LEARNING #1 : Lass dir von niemandem sagen, was geht oder nicht geht.

Kennst du das auch? Du hast eine tolle Idee im Kopf, die es so vielleicht noch nicht gab. Und du hast Lust darauf, die Idee wahr werden zu lassen. Du erzählst einer anderen Person, vielleicht sogar aus deinem nahen Umfeld, davon und die Reaktion ist: „WAS?! Das kannst du vergessen… das wird nie funktionieren!“

In meinen 15 Jahren Selbstständigkeit habe ich gelernt, dass es zwar durchaus förderlich sein kann, sich mit anderen Menschen über seine eigenen Gedanken und Ideen auszutauschen. Jedoch darf ich selbst immer noch darüber entscheiden, ob ich die Gedanken meines Gegenübers auch annehme.

Denn wo wären wir heute, wenn jede Person nur dem gefolgt wäre, was bereits da war? Niemand kennt deine Idee so gut, wie du. Du bist der Experte oder die Expertin auf diesem Gebiet. Und ob etwas gelingt oder zum Scheitern verurteilt ist, wird sich immer erst mit der Zeit zeigen.

Natürlich ist es sinnvoll, dir Feedback und Unterstützung von anderen Menschen einzuholen. Doch entscheide du selbst darüber, welche Priorität sie wirklich für dich und die Umsetzung deiner Idee hat.

Ganz frei nach dem Spruch: „Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

🥳 Der erste Interview-Gast für meinen #Podcast zum Thema #Hochsensibilität steht.

Es wird ein #Zahnarzt sein.

Der Weg zum Zahnarzt oder der Zahnärztin ist für viele Menschen mit Unbehagen verbunden. Insbesondere hochsensible Menschen nehmen Schmerzen intensiver wahr und reagieren auch stärker auf Medikamente und Betäubungen.

Wie gehen Zahnärzte und Zahnärztinnen mit hochsensiblen oder ängstlichen Menschen um? Und wie kann es ihnen gelingen, trotz aller Herausforderungen im Arbeitsalltag, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Patienten und Patientinnen sich wohl und gut aufgehoben fühlen?

Ich freue mich schon sehr auf dieses Interview! Hast du spezielle Fragen oder Wünsche, auf die in dieser Folge mit eingegangen werden soll? Dann lass es mich gern wissen 🙂

Hochsensible Menschen können oft erst dann entspannen, wenn sich alle um sie herum wohlfühlen.

Die feinen Antennen hochsensibler Menschen sind fast immer auf Empfang. Selbst kleinste Nuancen und Veränderungen nehmen sie wahr, ob sie wollen oder nicht. Das kann gleichzeitig Fluch und Segen sein.

Die intensive Wahrnehmung ermöglicht es, sich gut auf andere Personen und Situationen einstellen zu können. Unstimmigkeiten oder sogar Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Außerdem sind hochsensible Menschen sehr gute Gastgeber und Gastgeberinnen. Durch ihre hohe Empathie können sie sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen und so ihre Bedürfnisse erkennen.

Doch gleichzeitig ist es so, dass dieses ständige Empfangen und Abchecken von Sinneseindrücken eine ziemliche Belastung darstellen kann, die nicht selten in Überreizung oder einer ausgeprägten Erschöpfung endet. Störungen werden intensiv wahrgenommen und wollen natürlich beseitigt werden. Denn nur dann, wenn wirklich alles harmonisch und stimmig erscheint, sind hochsensible Menschen überhaupt dazu in der Lage, sich auch wirklich zu entspannen. Doch grenzt das nicht bereits an Perfektionismus? Und ist es nicht so, dass Perfektion nie wirklich erreicht werden kann?

Deshalb gilt es für hochsensible Menschen einen guten Mittelweg zu finden. Was sind die Dinge, die du wirklich beeinflussen kannst? Und sind diese Dinge denn auch wirklich wichtig? Dieses Priorisieren kann dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Und es ist absolut okay, wenn Kleinigkeiten liegen bleiben oder Listen nicht komplett abgearbeitet werden.

Anfangs ist es vielleicht schwer, nicht die 100% anzustreben, die sonst dein „Normal“ waren. Doch nach und nach wird es immer leichter werden und du wirst immer häufiger Momente der Ruhe finden. Du weißt nicht, wie du all das in deinem Alltag umsetzen kannst? Dann melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam eine Lösung.

Macht bedeutet Verantwortung.

Wenn du auf einer Bühne stehst und einen Vortrag hältst, hast du unglaublich viel Macht. Doch bist du auch dazu in der Lage, die nötige Verantwortung dafür zu tragen?

Ich erinnere mich noch ganz genau an einen Moment, der mich gleichzeitig erschreckte und faszinierte. Ich sprach damals auf einer Bühne über mein Thema und das Publikum lauschte mir ganz gebannt. Ich machte eine kurze Sprechpause… und plötzlich war er da: Dieser eine Moment. Ich hatte gerade einen wichtigen Satz beendet und ließ ihn wirken. Es war absolute Stille im Raum und alle Augen waren auf mich gerichtet. Ein Knistern lag in der Luft und ich wusste: Jetzt ist der Moment, an dem ich ihnen alles erzählen könnte und sie würden mir folgen.

In diesen einem Moment hatte ich eine unglaubliche Macht über mein Publikum. Auf der einen Seite fühlte es sich für mich unglaublich gut an. Doch im selben Moment wurde mir auch bewusst, wie gefährlich so etwas sein kann. Wenn genau das von Rednern und Rednerinnen dazu genutzt wird, um ihr Publikum zu manipulieren.

Ich bin mir sicher, dass es Menschen gibt, die genau das tun. Diesen Moment für die eigenen Zwecke nutzen. Die das Publikum ganz bewusst manipulieren und verführen. Um ihnen zu folgen, Geld zu investieren und sich in einer gewissen Art und Weise vom Redner oder der Rednerin abhängig zu machen.

Was als ein wichtiger Aspekt noch dazu kommt, ist die Größe der Veranstaltung und die jeweilige Atmosphäre im Raum. Denn durch das Ansprechen verschiedener Sinne, (z.B. durch Licht und Musik oder auch Gerüche) kann man Unglaubliches erreichen. Und ein großes Publikum bringt insgesamt noch einmal eine ganz besondere Energie mit sich, was durchaus auch negative Auswirkungen haben kann.

Wenn du selbst Redner oder Rednerin bist, so sei dir unbedingt deiner Macht und der draus resultierenden Verantwortung für dein Publikum bewusst. Denn gerade besonders sensible oder auch labile Menschen sind für deine Worte sehr empfänglich. Gehe sorgsam mit ihnen um und missbrauche sie nicht für deine Zwecke. Nutze deine Macht eher dafür, sie zu motivieren und inspirieren, damit sie auch langfristig davon profitieren können.

Hochsensible Menschen dürfen lernen, sich selbst zu regulieren.

In unserer Gesellschaft haben nach wie vor hauptsächlich laute Menschen etwas zu sagen. Es geht um Schnelligkeit, Produktivität, ständige Bereitschaft und, und, und. Das Bild wandelt sich nur langsam und du kannst nicht erwarten, dass dein Umfeld auf deine Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Dazu kommt, dass viele hochsensible Menschen in ihrer Kindheit lediglich gelernt haben, ihre Emotionen und Sensibilität zu unterdrücken, anstatt damit umzugehen.

Viel besser ist es jedoch zu lernen, wie du dich selbst regulieren kannst, so dass du auch weiterhin in dieser lauten und schnellen Welt bestehen kannst. Muster, die wir bereits in unserer Kindheit erlernt haben, gehören jedoch zu unserer täglichen Routine. Anpassung, Verleugnung und das ständige Übertreten körperlicher und seelischer Grenzen sind nur einige davon. Doch auf Dauer macht uns das krank und es gilt, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Wir dürfen also lernen, wieder mehr auf unseren Körper zu hören. Merkmale der Überreizung frühzeitig erkennen und dem entgegen wirken. Was ist das, was dir gut tut? Vielleicht sind es Stille, Schlaf, Natur, Meditation oder Musik? Finde heraus, was du brauchst, um deine Überreizung möglichst schnell wieder unter Kontrolle zu bekommen. Was du jederzeit und überall anwenden kannst.

Dann gelingt es dir auch, stressige und herausfordernde Situationen anzugehen und diese zu meistern. Ohne, dass du im Anschluss daran erst einmal 3 Tage krank bist.

Urlaub kann für hochsensible Menschen eine echte Herausforderung bedeuten.

Die Urlaubssaison des Jahres ist in vollem Gange. Doch was für viele endlich Erholung bedeutet, kann für hochsensible Personen eine echte Herausforderung sein.

Da beginnt es bereits mit der Planung des Urlaubs. Wie finde ich den passenden Ort mit dem richtigen Klima, der nötigen Ruhe und dem angenehmen Umfeld, so dass ich mich auch wirklich wohlfühlen und entspannen kann? Was muss ich alles mitnehmen? Und wenn ich nicht allein verreise: An was muss ich denken, damit sich der Rest meiner Familie auch wohl fühlt?

Ist die Planung vollendet, geht es schon Wochen vorher in die Umsetzung. Listen werden geschrieben, so dass auch nichts vergessen wird. Wäsche muss gewaschen werden, Dinge organisiert, die Wohnung urlaubsreif gemacht werden und, und, und. Und dann kommt die Reise an sich. Die schlaflosen Nächte davor, weil der Kopf voll mit Gedanken ist. Die Aufregung am Reisetag. Die lange Zeit unterwegs, das Ankommen vor Ort und das Abchecken, ob auch wirklich alles so ist, wie angekündigt.

Ein neuer Ort, vielleicht ein neues Klima. Eine neue Wohnung, ein neues Bett, neue Geräusche, neue Menschen und neue Routinen. Das alles bedeutet, dass ich mich ganz neu wieder ausrichten und anpassen muss. Mein Körper braucht dann erst einmal ein paar Tage, um sich von all dem Stress zu erholen. Und bin ich dann endlich im Erholungsmodus angekommen, geht es auch fast schon wieder nach Hause.

Momentan haben wir Glück, dass wir die Hauptreisezeiten noch vermeiden können. So nutzen wir lieber die ruhigeren Wochen, in den wir unsere Auszeit planen. Doch mit Kleinkind ist auch nochmal eine ganz andere Herausforderung. Meist stelle ich da meine Bedürfnisse, auch im Urlaub, erst an zweite Stelle. Was natürlich nicht immer gut ist…

Und trotz aller Herausforderungen liebe ich es, zu verreisen, um raus aus dem Alltag und der Großstadt zu kommen. Und die Auswahl des richtigen Orts und eine gute Vorbereitung helfen mir dabei, mich dann wirklich auch wohlfühlen zu können.

Was mir jedoch bisher fehlt ist etwas, wo ich direkt nach Urlaubsorten für hochsensible Menschen suchen kann. Hast du eine Idee?

Hochsensible Menschen haben oft verlernt, auf ihren Körper zu hören.

Dadurch, dass hochsensible Menschen oft Perfektion anstreben, sehr harmoniebedürftig sind und es gern allen Recht machen, gehen sie sehr oft über ihre körperlichen Grenzen und ignorieren die Warnsignale ihres Körpers.

Dabei ist Abgrenzung und Erholung gerade für sie extrem wichtig. Die eigenen Grenzen zu kennen und für diese auch einzustehen. Um nicht in eine Abwärtsspirale zu gelangen, die sie immer weiter nach unten zieht und letztendlich in einem Burn-Out endet.

Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Situation während meines Studiums. Es ging darum, Samstag Abend mit auf eine Party zu gehen. Normalerweise hätte ich, wie immer, einfach zugesagt. Doch zu dieser Zeit war ich extrem geschafft von meiner Woche voller Studium und Arbeit. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte zu meinem besten Freund, dass ich nicht mitkommen würde. Er wunderte sich und fragte, ob ich denn etwas anderes vor hätte. Und ich erklärte ihm, dass mir einfach nicht nach Party ist, ich lieber alleine zu Hause bleiben und mich bei einem guten Film entspannen und ausruhen möchte.

Es fiel ihm damals sehr schwer, das nachzuvollziehen und zu verstehen. Und doch akzeptierte er es. Nach vielen Jahren hat er mir dann erzählt, dass er rückblickend sehr beeindruckt von meinem „Nein“ war. Und dass er damals nie den Mut zu so etwas gehabt hätte.

Und dabei ist es doch so unglaublich wichtig, auf dich und deinen Körper zu hören und danach zu leben. Du brauchst eine ruhige Auszeit, möchtest einmal nur für dich sein und nicht auf diese Party gehen? Okay! Ein „Nein“ ist absolut in Ordnung. Steh zu dir und deinen Bedürfnissen und steh auch dafür ein.

PS: Kennst du eigentlich den Begriff Burn-On? Er ist sozusagen die Vorstufe des Burn-Outs. Da du keine Möglichkeit zur Erholung hast, raffst du ich immer wieder zusammen und gehst immer und immer wieder über deine körperlichen Grenzen. Und somit stehst du immer kurz vorm Burn-Out. Erkennst du dich darin wieder?

Intuition beruht auf Wissen und individuellen Erfahrungen.

Hochsensiblen Menschen wird eine ausgeprägte Intuition zugeschrieben. Doch bedeutet das, dass sich diese Intuition auf alle Lebensbereiche bezieht? Denn oft wird genau davon ausgegangen. Doch liegen die intuitiven Fähigkeiten hochsensibler Menschen hauptsächlich im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Intuition beruht immer auf Wissen und den gemachten Erfahrungen einer jeden einzelnen Person. Denn unabhängig vom expliziten Wissen, welches z.B. durch Bücher jedem zugänglich ist, spielt beim Thema Intuition vor allem das implizite, also nicht bewusst zugängliche Wissen, eine herausragende Rolle. Welche Erfahrungen hast du über deine Lebensjahre hinweg gemacht und welches individuelle Wissen hast du dir dadurch angeeignet, so dass du heute auf diesem Gebiet ganz intuitiv Entscheidungen treffen kannst?

Da hochsensible Menschen Sinnesreize und zwischenmenschliche Schwingungen besonders intensiv wahrnehmen, können sie Menschen sehr gut lesen. Sie spüren recht schnell, wenn etwas nicht stimmt. Sie erkennen Unstimmigkeiten, bevor sie überhaupt sichtbar werden. Und sie haben jahrelang Erfahrungen dazu sammeln können, wie Menschen in bestimmten Situationen reagieren. Durch ihre ausgeprägte Empathie können sie sich außerdem sehr gut in andere hinein versetzen.

Das alles führt dazu, dass ihre Intuition auf diesem Gebiet sehr stark ist. Es können somit Konflikte und Unstimmigkeiten sehr schnell aufgedeckt werden. Intuitiv wissen hochsensible Menschen sehr gut, wie sie andere motivieren und für etwas begeistern können. Und sie können dafür sorgen, dass in Teams und Unternehmen eine Wohlfühlatmosphäre und gegenseitiges Vertrauen entsteht.

Auf welchem Gebiet kannst du intuitiv sehr gute Entscheidungen treffen?

DramaQueen!

Wenn du als Kind deine Bedürfnisse äußerst und deine Emotionen zeigst… und letztendlich immer wieder als „DramaQueen“ oder „Sensibelchen“ bezeichnet wirst, dann beginnst du immer mehr, dein wahres Ich zu verleugnen. Denn wer möchte sich schon gern immer wieder falsch fühlen oder ausgegrenzt werden?

Gerade hochsensible Menschen fallen bereits in ihrer Kindheit durch ihre „Andersartigkeit“ auf. Sie sind sensibler, emotionaler, oft auch ängstlicher und wirken eher zurückgezogen.

Besonders in den jungen Lebensjahren ist es deshalb wichtig, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Die eigene, hohe Sensibilität wahrzunehmen, sie zu erkennen sowie Techniken und Methoden zu erlernen, mit denen es möglich ist, in unserer lauten und schnellen Welt einigermaßen gut zu leben.

Denn Hochsensibilität ist grundsätzlich eine Stärke. Und ja, es ist auch eine große Herausforderung. Wenn du selbst immer wieder von äußeren und inneren Reizen überwältigt und beeinflusst wirst. Insbesondere als Kind.

Und wenn du als Kind nicht bereits gelernt hast, mit deiner Hochsensibilität gut umzugehen, so wirst du als erwachsene Person immer wieder vor persönlichen Herausforderungen stehen. Doch gibt es auch für dich die Möglichkeit, deine Hochsensibilität anzunehmen und mit ihr gut leben zu lernen.

Denn letztendlich sind wir alle Individuen, die bestrebt sind, ein angemessenes Leben zu führen. Mit all den Chancen und Herausforderungen, die uns gegeben sind.

Hochsensible Menschen sind gern gut vorbereitet.

Hochsensible Menschen sind gewissenhaft, tiefgründig, analytisch und können unglaublich gut planen und organisieren. Das tun sie vor allem auch, um negativen Erlebnissen aus dem Weg zu gehen. Um Scheitern zu vermeiden. Und sie können sich sehr gut in andere Menschen hinein versetzen. Diese Fähigkeit verhilft ihnen dazu, sich allumfassend zu informieren und in der Vorbereitung alle Möglichkeiten mit einzubeziehen.

Dass das, gepaart mit Perfektion, auch in Stress ausarten und dazu führen kann, dass sich hochsensible Menschen in Details verlieren, ist offensichtlich. Doch was uns noch mehr aus der Fassung bringt, sind Überraschungen. Unangekündigte Veränderungen. Situationen, auf die wir nicht vorbereitet sind und flexibel reagieren müssen.

Zwar gelingt es, durch unsere Kreativität und unsere Fähigkeit zur Anpassung, uns in solchen Situationen nichts anmerken zu lassen. Doch innerlich bedeutet es für uns unglaublichen Stress. Alle Alarmglocken schrillen und der Körper schüttet Stresshormone aus.

Was helfen kann ist, sich seiner körperlichen Reaktionen bewusst zu sein. Zu akzeptieren, dass wir so funktionieren. In der Evolutionsgeschichte waren hochsensible Menschen dafür da, andere vor Gefahren zu warnen. Was also tun, wenn uns plötzlich, in eigentlich ungefährlichen Situationen, genau diese Fähigkeit zu schaffen macht?

Atme ganz bewusst mehrmals tief ein und aus. Mach dir bewusst, dass auch solche Situationen ihr Gutes haben können und versuche, dich genau auf diesen Aspekt zu konzentrieren. Vielleicht kannst du dich das nächste Mal schon viel besser darauf vorbereiten. Und es hilft außerdem, deine Befindlichkeiten auch nach außen zu kommunizieren und darum zu bitten, zukünftig auf Überraschungen und kurzfristige Änderungen zu verzichten.