LEARNING #6: Bleib flexibel.

Eines meiner größten Learnings in den 15 Jahren meiner Selbstständigkeit ist: Bleib flexibel. Denn in einer so schnelllebigen Welt, in der es immer wieder zu Veränderung und unvorhersehbaren Geschehnissen kommt, ist es so unglaublich wichtig, auch offen für diese Veränderungen zu bleiben.

Überlege dir in regelmäßigen Abständen immer wieder: Sind deine Produkte oder deine Dienstleistung noch angemessen und zeitgemäß? Welcher Nutzen wird dadurch erbracht? Passt dein Angebot immer noch zu dir und deiner Persönlichkeit? Sind deine Preise noch angemessen?

Wenn ich mir überlege, wieviele Dinge in den letzten 15 Jahren passiert sind, die ich mir nicht hätte ausmalen können. Immer wieder stand ich plötzlich vor einem Abgrund und wusste nicht weiter. Wenn du in solchen Momenten dann auch noch an Altem festhältst, obwohl es gar nicht mehr in die Zeit passt, wirst du höchstwahrscheinlich scheitern.

Viel besser ist es dann, tief durchzuatmen und mit offenen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen. Welche Nöte und Bedürfnisse haben die Menschen? Gibt es etwas, was du tun bzw. anbieten kannst, dass genau diese Bedürfnisse erfüllt?

Wenn du offen bist, flexibel bleibst und Mut zur Veränderung hast, so bildet genau das eine gute Basis für langfristigen Erfolg.

Was sind deine Gedanken und Erfahrungen dazu?

LEARNING #5 : Halte durch, auch in kritischen Zeiten.

Eines meiner wohl wichtigsten Learnings aus 15 Jahren Selbstständigkeit ist, durchzuhalten. Auch in kritischen Zeiten. Es wird immer wieder Durststrecken geben, in denen du vielleicht lieber aufgeben möchtest. Oder wo andere Menschen dir sagen, dass das alles so keinen Sinn hat.

Aber weisst du: Was wirklich zählt, ist die Frage, was deine eigenen Gedanken sind. Denkst du, dass es an der Zeit ist, aufzugeben? Oder siehst du vielleicht doch einen Weg, wie es weitergehen kann und wie du die kritische Zeit überstehst?

Gerade zu Beginn ist es oft schwierig, seine Routine zu finden. Es müssen oft noch Anpassungen getroffen werden. Des weiteren braucht es Sichtbarkeit, damit die Menschen wissen, dass es deine Dienstleistung oder dein Produkt überhaupt gibt. Und oft vergeht vom Erstkontakt bis zum letztendlichen Kauf oder der Buchung etwa 1 Jahr.

Wenn du dann auch noch etwas anbietest, das vielleicht neu und relativ unbekannt ist, braucht es eventuell sogar noch etwas mehr Zeit. Und ein gutes Marketing, so dass die Menschen auch verstehen, was überhaupt der Mehrwert deines Angebots ist.

Mir hat es immer sehr geholfen, einen zeitlichen und finanziellen Puffer zu haben, um herausfordernde Zeiten zu überstehen. Die Gewissheit, dass das, was ich anbiete, auch wirklich gebraucht wird. Mir eine Deadline zu setzen, bis wann ich durchhalten kann und möchte. Und bis wann wieder das Licht am Horizont zu sehen sein muss.

Die Hochs und Tiefs in meiner Selbstständigkeit begleiten mich bis heute. Mal läuft es großartig, dann passiert wieder einmal eine Zeit lang gar nichts. Und plötzlich stehst du vor Herausforderungen, die du dir nicht hättest ausmalen können.

Doch glaube ich ganz fest an das, was ich tue! Ich stehe nicht still und ich bin mir voll und ganz meiner Selbstständigkeit bewusst. Das alles hilft mir dabei, auch in schwierige Zeiten durchzuhalten.

Und letztendlich stellte ich mir immer die Frage: Was kann im schlimmsten Fall passieren, wenn es doch nicht klappt? Könnte ich mit den Konsequenzen leben? Und was wäre mein Plan B?

Wie gehst du mit herausfordernden Zeiten und Durststrecken in deiner Selbstständigkeit um?

Mein Interview zum Thema Hochsensibilität und Introvertiertheit. Zu sanft für die Arbeitswelt?

Für alle, die live nicht dabei sein konnten: Hier ist der Mitschnitt meines #Interviews mit Anne Sill und Ute Drechsler am 23.11.2023 zum Thema #Hochsensibilität.

Was sind die Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und Introversion? Wo liegen dabei die Chancen, aber auch Herausforderungen für die Arbeitswelt? Was sind meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema… privat, aber auch im Zusammenhang mit meiner 15-jährigen Selbstständigkeit?

Ich freue mich auf euer Feedback und eure Fragen 🙂

LEARNING #3: Sei offen für neue Menschen und Impulse.

Stell dir einmal vor, du würdest vollkommen isoliert von neuen Begegnungen leben. Einsam und zurückgezogen in den eigenen vier Wänden oder immer wieder nur in derselben Umgebung. Mit denselben Menschen. Ohne neuen Input. Und ohne die Sichtweisen anderer.

Was dann passiert ist, dass deine Gedanken und dein Denken extrem begrenzt werden. Dass du ausschließlich an alten Routinen und Sichtweisen hängen bleibst. Und dass sich deine Meinung immer weiter verhärtet.

Doch persönliches Wachstum bedeutet, sich auch mit den Gedanken anderer Menschen auseinanderzusetzen. In den Dialog zu gehen. Zu hinterfragen, zu diskutieren und sich auch immer einmal wieder in Streitgespräche begeben. Dabei geht es jedoch nicht in erster Linie darum, deine eigene Sichtweise zu vertreten, sondern auch offen zu sein für andere Meinungen. Die vielleicht sogar manchmal das absolute Gegenteil von dem sind, was du denkst und fühlst.

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben so lebenswert machen.“ Dieses Zitat von Guy de Maupassant begleitet mich bereits seit meiner Kindheit. Und heute kann ich rückblickend sagen, dass es genau diese Begegnungen mit Menschen waren, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Und es ist ein lebenslanger Mehrwert, von dem ich auch weiterhin profitieren werde.

Manchmal haben mir sogar nur ganz kurze Begegnungen und Gespräche einen lebensverändernden Input gegeben. Die mich haben wachsen lassen. Die mein Denken erweitert und meinen Blick geöffnet haben. Die es mir ermöglicht haben, über den Tellerrand meiner eigenen kleinen Welt zu schauen und das große Ganze zu erfassen.

Ich kann dich deshalb nur dazu ermutigen, immer wieder offen zu sein für neue Menschen und Impulse. Neugierig auf neue Begegnungen und Gespräche zu sein. Und schau, was sie mit dir machen. Welche Denkmuster sie durchbrechen. Welche Fragen sie aufwerfen. Und welche neuen Sichtweisen und Wege sich dadurch für dich eröffnen.

Wer sind die Menschen, die bedeutsame Veränderungen in dir angerufen haben?

Learning #2: Suche dir Menschen, die schon auf der Ebene sind, die du einmal erreichen möchtest.

Wie oft, in den Anfangsjahren meiner Selbstständigkeit, habe ich mir Ratschläge und Bemerkungen von Menschen angenommen, die mir nicht im geringsten einen Mehrwert gebracht haben. Da sie z.B. ein vollkommen anderes Mindset besaßen.

Dazu ein kurzes Beispiel: Angenommen, du möchtest dich selbstständig machen und unterhältst dich darüber mit jemandem, für das Angestelltsein das A und O ist. Für den Sicherheit und Struktur in seinem Alltag unabdingbar sind. Und dessen Glaubenssätze konservativ und nach den alten Strukturen ausgerichtet sind. Wie kann diese Person dich dazu ermutigen, deine Selbstständigkeit voran zu treiben und dir die richtigen Tipps geben?

In meinen 15 Jahren der Selbstständigkeit habe ich gelernt, dass es unglaublich wichtig ist, sich an Menschen zu orientieren, die sich bereits auf der Ebene befinden, wo du einmal sein möchtest. Die dir wertvolles Feedback geben können und dein Mindset verstehen. Die bereits viele Erfahrungen machen konnten und von deren Weisheit du profitieren kannst.

Suche deshalb ganz gezielt nach solchen Menschen. Geh auf Veranstaltungen, wo du sie antreffen kannst. Trete mit ihnen in persönlichen Kontakt, z.B. über die sozialen Netzwerke. Präsentiere dich ihnen ganz offen und authentisch und trau dich, sie um Rat zu fragen.

Auf diesem Wege habe ich in meinem Leben ganz wunderbare Menschen kennenlernen dürfen. Und manchmal reichte von ihnen bereits ein einziger Satz, um mich zum Nachdenken zu bringen, so dass ich letztendlich von ihnen profitieren konnte.

LEARNING #1 : Lass dir von niemandem sagen, was geht oder nicht geht.

Kennst du das auch? Du hast eine tolle Idee im Kopf, die es so vielleicht noch nicht gab. Und du hast Lust darauf, die Idee wahr werden zu lassen. Du erzählst einer anderen Person, vielleicht sogar aus deinem nahen Umfeld, davon und die Reaktion ist: „WAS?! Das kannst du vergessen… das wird nie funktionieren!“

In meinen 15 Jahren Selbstständigkeit habe ich gelernt, dass es zwar durchaus förderlich sein kann, sich mit anderen Menschen über seine eigenen Gedanken und Ideen auszutauschen. Jedoch darf ich selbst immer noch darüber entscheiden, ob ich die Gedanken meines Gegenübers auch annehme.

Denn wo wären wir heute, wenn jede Person nur dem gefolgt wäre, was bereits da war? Niemand kennt deine Idee so gut, wie du. Du bist der Experte oder die Expertin auf diesem Gebiet. Und ob etwas gelingt oder zum Scheitern verurteilt ist, wird sich immer erst mit der Zeit zeigen.

Natürlich ist es sinnvoll, dir Feedback und Unterstützung von anderen Menschen einzuholen. Doch entscheide du selbst darüber, welche Priorität sie wirklich für dich und die Umsetzung deiner Idee hat.

Ganz frei nach dem Spruch: „Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

🧠 Warum das Wissen über Neurodiversität für Unternehmen so wichtig ist.

Diversität zeigt sich nicht nur im Geschlecht, der Hautfarbe oder in der Religion. Auch unsere Gehirne sind individuell zusammen gesetzt und funktionieren auf unterschiedliche Art und Weise. Genau das bezeichnet man auch als Neurodiversität.

Stellen wir uns einmal vor, dass wir alle Puzzle-Teile sind. Das Unternehmen oder die Dienstleistung bildet dabei den Rahmen des Puzzles. Nun ist es so, dass jedes Puzzle-Teil individuell geformt ist und das Puzzle nur dann entstehen kann, wenn sich jedes Teil an der genau richtigen Stelle befindet.

Übertragen wir diese Vorstellung nun auf die Arbeitswelt, wird deutlich, dass ein Unternehmen oder eine Dienstleistung nur dann optimal funktionieren kann, wenn sich jede Person, mit ihren individuellen Fähigkeiten, auch an der richtigen Position befindet.

Unternehmens- und Gesellschaftsstrukturen unterliegen derzeit einem Wandel, der immer sichtbarer wird. Sie bewegen sich immer mehr davon weg, dass allen Puzzle-Teilen die individuellen Merkmale genommen werden.

Im Fokus steht mittlerweile immer mehr die Potentialentfaltung. Dabei geht es darum zu erkennen, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale bei einer Person bereits vorhanden sind. Der nächste Punkt ist, diese dann individuell zu fördern und letzten Endes für die jeweilige Person die passende Rolle im Unternehmen zu finden.

Grundlegend dafür ist das Wissen darüber, dass unsere Gehirne alle unterschiedlich funktionieren. Das jeder Mensch individuelle Bedürfnisse hat und deshalb auch unterschiedliche Arbeitsumgebungen und Arbeitsprozesse benötigt, um seine Potentiale optimal entfalten zu können.

Bist du dir der Neurodiversität aller Menschen bewusst? Weißt du, welcher Persönlichkeitstyp du bist und wie deine optimale Arbeitsumgebung aussieht? Wenn nicht, melde dich gern bei mir 🙂

💛 World Mental Health Day 💛

Heute ist der Welttag für psychische Gesundheit – World Mental Health Day. Und wusstest du, dass insbesondere hochsensible Menschen der Gefahr unterliegen, psychisch krank zu werden? Depressionen zu bekommen oder in einem Burn-On/Burn-Out zu landen?

Hochsensible Menschen nehmen Gefühle und Emotionen besonders intensiv wahr. Sie haben den starken Wunsch, es anderen Menschen recht zu machen. Sie gehen oft über ihre eigenen körperlichen und seelischen Grenzen hinaus, nur, um dazuzugehören und nicht negativ aufzufallen oder anzuecken.

Aufgaben erfüllen sie mit einer ausgeprägten Perfektion und Tiefgründigkeit. Sie hinterfragen, analysieren und geben gern 200 Prozent, wenn sie für etwas brennen. Enttäuschungen und Ungerechtigkeiten nehmen sie stark mit. Und sie haben leider oft auch verlernt, auf die Warnsignale ihres Körpers zu achten.

Deshalb ist es besonders für hochsensible Menschen so wichtig, zu erkennen, was ihre besondere Persönlichkeit ausmacht. Wie sie damit in Alltag und Beruf optimal umgehen und gut für sich sorgen können. Und wie es ihnen gelingt, sich abzugrenzen und ihre Hochsensibilität vom Fluch in eine wunderbare Gabe zu transformieren.

Etwa jede 5. Person ist hochsensibel. Wenn du es selbst nicht bist, dann hast zu 100% jemanden in deinem Umfeld, der eine hohe Sensitivität besitzt. Doch egal, ob hochsensibel oder nicht… psychische Gesundheit geht uns alle an!

Also betrachte dein Umgeld mit wachen Augen. Gehe aktiv auf Menschen zu, wenn du das Gefühl hast, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Und, wenn du selbst betroffen bist: Such dir bitte professionelle Unterstützung 💛

Unerkannte Hochsensibilität – Wenn Emotionen dich überwältigen…

Menschen, die sich ihrer eigenen Hochsensibilität nicht bewusst sind, laufen Gefahr, dass sie ihren Emotionen immer wieder hilflos ausgeliefert sind. Da sie Sinnenreize sehr stark wahrnehmen und ihr Gehirn viel intensiver auf positive und negative Einflüsse reagiert, kann es vorkommen, dass sie in ihrem Emotionen einfach oft „zu viel“ sind. Stimmungsschwankungen bis hin zu Extremen sind dann keine Seltenheit. Das ist für die Menschen in ihrem Umfeld oft sehr anstrengend. Und auch für die hochsensible Person selbst. 

Als ich noch nicht wusste, was meine „Andersartigkeit“ eigentlich bedeutet und ich mir nicht bewusst darüber war, wie mein Gehirn funktioniert, war auch ich immer wieder solchen extremen Gefühlen und Emotionen ausgesetzt. Ich war einerseits sehr schnell von etwas begeistert und euphorisch. Andererseits konnte ich mich aber auch extrem in Schmerz und Traurigkeit verlieren. 

Seit ich mich jedoch mit mir und meiner eigenen Hochsensibilität beschäftige und gelernt habe, gut auf mich zu achten, gut für mich selbst zu sorgen und erkannt habe, wo meine persönlichen Grenzen liegen, kann ich viel besser mit meinen Gefühlen und Emotionen umgehen. Ich bin ihnen nicht mehr einfach so ausgeliefert und kann rechtzeitig darauf reagieren.

Besonders im Arbeitsalltag ist es wichtig, sich seiner Selbst bewusst zu sein. Und das nicht nur, wenn es um das Thema Führung geht. Selbstreflexion, Abgrenzung und Selbstregulation helfen dabei, eine gute Balance zwischen den Extremen zu finden. Um die eigenen Potentiale optimal nutzen zu können. Und um in herausfordernden Zeiten nicht auszubrennen.

Was sind deine Gedanken und Erfahrungen dazu?

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Du möchtest mehr über dich und deine eigene Hochsensibilität erfahren? Du möchtest wissen, wie du sie besser in dein Leben und deinen Arbeitsalltag integrieren kannst? Du möchtest deine wahren Potentiale entdecken und zukünftig ein entspannteres Leben führen? Dann ist mein exklusiver 10-wöchiger Online-Kurs „Wenn dir die Welt zu laut wird…“ genau das Richtige für dich 🙂 Weitere Informationen dazu findest du hier: https://www.kristin-kluck.de/online-kurs/

Hochsensible Menschen können oft erst dann entspannen, wenn sich alle um sie herum wohlfühlen.

Die feinen Antennen hochsensibler Menschen sind fast immer auf Empfang. Selbst kleinste Nuancen und Veränderungen nehmen sie wahr, ob sie wollen oder nicht. Das kann gleichzeitig Fluch und Segen sein.

Die intensive Wahrnehmung ermöglicht es, sich gut auf andere Personen und Situationen einstellen zu können. Unstimmigkeiten oder sogar Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Außerdem sind hochsensible Menschen sehr gute Gastgeber und Gastgeberinnen. Durch ihre hohe Empathie können sie sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen und so ihre Bedürfnisse erkennen.

Doch gleichzeitig ist es so, dass dieses ständige Empfangen und Abchecken von Sinneseindrücken eine ziemliche Belastung darstellen kann, die nicht selten in Überreizung oder einer ausgeprägten Erschöpfung endet. Störungen werden intensiv wahrgenommen und wollen natürlich beseitigt werden. Denn nur dann, wenn wirklich alles harmonisch und stimmig erscheint, sind hochsensible Menschen überhaupt dazu in der Lage, sich auch wirklich zu entspannen. Doch grenzt das nicht bereits an Perfektionismus? Und ist es nicht so, dass Perfektion nie wirklich erreicht werden kann?

Deshalb gilt es für hochsensible Menschen einen guten Mittelweg zu finden. Was sind die Dinge, die du wirklich beeinflussen kannst? Und sind diese Dinge denn auch wirklich wichtig? Dieses Priorisieren kann dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Und es ist absolut okay, wenn Kleinigkeiten liegen bleiben oder Listen nicht komplett abgearbeitet werden.

Anfangs ist es vielleicht schwer, nicht die 100% anzustreben, die sonst dein „Normal“ waren. Doch nach und nach wird es immer leichter werden und du wirst immer häufiger Momente der Ruhe finden. Du weißt nicht, wie du all das in deinem Alltag umsetzen kannst? Dann melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam eine Lösung.