitmodelle: Teilzeit, Home-Office, Gleitzeit… was auch immer in der jeweiligen Situation angemessen ist und zu der jeweiligen Person passt, sollte möglich gemacht werden.

Verschiedene Räumlichkeiten: Je nach Befindlichkeit, Persönlichkeit und dem individuellen Bedürfnis darf es verschiedene Räume innerhalb und auch außerhalb des Unternehmens geben. 

Individuelle Arbeitsplatzgestaltung: Jeder sollte für sich und seine Bedürfnisse gut sorgen dürfen.

Integration von Bedürfnissen: Bereits bei der Planung von Arbeitswelten sollten die Menschen im Unternehmen mit einbezogen werden. Was braucht jede(r) Einzelne, um sich wohl zu fühlen und gut arbeiten zu können? 

Aufgabenorientierte Rollenverteilung: Der Blick sollte von starren Arbeitsbeschreibungen hin zum Rollendenken gewandelt werden. Welche individuelle Fähigkeiten stecken in jeder einzelnen Person und wie und wo kann sie ihre Potenziale am besten entfalten?

Fokus auf Ergebnis: Nicht das “Wie?”, sondern das Ergebnis darf in den Mittelpunkt gestellt werden. Da alle Menschen unterschiedlich sind, hat auch jede(r) individuelle Herangehensweisen. 

Inklusive Führungskultur: Am wichtigsten erscheint mir die Vorbildfunktion der Führungsebene. Es ist leicht, seine Mitarbeitenden in Coachings zu stecken. Wenn jedoch anschließend kein Raum für die individuelle Umsetzung geschaffen und mit gutem Beispiel voran gegangen wird, so scheitert der Erfolg letztendlich an der konkreten Umsetzung.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Kündigung:

  • Eine McKinsey Studie aus dem Jahr 2022 zeigt, dass etwa 1/3 aller Beschäftigten über Kündigung nachdenkt. Die drei wichtigsten Gründe dafür sind: unzureichende Vergütung (39%), Unzufriedenheit mit Führungskräften (36%) und Mangel an beruflicher Entwicklung und Beförderung (34%). 
  • Eine Zusammenfassung mehrere Studien zeigt die 5 meist genannten Gründe für eine Kündigung: Stress und Überlastung (häufigster Faktor), fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Führung bzw. mangelnde Wertschätzung, unzureichendes Gehalt und ein schlechtes Arbeitsklima.
  • Kündigungsentscheidungen sind multifaktoriell und Menschen kündigen selten spontan.
  • Wenn jemand kündigt, brechen soziale Netzwerke im Unternehmen teilweise zusammen. Kündigung ist also kein isoliertes Ereignis, sondern beeinflusst ganze Teams.
  • Mitarbeitende nennen im Kündigungsgespräch häufig nicht die echten Gründe. Statt “schlechter Führung” sagen sie z.B. sie suchen neue Herausforderungen. 

Heute erhältst du den Zugang zum zweiten und dritten Teil meiner kleinen Podcast-Serie “Hochsensible Kinder.” In der kommenden Woche geht es dann weiter mit den Lösungsansätzen.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Gedankenzug im Kopf: Hochsensibilität, Grübeln und kleine Pausen. – Hoch-Was? hochsensibel.

Beginnt bei dir auch direkt nach dem Aufwachen der Gedankenzug seine Reise? Ständiges Nachdenken vom Aufwachen bis zum Einschlafen. In dieser Folge betrachte ich diesen „Gedankenzug“ aus meiner Perspektive als hochsensibler Mensch. Inspiriert vom Film „Alles steht Kopf“ spreche ich darüber, warum es gesundes und schlechtes Nachdenken gibt, wie sich Fakten von Meinungen unterscheiden und warum Gedanken über die eigene Bewertung anderer so viel Raum einnehmen können. Dazu erhältst du von mir wertvolle Impulse für Mikropausen, Achtsamkeit und Dankbarkeit. Bei belastendem Gedankenkreisen solltest du dir jedoch unbedingt professionelle Unterstützung suchen.
  1. Gedankenzug im Kopf: Hochsensibilität, Grübeln und kleine Pausen.
  2. Dauerlärm und Hochsensibilität: Ruhe im Alltag finden
  3. Information bedeutet Sicherheit.
  4. Entgegen deiner Natur.
  5. Wenn du dich über Absagen freust…

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wie sieht mein Gesamtbild aus?

Nachdem du den Blick die letzten beiden Woche auf dein Selbst- und Fremdbild gerichtet hast, geht es heute darum, beide Seiten wirkungsvoll zusammenzubringen. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

🧩 Was sind die Erkenntnisse aus meinem Selbstbild?
🧩 Was sind die Erkenntnisse aus der Sichtweise anderer?
🧩 Was sind die Adjektive, die mich als Mensch beschreiben?

Du kannst für diesen Prozess gern kreativ werden und dir ein umfassendes Gesamtbild von dir gestalten. Nutze dafür gern auch unterschiedliche Farben, Schriften, Fotos, Schlagzeilen oder was auch immer dir dafür in den Sinn kommt. Was genau zeichnet dich als Mensch mit deiner Neurodivergenz aus?

Welche Werte sprechen mich an?

Nachdem du in der letzten Woche dein umfassendes Gesamtbild von dir gestaltet hast, kommen wir nun diese und nächste Woche zu deinen persönlichen Werten.

Heute geht es darum erst einmal die Werte für dich zu erkennen, die dich persönlich am meisten ansprechen. Suche dir dafür am besten Werte-Übersichten oder Werte-Tabellen aus dem Internet heraus und schreibe all die Werte für dich auf, die dich am meisten ansprechen. Es geht hierbei nicht um richtig oder falsch oder um eine bestimmte Anzahl. Handle bei deiner Auswahl möglichst spontan und folge deiner Intuition.

Nächste Woche werden wir dann aus dieser Übersicht deine 5 wichtigsten Werte herausfiltern, nach denen du zukünftig dein Leben ausrichten und gestalten kannst.

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

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Wusstest du, dass…

…du letztendlich zu deinen Gedanken wirst? 

Dein Gehirn passt sich dem an, was du wiederholst. Wiederholte Gedanken stärken die neuronalen Verbindungen (Neuroplastizität). Und genau diese Verbindungen formen deine Biologie.

Die gute Nachricht: Dein Gehirn kann sich neu ausrichten. Was gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden: durch Wiederholung, Aufmerksamkeit und Emotion.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir schöne Ostertage und zukünftig mehr Gewissheit und Klarheit darüber, was dir eigentlich wirklich gut tut und wie du besser für dich sorgen kannst. Zu erkennen, dass du vielleicht einfach nur noch nicht den passenden Ort für dich gefunden hast, kann eine echte Erleichterung für dich sein.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. 

🌿 Newsletter #13 | So erhöhst du deine Widerstandsfähigkeit.

Wie kommt es, dass manche Menschen, trotz zahlreicher Hürden und Schicksalsschläge, relativ gut durchs Leben kommen während andere daran zu Grunde gehen? Was kann dir dabei helfen, deine Widerstandsfähigkeit zu erhöhen? Warum besitzen gerade hochsensible Menschen, meiner Meinung nach, eine besonders hohe Widerstandskraft und Resilienz?

Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr erhältst du dieses Mal in meinem Newsletter. Nimm dir gern ein paar Minuten Zeit, lehn dich zurück und lass dich inspirieren. Und in meinem „Learning der Woche“ gibt es noch einen Tipp, wie du mehr Leichtigkeit und Gesundheit in dein Leben bringen kannst.

Eine gewagte These von mir gleich zu Beginn: Ich glaube, dass gerade hochsensible Menschen ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit besitzen, auch wenn es nach außen hin anders zu sein scheint.

Wir hochsensiblen Menschen sind bereits in der Kindheit und Jugend mit unserer „Andersartigkeit“ konfrontiert. Viel zu früh machen wir die Erfahrung, mit unseren Emotionen und Bedürfnissen Irgendwie nicht in diese Welt zu passen. Immer irgendwie zu viel oder nicht passend genug zu sein. Somit lernten wir frühzeitig, uns anzupassen und unsere eigentlichen Bedürfnisse und Empfindungen zu unterdrücken oder sogar zu ignorieren.

Immer wieder haben wir versucht, dazuzugehören. Wir haben gelernt, was wir tun und wie wir uns verhalten müssen, um mit den anderen mithalten zu können. Egal, wie sehr uns Situationen belasteten. Demnach glaube ich, dass wir ungeheure Kräfte entwickeln können, wenn es darum geht, zu funktionieren. Wir können uns anpassen und sogar Extremsituationen aushalten, wenn auch nur für eine begrenzte Zeit.

Da wir jedoch insgesamt einer größeren Menge an Sinnesreizen ausgesetzt sind, müssen wir viel mehr Energie und Kraft dafür aufwenden, unseren Alltag überhaupt zu bewältigen. Noch dazu kommen dann Ereignisse, die nicht vorhersehbar sind und auf die wir möglichst flexibel reagieren müssen, obwohl wir eigentlich lieber unsere Routine mögen. Und wie bereits beschrieben können wir für eine begrenzte Zeit auch extrem gut auf Extremsituationen reagieren. Demnach besitzen wir hochsensiblen Menschen ein hohes Maß an Resilienz… sie ist jedoch bei unserem Persönlichkeitstyp jedoch auch einfach viel schneller aufgebraucht.

Mach dir das selbst auch immer einmal wieder bewusst: Du erbringst jeden einzelnen Tag bereits eine überdurchschnittliche Leistung, indem du einfach „nur“ deinen Alltag bewältigst.

Unsere Widerstandsfähigkeit bestimmt, wie gut wir mit Extremsituationen und unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du deine eigene Resilienz stärken und positiv ausbauen kannst:

  • Unsere Widerstandsfähigkeit bestimmt, wie gut wir mit Extremsituationen und unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du deine eigene Resilienz stärken und positiv ausbauen kannst:
  • Ganz alltägliche Dinge, wie z.B. gesunde Ernährung, Bewegung, Auszeiten, ein positives Mindset und ausreichend Schlaf legen die Basis dafür, auch in Extremsituationen gut funktionieren zu können.
  • Optimismus und ein positives Mindset können außerdem hilfreich im Umgang mit herausfordernden Zeiten sein.
  • Du kannst in Krisenzeiten entweder die „Schuld“ bei anderen suchen oder du übernimmst die volle Verantwortung für dich, deine Entscheidungen und dein Handeln. Nur so kannst du dich persönlich weiter entwickeln.
  • Akzeptiere das Hier und Jetzt. Egal, wie herausfordernd sich der Moment auch gestaltet. Mach dir deine Emotionen bewusst, fühl dich in sie hinein und lass‘ sie zu. Denn nur, wenn du das, was ist, auch annimmst, kannst du wirklich darüber nachdenken, was die nächsten Schritten aussehen können.
  • Eine kurze Zeit in Selbstmitleid zu versinken, kann manchmal wirklich befreiend sein. Allerdings ist es sinnvoll, dann auch wieder aus dieser „Opferrolle“ herauszutreten und dir bewusst zu überlegen, was du aktiv verändern kannst. Setze dir kleine Ziele und Prioritäten, die dich leichter ins Handeln kommen lassen.
  • Eine gute Widerstandsfähigkeit kannst du dir nach und nach antrainieren. Sie ermöglicht es dir, persönlich zu wachsen und aus Krisen gestärkt hervorzugehen.
  • Bitte um Hilfe, wenn du merkst, dass du etwas alleine nicht schaffst. Mach dir bewusst, dass du mit deinen Ängsten und Sorgen niemals allein bist. Begib dich auf die Suche nach Gleichgesinnten oder suche dir professionelle Unterstützung (z.B. je nach Anlass einen guten Therapeuten oder Coach).

Du möchtest deine Widerstandsfähigkeit dauerhaft und nachhaltig erhöhen? Dann melde dich gern bei mir. Gemeinsam finden wir einen Weg.

Welche Erkenntnisse gibt es im Bereich der Wissenschaft zum Thema Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit? Im folgenden habe ich einige interessante Fakten für dich zusammengetragen:

  • Resilienz, auch Anpassungsfähigkeit, ist der Prozess, in dem Personen auf Probleme und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren. Dieser Prozess umfasst: Auslöser (z. B. Traumata oder belastenden Stress), Ressourcen, welche Resilienz begünstigen (z. B. Selbstwertgefühl, positive Lebenshaltung, unterstützendes soziales Umfeld) und die jeweiligen Konsequenzen (z. B. Veränderungen im Verhalten oder in der persönlichen Einstellungen).
  • In Fachkreisen bezeichnet man Menschen, die sich von traumatischen Ereignissen und Schicksalsschlägen wieder gut erholen, als resilient. Der Begriff stammt aus der Materialkunde und bezeichnet Stoffe, die auch nach extremer Spannung wieder in ihren Ursprungszustand zurückkehren, wie z.B. Gummi. Bei resilienten Menschen funktioniert das ähnlich. Denn durch ihre starke, innere Widerstandskraft richten sie sich nach einer gewissen Zeit wieder auf und gehen weiter voran. So ähnlich, als hätten sie eine geheime Kraftquelle und einen unerschütterlichen inneren Kompass.
  • Die 7 Säulen der Resilienz sind essenziell für unsere persönliche Stärke: Die Selbstwahrnehmung hilft uns dabei, unsere Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen. Selbstregulation ermöglicht uns, Emotionen zu steuern. Optimismus fördert positive Denkmuster. Akzeptanz hilft uns dabei, die Realität zu akzeptieren. Lösungsorientierung ist fördert Proaktivität. Netzwerkorientierung betont die Bedeutung der sozialen Unterstützung. Und die letzte Säule – Zukunftsorientierung – ermutigt uns dabei, uns Ziele zu setzen und diese auch zu verfolgen.
  • So genannte „Schutzfaktoren“ bewahren dich davor, in Krisenzeiten zu sehr abzustürzen. Dazu gehören z.B. ein stabiles, soziales Umfeld, ein erfülltes Berufsleben oder die Fähigkeit dazu, einen Sinn in deinem Leben zu erkennen.
  • An der Universität Mainz wurde 2014 das „Deutsche Resilienz-Zentrum“ gegründet, in dem Neurowissenschaftler, Psychologen und Soziologen Strategien entwickeln, wie Menschen mit steigendem Leistungsdruck umgehen. Seit dem 1. Januar 2020 firmiert das DRZ unter dem Namen Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR). Der Entwicklungspsychologe Klaus Fröhlich-Gildhoff gründete im Jahr 2004 das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg, das sich mit dem Thema Resilienz befasst.

[Quellen: Wikipedia, Ausbildungsheld, Planet Wissen]

Nach meinem wunderbaren Interview mit Carmen Köhler hörst du dieses Mal wieder eine Single-Folge von mir. Darin geht es darum, dass wir hochsensiblen Menschen relativ oft mit „Wehwehchen“ zu tun haben und wie sich genau das, wie ein roter Faden, durch mein Leben zieht. Warum ist das eigentlich so? Und wie schaffe ich es, trotdem relativ gut durchs Leben zu kommen?

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

MORGEN ABEND: Online-Seminar „Hochsensibilität in Beziehungen“

Nachdem mein erstes Online-Seminar „Hochsensibilität im Alltag“ bereits stattgefunden hat, gibt es nun für dich die Möglichkeit, morgen Abend mehr zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen.“ zu erfahren.

Dieser Abend ist für hochsensible Menschen selbst, deren Angehörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben gedacht. Es geht um die Frage, was die Herausforderungen im Zusammenleben mit hochsensiblen Menschen sind, insbesondere innerhalb von Partnerschaften. Und natürlich, wie du diesbezüglich mehr Klarheit für dich erlangen kannst. Außerdem gibt es die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema mit einzubringen.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop dein Ticket für 29 Euro.

Heute gebe ich dir einen Tipp, wie du mit Leichtigkeit etwas für deine Gesundheit tun kannst. Und eigentlich, ist es ganz einfach, denn:

Lachen ist die beste Medizin!

Und da uns manchmal so gar nicht zum Lachen zu Mute ist oder uns das Lachen sogar im Halse stecken bleibt, gibt es zu unserer Unterstützung sogar ein „Lach-Telefon„.

Mehr als 130 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht und sorgen damit dafür, dass dein Tag doch noch eine positive Wendung nimmt und du gleichzeitig etwas für deine Gesundheit tust.

Hättest du es gewusst? Und… wann hast du eigentlich das letzte Mal so richtig herzhaft gelacht?

Wünschst du dir manchmal einen kleinen Reminder, der dir dabei hilft immer einmal wieder schöne und wohltuende Momente zu generieren? Dann kann ich dir meinen Aufsteller „Achtsamkeitsimpulse“ ans Herz legen.

Mit seinen 24 Impulsen eignet er sich perfekt für deinen Schreibtisch, dein Fensterbrett oder als Geschenk für jemanden, der davon profitieren kann. Du findest ihn ab jetzt in meinen Angeboten.

Wir geraten immer einmal wieder in Phasen, in denen wir stressigen Momenten begegnen und gut für uns sorgen dürfen. Mit diesem Newsletter hoffe ich, dir ein paar wertvolle Denkanstösse mit auf den Weg zu geben, die dir zukünftig zu mehr Widerstandsfähigkeit verhelfen.

Wünschst du dir individuelle und persönliche Unterstützung, dann melde dich gern bei mir.

Ich wünsche dir eine gute Woche!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.

🌿 Newsletter #12 | Manchmal hilft es, einfach anzufangen.

Kennst du diese Momente? Wo du eine Idee, einen Gedanken, einen Funken im Kopf hast… du ihn gern umsetzen möchtest, aber irgendwie nicht weißt, wie? So viele Ideen habe ich schon verworfen, weil mich der Mut verlassen hat. Weil ich ewig nach dem richtigen, ersten Schritt gesucht habe. Weil meine Perfektion mir im Weg stand, ich alles zerdacht und letztendlich meine Ideen einfach über Bord geworfen habe.

Die besten Dinge sind jedoch oft genau dann entstanden, wenn ich einfach angefangen habe. Ohne viel nachzudenken. Natürlich hat nicht immer alles Früchte getragen und manche Dinge sind dann in der Umsetzung auch gescheitert. Oder ich stellte fest, dass etwas doch nicht so funktioniert. Aber an jedem einzelnen Schritt bin ich gewachsen. Nur so konnte ich wachsen und mich immer weiter entwickeln. Denn wenn du gar nicht erst anfängst, kannst du auch nicht wissen, ob es funktioniert.

So erging es mir auch mit meinem Podcast. Lange trug ich die Idee dazu im Kopf. Und auch die Interviews war etwas, das ich gern umsetzen wollte. Ebenso meine Idee mit den Online-Kursen zum Thema Hochsensibilität. Lange Zeit schob ich deren Umsetzung vor mir her. Und dann… dann tat ich es einfach. Was hatte ich schon zu verlieren? Und ich bereue nichts… ganz im Gegenteil: Ich habe unglaublich viel Freude daran und es bereichert mein Leben auf eine ganz positive Art und Weise. Das alles wäre mir entgangen, hätte ich nicht einfach damit angefangen.

In Menschen mit hochsensiblen Eigenschaften steckt unglaublich viel Kreativität und somit auch die Grundlage für Innovation. Doch damit sich dieses Potenzial auch wirklich entfalten kann, müssen optimale Bedingungen herrschen, was besonders im Arbeitsalltag eine echte Herausforderung sein kann.

Besonders die Angst vorm Scheitern und die ansgetrebte, sehr hohe Perfektion führen dazu, dass wir unsere Ideen nicht in die Tat umsetzen und sie gar nicht erst äußern. In meinen Gesprächen mit anderen hochsensiblen Menschen höre ich sehr oft, dass sie besonders in der Kindheit und Jugend mit ihrer „Andersartigkeit“ angeeckt sind. Dass ihnen wirkliche Aufmerksamkeit gefehlt hat und sie sich ungesehen gefühlt haben. Somit wurde unglaublich viel Energie darauf verwendet, sich anzupassen und bloß nicht negativ aufzufallen.

Als Erwachsene haben wir uns diesen Kern oft beibehalten. Viel lieber bleiben wir im Hintergrund, als im Rampenlicht zu stehen. Viel lieber folgen wir der Masse, um nicht aufzufallen. Und unser geringer Selbstwert und unsere Bescheidenheit führen dazu, dass wir uns Dinge oft auch nicht zutrauen. 

Doch die Veränderung ist bereits da. Viele hochsensible Menschen trauen sich immer mehr in die Öffentlichkeit. Sie trauen sich so zu zeigen, wie sie sind. Und sie motivieren damit andere, ihrem Weg zu folgen. Und das Schöne daran ist, dass daraus ganz wunderbare Dinge entstehen, von denen unsere Gesellschaft in hohem Maße profitieren kann.

Wie kannst du es schaffen, deine Ideen einfach mal in die Tat umzusetzen? Wie gelingt dir „Der nächste richtige Schritt„? Hier sind zusammengefasst ein paar wertvolle Impulse von mir für dich:

  • Wenn du eine Idee oder einen Gedanken hast, dann schreibe sie auf, so dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Dann kannst du sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder hervorholen, wenn du momentan keine Zeit dafür hast.
  • Überlege dir, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn deine Idee nicht von Erfolg gekrönt ist. Und wie könntest du dich darauf vorbereiten?
  • Es gibt übrigens oft keinen „richtigen“ Moment, um mit etwas anzufangen. Die Zeit des Aufschiebens und darüber Nachdenkens entzieht dir oft viel zu lange wertvolle Energie, die du viel besser für die Umsetzung nutzen könntest.
  • Manchmal kann es auch helfen, dir eine Deadline zu setzen. Was bist du bereit zu investieren? Wann soll sich der Erfolg auf welchem Weg gezeigt haben? Wann ist die Grenze erreicht, das Projekt abzubrechen oder zu beenden? 
  • Erzähle jemandem von deiner Idee, der dir wohlgesonnen ist und dir ein ehrliches Feedback geben kann. 
  • Selbst wenn dein Gegenüber sagt, dass deine Idee „totaler Quatsch“ ist, bedeutet das nicht, dass es nicht trotzdem funktionieren kann. Denke dabei nur an all die wunderbaren Erfindungen, an die vorher keiner geglaubt hat.
  • Werfe Mindsets, die dich einschränken und am Anfangen hindern (z.B. Perfektionsmus) über Bord und konzentriere dich lieber darauf, was alles passieren könnte, wenn du deine Gedanken und Ideen endlich in die Tat umsetzt.

Im Folgenden habe ich einige interessante Fakten zum Thema „Anfangen“ für dich zusammengetragen:

  • Wenn du es einfach nicht schaffst, Dinge in die Tat umzusetzen, wird das übrigens auch als Prokrastination oder Aufschieberitis bezeichnet. 
  • Hinter jeder Blockade stecken gute Gründe. Irgendwann in deiner Vergangenheit ist etwas passiert, das dich heute noch daran hindert, voran zu kommen (z.B. zu hohe Erwartungen, Versagensangst, Ausgrenzung etc.).
  • Die Zeit, die du eigentlich zum Umsetzen anstehener Aufgaben nutzen könntest, füllen wir oft mit so genannten „Ersatztätigkeiten„. Diese können jedoch zu einem erhöhten Druck führen, weil sie in diesem Sinne ja eigentlich nicht zielführend sind. Somit fühlst du dich am Ende schlechter, wenn du Dinge immer wieder aufschiebst und nicht ins tatsächliche Handeln kommst.
  • Prokrastination ist keine Krankheit in den gängigen psychotherapeutischen Klassifikationssystemen wie dem ICD. Sie kann aber als Teil einer psychischen Störung wie einer Depression, einer Angststörung oder ADHS auftreten.
  • Die Psychologin Carol Dweck, beschreibt in ihrem Buch “Selbstbild” zwei verschiedene Extreme von Menschen. Die einen leben mit einem eher dynamischen Selbstbild (growth mindset) während andere zu einem statischeren Selbstbild (fixed mindset) tendieren. Die einen denken, dass sie alles lernen können und trauen sich demnach auch viel mehr zu. Die anderen glauben, dass sie entweder etwas können oder eben nicht. Unser Selbstbild kann sich jedoch im Laufe des Lebens und je nach Lebenssituation auch verändern. Das zu wissen kann dir dabei helfen Wege zu finden, dich mehr zum Anfangen zu motivieren.
  • Die Diplompsychologin Julia Scharnhorst empfiehlt, sich nicht am Anfang gleich zu viel vorzunehmen, sondern sich eher auf einen Bereich oder eine Richtung zu konzentrieren, bei der du bereits Erfolge erzielen konntest und dann darauf aufzubauen.  

[Quellen: Piper, Haufe, Deutschlandfunk]

Letzte Woche gab es bei mir eine Podcast-Premiere, denn in meiner aktuellen Folge durfte ich die wunderbare Carmen Köhler interviewen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Mental Health und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe.

In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva. Nächste Woche stelle ich mir in meinem Podcast dann  die Frage: „Bin ich ein Hypochonder?“. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar oder dein Abonnement. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Das Gespräch von Carmen und mir haben wir dieses Mal übrigens auch per Video aufgenommen. Du kannst es dir gern auf meinem Kanal bei Youtube anschauen.

Online-Seminar „Hochsensibilität in Beziehungen“

Nachdem mein erstes Online-Seminar „Hochsensibilität im Alltag“ bereits stattgefunden hat, gibt es nun für dich die Möglichkeit, in zwei Wochen mehr zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen.“ zu erfahren.

Dieser Abend ist für hochsensible Menschen selbst, deren Angehörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben gedacht. Es geht um die Frage, was die Herausforderungen im Zusammenleben mit hochsensiblen Menschen sind, insbesondere innerhalb von Partnerschaften. Und natürlich, wie du diesbezüglich mehr Klarheit für dich erlangen kannst. Außerdem gibt es die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema mit einzubringen.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop dein Ticket für 29 Euro.


Neuer Termin für das SpeedNetworking.

Das SpeedNetworking bei ENTENZA in Leipzig, auf welchem ich einen Impulsvortrag geben werde, wurde auf Montag, den 14.10.2024 verschoben.

Sichere dir noch heute dein Ticket, damit wir uns kennenlernen können.

Ich bin ein echter Fan von gut gemachten True Crime Podcasts. Insbesondere, wenn sie authentisch sind und außerdem noch mit wohltuend Stimmen für die Ohren. Meine absoluten Favoriten sind derzeit „POLLUX – Der erste True-Criminal-Podcast.„ und „Verbrechen von nebenan.- True Crime aus der Nachbarschaft.„

In einer Folge von „Verbrechen von nebenan.“ war der Strafanwalt Dr. Alexander Stevens zu Gast. Er erklärte, weshalb Mörder so oft weiße Papieranzüge tragen, nachdem sie verhaftet worden sind. 

Die weißen Papieranzüge verhindern, dass die Inhaftierten sich mit Hilfe von Kleidungsstücken suizidieren.

Nach der Verhaftung müssen sie demnach ihre Kleidung abgeben, damit eventuelle Spuren gesichert werden können. Sie erhalten dann allerdings oft keine Ersatzkleidung, sondern eben diesen weißen Papieranzug. Denn mit dem können sie sich nicht selbst das Leben nehmen.

Hättest du es gewusst?

Mit der Angewohnheit, Dinge vor dir her zu schieben, bist du nicht alleine. Fast jeder tendiert dazu, Unangenehmes oder Unbekanntes im ersten Moment vor sich her zu schieben. Anstatt dich jedoch darauf zu konzentrieren, was alles nicht, fokussiere dich lieber darauf, was alles möglich ist und was daraus entstehen kann. Im besten Fall stellst du dir vor, es gäbe niemanden, der dich an der Umsetzung hindert oder negative Kommentare abgeben könnte.

Ich hoffe, dir mit meinen Impulsen ein paar wertvolle Anregungen mit auf den Weg geben zu können. Das Interview mit Carmen Köhler in meinem Podcast zeigt auch noch einmal ganz deutlich, was alles aus einer scheinbar ausweglosen Situation entstehen kann.

Ich wünsche dir eine gute Woche… und lass mich gern wissen: Womit wirst du in Kürze beginnen?

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.

🎧 Mein erstes Podcast-Interview | Im Gespräch mit Carmen Köhler | Sensibel und stark durch die Welt.

🌿 Das erste Interview meines Podcasts durfte ich mit der wunderbaren Carmen Köhler führen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema mentale Gesundheit und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe. Darüber haben wir uns auch kennengelernt.

🎧 In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva.

📮 Wenn du Fragen an Carmen hast, so erreichst du sie per Email unter: carmenkoehler@yahoo.de

👍🏻 Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Like oder kommentiere ihn gern, empfiehl ihn Personen weiter, die davon profitieren können und lass mich deine Gedanken zu meinen Themen wissen. Ich freue mich außerdem über deine Vorschläge, wen ich in meinem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen lassen sollte.

🎥 Das dazu gehörige Video unserer Podcast-Aufnahme findest du übrigens auf meinem YouTube-Kanal.

😊 Ich freue mich auf dein Feedback.

🌿 Newsletter #11 | So überstehst du stressige Zeiten.

In herausfordernden Zeiten läuft unser Körper auf Hochtouren. Wir sind schneller dazu bereit, unsere persönlichen Grenzen zu überschreiten, ignorieren dabei schon mal ganz deutliche Signale des Körpers und sagen uns immer wieder: „Ach, es geht schon noch. Ist doch nur eine Phase!“

Aber was, wenn diese Phase dann doch länger dauert? Wenn plötzlich noch weitere Herausforderungen dazu kommen? Wenn unsere Reserven und persönlichen Ressourcen irgendwann aufgebraucht sind? Dann kann es helfen, dem rechtzeitig vor- und entgegenzuwirken. In Form des richtigen Mindsets, Achtsamkeit und einer gesunden Auszeit-Routine.

In diesem Newsletter dreht sich alles um das Thema „Stressige Zeiten“. Was genau eigentlich mit uns und unserem Körper passiert. Was die Auswirkungen sind. Warum gerade hochsensible Menschen größerem Stress ausgesetzt sind. Was du tun kannst, um zukünftig noch besser für dich zu sorgen. Was die Wissenschaft anzubeiten hat. Und in meinem „Learning der Woche“ geht es dieses Mal um einen Gefängnisausbruch.

Hochsensible Menschen nehmen Sinnesreize besonders intensiv wahr, was bedeutet, dass das Gehirn sozusagen im Dauerbetrieb ist. Davon abzuschalten fällt uns oft schwer, da die Welt, besonders in den letzten zwei Jahrzehnten, immer lauter und schneller geworden ist.

Noch dazu haben viele hochsensible Menschen bereits in ihrer Kindheit und Jugend den Drang verspürt, mit anderen mitzuhalten und somit Techniken etabliert, um sich anzupassen. Die Angst vor Ablehnung, Kritik oder Aussagen wie: „Jetzt reiß dich doch  mal zusammen!“ haben dieses Verhalten noch verstärkt. Doch diese Anpassung erfordert unglaublich viel Energie, da sie oft komplett entgegen gesetzt zur eigenen Persönlichkeit steht.

Das Gefühl, immer irgendwie „anders“ zu sein, nicht richtig in diese Welt hineinzupassen und oft nicht mithalten zu können führt oft zu körperlichen Symptomen, wie z.B. Kopfschmerzen oder Migräne, Verdauungsschwierigkeiten, Unverträglichkeiten und Allergien bis hin zu Depression und Burnout.

Deshalb ist es gerade für hochsensible Menschen so wichtig zu wissen, warum sie anders sind als die Durchschnitt der Menschen und dass ihr Versuch, sich an diese laute Welt anzupassen, alles nur noch schlimmer macht. Viel besser ist es, sich mit seiner eigenen  Persönlichkeit, seinen Bedürfnissen und körperlichen Gegebenheiten auseinanderzusetzen und sein Leben danach auszurichten.

Was sind die Dinge, die du für dich leicht etablieren und in stressigen Zeiten schnell umsetzen kannst? Hier sind ein paar wertvolle Impulse von mir für dich:

  • Akzeptiere den stressigen Zustand und nimm ihn für dich an. Überspiele ihn nicht und rede ihn nicht klein.
  • Versuche die Anzeichen deines Körpers frühzeitig wahrzunehmen, um Stress rechtzeitig entgegen wirken zu können.
  • Negativer wie auch positiver Stress belasten auf Dauer dein Nervensystem und können dir somit schaden. Versuche deshalb, den Zeitraum von Stress möglichst von vornherein einzugrenzen.
  • Stabile, soziale Netzwerke können dir in stressigen Zeiten eine wertvolle Stütze sein. Es tut gut, sich auch einmal auszuweinen oder in den Arm genommen zu werden, sich alles von der Seele reden zu können oder auch einfach mal wütend sein zu dürfen.
  • Du kannst Techniken und Methoden erlernen, die dir helfen, mit Stress gut umgehen zu können. Atemübungen, Meditation Yoga oder sonstiger, ausgleichender Sport sind nur einige davon.
  • Sei dir bewusst, dass du dich mental auf stressige Zeiten gut vorbereiten kannst. Ein positives Mindset kann dir dabei helfen, gut durch die Zeit zu kommen. Löse dich von dem Gedanken, in dieser Situation das „Opfer“ zu sein. Sondern frage dich, was genau du tun kannst, um dich wieder wohler in deiner Haut zu fühlen. Du hast immer die Wahl.
  • Ständiges Grübeln bringt dich nicht weiter. Um vorwärts zu kommen nimm Stift und Papier zur Hand und schreibe deine Gedanken auf. Schon allein das kann dir dabei helfen, mehr Klarheit für dich zu erlangen.
  • Sorge gut für deine körperliche und mentale Gesundheit. Denn ein gesunder Körper ist stressresistenter und kann sich zudem schneller wieder erholen.
  • Sei achtsam im Umgang mit dir selbst und anderen Menschen. Fokusiere dich, besonders in stressigen Situationen, auf das Jetzt und Hier. Lenke die Aufmerksamkeit auf deine Sinne und frage dich: Was sehe ich? Was höre ich? Was rieche ich? Was schmecke ich? Was fühle ich? Du kannst deine Sinne auch ganz bewusst durch positive Einflüsse beruhigen.
  • Gehe raus in die Natur. Und wenn es nur der kleine Park um die Ecke ist. Das Grün der Bäume und die Naturgeräusche wirken sofort entspannend.
  • Wenn du wenig Zeit hast, gönne dir unbedingt kleine „Mini-Auszeiten„: Höre z.B. dein Lieblingslied, nimm 3 tiefe Atemzüge, rieche an deinem Lieblingsparfum, iss‘ eine Süßigkeit aus deiner Kindheit oder schließe einfach nur für ein paar Minuten deine Augen.

Wenn du immer wieder in stressige Situationen gerätst oder du dich im Stress gefangen fühlst, dann melde dich gern bei mir. Gemeinsam finden wir einen Ausweg.

Welche Erkenntnisse gibt es im Bereich der Wissenschaft zum Thema Stress? Im folgenden habe ich einige interessante Fakten zusammengetragen:

  • Die grundsätzlich und evolutionär betrachtet lebenswichtige Aktivierung des Organismus in Bedrohungssituationen ist heutzutage oft mit negativen Auswirkungen für Körper und Geist verbunden.
  • Stabilität und Vorhersehbarkeit sind in der heutigen Zeit ein wertvolles Gut. Deshalb kommst du gar nicht drumherum, dir einige Techniken und Methoden zur Stressreduzierung anzueignen.
  • Stress entsteht aus einem komplexen Wechselspiel von Belastungen, ihrer subjektiv wahrgenommenen Bedeutung, der Einschätzung von persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten und den jeweils verfügbaren Ressourcen der Person.
  • Stress ist grundsätzlich nicht gleich schädlich. Ob Stress negativ oder positiv empfunden wird, hängt viel von der eigenen Einstellungen zur Situation, deren individueller Bewertung und den bereits gemachten Erfahrungen ab.
  • Es gibt positiven Stress – der sogenannte Eustress – der uns motivieren und kurzzeitig zu wahren Höchstleistungen antreiben kann.
  • Das Gegenteil von Eustress sind Disstress. Er wird als eine Belastung empfunden und ruft Angst und Hilflosigkeit hervor. Chronischer Stress und Disstress machen uns auf Dauer krank.
  • In der Wissenschaft wird in der Stressforschung zwischen dem biologischen und dem psychologischen Modell sowie den soziologischen Modellen unterschieden
  • Eine Studie vom Centre for Human Stress Studies in Montreal unter der Leitung von Dr. Sonia Lupien kam zu dem Ergebnis, dass vor allem Ohnmacht, Unbekanntes, Unvorhersehbares und Bedrohungen für das eigene Ego Hauptauslöser für negativen Stress sind.
  • Eine andere Studie unter der Leitung von Dr. Masuma Novak der Universität Göteborg ergab, dass Stress das Risiko für Typ-2-Diabetes um bis zu 45 % erhöht.
  • Des weiteren scheint bei Menschen über 40, die chronischem Stress ausgesetzt sind, das Gehirn schneller zu altern, was wiederum eine Vorraussetzung für Demenz sein könnte.
  • Gestresste Menschen neigen eher zu Juckreiz und somit auch häufigem Kratzen, denn Stress kann die Immunzellen der Haut aktivieren.
  • Frauen sind im Durchschnitt stärker von Stress betroffen. Auch Kinder und Jugendliche klagen häufiger über Stress.
  • Die Fähigkeit zur Stressbewältigung wird übrigens als Coping bezeichnet und die dazu gehörigen Methoden als Coping-Strategien.

[Quellen: Gedankenwelt, BZgA]

In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen bezüglich des Umgangs mit Stress.

Was genau hilft mir dabei, gut für mich zu sorgen? Was hat sich, z.B. seit der Geburt unserer Tochter vor 5 Jahren, in meinem Leben verändert?

Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc. 

Empfiehl ihn auch gern weiter, wenn du jemanden kennst, für den er hilfreich sein könnte. Und ich freue mich natürlich über deinen Kommentar oder Bewertung.

Nächsten Donnerstag startet meine Online-Seminar-Reihe zum Thema Hochsensibilität.

In der ersten von fünf voneinander unabhängigen Veranstaltungen wird es um das Thema „Hochsensibilität im Alltag“ gehen.

Das Event ist für hochsensible Menschen selbst, deren Anghörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben und arbeiten geeignet. Du bekommst einen allgemeinen Überblick zum Thema sowie praxisnahe Lösungsansätze für die schnelle Umsetzung in deinem Alltag.

Wir besprechen die Herausforderungen von hochsensiblen Menschen im Alltag und ich gebe dir wertvolle Impulse mit auf den Weg, wie du zukünftig besser mit deiner eigenen Hochsensibilität oder der anderer Menschen um dich herum umgehen kannst. Außerdem gibt es für dich die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema zu integrieren.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop entweder dein Einzelticket für 29 Euro oder buche dein Ticket im Wert von 99 Euro für alle fünf Veranstaltungstermine.

Ich freue mich darauf, dich nächste Woche dabei zu haben 🙂


Neuer Termin für das SpeedNetworking.

Das SpeedNetworking bei ENTENZA in Leipzig, auf welchem ich einen Impulsvortrag geben werde, wurde auf Montag, den 14.10.2024 verschoben.

Sichere dir noch heute dein Ticket, damit wir uns kennenlernen können.

Heute entführe ich dich in die Welt der Haftanstalten und verrate dir einen spannenden Fakt, den ich vorher noch nicht wusste:

Der Ausbruch aus einem Gefängnis ist an sich nicht strafbar.

Klingt verrückt, oder? Und irgendwie falsch. Aber da das Recht auf Freiheit, welches im Grundgesetz fest verankert ist, höher wiegt, als der Ausbruch, ist der Gefängnisausbruch allein nicht strafbar.

Jedoch kannst du bestraft werden für all das, was damit in Verbindung steht. Zum Beispiel die Beschädigung von Eigentum, solltest du etwa ein Fenstergitter zersägen. Oder Diebstahl, wenn du für deinen Ausbruch Werkzeug klaust. Oder auch der Diebstahl der Gefängniskleidung, die du bei deinem Ausbruch trägst.

Hättest du es gewusst?

Jeder von uns gerät ab und an in stressige Zeiten. Um jedoch nicht immer tiefer zu fallen und für einen wertvollen Ausgleich zu sorgen, hoffe ich, dass dir meine Impulse weiterhelfen können.

Insbesondere hochsensible Menschen dürfen immer wieder für kleine Auszeiten sorgen und achtsam mit sich und ihrem Körper umgehen.

Ganz besonders ans Herz legen möchte ich dir noch einmal meine kleine Online-Seminarreihe zum Thema Hochsensibilität, deren einzelne Events auch unabhängig voneinander buchbar sind. Empfiehl‘ sie gern auch weiter oder verschenke sie an jemanden, der dir in deinem Leben wichtig ist.

Sorge gut für dich und sei herzlichst gegrüßt,

Kristin

🎧 Neue Podcast-Folge: „So überstehst du stressige Zeiten“

🌿 In stressigen Zeiten ist es gut, wenn du genau weisst, was du zur Erholung brauchst und wie du dir kleine Auszeiten gönnen kannst.

🎙️ In meiner neuen Podcastfolge spreche ich darüber, wie ich solche Herausforderungen für mich löse und verrate dir wertvolle Impulse, die du auch für dich ausprobieren und anwenden kannst.

🎧 Lass mir gern dein Like da, kommentiere diese Folge bei Spotify oder ApplePodcasts und empfehle meinen Podcast gerne weiter. Und hör doch auch gern mal in meine anderen Folgen zum Thema Hochsensibilität rein.

📰 In meinem Newsletter nächste Woche werde ich das Thema dann noch einmal intensiver betrachten. Besonders spannend ist, was die Wissenschaft dazu zu sagen hat.

🎤 In Kürze werde ich nun auch endlich mein erstes Interview mit einer anderen hochsensiblen Person aufnehmen. Du darfst gespannt sein.

🖥️ Im Herbst veranstalte ich übrigens 5 Online-Seminare zum Thema Hochsensibilität. Schau dafür gern in meinen Shop und buche dir dein Ticket.