UrVertrauen.

#UrVertrauen #AnkerInStürmischenZeiten

Ich habe ganz bewusst diesen Punkt hinzu gefügt, auch wenn es vielleicht nur einige gibt, die mir in dieser Hinsicht zustimmen werden. Was bedeutet eigentlich Urvertrauen? Der Definition zu Folge handelt es sich dabei um das natürliche Vertrauen des Menschen zu seiner Umwelt, welches aus der engen Mutter-Kind-Beziehung im Säuglingsalter hervor gegangen ist.

Was meine ich nun damit, wenn ich behaupte, dass dieses Urvertrauen für uns ein Anker in stürmischen Zeiten sein kann? Dieses natürliche #Vertrauen in unsere Umwelt kann dazu führen, dass wir dem Unbekannten oder Bedrohlichen, das uns erwartet, auch positive Gedanken entgegen bringen können. Denn alles hat seine zwei Seiten.

Denken wir positiv, so macht das etwas mit uns und unserem Körper. Wir sind Energie geladener, unser Denken funktioniert viel besser, da wir uns nicht von blinder Panik leiten lassen und unser Immunsystem ist stärker. Das alles sind gute Voraussetzungen, um auch kritische Zeiten gut überstehen zu können.

Urvertrauen ist das, aus der engen Mutter-Kind-Beziehung im Säuglingsalter hervorgegangene natürliche Vertrauen des Menschen zu seiner Umwelt.

Jetzt mag der ein oder andere vielleicht sagen: „Gut und schön, aber was hilft mir das, wenn mich finanzieller Ruin, Krankheit oder sogar der Tod erwartet?“ Nun, meine Meinung dazu ist die Folgende: Auch in solchen, sehr schwerwiegenden und herausfordernden Situationen, hast du immer noch die Wahl, wie du damit umgehen möchtest. Natürlich kannst du alles schwarz sehen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das Gute daran zu erkennen, was vielleicht anfangs nicht immer gleich offensichtlich ist.

Große Krisen haben im Rückblick schon oft wunderbare #Veränderungen zur Folge gehabt. Mit diesem Wissen sowie positiven Gedanken und einer großen Portion Urvertrauen, lassen sich stürmische Zeiten vielleicht schon um einiges besser ertragen. Und letzten Endes glaube ich ganz fest daran, dass jedes Ereignis seinen Sinn hat und am Ende alles gut werden wird.

Gemeinsam statt Einsam.

#GemeinsamStattEinsam #AnkerInStürmischenZeiten

Nicht alle Menschen folgen der großen Masse, wenn es zu Schwierigkeiten und #Herausforderungen kommt. Gerade Personen, die gegen den Strom schwimmen, ziehen sich vielleicht eher zurück oder versuchen, ihren Weg allein zu bestreiten.

Doch gerade in schwierigen Zeiten, lebt es sich gemeinsam besser als allein. #Rückzug kann dazu führen, dass ständig die Gedanken kreisen. Dass man sich einsam und verlassen fühlt. Damit schwinden dann auch die Hoffnung und der Lebensmut. In Zeiten des Internets haben wir jedoch die Möglichkeit, auch bei Rückzug mit anderen in Verbindung zu bleiben. Sich neuen Lebensmut zu holen und somit aus der #Einsamkeit zu fliehen.

Wenn man gegen den Strom schwimmt und sich von der allgemeinen Meinung abhebt, wird man auch schnell ins Abseits geschoben. Und es ist anstrengend, allein gegen Windmühlen zu kämpfen. Auch hier kann man z.B. wieder das Internet für sich nutzen. Dort findet man vielleicht Gleichgesinnte finden, mit denen man dann etwas bewegen kann.

Unser soziales Netzwerk hilft uns dabei, auch schwierige Zeiten gut zu überstehen.

Und natürlich kann man sich auch persönlich in der realen Welt unterstützen. Zum Beispiel im eigenen Wohnhaus oder dem Straßenviertel. Wir haben erst gestern eine WhatsApp-Gruppe für unseren Hauseingang angelegt, um in Kontakt zu bleiben und uns zur Seite zu stehen.

Halte die Augen auf und schau, wo und wie du jemandem helfen kannst. Nimm jedoch gleichzeitig auch #Rücksicht, damit niemand zu Schaden kommt. Gerade in schwierigen Situationen sind viele Personen für #Unterstützung dankbar: Der alte Mann von gegenüber, die allein Erziehende Mama aus dem Erdgeschoss oder der Straßenmusiker um die Ecke.

#Hilfsbereitschaft und gegenseitige #Rücksichtnahme sind Eigenschaften, die uns zusammen führen und uns gute Gefühle vermitteln können. Denn wer andere unterstützt, fühlt sich selbst danach besser. Gemeinsam können wir immer mehr erreichen, als allein. Und so schaffen wir es, Seite an Seite, jede Krisensituation zu überstehen.

Wachsam Sein.

#WachsamSein #AnkerInStürmischenZeiten

In Zeiten, in denen alles ungewiss ist und niemand genau sagen kann, was als nächstes kommt, herrscht oft ein #Mangel an Wissen, Information und Aufklärung. Nicht selten lassen wir uns dann von der Angst regieren oder von der Masse treiben.

Gerade Letzteres finde ich extrem gefährlich. Wer kopflos und unüberlegt einfach der Masse folgt bzw. mit dem Strom schwimmt, ist, meiner Meinung nach, nicht mehr in der Lage, flexibel zu sein und sich #Veränderungen anzupassen. Oft werden Glaubenssätze oder Überzeugungen einfach übernommen, ohne diese individuell zu hinterfragen.

Des weiteren kursieren heutzutage auch viele Fake-News. Und in Zeiten des Internets, verbreiten sich solche Nachrichten wie ein Lauffeuer. Jeder kann sich Experte nennen und hat etwas zum Thema beizusteuern. Wenn wir im Internet recherchieren, werden wir nahezu von einer Flut aus Informationen überrollt. Doch wie daraus nun die richtigen Informationen heraus filtern?

Bleibe stets wachsam. Denn das bietet dir die Möglichkeit, flexibel zu sein und auf Veränderungen schnell reagieren zu können.

Deshalb ist meine Anregung: Bleibe stets wachsam. Glaube nicht alles, was um dich herum berichtet wird. Hinterfrage Geschehnisse und Informationen. Informiere dich allumfassend und mache dir selbst ein Bild. Folge nicht einfach blind der Masse. Beobachte dein Umfeld kritisch und stelle es auch einmal komplett in Frage. Und letzten Endes: Bleib flexibel und anpassungsfähig. Ansonsten verpasst du vielleicht wichtige Informationen und rennst einfach kopflos gegen die Wand.

Allumfassend Informieren.

#AllumfassendInformieren #AnkerInStürmischenZeiten

Wie ich gestern schon sagte, regiert in ungewissen Zeiten häufig #Angst, welche dazu führt, dass unser Denken blockiert ist und wir überstürzte Entscheidungen treffen oder unlogische Dinge tun, die unser Überleben sichern sollen. Viele machen es sich einfach und stellen sich auf eine Seite. Meistens ist das die Meinung der Masse. Und ja, häufig wird diese Meinung von den #Medien erzeugt. Was bleibt uns auch anderes übrig? Nur die wenigsten von uns sind dazu in der Lage, direkt am Ort des Geschehens zu sein, um sich ein eigenes Bild machen zu können.

Jedoch ist es heute, in Zeiten des Internets, möglich, sich umfassend zu informieren. Dabei würde ich empfehlen, sich auf den verschiedensten Kanälen und Seiten zu informieren. Sich vielleicht auch mal Beiträge und Artikel durchlesen oder anschauen, die man selbst für Humbug hält.

Je mehr #Informationen du zum jeweiligen Thema konsumierst, desto breiter und umfassender wird deine Sicht auf die Dinge. Doch sei hierbei auch mit deinem Gehirn dabei und folge nicht einfach blind den Aussagen anderer. Versuche, dir dein eigenes Bild des Geschehens zu erstellen. Informiere dich umfassend und denke über die jeweiligen Inhalte nach. Ist es plausibel? Könnte da etwas dran sein? Recherchiere weiter, wenn dir etwas unklar ist. Forsche selber einsam nach. Hole dir Expertenmeinungen ein. Triff bzw. sprich mit Menschen, die näher am Geschehen dran sind.

Um dir ein umfassendes Bild der aktuellen Situation erstellen zu können, solltest du die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle und Medien als Informationsquellen nutzen.

Meiner Meinung nach geht es nicht darum, dich für eine der Seiten zu entscheiden. Wichtig ist, dass du für dich klar bist. Dass du ausreichend Informationen eingeholt hast, um dir selbst ein Bild machen zu können. Es geht vor allem auch um Information und Aufklärung anderer Menschen, die vielleicht nicht so die Möglichkeit oder die Zeit haben, sich zu informieren.

Und immer wieder finde ich es wichtig zu betonen, dass der Austausch mit anderen immer auf Augenhöhe geschehen sollte. So, wie es viele Menschen gibt, so gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Geht in den gemeinsamen Dialog und Austausch. Dann recherchiere wieder neu und ergänze dein Bild. Nutze neue und alte Medien und schalte unbedingt auch deinen gesunden Menschenverstand mit ein. So bist du in der Lage, dich, auf Grund der umfassenden Informationen, zu positionieren und wenn es darauf ankommt, die für dich richtigen #Entscheidungen zu treffen.

Kühlen Kopf bewahren.

#KühlenKopfBewahren #AnkerInStürmischenZeiten

Ich kann es gut nachvollziehen, dass Menschen #Angst haben. Angst, vor dem Unbekannten. Angst vor Schmerzen, Krankheit und Tod. Und ja, auch ich habe Angst um mich und meine Liebsten.

Wir leben in einer #Gesellschaft, in welcher sich mehr auf den Mangel konzentriert wird, als auf das, was alles da ist. Wir sehen oft mehr das Negative, als das Positive. Fragen wir Menschen nach den eigenen Schwächen, können sie viele aufzählen. Bei den Stärken hingegen, fällt das schwer. Auch ich bin in einer eher Angst besetzten Umgebung aufgewachsen. Und auch ich war als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene sehr ängstlich.

Doch habe ich mit den Jahren etwas gelernt: Zu viel Angst macht uns handlungsunfähig. Zu viel Angst versetzt uns in Schockstarre. Dafür sorgt unser limbisches System im #Gehirn. Fühlen wir uns bedroht, reagiert dieser Gehirnteil von uns mit Schockstarre, Flucht oder Kampf. Wir verfallen in kopflose #Panik, handeln unlogisch und werden zum rabiaten Egoisten. Denn es geht ja schließlich um das eigene Überleben.

Es ist an der Zeit, wohl überlegte Entscheidungen in Bezug auf das große Ganze zu treffen. Denn kopflose Panik führt uns immer weiter ins Chaos.

Wie gesagt, ich kann nachvollziehen, dass Menschen Angst haben. Doch sollten wir nicht gerade dann füreinander da sein und miteinander ins Gespräch kommen? Anstatt in einen kopflosen Überlebensmodus zu verfallen, lieber einen kühlen Kopf bewahren und das Gehirn zum Denken verwenden? Wie sieht die Situation aus? Was kann ich selbst für mich und auch für andere tun? Was ist logisch und realistisch und was genau das Gegenteil? Geht es nicht darum, kreative #Lösungen zu finden? Zusammenzurücken, anstatt gegeneinander zu sein?

Gerade in stürmischen Zeiten ist es wichtig, ein und aus zu atmen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir brauchen Menschen, die sich das Denken bewahren können. Dem effektives Handeln folgt. Die weitsichtig sind und das große Ganze im Blick behalten. Die bedachte #Entscheidungen treffen, die wohl überlegt sind und dem Wohle der Menschheit dienen. Die Hoffnung und Zuversicht verbreiten und uns gut durch die stürmischen Zeiten führen. Denn nur dann haben wir die Möglichkeit, Krisen gut zu überstehen sowie rechtzeitig die nötigen Anpassungen und Vorkehrungen zu treffen.