🌿 Newsletter #53 | People Pleasing.

Der ständige Drang, es allen recht machen zu wollen.

Erkennst du dich darin wieder? In dem ständigen Anspruch an dich, es in erster Linie allen Menschen um dich herum recht machen zu wollen? Und spürst du auch diesen Druck, der deswegen in dir herrscht? Diese ständige Anspannung und das ständige Gefühl, immer nicht gut genug zu sein und wirklich Nichts richtig auf die Reihe zu bekommen?

Wenn du immer wieder deine eigenen Bedürfnisse ignorierst und somit auch immer wieder deine Grenzen überschreitest, dann werden vor allem deine Gesundheit und dein Wohlbefinden darunter leiden. Denn wer bei diesem ganzen Prozess letztendlich immer wieder zu kurz kommt, bist du selbst.

Was Hochsensibilität damit zu tun hat, wie du People Pleasing zukünftig vermeiden oder zumindest minimieren kannst und was die Wissenschaft dazu sagt, erfährst du unter anderem in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse.

Wir hochsensiblen Menschen nehmen vor allem Sinneseindrücke sehr intensiv wahr und sind sehr gut darin, zwischen den Zeilen zu lesen. Unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, Gefahren frühzeitig zu erkennen und dem entgegenzuwirken. 

Das alles führt dazu, dass wir auch zwischenmenschliche Spannungen intensiver als der Durchschnitt der Menschen wahrnehmen. Und bei Anspannung schlägt unser Nervensystem Alarm. Und genau das entzieht uns wertvolle Energie, die wir eigentlich für andere Dinge brauchen.

Deshalb sind wir so sehr darauf bedacht, dass es den Menschen um uns herum gut geht. Dass wir sie zufrieden stellen und ihren Ansprüchen gerecht werden. Denn nur dann, wenn das Nervensystem der anderen entspannt ist, können auch wir entspannen. Somit befinden wir uns meist erst am Ende einer langen Kette und vergessen dabei viel zu oft, auf unsere eigene Bedürfnisse und Grenzen zu achten. 

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Impulse können dir dabei helfen, zukünftig People Pleasing zu minimieren:

Erkennen von People Pleasing: In welchen Situationen stellst du dich selbst, deine Bedürfnisse und Grenzen, hinten an, obwohl du dich eigentlich unwohl damit fühlst?

Nutze Pausen: Du musst nicht immer sofort auf eine Frage antworten oder sofort ins Handeln kommen. Gönne dir viel lieber einen kleinen Moment der Ruhe und gehe in dich, um zu erkennen, was DU eigentlich wirklich willst.

Nein-Sagen üben: Bevor du dich an große und bedeutsame Situationen heran wagst, übe in deinem Alltag immer einmal wieder ganz bewusst zu etwas “Nein!” zu sagen. 

Schuldgefühle aushalten: Sage “Nein!” ohne es im Nachhinein zu bereuen. Sei dir deiner Entscheidung wirklich auch sicher und triff sie ganz bewusst. Ein “Nein!” ist in erster Linie immer ein “Ja!” zu dir selbst, zu deinen Bedürfnissen und Grenzen. 

Vermeide Rechtfertigungen: Sage “Nein!” und stehe dazu. Du brauchst dich nicht um Kopf und Kragen zu reden oder dich immer wieder zu rechtfertigen. 

Wovor genau hast du Angst? Warum fällt es dir so schwer, öfter “Nein!” zu sagen und damit für dich selbst einzustehen? Ist es Angst vor Liebesentzug? Angst vor Ablehnung? Angst davor dich so zu zeigen, wie du bist?

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Frage dich, ob deine Ängst und Befürchtungen, öfter einmal “Nein!” zu sagen, wirklich auch realistisch sind und wirklich so starken negativen Einfluss auf dein Leben haben.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema People Pleasing:

  • People Pleasing ist nicht einfach eine schlechte Angewohnheit, sondern hat evolutionäre Wurzeln. Studien zeigen: soziale Ablehnung aktiviert ähnliche Hirnregionen wie körperlicher Schmerz.
  • Wir passen uns selbst dann an, wenn es offensichtlich falsch ist. Die Asch-Konformitätsexperimentezeigen, dass wir uns oft einfach aus Angst vor Ausgrenzung anpassen oder um nicht negativ aufzufallen. 
  • Je sichtbarer dein Verhalten ist, desto stärker neigst du dazu, gut da stehen zu wollen. Selbst dann, wenn es nicht deinen eigentlichen Wünschen entspricht.
  • Wir orientieren uns sehr oft an sozialen Normen und fragen uns: “Wie wirke ich?” oder “Was machen die anderen?”.
  • Menschen passen sich stärker an beliebte oder hoch angesehene Personen an.
  • People Pleasing ist selten nur “Nettsein“, sondern viel öfter ein vermeidendes Verhalten, z.B. in Bezug auf Konflikte, Ablehnung oder Kritik.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wann habe ich negative Gefühle?

Nimm dir ein oder zwei emotionale Erlebnisse aus deiner Vergangenheit vor und versuche das, was währenddessen in dir vorgegangen ist, möglichst objektiv aufzuschreiben. Schreibe z.B. auf, welche körperlichen Reaktionen du wahrgenommen hast, z.B. Zittern, Herzklopfen etc. Welche Gefühle hast du bemerkt, z.B. Wut, Verzweiflung, Trauer? Welche Gedanken waren in deinem Kopf, z.B. “Warum redest du so schlecht über mich?” Und was genau waren die Handlungen, die du letztendlich ausgeführt hast, z.B. weglaufen, kämpfen, weinen?

Wie erkenne ich negative Emotionen?

Hinterfrage, weshalb dich die oben erfahrenen Situationen so sehr negativ berühren. Was ist der Grund dafür, dass in diesen Momenten bei dir jedes Mal der “rote Knopf” gedrückt wird? Vielleicht sogar ganz unbewusst?Wenn es dir gelingt, zu diesen Erkenntnissen zu gelangen, so kannst du dein Verhalten zukünftig auch ganz bewusst rechtzeitig beeinflussen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet nächsten Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…du, wenn du in einem Geschäft unwissentlich mit Falschgeld bezahlst, dafür bei der Polizei gerade stehen musst?

Selbst dann, wenn es nicht deine Schuld ist und du den Geldschein anderswo erhalten hast.

Hättest du es gewusst?



…wünsche ich dir, dass du ab heute dich selbst mit deinen eigenen Bedürfnissen mehr in den Mittelpunkt stellst. Denn letztendlich kannst du es sowieso nicht allen recht machen. 

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #52 | Erkenne deinen Mehrwert.

Was macht dich zum Experten bzw. zur Expertin?

Wie oft sind wir uns unserer eigenen Fähigkeiten gar nicht bewusst und denken, es wäre einfach “normal”, etwas besonders gut zu können?

In meinen Coachings und in Gesprächen erlebe ich genau das immer wieder. Menschen sprechen über sich selbst, als könnten sie gar nichts, als wären sie todlangweilig oder sie winken gleich ab, wenn ich sie frage, was sie besonders gut können.

Doch spreche ich dann mit ihnen über ihr Leben, ihre Kindheit und Jugend, über ihre Hobbys und Leidenschaften, so zeigt plötzlich sich genau das, wonach ich gefragt hatte. “Als Kind habe ich schon immer gern und gut gemalt…”, “Ich war schon immer gut im Rechnen…” oder “Ich konnte schon immer gut mit Menschen reden und ihnen zuhören.” Sätze, die einfach so dahin gesagt wirken, offenbaren dann doch genau das, was den jeweiligen Menschen letztendlich besonders macht.

Doch warum tun wir uns dann eigentlich so schwer damit, unsere besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften zu erkennen und sie ganz bewusst in unser Leben und unsere Arbeit zu integrieren?

Wir hochsensiblen Menschen halten uns aus Angst vor Bewertung oder Ablehnung oft gern im Hintergrund. Wir arbeiten oft im Stillen während andere Menschen dann die Lorbeeren für unsere Bemühungen erhalten. 

Wir wachsen auf in einer Welt, in der wir uns viel zu oft zu falsch, zu anstrengend, zusensibel, zu emotional und zu unverstanden fühlen. Wie also sollen wir dann erkennen, dass in uns ganz besondere Eigenschaften schlummern? 

Dazu kommt, dass jeder Mensch während des Aufwachsen sein Leben mit allem, was dazu gehört, als “normal” empfindet. Es ist das Gefühl, dass wir denken, dass alle anderen Menschen auch so sind. Das sie auch so empfinden und fühlen. Dass sie mit denselben Herausforderungen kämpfen. Und viel zu oft kommt die Frage auf: “Warum schaffen das die anderen, aber ich nicht?!” 

Und genau das zeigt eigentlich noch einmal ganz deutlich, dass wir hochsensiblen und neurodivergenten Menschen allgemein in einer Welt aufwachsen, die einfach nicht für uns gemacht ist. Unsere Fähigkeiten und Potenziale bleiben somit oft unentdeckt, weil wir immer wieder versuchen uns anzupassen, zu maskieren und vor allem nicht aufzufallen.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Fragen können dir dabei helfen, deinen Mehrwert zu erkennen:

Was habe ich in meiner Kindheit gern gemacht?

Was war das, was du als Kind oder Jugendliche(r) gern gemacht hast? was waren deine Hobbys und Leidenschaften?

Was fällt mir leicht?

Was sind die Dinge, die dir leicht von der Hand gehen? Wo du denkst: “Ach, das mache ich doch mit Links!”

Woran habe ich Freude?

Was sind die Dinge, die dir wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Die dich strahlen lassen und die dir wertvolle Energie geben?

Wofür bewundern mich andere Menschen?

Bei welchen Handlungen oder Eigenschaften erhältst du viel Zuspruch durch andere? Welche Aufgaben werden gern an dich weitergegeben? Was ist das, wofür andere Menschen dich schätzen und dich um Rat fragen?

Was kann ich überdurchschnittlich gut?

Was gelingt dir besser als anderen Menschen? Wofür hast du z.B. Fürher gute Noten oder Auszeichnungen erhalten? Was hebt dich von der Masse ab?

Wovon profitiert die Gesellschaft?

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt du, die für unsere Gesellschaft von Wert sind und sie positiv beeinflussen?

Wovon profitieren Unternehmen? 

Was kannst du besonders gut, wovon Unternehmen mehr brauchen? In welchen Positionen oder Rollen könntest du Unternehmen dabei unterstützen, zukunftsfähig und profitabel zu werden?

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Mehrwert:

  • Mehrwert ist kein einheitlicher Begriff, sondern ein interdisziplinäres Konzept und wird in der modernen Forschung fast immer mehrdimensional betrachtet (ökonomisch + sozial + individuell). In der Ökonomie bedeutet er z.B. Profit und Wertschöpfung, in der Psychologie ist beschreibt er den subjektive Nutzen, im sozialen Kontext betrachtet der Mehrwert gesellschaftliche Wirkungen und in der Technik bezieht sich der Mehrwert auf Effizienz und Produktivität.
  • Es gibt ziemlich viele Studien zum Thema „Mehrwert“, aber der Begriff ist extrem breit gefächert. Je nach Disziplin bedeutet er etwas anderes, z.B. ökonomischer Gewinn, subjektiver Nutzen, gesellschaftlicher Effekt usw.
  • Mehrwert in Bezug auf Wirtschaft und Innovation entsteht oft indirekt, z.B. durch neue Ideen und Innovationen, durch bessere Entscheidungen oder gesellschaftliche Lernprozesse. Mehrwert ist hier nicht nur Geld, sondern inkludiert auch Wissen und soziale Effekte.
  • Selbstgemachte Projekte geben unter anderem ein Gefühl von Selbstwirksamkeit, Motivation und Zufriedenheit. Hier ist Mehrwert gleichzusetzen mit einem emotionalen und persönlichen Nutzen.

Heute erhältst du den Zugang zu meinen beiden Folgen mit möglichen Lösungsansätzen bezüglich meiner kleinen Podcast-Serie “Hochsensible Kinder.”In der kommenden Woche widme ich mich dann noch einmal intensiv dem Thema Mobbing, insbesondere bei hochsensiblen Kindern.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Welche Werte sprechen mich an?

Nachdem du in der letzten Woche dein umfassendes Gesamtbild von dir gestaltet hast, kommen wir nun diese und nächste Woche zu deinen persönlichen Werten.

Heute geht es darum erst einmal die Werte für dich zu erkennen, die dich persönlich am meisten ansprechen. Suche dir dafür am besten Werte-Übersichten oder Werte-Tabellen aus dem Internet heraus und schreibe all die Werte für dich auf, die dich am meisten ansprechen. Es geht hierbei nicht um richtig oder falsch oder um eine bestimmte Anzahl. Handle bei deiner Auswahl möglichst spontan und folge deiner Intuition.

Welche Werte bilden meine Essenz?

Nimm dir nun  deine gesammelten Werte vor und bilde so genannte Werte-Paare. Hast du alle Werte in Paare aufgeteilt, so streiche je Paar immer den Wert weg, mit dem du dich nicht 100%ig identifizieren kannst. Der wichtigere Wert bleibt stehen. Aus den verbliebenen Werten bildest du dann wieder Werte-Paare und wiederholst den Prozess so lange, bis am Ende nur noch 5 Werte übrig bleiben. Diese bilden dann deine Essenz und sind dein momentaner Lebenskompass. Ihnen kannst du dann, wenn du möchtest, auch noch Prioritäten zuordnen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…Wurststücke beim Fleischer oft schräg abgeschnitten werden, damit sie nicht von der Theke rollen?

Durch das schräge Abschneiden wird der Schwerpunkt des abgeschnittenen Stücks verlagert und die Gefahr, dass es gleich von der Theke rollt, ist somit minimiert.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir, dass du für dich deinen Mehrwert erkennst und somit zukünftig selbstbewusster und selbstwirksamer nach außen hin auftreten kannst. Sorge gut für dich und richte deinen Fokus auf das, was alles möglich ist.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #51 | Stille Kündigung.

“Neurodivergente Menschen im Unternehmen kündigen nicht laut, sie verabschieden sich leise.”

Kennst du das Problem, dass Mitarbeitende ganz plötzlich und scheinbar ohne Vorankündigung dein Unternehmen verlassen? Oder bist du vielleicht sogar selbst jemand, der schon längst für sich entscheiden die derzeitige Arbeitsstelle zu verlassen? 

Etwa 20 Prozent aller Menschen sind neurodivergent. Das bedeutet, dass die Funktionsweise ihres Gehirns von denen der Masse abweicht. Und es bedeutet auch, dass etwas jeder 5. Mensch im Unternehmen neurodivergent ist.

Wer diesen Fakt leugnet, vor allem als Führungspersönlichkeit, übersieht die daraus entstehenden Chancen für die Unternehmen der Zukunft. Denn neurodivergente Menschen besitzen einzigartige Potenziale und Fähigkeiten, von denen unsere Gesellschaft und vor allem Unternehmen profitieren können.

Von neurodiversen und inklusiven Arbeitswelten profitieren letztendlich alle Menschen im Unternehmen. Neurodivergente Menschen jedoch ganz besonders. Und wer sich dessen nicht bewusst ist und diesen Fakt ignoriert, riskiert, dass qualitativ hochwertige Mitarbeitende scheinbar von jetzt auf gleich das Unternehmen verlassen. Oft haben sie innerlich schon lange vorher gekündigt und wahren nur noch den Schein nach außen. 

Durch meine eigene Hochsensibilität ist es mir in meiner Arbeit als Coach schon immer sehr leicht gefallen, mich auf die unterschiedlichsten Persönlichkeitstypen einzustellen und schnell Vertrauen zwischen anderen Menschen und mir zu erschaffen.

Durch diese Offenheit, Transparenz und Authentizität haben meinen Klienten und Klientinnen mir immer sehr schnell ihr Herz geöffnet und mir auch immer wieder Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag erzählt, die mich oft einfach nur sprachlos machten. Und schnell reifte in ihnen darauf hin die Erkenntnis, dass der Arbeitsort, an dem sie sich gerade befanden, ihnen letztendlich mehr schadet als gut tut. Und dann kommen sie an den Punkt, an dem sie sich innerlich bereits vom Unternehmen verabschiedet haben und nur noch Dienst nach Vorschrift tun.

Denn neurodivergente Menschen besitzen zwar einzigartige Potenziale, von denen vor allem Unternehmen mehr als profitieren könnten, jedoch werden diese Potenziale durch unpassende Arbeitswelten oder zu starre Strukturen oft unterdrückt oder gar nicht erst erkannt. Daraus folgt, dass neurodivergente Menschen immer wieder unter dem Radar fliegen, weil ihre Persönlichkeitsmerkmale immer noch mehr als Schwäche, als als echte Stärke gesehen werden. 

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Das kannst du tun, um alle Persönlichkeitstypen, vor allem jedoch neurodivergente Menschen, positiv in dein Unternehmen zu integrieren:

Akzeptanz von Vielfalt im Denken: Unsere Unterschiedlichkeiten machen letztendlich Menschlichkeit aus. Sie fördern Kreativität, unterstützen bei der Lösungsfindung und treiben Innovation voran. 

Flexible Arbeitszeitmodelle: Teilzeit, Home-Office, Gleitzeit… was auch immer in der jeweiligen Situation angemessen ist und zu der jeweiligen Person passt, sollte möglich gemacht werden.

Verschiedene Räumlichkeiten: Je nach Befindlichkeit, Persönlichkeit und dem individuellen Bedürfnis darf es verschiedene Räume innerhalb und auch außerhalb des Unternehmens geben. 

Individuelle Arbeitsplatzgestaltung: Jeder sollte für sich und seine Bedürfnisse gut sorgen dürfen.

Integration von Bedürfnissen: Bereits bei der Planung von Arbeitswelten sollten die Menschen im Unternehmen mit einbezogen werden. Was braucht jede(r) Einzelne, um sich wohl zu fühlen und gut arbeiten zu können? 

Aufgabenorientierte Rollenverteilung: Der Blick sollte von starren Arbeitsbeschreibungen hin zum Rollendenken gewandelt werden. Welche individuelle Fähigkeiten stecken in jeder einzelnen Person und wie und wo kann sie ihre Potenziale am besten entfalten?

Fokus auf Ergebnis: Nicht das “Wie?”, sondern das Ergebnis darf in den Mittelpunkt gestellt werden. Da alle Menschen unterschiedlich sind, hat auch jede(r) individuelle Herangehensweisen. 

Inklusive Führungskultur: Am wichtigsten erscheint mir die Vorbildfunktion der Führungsebene. Es ist leicht, seine Mitarbeitenden in Coachings zu stecken. Wenn jedoch anschließend kein Raum für die individuelle Umsetzung geschaffen und mit gutem Beispiel voran gegangen wird, so scheitert der Erfolg letztendlich an der konkreten Umsetzung.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Kündigung:

  • Eine McKinsey Studie aus dem Jahr 2022 zeigt, dass etwa 1/3 aller Beschäftigten über Kündigung nachdenkt. Die drei wichtigsten Gründe dafür sind: unzureichende Vergütung (39%), Unzufriedenheit mit Führungskräften (36%) und Mangel an beruflicher Entwicklung und Beförderung (34%). 
  • Eine Zusammenfassung mehrere Studien zeigt die 5 meist genannten Gründe für eine Kündigung: Stress und Überlastung (häufigster Faktor), fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Führung bzw. mangelnde Wertschätzung, unzureichendes Gehalt und ein schlechtes Arbeitsklima.
  • Kündigungsentscheidungen sind multifaktoriell und Menschen kündigen selten spontan.
  • Wenn jemand kündigt, brechen soziale Netzwerke im Unternehmen teilweise zusammen. Kündigung ist also kein isoliertes Ereignis, sondern beeinflusst ganze Teams.
  • Mitarbeitende nennen im Kündigungsgespräch häufig nicht die echten Gründe. Statt “schlechter Führung” sagen sie z.B. sie suchen neue Herausforderungen. 

Heute erhältst du den Zugang zum zweiten und dritten Teil meiner kleinen Podcast-Serie “Hochsensible Kinder.” In der kommenden Woche geht es dann weiter mit den Lösungsansätzen.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wie sieht mein Gesamtbild aus?

Nachdem du den Blick die letzten beiden Woche auf dein Selbst- und Fremdbild gerichtet hast, geht es heute darum, beide Seiten wirkungsvoll zusammenzubringen. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

🧩 Was sind die Erkenntnisse aus meinem Selbstbild?
🧩 Was sind die Erkenntnisse aus der Sichtweise anderer?
🧩 Was sind die Adjektive, die mich als Mensch beschreiben?

Du kannst für diesen Prozess gern kreativ werden und dir ein umfassendes Gesamtbild von dir gestalten. Nutze dafür gern auch unterschiedliche Farben, Schriften, Fotos, Schlagzeilen oder was auch immer dir dafür in den Sinn kommt. Was genau zeichnet dich als Mensch mit deiner Neurodivergenz aus?

Welche Werte sprechen mich an?

Nachdem du in der letzten Woche dein umfassendes Gesamtbild von dir gestaltet hast, kommen wir nun diese und nächste Woche zu deinen persönlichen Werten.

Heute geht es darum erst einmal die Werte für dich zu erkennen, die dich persönlich am meisten ansprechen. Suche dir dafür am besten Werte-Übersichten oder Werte-Tabellen aus dem Internet heraus und schreibe all die Werte für dich auf, die dich am meisten ansprechen. Es geht hierbei nicht um richtig oder falsch oder um eine bestimmte Anzahl. Handle bei deiner Auswahl möglichst spontan und folge deiner Intuition.

Nächste Woche werden wir dann aus dieser Übersicht deine 5 wichtigsten Werte herausfiltern, nach denen du zukünftig dein Leben ausrichten und gestalten kannst.

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…du letztendlich zu deinen Gedanken wirst? 

Dein Gehirn passt sich dem an, was du wiederholst. Wiederholte Gedanken stärken die neuronalen Verbindungen (Neuroplastizität). Und genau diese Verbindungen formen deine Biologie.

Die gute Nachricht: Dein Gehirn kann sich neu ausrichten. Was gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden: durch Wiederholung, Aufmerksamkeit und Emotion.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir schöne Ostertage und zukünftig mehr Gewissheit und Klarheit darüber, was dir eigentlich wirklich gut tut und wie du besser für dich sorgen kannst. Zu erkennen, dass du vielleicht einfach nur noch nicht den passenden Ort für dich gefunden hast, kann eine echte Erleichterung für dich sein.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #50 | Aus einer Idee wird Wirklichkeit.

Ab heute kannst du mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” überall erwerben und der heutige Tag bedeutet einen riesigen Meilenstein in meinem Leben.

Was es so besonders macht? Dass praktisch alle Menschen davon profitieren können, egal ob neurodivergent oder nicht. Die wichtigsten Informationen sind kompakt zusammengefasst und am Ende gibt es einen “Fast Reader”, so dass selbst Menschen mit wenig Zeit oder einer nur kurzen Aufmerksamkeitsspanne einen Überblick erhalten. 

Als ich vor etwa 15 Jahren meine eigene Hochsensibilität entdeckte und mich dadurch auf eine wunderbare Reise begab, hätte ich mir nie träumen lassen, dass daraus einmal Bücher entstehen, die andere Menschen auf ihrem eigenen Weg begleiten.

Als der GABAL Verlag mich im letzten Jahr anschrieb, ob ich nicht Lust hätte für sie zum Thema „Neurodivergenz im Berufsalltag.“ ein Buch zu schreiben, konnte ich es kaum glauben. Und nun halte ich es selbst in meinen Händen und wünsche mir, dass viele Menschen, die sich immer irgendwie falsch, anders oder nicht gut genug fühlen, davon profitieren können.

Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an den GABAL Verlag für das Vertrauen und die unkomplizierte Zusammenarbeit. Mal schauen, ob daraus noch das ein oder andere Buch entsteht?

Bis vor etwa 15 Jahren habe auch ich mich immer wieder falsch, unpassend, zu sensibel und einfach nicht dazu gehörig gefühlt. Immer war ich nicht gut genug, konnte nicht mit der Masse mithalten oder geriet schnell an meine Grenzen.

Eines Tages, als ich gerade im Internet ein paar Artikel las, stieß ich auf einen Beitrag und fühlte mich sofort angesprochen. Ich dachte: “Oh wow… die Person dort schreibt über mich?!” Ich konnte es kaum glauben. Woher wusste sie von all meinen Gefühlen und Herausforderungen?

Es ging um Hochsensibilität und ich begann, mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich bestellte mir das Buch “Sind Sie hochsensibel?” von Elaine N. Aron und das dazu gehörige Arbeitsbuch. Und damit begann meine wunderbare Reise. 

Geprägt von vielen Höhen und Tiefen gehe ich seither meinen Weg und versuche, meinen Platz in dieser Welt zu finden, die irgendwie nicht für mich gemacht zu sein scheint. Durch meine eigenen Erfahrungen, mein angeeignetes Wissen sowie meine vielen Jahre Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Unternehmen verhelfen mir dabei zu meiner einzigartigen Kompetenz, um (nicht nur) neurodivergente Menschen  im Berufsleben und auch im Alltag auf ihrem Weg zu unterstützen und zu begleiten.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Im Folgenden möchte ich dir ein paar Impulse aus meinem Buch mit auf den Weg geben, die dir dabei helfen können zukünftig deine Neurodivergenz bewusster in deinen Berufsalltag zu integrieren:

Akzeptanz: Erst dann, wenn du dich mit deiner eigenen Neurodivergenz voll und ganz annimmst, erschaffst du dir eine stabile Ausgangsbasis für deine persönliche Veränderung.

Selbstreflexion: Die Fähigkeit zu erkennen, wer du wirklich bist und wie du auf andere wirkst, verhilft dir zu einem authentischen Auftreten.

Bedürfnisse: Deine Bedürfnisse zu kennen ist wichtig, damit du gesund und produktiv sein kannst.

Prioritäten: Herauszufinden, was für dich absolute “No-Gos” sind, wo du Kompromisse eingehen kannst und was lediglich “Nice-to-Have” wäre, bringen dir mehr Klarheit in Bezug auf das, was du wirklich willst. 

Grenzen: Klare Grenzen zu setzen und diese auch selbstbewusst zu vertreten ist win wichtiger Baustein für deine mentale und physische Gesundheit.

Kommunikation: Kommuniziere wertschätzend, zielführend und klar deine Bedürfnisse, deine Grenzen und alles, was zu deinem Wohlfühlen im Arbeitsalltag beiträgt.

Entscheidungen: Zu wissen, was genau du eigentlich (nicht) möchtest, alle Informationen mit einzubeziehen und mögliche  Alternativen bereitzuhalten hilft dir dabei, wertvolle Entscheidungen zu treffen.

Mehrwert: Erkenne den Mehrwert für die Gesellschaft und Unternehmen, der insbesondere in deiner Neurodivergenz steckt.

Selbstfürsorge: Erschaffe dir ein persönliches Schutzschild und ausreichend Raum zur Regeneration, um langfristig gut für dich zu sorgen.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Bücher:

  • Das älteste vollständig erhaltene gedruckte Buch ist das Diamond Sutra aus dem Jahr 868 n. Chr.. Es wurde in China mit Holzblockdruck hergestellt und ist über 1100 Jahre alt.
  • Der Buchdruck mit beweglichen Lettern wurde um 1450 von Johannes Gutenberg entwickelt. Sein berühmtestes Werk ist die Gutenberg Bibel, die als eines der wichtigsten Bücher der Geschichte gilt.
  • Der Roman The Little Prince wurde in über 500 Sprachen und Dialekte übersetzt… mehr als jedes andere literarische Werk.
  • Eines der teuersten jemals verkauften Bücher ist der Codex Leicester von Leonardo da Vinci. Er wurde 1994 für etwa 30,8 Millionen Dollar verkauft.

Heute brauche ich deine Gedanken zu der Zukunft meines Podcasts und du kannst dir bereits die Einführung meiner neuen Podcast-Reihe “Hochsensible Kinder”anhören.

Wenn du eigene Fragen zu diesem so wichtigen Thema hast, die ich in die kommenden Folgen mit einbauen soll, dann lass es mich gern wissen.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Pünktlich zur offiziellen Veröffentlichung meines 30-Minuten-Buchs „Neurodivergenz im Berufsalltag.“ gibt es sen dazu passenden Online-Kurs mit vielen praktischen Übungen für deine persönliche Weiterentwicklung. 

Und mit dem Code „GABAL190326“ erhältst du bis zum 29.03.2026 einmalig 10 Euro Preisvorteil auf meinen Kurs. Schau doch gleich mal rein!

Du hast deine eigene Hochsensibilität entdeckt und möchtest nun wissen, wie du sie auf eine positive Art und Weise in deinen Alltag integrieren kannst? Dann habe ich in meinem Online-Kurs für dich ein 10-Schritte-Programm aus praktischen Übungen, die dir dabei helfen, wieder zurück zu mehr Klarheit und Lebensfreude zu finden. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Bist du dir überhaupt bewusst darüber, was alles in dir steckt?

Heute darfst du einmal für dich zusammentragen, welche Fähigkeiten du in dir und deinerNeurodivergenz siehst. Es geht hierbei nicht ausschließlich um deine Stärken, sondern um all das, was du gut kannst und was dich ausmacht. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

🧩 Was tue ich gern?
🧩 Welche Dinge gehen mir leicht von der Hand?
🧩 Wofür bewundern mich andere?
🧩 Wobei bitten mich andere immer wieder um Unterstützung?

Welche Wirkung hast du auf andere Menschen? 

Nachdem du den Blick letzte Woche auf dich selbst gerichtet hast, darfst du diese Woche nun andere um ihre Gedanken bitten:

🧩 Wie sehen sie dich?
🧩 Welche besonderen Fähigkeiten schreiben sie dir zu?
🧩 Was schätzen sie besonders an dir?

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Ab heute gibt es mein 30 Minuten Buch „Neurodivergenz im Berufsalltag.“ sowie den dazu gehörigen Online-Kurs, der die Inhalte aus dem Buch noch einmal vertieft und wertvolle Arbeitsblätter für dich bereit hält.

Und mit dem Code „GABAL190326“ erhältst du bis zum 29.03.2026 einmalig 10 Euro Preisvorteil auf meinen Kurs. Schau doch gleich mal rein!

Kein April-Scherz: Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 01.04.26 um 19 Uhr) statt. An diesem Abend geht es um das Thema Ernährung und was sie mit uns macht.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…der Geruch alter Bücher „Bibliosmia“ genannt wird?

Viele Menschen lieben diesen typischen Duft von Papier und Druckfarbe.

Hättest du es gewusst?

Bücher üben auf mich immer wieder eine besondere Faszination aus und ich liebe es, meine Gedanken mit Stift und Papier festzuhalten. Mit meinen Büchern wünsche ich mir, dass ich viele Menschen damit berühren und ein Stück auf ihrem Weg begleiten kann.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #49 | Selbstzweifel überwinden… so kommst du ins Handeln.

Als ich die Anfrage vom GABAL Verlag erhielt, ein 30-Minuten-Buch über das Thema “Neurodivergenz im Berufsalltag.” zu schreiben, schlich sich sofort ein Gedanke in meinen Kopf: “Darf und kann ich das überhaupt?!”

Und während ich wieder einmal an meinen Fähigkeiten zweifelte, strahlte mein Lebenspartner bis über beide Ohren und freute sich sehr. Denn er sieht etwas in mir, das ich selbst für mich immer wieder in Frage stelle. Meine eigene Kompetenz. Und er sagte so etwas wie: “Wer, wenn nicht du sollte genau darüber ein Buch schreiben? Du lebst bereits ein Leben lang mit deiner Hochsensibilität, bist seit 17 Jahren selbstständig und hast bereits mit den unterschiedlichsten Menschen, Unternehmen und Führungspersönlichkeiten zusammen gearbeitet. Also, was willst du mehr?”

Innerlich wusste ich, dass er mit seinen Worten recht hat. Und ich habe außerdem ein wissenschaftliches Studium hinter mir, so dass ich auch weiß, wie man für ein Thema recherchiert, Quellenangaben macht und es aus fachlicher Sicht betrachtet. Also sagte ich der Zusammenarbeit mit dem GALAB Verlag zu. Was konnte schon passieren?

Meine eigene Hochsensibilität hat mich auf dem Weg des Buchschreibens immer wieder blockiert und mich an mir selbst und meinen Fähigkeiten zweifeln lassen. Der Anspruch, alles perfekt machen zu müssen, war ein weiterer Grund mir all das nicht zuzutrauen. Und die Frage: “Wer bin ich denn, dass ich so ein Buch schreiben darf? Können das andere nicht viel besser?”

Und vielleicht kennst auch du solche Gedankengänge aus deinem Leben. Insbesondere in Situationen, in denen andere Menschen auf dich zu kommen und dich um Unterstützung bitten. Und schon allein, dir dieser Gedankenprozesse bewusst zu sein, kann dir zukünftig dabei helfen deine Selbstzweifel zu überwinden und dich zu trauen.

Denn oft sehen andere Menschen mehr in uns, als wir selbst. Und ich glaube, dass wir genau das viel mehr mit in unser Selbstbild integrieren dürfen. Und dann das Projekt oder Vorhaben anzugehen und zu sagen: Ich mache es trotz meiner Selbstzweifel! 

Und weißt du, du darfst dir auch bewusst machen, dass du nicht immer alles alleine schaffen musst. Es gibt Menschen an deiner Seite, die dich unterstützen können. Es gibt Experten, bei denen du dir Rat holen kannst.

Ja, du darfst an dir zweifeln, doch manchmal ist es auch wichtig, deine eigenen Ängste zu überwinden, um dann letzten Endes festzustellen, dass du doch viel mehr erreichen und schaffen kannst, als du dir selbst zutraust.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Glaube nicht alles, was du denkst: Hinterfrage deine Gedanken. Entsprechen sie der Realität oder sind es vielleicht nur Glaubenssätze, die du irgendwann ganz automatisch von jemand anderen übernommen hast?

Mache deine Erfolge sichtbar: Viel zu schnell vergessen oder übergehen wir unsere Erfolge. Umso wichtiger ist es, sie bildlich oder schriftlich festzuhalten und sie dir immer einmal wieder bewusst zu machen.

Vermeide Vergleiche mit anderen: Vergleiche mit anderen können uns manchmal zu Höchstleistungen anspornen, doch oft blockieren sie uns doch nur. Und gerade in Bezug auf Social Media solltest du dir darüber bewusst sein, dass dort oft mehr schöner Schein als Realität gezeigt wird.

Überwinde deine Ängste: Was dir dabei helfen kann diesen Schritt zu gehen ist die Frage: “Was kann im schlimmsten Fall passieren?” Und oft erscheinen dir deine Ängste dann bereits in einem anderen Licht. 

Erkenne deinen inneren Kritiker: Ich selbst habe ihn immer als “Männlein auf meiner Schulter” bezeichnet, der mir immer wieder Sätze wie “Du kannst das nicht!” oder “Du wirst scheitern!” ins Ohr geflüstert hat. ich habe dann angefangen, sein Reden zu ignorieren und seitdem ist er viel leiser geworden.

Hol dir professionelle Unterstützung: Wenn deine Selbstzweifel und Ängste zu stark sind und dich immer wieder blockieren, so kann es ratsam sein dir eine(n) Coach oder eine(n) Therapeut(in) als Unterstützung in dein Leben zu holen, um diese Herausforderung professionell zu begleiten und überwinden zu können.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Selbstzweifel.:

  • Forschungen zeigen, dass Selbstzweifel bei Kindern und Jugendlichen typischerweise mit dem Alter abnehmen, wenn sie mehr soziale Erfahrung und Selbstbewertung entwickeln.
  • Die Self-Discrepancy Theory erklärt Selbstzweifel als emotionales Ergebnis von Unterschieden zwischen dem aktuellen Selbstbild und dem idealisierten oder erwarteten Selbst. Je größer die Abweichung zwischen dem, was man ist, und dem, was man sein möchte (oder meint sein zu wollen oder zu sollen), desto höher sind Unzufriedenheit, Angst und Selbstkritik. 
  • Die Forschung zum Imposter-Phänomen zeigt, dass viele Menschen trotz objektiver Erfolge daran zweifeln, diese zu verdienen und glauben, sie hätten „nur Glück gehabt“. Das Phänomen geht über normale Zweifel hinaus und kann starken Stress auslösen.
  • Die Metakognition (Denken über das eigene Denken) hilft dabei, automatische Zweifel zu erkennen und bewusst neu zu bewerten, statt ihnen direkt zu folgen.

Heute erhältst du den Zugang zu meinen beiden letzten Podcastfolgen zum Thema “Hochsensibilität im Berufsleben.” Sie bieten dir weitere wertvolle Lösungsansätze, um letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Du hast deine eigene Hochsensibilität entdeckt und möchtest nun wissen, wie du sie auf eine positive Art und Weise in deinen Alltag integrieren kannst? Dann habe ich in meinem Online-Kurs für dich ein 10-Schritte-Programm aus praktischen Übungen, die dir dabei helfen, wieder zurück zu mehr Klarheit und Lebensfreude zu finden. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wie kann ich meine Stärken noch weiter ausbauen?

Überlege dir eine Situation, in der du das Gefühl hattest, versagt zu haben. Und dann verändere deinen Fokus so, dass du von außen möglichst objektiv auf die Situation schaust. Welche Eigenschaft von dir stand dabei im Vordergrund? Und dann verändere das Setting dahingehend, dass du dich in eine Situation hinein versetzt, in der deine neurodivergente Eigenschaft in etwas Positives umgewandelt wird. Überlege also: Wo wird genau diese Eigenschaft gebraucht? Wofür ist sie wertvoll und wo bringt sie einen Mehrwert?

Welche Probleme habe ich durch meine Neurodivergenz?

In dieser Woche darfst du deinen Blick einmal ganz konkret auf das richten, was deine Neurodivergenz an Schwierigkeiten und Herausforderungen mit sich bringt.

📍 Was funktioniert bei dir nicht so, wie bei anderen?
📍 Womit tust du dich schwer?
📍 Was würdest du gern einfach wegzaubern, wenn du könntest?

Sammle diese Eindrücke und Gedanken für dich, damit du das nächste Mal genau das in etwas Positives umwandeln kannst.

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Du möchtest mich kennenlernen?

Ab sofort biete ich ein 45 Minuten Online-Coaching für nur 45 Euro zu ausgewählten Terminen an.

In diesem speziellen Kennenlern-Angebot erhältst du die Möglichkeit, mit mir über dein persönliches Anliegen zu sprechen. Durch meine wertvollen Fragen und Impulse findest du so bereits erste Lösungsansätze und kannst mich und meine Arbeit zu diesem einmaligen Sonderpreis kennenlernen.


Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

In 14 Tagen erscheint mein 30-Minuten-Buch beim GABAL Verlag und du kannst es jetzt bereits vorbestellen

Kein April-Scherz: Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 01.04.26 um 19 Uhr) statt. An diesem Abend geht es um das Thema Ernährung und was sie mit uns macht.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…ein Oktopus 3 Herzen hat? 

Zwei Herzen pumpen sauerstoffarmes Blut zu den Kiemen während ein zentrales Hauptherz das sauerstoffreiche Blut im restlichen Körper verteilt. 

Hättest du es gewusst?

Ich wünsche dir einen wunderbaren Start in den Frühling und versuche doch gern einmal, deine Selbstzweifel aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und vielleicht einmal sogar über dich hinauszuwachsen.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #46 | Rückblick. | Was ich aus 17 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe.

[Foto: Stephan Glathe, 2008]

Was ich meinem jüngeren Ich vor 17 Jahren gern gesagt hätte:

“Wähle mit Bedacht aus, mit wem und mit was du deine kostbare Zeit verbringst. Löse dich schneller von Menschen, die dir nicht gut tun oder die dich klein halten wollen. Und vertraue letztendlich deiner Intuition und dem, was du fühlst. Du bist auf dem richtigen Weg und kannst Großes vollbringen!”


Und wieder einmal ist dieser besondere Tag, der 15.01., einfach so an mir vorbei geschlichen. Meine Erfolge zu feiern, war noch nie so wirklich mein Ding. Lieber einfach weiter machen, bescheiden sein und mich nicht so in den Mittelpunkt stellen. 

In den vergangenen 17 Jahren habe ich viele wunderbare Menschen kennengelernt. Ich habe unter anderem den Weltstar Robbie Williams persönlich treffen dürfen, habe Sebastian Fitzek die Hand geschüttelt und der liebe, gute Helmut Krauss wurde zu einem meiner vertrautesten Freunde. 

Doch auch geschäftlich habe ich über die Jahre hinweg viele Menschen positiv berührt. Meine Angebote habe ich immer wieder angepasst und optimiert. Anfangs sträubte ich mich gegen Online-Sessions, jetzt gehören sie zu meinem Alltag. Von dem direkten Kontakt mit Menschen ging die Reise hin zu digitalen Angeboten. Sogar 3 Bücher habe ich mittlerweile geschrieben. 

Ich habe beobachten können, wie viele meiner Klienten und Klientinnen manchmal sogar verzweifelt zu mir kamen und durch unsere Zusammenarbeit neue Kraft schöpften, um anschließend ihren Weg selbstbewusst weiter zu gehen. Ich bewundere jede/n Einzelne/n von ihnen. Denn es ist nicht selbstverständlich, sich einer meist doch fremden Person (in diesen Fällen mir) anzuvertrauen, sich zu öffnen und die Bereitschaft zu zeigen, sich persönlich weiterentwickeln zu wollen. 

Ich blicke zurück auf 17 Jahre voller Höhen und Tiefen. Voller Selbstzweifel und Hoffnung. Voller Dankbarkeit und Demut. Und an dieser Stelle: “Danke!” an alle Menschen, die mich ein Stück meines Weges begleitet haben. Denn ihr seid letztendlich der Grund, weshalb ich heute an dem Punkt stehe, wo ich bin.

Schon mein ganzes Leben lang habe ich gespürt, dass ich irgendwie anders bin als andere. Tiefgründiger, analytischer, feinfühliger. Gerechtigkeit und Fairness waren mir schon immer sehr wichtig. Und dass sich die Menschen um mich herum wohl fühlen. 

Leider wurde mir all das auch immer wieder zum Verhängnis. Ich wurde immer ausgenutzt, ausgegrenzt oder einfach so stehen gelassen. Doch all das hat mich auch stark werden lassen. Und vor etwa 15 Jahren habe ich durch einen Artikel im Internet erkannt, was mich so “anders” macht. Meine eigene Hochsensibilität. Und ich begann, mich damit auseinanderzusetzen.

Als Corona die Welt zum Stillstand brachte, musste auch ih mich nur orientieren und ausrichten. Und ich begann, das Thema Hochsensibilität und Neurodiversität aktiv mit in meine Arbeit zu integrieren. Die Wissenschaft dazu steckt auch heute immer noch in den Kinderschuhen, aber die Erkenntnisse sind bezeichnend. Es wird gesagt, dass etwa 20-30% der Menschen neurodivergent sind, also dass deren Funktionsweise des Gehirns von der “Norm” abweicht. Und die Dunkelziffer scheint um einiges größer zu sein.

Diesen doch sehr hohen Anteil dürfen wir nicht einfach ignorieren. Und genau das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. Heute unterstütze und begleite ich (nicht nur) neurodivergente Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Insbesondere im beruflichen Umfeld darf dieses Bewusstsein für Neurodiversität noch mehr wachsen.

Dazu trage ich, neben meinen Coachings, mit meinem Podcast “HOCH-WAS? hochsensibel.”, mit meinen Büchern, mit meinen Postings, mit meinen Vorträgen und meinem Fernsehauftritt, mit meiner gegründeten Online-Community für hochsensible Menschen und mit meinen Online-Kursen mit bei. Des weiteren möchte ich zukünftig auch wieder mehr auf die Bühne oder in den klassischen Medien zu sehen sein.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Heute gibt es von mir ein paar Impulse dazu, was dich bei deiner Selbstständigkeit unterstützen kann:

Flexibilität: Du darfst bereit sein, deine Angebote flexibel zu gestalten und den aktuellen Geschehnissen anzupassen.

Menschen: Sei neuen Begegnungen gegenüber offen. Bedränge die Menschen nicht, sondern beobachte erst einmal, wie du ihnen am besten begegnen kannst. Du kannst von jeder Person, die dir in deinem Leben begegnet, etwas lernen.

Resilienz: Sei darauf vorbereitet, dass du Rückschläge und Scheitern erleben wirst. Aber auch das sind Momente, aus denen du letztendlich lernen kannst.

Aktion: Versuche, die Dinge nicht perfekt zu machen. Folge erst einmal deiner Intuition. Komm ins Tun. Anpassungen kannst du auch später noch machen. 

Vertrauen: ich glaube, dass einer der wichtigsten Punkte ist, dir selbst und deiner Mission zu vertrauen. Wenn du selbst nicht daran glaubst, wie sollen es dann andere tun?

Stabilität: Ein Netzwerk aus Menschen, die dich unterstützen, die ehrlich zu dir sind, die dir zuhören und deinen Mehrwert erkennen, sollten die Basis deines Lebens sein. Denn daraus kannst du Kraft schöpfen, Liebe erfahren und besonders in schwierigen Zeiten wertvolle Unterstützung finden.

Wertschätzung: Verkaufe dich nicht unter Wert und sei dir deines Selbstwerts bewusst. Qualität darf ihren Preis haben. Und “Das kannst du doch so nicht machen!” muss nichts mit dir zu tun haben 😉

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Selbstständigkeit:

  • Die Stimmung bei Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmen ist in den letzten Monaten oft pessimistisch bis unsicher… und das stärker als beim Rest der Wirtschaft.
  • Viele Menschen sehen die Selbstständigkeit noch immer als zu riskant oder kompliziert.
  • Nach amtlichen Zahlen liegt der Anteil der Selbstständigen ohne Angestellte bei rund 3,8 % aller Erwerbstätigenim Alter von 15-64 Jahren.
  • Selbstständigkeit ist für Frauen in Deutschland zunehmend relevant. Etwa ein Drittel aller Selbstständigen sind Frauen. Und auch bei Neugründungen machen sie einen relevanten Anteil aus.
  • Viele Gründer und Selbstständige empfinden administrative Hürden, Steuer- und Sozialversicherungssysteme als besonders belastend.
  • Laut Umfragen fühlen sich viele Selbstständige im Blick auf ihre Altersvorsorge nicht optimal abgesichert, obwohl viele verschiedene Vorsorgestrategien nutzen.

Heute erhältst du den Rückblick auf meine letzten beiden Podcastfolgen zum Thema “Unsicherheiten überwinden.” und “Ich will das nicht mehr!”. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Auch heute erhältst du wieder zwei meiner Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wie beeinflusst mich meine Neurodivergenz im Alltag? 

Oft ist es so, dass wir unserer Neurodivergenz gegenüber, je nach Situation und eigenem Befinden, eher ambivalentgegenüber eingestellt sind. Mal ist sie für uns ein Fluch und manchmal doch eher ein Segen. Wie ist das bei dir?

Welche Menschen aus meinem Umfeld sind auch neurodivergent?

Neurodivergenz wird vererbt. Also frage dich doch einmal, wer aus deiner Familie auch neurodivergent sein könnte? Und wer aus deinem Freundes-, Bekannten- und Arbeitskreis?

Mein Online-Kurs “Hochsensibilität im Alltag.”

Nach dem Erfolg meiner Online-Seminare der vergangenen zwei Jahre zum Thema Hochsensibilität habe ich nun den ersten Online-Kurs für dich erstellt, den du individuell und zeitlich flexibel für dich bearbeiten kannst.

Du erfährst alles über die Eigenschaften hochsensibler Menschen, über unsere Herausforderungen im Alltag und das Wichtigste: Du erhältst von mir ein 10-Schritte-Programm aus praktischen Übungen, die dir dabei helfen, wieder zurück zu mehr Klarheit und Lebensfreude in deinem Alltag zu finden. 

Perfekt für dich, wenn du deine eigene Hochsensibilität entdeckt hast und nun gern wissen möchtest, wie du diese Erkenntnis zukünftig für dich nutzen kannst. Hier geht’s direkt zum Angebot: https://kristinkluck.my-ablefy.com/s/kristinkluck/hochsensibilitaet-im-alltag-zurueck-zu-mehr-lebensfreude-und-klarheit-85d424ea

Unser 2. Treffen des Jahres findet am kommenden Mittwoch, den 04.02.26 um 19 Uhr statt. Thema des Abends ist, wie wir es schaffen gut mit Veränderungen umzugehen.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten..

Wusstest du, dass…

…Johann Sebastian Bach insgesamt 20 Kinder hatte?

Er hatte neun Töchter und elf Söhne, sieben davon aus erster Ehe und 13 davon aus der zweiten. Allerdings starben die meisten von ihnen bereits im Kindesalter.

Vier seiner Söhne jedoch, die sogenannten “Bachsöhne”, wurden ebenfalls bedeutende Musiker und Komponisten.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich mit dir gemeinsam ein wenig meine 17 Jahre Selbstständigkeit feiern und dich an meiner persönlichen Entwicklung Teil haben lassen. Mach dir selbst auch immer einmal wieder bewusst, welche Erfolge du selbst erzielt hast und welchen Mehrwert für andere du dadurch generiert hast.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #44 | Neurodivergenz als deine Stärke. | Wie du deine Andersartigkeit in etwas Positives verwandelst.

In meinem letzten Newsletter des Jahres möchte ich gern das Thema “Andersartigkeit” in den Mittelpunkt stellen und dich mit meinen Gedanken und Impulsen dazu ermutigen, dich im neuen Jahr mehr mit dem zu zeigen, was dich wirklich aus macht. 

Und dabei geht es nicht darum, eine ADHS- oder Autismus-Diagnose zu haben oder zu der Erkenntnis gelangt zu sein, dass du hochsensibel bist. Denn grundsätzlich sind wir doch alle verschieden und besitzen deshalb auch unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten, die uns letztendlich zu der Person machen, die wir sind.

Und ich denke, dass sich jede/r von uns schon einmal so gefühlt hat, als wären wir fehl am Platz und würden nicht in die jeweilige Situation passen. Und genau darum soll es heute gehen: Dich trotz aller Umstände so zu zeigen, wie du bist… möglichst authentisch zu sein und zu dir und deinen Bedürfnissen zu stehen.

Ich wünsche dir bis zum neuen Jahr möglichst entspannte und schöne Tage! Sorge gut für dich, wahre deine Grenzen und komm gut durch die nächsten Wochen. Wir lesen uns dann wieder am 8. Januar 2026.

Das Gefühl, irgendwie anders zu sein und nicht in diese Welt zu passen, begleitet hochsensible Menschen oft schon ein ganzes Leben. Und anders, als bei ADHS oder Autismus gibt es für Hochsensibilität keine Diagnose, sondern sie wird lediglich als Persönlichkeitseigenschaft bezeichnet. Manche Modelle zählen Hochsensibilität jedoch mit zu den Neurodivergenzen und bestätigen damit, dass die Gehirne hochsensibler Menschen von der Funktionsweise der Gehirne neurotypischer Menschen abweichen. 

Viel zu oft empfinden wir die eigene Hochsensibilität doch als eine Last und für andere Menschen sind wir immer noch viel zu oft zu empfindlich oder zu sensibel. Doch stecken in unserer Hochsensibilität oder auch Neurosensitivität ganz wunderbare Eigenschaften, die wir unbedingt in Stärken umwandeln sollten.

Zum Beispiel unsere Tiefgründigkeit und unser ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Unser Blick fürs große Ganze, den wir jedoch auch bis ins kleinste Detail schärfen können. Unsere extrem ausgeprägte Empathie und Intuition. Und unsere Fähigkeit, Menschen unterschiedlichster Art zusammen zu bringen, Menschen für etwas zu motivieren oder sie zu begeistern.

Das alles sind vor allem Soft Skills, welche die Künstliche Intelligenz (hoffentlich) nie ersetzen kann. Und die unbedingt als Gegenstück zur KI in unserer heutigen Gesellschaft und vor allem auch in Unternehmen gebraucht werden. 

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Im Folgenden möchte ich dir ein paar Fragestellungen dazu mit auf den Weg geben, wie du zukünftig deine Neurodivergenz bzw. Andersartigkeit gut in dein Leben integrieren kannst. Ich orientiere mich dabei an den 10 Schritten aus meinem aktuellen Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke”, welches du entweder in meinem Shop oder direkt bei Amazon erwerben kannst:

Erste Schritte: Wie beeinflusst meine Neurodivergenz meinen Alltag?

Akzeptanz: Welche Herausforderungen habe ich durch meine Neurodivergenz und wie kann ich diese in Stärken umwandeln?

Selbstreflexion: Welche Fähigkeiten sehen andere und ich selbst in mir und was genau zeichnet mich gegenüber anderen Menschen aus?

Bedürfnisse: In welchen Situationen werde ich besonders emotional und was genau fehlt mir in diesem Moment?

Grenzen: Wann übergehe ich immer wieder meine eigenen Grenzen und was passiert, wenn ich öfter einmal “Nein“!” sage?

Regulierung: Welche Methoden kann ich mir aneignen, um mich in herausfordernden Situationen schnell selbst und gut regulieren zu können?

Selbstliebe: Welche Ängste und Glaubenssätze blockieren mich und wie kann ich das zukünftig in etwas Positives umwandeln?

Kommunikation: Welche konkreten Ziele verfolge ich mit dem, was ich sage und wie spreche ich eigentlich mit mir selbst?

Mehrwert: Welcher Mehrwert für die Gesellschaft und insbesondere für Unternehmen steckt in meiner Neurodivergenz?

Transformation: Welche Erlebnisse aus meiner Vergangenheit kann ich mit dem heutigen Wissen über meine Neurodivergenz neu betrachten und anders bewerten? 

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • Es gibt in den letzten Jahren (2023–2025) zunehmend Forschung, die Neurodivergenz nicht nur als Defizit, sondern explizit auf Stärken und positive Eigenschaften hin untersucht. 
  • ADHS wird in aktuellen Studien mit positiven Eigenschaften wie Kreativität, Hyperfokus, kognitiver Flexibilität und erhöhter Sensitivität verbunden. Diese Eigenschaften können in passenden Umgebungen beruflichen Vorteil bringen. 
  • Systematische Reviews und Studien aus dem letzten Jahr dokumentieren, dass arbeitsplatzbezogene Anpassungen + Person-Umwelt-Passung neurodivergente Stärken nutzbar machen und positive Outcomes (Wohlbefinden, Produktivität) fördern.
  • Die Forschung legt nahe: Der Kontext macht den Unterschied. Dieselbe Eigenschaft (z. B. Hyperfokus) kann in einem ungeeigneten Umfeld belastend, in einem passenden Umfeld aber sehr nützlich sein.
  • Arbeitgebern, Schulen und Therapeuten wird empfohlen, Stärken orientierte Assessments einzusetzen und Aufgaben bzw. die Umgebung so zu gestalten, dass spezifische Talente genutzt werden können (z.B. ruhiger Arbeitsplatz, klare Routinen etc.).

In meiner letzten Podcastfolge habe ich noch einmal über das Thema “Narzissmus” gesprochen und diese Woche ging es um die Vorteile von Neurodivergenz und den Mehrwert, der in uns neurodivergenten Menschen steckt. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Mein Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.” ist das perfekte Geschenk für Menschen, die sich irgendwie immer anders fühlen und die irgendwie nicht in diese Welt zu passen scheinen. 

Mein Jahresbegleiter soll genau diese Menschen dabei unterstützen, ihre Andersartigkeit für sich anzunehmen und auf positive Art und Weise in ihr Leben zu integrieren.

Über ein ganzes Jahr hinweg durchläufst du 10 aufeinander aufbauende Schritte zur individuellen Persönlichkeitsentwicklung, die in sich insgesamt in 49 Wochenfragen bzw. Wochenaufgaben zur individuellen Bearbeitung aufteilen. Alle im Buch enthaltenen Arbeitsblätter gibt es außerdem als kostenlosen pdf-Download.

Du kannst meinen wertvollen Jahresbegleiter entweder bei Amazon oder auch direkt in meinem Shop erwerben.


Unser erstes Online-Treffen 2026 für hochsensible Menschen findet am Mittwoch, den 07.01.26 um 19 Uhr statt. Thema des Abends ist, wie wir gut in das neue Jahr starten können. Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten.

Wusstest du, dass…

…die Farbe Rosa ursprünglich für Jungen und Blau ursprünglich für Mädchen gedacht war?

Früher war Rosa die Farbe für Jungen, da sie als „kleines Rot“ eine stärkere und männlichere Farbe war, während hellblau als die Farbe der Jungfrau Maria für Mädchen galt.

Der Wandel begann etwa in den 1940er Jahren, wobei die Gründe dafür nicht eindeutig geklärt sind und sich aus verschiedenen historischen Entwicklungen ergaben.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich dir gern ein paar positive Gedanken und Momente für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel mit auf den Weg geben. Sorge gute für dich und wir lesen uns dann wieder im neuen Jahr.

Wenn du Gedanken zu meinen Newslettern oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. Gönne dir auch gern in mein Buch “Hochsensibel durch’s Leben.” und finde wieder zurück zu mehr Lebensfreude.

🌿 Newsletter #43 | Narzissmus und mehr… | Warum es so wichtig ist, gut für dich selbst zu sorgen.

Vor kurzem habe ich mit Maximillian Pollux ein Gespräch über Hochsensibilität und Narzissmus geführt und möchte dieses Gespräch zum Anlass nehmen, um heute noch einmal darüber zu schreiben, warum es wichtig ist, dass wir immer wieder gut für uns selbst sorgen. 

Leider gibt es keine aktuellen Zahlen darüber, wieviele Menschen letztendlich eine Persönlichkeitsstörung haben. Anfang der 2000er Jahre sprach man von etwa 8-11% der Bevölkerung. Ich vermute jedoch, dass die Zahlen höher sind, da die Forschung udn somit auch das Erkennen einer Persönlichkeitsstörung immer weiter voran schreitet und es mit großer Sicherheit auch eine Dunkelziffer gibt. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass du in deinem Leben mindestens einem Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung begegnest, ist also durchaus gegeben. Was passiert, wenn du mit diesem Menschen zusammen arbeitest oder sogar zusammen lebst? Wie kannst du dich, vor allem als hochsensibler Mensch, gut abgrenzen, damit du nicht selbst in einen Abwärtsstrudel gerätst? 

Um das und mehr geht es in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse.

Hochsensible Menschen sind besonders empfänglich für die Emotionen und Gefühle anderer. Sie spüren sehr schnell, ob es jemandem schlecht geht und ob er oder sie Hilfe und Unterstützung braucht. Des weiteren sind sie auch sehr gut darin, anderen Menschen zu helfen. 

Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung zum Beispiel, sind tief im inneren unglaublich verletzt und unsicher. All das verstecken sie jedoch hinter einer übertrieben positiven, ja fast schon arroganten Fassade. Wir hochsensiblen Menschen spüren sofort, dass diese Person uns braucht… dass wir sie vielleicht sogar retten können. Und springen wir jetzt auf diesen Zug auf, dass kann es passieren, dass wir damit voll gegen eine Wand fahren. Denn wir werden wahrscheinlich alles dafür tun, dass die andere Person uns mag. Dass wir ihr gefallen. Aber genau das ist letztendlich das Problem.

Denn einem Narzissten geht es nicht um Harmonie. Ihm geht es nicht darum, gemocht zu werden. Sondern es geht ihm letztendlich nur um sich selbst. Andere Menschen sind für ihn eher Mittel zum Zweck. Und wenn du mit deinem Verhalten dann auch noch genau dieses Verhalten ermöglichst und nicht in der Lage bist, klare Grenzen zu setzen und Konsequenzen aus dem Überschreiten der Grenzen zu ziehen, so wirst du letztendlich in dieser Beziehung, egal welcher Art, untergehen. 

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Im Folgenden möchte ich dir ein paar Impulse dazu mit auf den Weg geben, wie du zukünftig gut für dich sorgen und dich vom Verhalten von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen abgrenzen kannst:

  • Grundsätzlich sind Menschen mit Persönlichkeitsstörungen nicht automatisch auch gefährlich. Es bedeutetlediglich, dass diese Person stabile Muster im Denken, Fühlen oder Verhalten hat, die für sie selbst oder für andere belastend sein können.
  • Sorge dafür, dass dein Selbstwert und dein Selbstbewusstsein positiv, gestärkt und möglichst stabil sind. 
  • Vermeide es, dich von anderen Personen abhängig zu machen. Stehe für dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse ein. 
  • Beobachte das Verhalten anderer Menschen, um dich vor deren ungesunden oder manipulierenden Verhaltensweisen zu schützen bzw. dich klar abzugrenzen.
  • Versuche zu erkennen, in welchen Situationen mit anderen Menschen du Angst, Schuld, Verwirrung, ständige Anspannung oder großen emotionalen Stress fühlst. Und dann hinterfrage dich, ob dir diese Beziehung wirklich noch gut tut. 
  • Bleibe in Konfliktsituationen möglichst sachlich, objektiv und entspannt und versuche, dich nicht in Drama oder Chaos mit hineinziehen zu lassen. 
  • Der wichtigste Schutz ist, ganz klare Grenzen zu setzen und diese auch zu verteidigen. Notfalls mit einer Konsequenz, die vielleicht sogar bedeutet, dich von der Person mit der Persönlichkeitsstörung zu trennen.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • Derzeit fehlen aktuelle, repräsentative, groß angelegte epidemiologische Studien, die genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland derzeit eine Persönlichkeitsstörung haben.
  • Die DGPPN hat 2025 eine „Basisdaten“-Publikation zu psychischen Erkrankungen herausgegeben. Dort steht, dass jährlich 27,8% der Erwachsenen in Deutschland von einer psychischen Erkrankung betroffen sind. 
  • Seit der Einführung des Klassifikationssystems ICD-11 (seit 2022) wurde die Konzeptualisierung von Persönlichkeitsstörungen verändert. Das beeinflusst u.a. die Messung, Häufigkeitsangaben und die Vergleichbarkeit von Studien über die Jahre hinweg. 
  • Greifswald-Familienstudie: In dieser bevölkerungsbasierten deutschen Studie mit SCID-II (DSM-IV) lag die Gesamtprävalenz für Persönlichkeitsstörungen bei etwa 11,2 % in der Elterngeneration. 

In meiner letzten Podcastfolge habe ich über das Thema “Hochsensible Mama” gesprochen. Diese Woche ging nun mein Gespräch mit Maximilian Pollux zum Thema “Hochsensibilität und Narzissmus” online, welches du dieses Mal auch wieder als Videopodcast erleben kannst.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Video-Podcast | Hochsensibilität und Narzissmus

Zwischen Narzissten und hochsensiblen Menschen besteht durchaus eine gewisse Anziehungskraft, die jedoch auch in einer toxischen Beziehung enden kann.

Umso mehr freue ich mich, dass Maximilian Pollux mit mir über genau dieses Thema gesprochen hat. Max hat eine bewegende Geschichte: Er war internationaler Drogen- und Waffenhändler und selbst schwerst kriminell. Nach zwei Jahre auf der Flucht verbrachte er dann 10 Jahre in einem Hochsicherheitsgefängnis. Heute arbeitet er als Anti-Gewalt-Trainer, hat den Verein SichtWaisen e.V. gegründet und ist zudem True-Crime-Experte und hostet sehr erfolgreich seinen eigenen Podcast „POLLUX“. Vor kurzem hat Max sein Buch „Gefährliches Ego“ veröffentlicht, das es gleich auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft hat. Darin schreibt er über narzisstische Verbrecher und beschreibt dabei auch seinen eigenen Erkennungsprozess. 

Mit mir spricht Max darüber, weshalb sich hochsensible Menschen von Narzissten oft so angezogen fühlen. Was das mit Love-Bombing zu tun hat. Weshalb seine eigene Frau, mit der er bereits 10 Jahre verheiratet ist, seinem Narzissmus widerstehen kann. Wie es hochsensiblen Menschen gelingen kann, klare Grenzen zu setzen. Ob Harmonie in einer Beziehung mit einem narzisstischen Menschen überhaupt möglich ist. und vor allem: Wann es an der Zeit ist, zu gehen. 

Ab sofort kannst du mein Journal “Neurodivergenz als deine Stärke.” für dich und/oder einen lieben Menschen erwerben. Über ein ganzes Jahr hinweg durchläufst du 10 aufeinander aufbauende Schritte zur Persönlichkeitsentwicklung, die in insgesamt 49 Wochenfragen bzw. Wochenaufgaben aufgeteilt sind.

Du kannst deinen wertvollen Jahresbegleiter entweder bei Amazon oder in meinem Shop erwerben.


Unser letztes Online-Treffen des Jahres für hochsensible Menschen findet kommenden Mittwoch Abend, den 03.12.25 um 19 Uhr statt. Thema des Abend ist, wie wir gut durch die Weihnachtszeit kommen können.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser  Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten.

Heute gibt es einen Fakt aus der Musikgeschichte, der mich wirklich sprachlos Heute gibt es einen kuriosen Fakt aus der Rechtgeschichte:

Heutzutage vergehen zwischen dem Auffliegen eines Täters und der letztendlichen Verhandlung häufig 3 – 5 Jahre. 

Die Frage, die sich mir dabei stellt, hängt mit unserem Gedächtnis zusammen: Könntest du nach 3-5 Jahren noch sagen, wann genau du dich wo befunden hast und was du in genau diesem Moment gesehen und erlebt hast? Gerade in Bezug auf die Wichtigkeit von Zeugenaussagen empfinde ich die lange Zeit dazwischen als sehr befremdlich.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich dir ein paar hilfreiche Impulse zum Umgang mit verschiedenen Persönlichkeitstypen und auch mit möglichen Persönlichkeitsstörungen mit auf den Weg geben, um zukünftig negative Abwärtsspiralen zu vermeiden. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Wenn du Gedanken zu meinen Newslettern oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. Gönne dir auch gern in mein Buch “Hochsensibel durch’s Leben.” und finde wieder zurück zu mehr Lebensfreude.

🌿 Newsletter #42 | Hochsensible Männlichkeit. | Wie wir immer noch in alten Rollenbildern feststecken.

Männer, die ihre Emotionen leben, denen Reize oft zu viel sind, die empathisch und einfühlsam auftreten, sich verletzlich zeigen und deren Persönlichkeit sich eher in einem sanftem Wesen äußert, haben auch in der heutigen Zeit immer noch mit Unverständnis oder sogar Anfeindungen zu kämpfen.

Hochsensible Männer ziehen sich lieber zurück, verstecken sich hinter Masken, die sie sich über all die Jahre angeeignet haben und scheuen sich oft davor, selbstbewusst aufzutreten und zu sich und ihrer Persönlichkeit zu stehen. 
Alte Rollenbilder vom starken Mann, der niemals weint und niemals Schwäche zeigt, bestimmen nach wie vor unser Denken. Und darauf haben auch wir Frauen großen Einfluss.

Etwa 20% der Männer sind hochsensibel und heben sich dadurch von den neurotypischen Männern ab. Und es ist an der Zeit, dass sich die hochsensiblen Männer in unserer Gesellschaft zeigen. Dass sie wahrgenommen werden. Dass sie sich selbst lieben lernen und von den anderen akzeptiert und vor allem in der Arbeitswelt entsprechend gefördert und unterstützt werden. 

Um das und mehr geht es in meinem heutigen Newsletter.

Hochsensiblen Männern fällt es nach wie vor schwer, sich authentisch zu zeigen. Das Bild von starken Mann hält sich hartnäckig in unseren Köpfen. Und natürlich kann ein sensibler und feinfühliger Mann auch verunsichern, gerade dann, wenn wir mit den alten Glaubenssätzen aufgewachsen sind. Ein Mann, der so ganz anders ist, als das, was dem “Idealbild vom Mann” in unserer Gesellschaft entspricht.

Und dabei haben hochsensible Männer einzigartige Fähigkeiten von denen die Gesellschaft und auch Unternehmen profitieren können. Dazu gehören unter anderem: Kreativität, Tiefgründigkeit, ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, der Blick fürs Ganze, eine mitreißende Begeisterungs- und Motivationsfähigkeit und die Fähigkeit, sich in andere Menschen und Situationen hineinfühlen zu können. 

Ich habe bereits mit vielen hochsensiblen Männern gesprochen und ein Großteil (wenn nicht sogar alle, mit denen ich gesprochen habe) werden immer wieder von Selbstzweifeln geplagt, verstecken sich hinter Verhaltensweisen, die ihnen eher schaden oder sie greifen zu psychotropen Substanzen, um ihre Unsicherheit, ihren Schmerz und vor allem auch ihre Feinfühligkeit zu betäuben. Oft stoßen sie mit ihrer Art immer wieder auf Ablehnung, fühlen sich wertlos und stecken fest in Depressionen oder Angstzuständen. 

Doch es ist Zeit für Veränderung. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass wir Menschen an sich alle unterschiedlich sind. Dass unsere Gehirne unterschiedlich funktionieren. Und dass wir deshalb auch alle unterschiedliche Bedürfnisse und Grenzen haben. Und es geht letztendlich doch darum zu schauen, was jede(r) Einzelne von uns ist, braucht und wie jede(r) für sich eine wertvolles Leben gestalten kann.

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Hier sind ein paar Impulse dazu, was du tun kannst, um aus alten Rollenbildern auszubrechen:

  • Akzeptiere Individualität: Mache dir bewusst, dass jeder Mensch einzigartig ist. Ist seinem Denken, in seinem Handeln, in seinen Fähigkeiten und Überzeugungen. In seinem Wesen, in seinen Bedürfnissen und vor allem auch in der Funktionsweise des Gehirns. 
  • Durchbrich alte Glaubensmuster: Das Denken vom “starken und furchtlosen Mann” und der “schwachen Frau” stammt noch aus früheren Zeiten, in denen die Männer auf die Jagd gingen, in den Krieg zogen oder harte Arbeiten verrichten mussten. Mittlerweile befinden wir uns jedoch in einer Zeit zwischen Tradition und Wandel, in der das Thema Vielfalt einen großen Stellenwert einnimmt.
  • Feinfühligkeit als Stärke: Der feinfühlige Mensch ist nicht gleichzeitig schwach. Dieses Umdenken kann in unserer Gesellschaft große Veränderungen mit sich bringen.
  • Schaffe Raum: Hochsensible Menschen halten sich zum Großteil eher im Hintergrund, beobachten oft bevor sie sprechen und bevorzugen eher ruhige Umgebungen. Es ist deshalb wichtig, im privaten wie auch im beruflichen Umfeld, ausreichend Raum und Zeit zu schaffen, um auch ihnen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv mit einzubringen. 
  • Biete Rückhalt: Wenn hochsensible Menschen an ihre Grenzen kommen oder an sich zweifeln, ist es wichtig, dass sie Menschen an ihrer Seite wissen, die sie unterstützen, die für sie sprechen und sie notfalls auch einmal auffangen. 
  • Sei tolerant und offen: Insbesondere dann, wenn du Kinder hast. Sei ein gutes Vorbild, vermeide eine Stigmatisierung, sei tolerant und offen gegenüber der menschlichen Vielfalt.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • In fast allen antiken Gesellschaften finden sich Ideale des „starken Mannes“.
  • Mit der Industrialisierung und der Entstehung moderner Nationalstaaten wurde der Mann als „Ernährer“ und „Verteidiger“ zentral für Familien und die Nation. Der Militärdienst, harte Arbeit und emotionale Kontrolle galten als Beweise für männliche Stärke. „Weichheit“ oder Verletzlichkeit wurden als Schwäche interpretiert. Diese Vorstellungen prägen viele Kulturen bis heute, z.B. in der Erziehung, in den Medien, im Sport und der Popkultur.
  • Männer lernen oft schon in der Kindheit: „Zeig keine Angst!“, „Heul nicht!“, „Reiß dich zusammen!“, insbesondere dann, wenn sie zu sensibel sind. Das führt zu innerem Druck, emotionaler Unterdrückung und teils auch zu psychischen Belastungen.
  • Erst in den letzten Jahrzehnten wird dieses Ideal zunehmend kritisch hinterfragt. Mit dem Ziel, Stärke neu zu definieren: nicht als Abwesenheit von Emotionen, sondern als Fähigkeit, authentisch, empathisch und reflektiert zu sein.

Hier sind meine beiden letzten Podcastfolgen zum Nachhören. In der Folge “Hochsensible Männlichkeit.” greife ich das Thema dieses Newsletters noch einmal auf und betrachte es aus meiner persönlichen Sichtweise. In der Folge “Rollenbilder.” beschäftige ich mich damit, wie unsere Prägungen der Vergangenheit dazu führen, Offenheit, Vielfalt und Toleranz zu blockieren.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität innerhalb der Familie… Hoch-Was? hochsensibel.

Wusstest du, dass mindestens ein Elternteil von dir auch hochsensibel ist? Allerdings kann es gut sein, dass innerhalb deiner Familie das Bewusstsein über Hochsensibilität fehlt. Und dass somit auch ganz essenzielle Persönlichkeitsmerkmale über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg unterdrückt, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen wurden. Welche Auswirkungen das auf Familien an sich hat und wie du damit umgehen kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Hochsensibilität innerhalb der Familie…
  2. Entscheidungen.
  3. Müde…
  4. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  5. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.

Ausblick: Video-Podcast „Hochsensibilität und Narzissmus.“

Ich freue mich sehr darüber in den kommenden beiden Wochen meinen Video-Podcast mit Maximilian Pollux zum Thema “Narzissmus und Hochsensibilität.” mit euch teilen zu können. Ein für mich sehr wichtiges Thema unserer Gesellschaft, zu dem noch viel zu wenig Information und Aufklärung herrscht.

Max hat vor kurzem sein Buch “Gefährliches Ego.” veröffentlicht, was es gleich auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft hat. Ich danke Max für seine Offenheit, mit mir über seine persönlichen Erfahrungen zu sprechen. Und jeder sollte sich unbedingt anhören, was er zu sagen hat. Denn jeder von uns kann in seinem Leben einem Narzissten begegnen.

Mein 30-Minuten-Buch, welches im Frühjahr 2026 beim GABAL-Verlag erscheint, kannst du ab sofort vorbestellen! Das Manuskript ist bereits fertig und befindet sich jetzt im “1. Umbruch”. Ich bin schon sehr gespannt, wie mein Buch letztendlich ankommt. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Vorbestellung findest du hier…


Unser letztes Online-Treffen des Jahres für hochsensible Menschen findet am 03.12.25 um 19 Uhr statt. Thema des Abend ist, wie wir gut durch die doch auch oft sehr stressige Weihnachtszeit kommen können.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser  Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten.


Wenn du dich schon immer irgendwie anders gefühlt und deine eigene Neurodiversität entdeckt hast, dann ist dieses Buch für dich. Über ein Jahr hinweg begleitet es dich Woche für Woche und hilft dir dabei, deine Neurodiversität anzunehmen und sie wirkungsvoll in dein Leben zu integrieren.

Insgesamt 10 Themenbereiche sind in 49 wöchentliche Aufgaben verpackt, die dir dabei helfen, dein Persönlichkeit zu festigen und selbstbewusster im Leben zu stehen. Mein Buch erscheint in Kürze bei Amazon.

Wem könntest du damit eine Freude machen?

Heute gibt es einen Fakt aus der Musikgeschichte, der mich wirklich sprachlos gemacht hat: 

Wusstest du, dass die Veröffentlichung des Songs “Born Slippy” von Underworld bereits 30 Jahre her ist?

Er kam ein Jahr später als Soundtrack des Films “Trainspotting” ganz groß raus und wurde anschließend zu einem der bekanntesten Musikstücke in der Geschichte der Elektronischen Musik. “Born Slippy” war letztendlich die Hymne der 90er Jahre Club- und Rave-Szene. Auch mich haben dieser Song und auch der Film nachhaltig beeinflusst.

Hättest du es gewusst?

Dieser Newsletter gilt nicht nur den hochsensiblen Männern, sondern er soll das Bewusstsein dafür wecken, dass viele von uns immer noch in alten Rollenbildern gefangen sind und diese unbewusst auf den Alltag und das eigene Leben übertragen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns unsere menschliche Vielfalt bewusst machen. Dass wir unsere individuellen Persönlichkeiten zeigen. Und das wir offen sind für neue Bilder und Impressionen.

Gern unterstütze ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. Gönne dir auch gern in mein Buch “Hochsensibel durch’s Leben.” und finde wieder zurück zu mehr Lebensfreude.

🌿 Newsletter #13 | So erhöhst du deine Widerstandsfähigkeit.

Wie kommt es, dass manche Menschen, trotz zahlreicher Hürden und Schicksalsschläge, relativ gut durchs Leben kommen während andere daran zu Grunde gehen? Was kann dir dabei helfen, deine Widerstandsfähigkeit zu erhöhen? Warum besitzen gerade hochsensible Menschen, meiner Meinung nach, eine besonders hohe Widerstandskraft und Resilienz?

Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr erhältst du dieses Mal in meinem Newsletter. Nimm dir gern ein paar Minuten Zeit, lehn dich zurück und lass dich inspirieren. Und in meinem „Learning der Woche“ gibt es noch einen Tipp, wie du mehr Leichtigkeit und Gesundheit in dein Leben bringen kannst.

Eine gewagte These von mir gleich zu Beginn: Ich glaube, dass gerade hochsensible Menschen ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit besitzen, auch wenn es nach außen hin anders zu sein scheint.

Wir hochsensiblen Menschen sind bereits in der Kindheit und Jugend mit unserer „Andersartigkeit“ konfrontiert. Viel zu früh machen wir die Erfahrung, mit unseren Emotionen und Bedürfnissen Irgendwie nicht in diese Welt zu passen. Immer irgendwie zu viel oder nicht passend genug zu sein. Somit lernten wir frühzeitig, uns anzupassen und unsere eigentlichen Bedürfnisse und Empfindungen zu unterdrücken oder sogar zu ignorieren.

Immer wieder haben wir versucht, dazuzugehören. Wir haben gelernt, was wir tun und wie wir uns verhalten müssen, um mit den anderen mithalten zu können. Egal, wie sehr uns Situationen belasteten. Demnach glaube ich, dass wir ungeheure Kräfte entwickeln können, wenn es darum geht, zu funktionieren. Wir können uns anpassen und sogar Extremsituationen aushalten, wenn auch nur für eine begrenzte Zeit.

Da wir jedoch insgesamt einer größeren Menge an Sinnesreizen ausgesetzt sind, müssen wir viel mehr Energie und Kraft dafür aufwenden, unseren Alltag überhaupt zu bewältigen. Noch dazu kommen dann Ereignisse, die nicht vorhersehbar sind und auf die wir möglichst flexibel reagieren müssen, obwohl wir eigentlich lieber unsere Routine mögen. Und wie bereits beschrieben können wir für eine begrenzte Zeit auch extrem gut auf Extremsituationen reagieren. Demnach besitzen wir hochsensiblen Menschen ein hohes Maß an Resilienz… sie ist jedoch bei unserem Persönlichkeitstyp jedoch auch einfach viel schneller aufgebraucht.

Mach dir das selbst auch immer einmal wieder bewusst: Du erbringst jeden einzelnen Tag bereits eine überdurchschnittliche Leistung, indem du einfach „nur“ deinen Alltag bewältigst.

Unsere Widerstandsfähigkeit bestimmt, wie gut wir mit Extremsituationen und unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du deine eigene Resilienz stärken und positiv ausbauen kannst:

  • Unsere Widerstandsfähigkeit bestimmt, wie gut wir mit Extremsituationen und unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du deine eigene Resilienz stärken und positiv ausbauen kannst:
  • Ganz alltägliche Dinge, wie z.B. gesunde Ernährung, Bewegung, Auszeiten, ein positives Mindset und ausreichend Schlaf legen die Basis dafür, auch in Extremsituationen gut funktionieren zu können.
  • Optimismus und ein positives Mindset können außerdem hilfreich im Umgang mit herausfordernden Zeiten sein.
  • Du kannst in Krisenzeiten entweder die „Schuld“ bei anderen suchen oder du übernimmst die volle Verantwortung für dich, deine Entscheidungen und dein Handeln. Nur so kannst du dich persönlich weiter entwickeln.
  • Akzeptiere das Hier und Jetzt. Egal, wie herausfordernd sich der Moment auch gestaltet. Mach dir deine Emotionen bewusst, fühl dich in sie hinein und lass‘ sie zu. Denn nur, wenn du das, was ist, auch annimmst, kannst du wirklich darüber nachdenken, was die nächsten Schritten aussehen können.
  • Eine kurze Zeit in Selbstmitleid zu versinken, kann manchmal wirklich befreiend sein. Allerdings ist es sinnvoll, dann auch wieder aus dieser „Opferrolle“ herauszutreten und dir bewusst zu überlegen, was du aktiv verändern kannst. Setze dir kleine Ziele und Prioritäten, die dich leichter ins Handeln kommen lassen.
  • Eine gute Widerstandsfähigkeit kannst du dir nach und nach antrainieren. Sie ermöglicht es dir, persönlich zu wachsen und aus Krisen gestärkt hervorzugehen.
  • Bitte um Hilfe, wenn du merkst, dass du etwas alleine nicht schaffst. Mach dir bewusst, dass du mit deinen Ängsten und Sorgen niemals allein bist. Begib dich auf die Suche nach Gleichgesinnten oder suche dir professionelle Unterstützung (z.B. je nach Anlass einen guten Therapeuten oder Coach).

Du möchtest deine Widerstandsfähigkeit dauerhaft und nachhaltig erhöhen? Dann melde dich gern bei mir. Gemeinsam finden wir einen Weg.

Welche Erkenntnisse gibt es im Bereich der Wissenschaft zum Thema Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit? Im folgenden habe ich einige interessante Fakten für dich zusammengetragen:

  • Resilienz, auch Anpassungsfähigkeit, ist der Prozess, in dem Personen auf Probleme und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren. Dieser Prozess umfasst: Auslöser (z. B. Traumata oder belastenden Stress), Ressourcen, welche Resilienz begünstigen (z. B. Selbstwertgefühl, positive Lebenshaltung, unterstützendes soziales Umfeld) und die jeweiligen Konsequenzen (z. B. Veränderungen im Verhalten oder in der persönlichen Einstellungen).
  • In Fachkreisen bezeichnet man Menschen, die sich von traumatischen Ereignissen und Schicksalsschlägen wieder gut erholen, als resilient. Der Begriff stammt aus der Materialkunde und bezeichnet Stoffe, die auch nach extremer Spannung wieder in ihren Ursprungszustand zurückkehren, wie z.B. Gummi. Bei resilienten Menschen funktioniert das ähnlich. Denn durch ihre starke, innere Widerstandskraft richten sie sich nach einer gewissen Zeit wieder auf und gehen weiter voran. So ähnlich, als hätten sie eine geheime Kraftquelle und einen unerschütterlichen inneren Kompass.
  • Die 7 Säulen der Resilienz sind essenziell für unsere persönliche Stärke: Die Selbstwahrnehmung hilft uns dabei, unsere Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen. Selbstregulation ermöglicht uns, Emotionen zu steuern. Optimismus fördert positive Denkmuster. Akzeptanz hilft uns dabei, die Realität zu akzeptieren. Lösungsorientierung ist fördert Proaktivität. Netzwerkorientierung betont die Bedeutung der sozialen Unterstützung. Und die letzte Säule – Zukunftsorientierung – ermutigt uns dabei, uns Ziele zu setzen und diese auch zu verfolgen.
  • So genannte „Schutzfaktoren“ bewahren dich davor, in Krisenzeiten zu sehr abzustürzen. Dazu gehören z.B. ein stabiles, soziales Umfeld, ein erfülltes Berufsleben oder die Fähigkeit dazu, einen Sinn in deinem Leben zu erkennen.
  • An der Universität Mainz wurde 2014 das „Deutsche Resilienz-Zentrum“ gegründet, in dem Neurowissenschaftler, Psychologen und Soziologen Strategien entwickeln, wie Menschen mit steigendem Leistungsdruck umgehen. Seit dem 1. Januar 2020 firmiert das DRZ unter dem Namen Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR). Der Entwicklungspsychologe Klaus Fröhlich-Gildhoff gründete im Jahr 2004 das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg, das sich mit dem Thema Resilienz befasst.

[Quellen: Wikipedia, Ausbildungsheld, Planet Wissen]

Nach meinem wunderbaren Interview mit Carmen Köhler hörst du dieses Mal wieder eine Single-Folge von mir. Darin geht es darum, dass wir hochsensiblen Menschen relativ oft mit „Wehwehchen“ zu tun haben und wie sich genau das, wie ein roter Faden, durch mein Leben zieht. Warum ist das eigentlich so? Und wie schaffe ich es, trotdem relativ gut durchs Leben zu kommen?

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

MORGEN ABEND: Online-Seminar „Hochsensibilität in Beziehungen“

Nachdem mein erstes Online-Seminar „Hochsensibilität im Alltag“ bereits stattgefunden hat, gibt es nun für dich die Möglichkeit, morgen Abend mehr zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen.“ zu erfahren.

Dieser Abend ist für hochsensible Menschen selbst, deren Angehörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben gedacht. Es geht um die Frage, was die Herausforderungen im Zusammenleben mit hochsensiblen Menschen sind, insbesondere innerhalb von Partnerschaften. Und natürlich, wie du diesbezüglich mehr Klarheit für dich erlangen kannst. Außerdem gibt es die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema mit einzubringen.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop dein Ticket für 29 Euro.

Heute gebe ich dir einen Tipp, wie du mit Leichtigkeit etwas für deine Gesundheit tun kannst. Und eigentlich, ist es ganz einfach, denn:

Lachen ist die beste Medizin!

Und da uns manchmal so gar nicht zum Lachen zu Mute ist oder uns das Lachen sogar im Halse stecken bleibt, gibt es zu unserer Unterstützung sogar ein „Lach-Telefon„.

Mehr als 130 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht und sorgen damit dafür, dass dein Tag doch noch eine positive Wendung nimmt und du gleichzeitig etwas für deine Gesundheit tust.

Hättest du es gewusst? Und… wann hast du eigentlich das letzte Mal so richtig herzhaft gelacht?

Wünschst du dir manchmal einen kleinen Reminder, der dir dabei hilft immer einmal wieder schöne und wohltuende Momente zu generieren? Dann kann ich dir meinen Aufsteller „Achtsamkeitsimpulse“ ans Herz legen.

Mit seinen 24 Impulsen eignet er sich perfekt für deinen Schreibtisch, dein Fensterbrett oder als Geschenk für jemanden, der davon profitieren kann. Du findest ihn ab jetzt in meinen Angeboten.

Wir geraten immer einmal wieder in Phasen, in denen wir stressigen Momenten begegnen und gut für uns sorgen dürfen. Mit diesem Newsletter hoffe ich, dir ein paar wertvolle Denkanstösse mit auf den Weg zu geben, die dir zukünftig zu mehr Widerstandsfähigkeit verhelfen.

Wünschst du dir individuelle und persönliche Unterstützung, dann melde dich gern bei mir.

Ich wünsche dir eine gute Woche!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.