LEARNING #8: Die Art deiner Sprache beeinflusst dein Mindset.

Seit ich mich mit dem Thema „positive Sprache“ beschäftige, fallen sie mir immer wieder auf: Formulierungen, die das Wort „nicht“ enthalten. Es sind auffallend viele Menschen, die diese Form der Sprache benutzen. Und ich bin mir sicher, dass die meisten davon sich dessen nicht einmal bewusst sind.

Was passiert eigentlich, wenn du einen Satz mit dem Wort „nicht“ liest oder hörst? Dein Mindset blendet das „nicht“ aus und konzentriert sich auf die Aussage, die verneint werden soll. Also konzentrieren wir uns genau auf das Gegenteil von dem, was eigentlich ausgedrückt werden sollte.

Deshalb möchte ich das Bewusstsein für eine positive Sprache wecken und achte selbst im Alltag und in meinen Coachings darauf, meine Gedanken positiv zu formulieren. Auch bei Kindern bringt es z.B. viel größere Erfolge, wenn du anstatt „Bitte NICHT rennen!“ einfach sagst: „Lauf bitte langsam.“

Oder noch ein anderes Beispiel aus der positiven Sprache. Was passiert, wenn du zu einem Kind sagst: „Du brauchst keine Angst zu haben.“? Die Aufmerksamkeit wird überhaupt erst auf die Angst gelenkt. Besser wäre es zu sagen: „Es wird alles okay sein.“ oder „Du bist ganz sicher.“ oder es einfach gar nicht erst thematisieren.

Achte doch einfach mal darauf, wo dir überall das Wort „nicht“ bzw. eine negativ geprägte Sprache begegnet. Und wie oft verwendest du sie eigentlich selbst?

LEARNING #7: Wer Angst davor hat, Fehler zu machen, macht letztendlich trotzdem welche.

In meinen 15 Jahren Selbstständigkeit bin ich viele Dinge angegangen, von denen ich vorher nicht wusste, ob sie wirklich funktionieren. Andererseits habe ich mich jedoch oft auch nicht getraut, etwas in die Tat umzusetzen. Ich hatte z.B. auch große Angst vorm Scheitern. Oder dass ich Fehler mache und die Menschen um mich herum dann mit dem Finger auf mich zeigen.

Als Perfektionistin wollte ich mich im Voraus immer gut absichern und alles richtig machen. Damit bloß keine Fehler entstehen. Schon während der Schulzeit konnte ich mit Fehlern nur schlecht umgehen und habe deshalb oft an mir gezweifelt. Und das zog sich durch mein Leben wie ein roter Faden.

Doch irgendwann erkannte ich, dass Perfektion an sich unerreichbar und auch gar nicht notwendig ist. So viele Menschen um mich herum dachten viel weniger nach als ich, bevor sie mit etwas begannen. Und ich fing an, Fehler zuzulassen. Ich erkannte sie als etwas Positives, was mir bei meiner persönlichen Weiterentwicklung half.

Plötzlich kam es sogar in Mode, Fehler zu machen. Aus dem Scheitern zu lernen. Überall ploppten die „FuckUp-Nights“ aus dem Boden. Und eines Abends stand ich selbst auf der Bühne und sprach über mein persönliches Scheitern. Ich war unglaublich aufgeregt und hatte plötzlich wieder große Selbstzweifel. Und ich war absolut überrascht darüber, wieviel positive Energie ich vom Publikum und auch im Nachhinein von Menschen, die meinen Vortrag später erst gesehen hatten, zurück bekam.

Ich erkannte, dass das Scheitern und das Fehler machen einfach zum Leben dazu gehört. Denn niemand ist unfehlbar! Wer Angst davor hat, Fehler zu machen, macht letztendlich trotzdem welche. Denn letztendlich sind Fehler immer auch Interpretationssache. Was für den einen ein Fehler ist, ist für den anderen ganz normal.

Also kann ich auch gleich mein Mindset ändern und mir bewusst machen, dass ich aus meinen Fehlern lernen kann. Ich kann daran wachsen, meine Wege anpassen und daraus etwas Neues entstehen lassen. Das bedeutet für mich persönliche Weiterentwicklung. Es bedeutet, zu leben.

Was sind deine Erfahrungen zum Thema „Fehler“?

Hochsensible Menschen können oft erst dann entspannen, wenn sich alle um sie herum wohlfühlen.

Die feinen Antennen hochsensibler Menschen sind fast immer auf Empfang. Selbst kleinste Nuancen und Veränderungen nehmen sie wahr, ob sie wollen oder nicht. Das kann gleichzeitig Fluch und Segen sein.

Die intensive Wahrnehmung ermöglicht es, sich gut auf andere Personen und Situationen einstellen zu können. Unstimmigkeiten oder sogar Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Außerdem sind hochsensible Menschen sehr gute Gastgeber und Gastgeberinnen. Durch ihre hohe Empathie können sie sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen und so ihre Bedürfnisse erkennen.

Doch gleichzeitig ist es so, dass dieses ständige Empfangen und Abchecken von Sinneseindrücken eine ziemliche Belastung darstellen kann, die nicht selten in Überreizung oder einer ausgeprägten Erschöpfung endet. Störungen werden intensiv wahrgenommen und wollen natürlich beseitigt werden. Denn nur dann, wenn wirklich alles harmonisch und stimmig erscheint, sind hochsensible Menschen überhaupt dazu in der Lage, sich auch wirklich zu entspannen. Doch grenzt das nicht bereits an Perfektionismus? Und ist es nicht so, dass Perfektion nie wirklich erreicht werden kann?

Deshalb gilt es für hochsensible Menschen einen guten Mittelweg zu finden. Was sind die Dinge, die du wirklich beeinflussen kannst? Und sind diese Dinge denn auch wirklich wichtig? Dieses Priorisieren kann dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Und es ist absolut okay, wenn Kleinigkeiten liegen bleiben oder Listen nicht komplett abgearbeitet werden.

Anfangs ist es vielleicht schwer, nicht die 100% anzustreben, die sonst dein „Normal“ waren. Doch nach und nach wird es immer leichter werden und du wirst immer häufiger Momente der Ruhe finden. Du weißt nicht, wie du all das in deinem Alltag umsetzen kannst? Dann melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam eine Lösung.

Intuition beruht auf Wissen und individuellen Erfahrungen.

Hochsensiblen Menschen wird eine ausgeprägte Intuition zugeschrieben. Doch bedeutet das, dass sich diese Intuition auf alle Lebensbereiche bezieht? Denn oft wird genau davon ausgegangen. Doch liegen die intuitiven Fähigkeiten hochsensibler Menschen hauptsächlich im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Intuition beruht immer auf Wissen und den gemachten Erfahrungen einer jeden einzelnen Person. Denn unabhängig vom expliziten Wissen, welches z.B. durch Bücher jedem zugänglich ist, spielt beim Thema Intuition vor allem das implizite, also nicht bewusst zugängliche Wissen, eine herausragende Rolle. Welche Erfahrungen hast du über deine Lebensjahre hinweg gemacht und welches individuelle Wissen hast du dir dadurch angeeignet, so dass du heute auf diesem Gebiet ganz intuitiv Entscheidungen treffen kannst?

Da hochsensible Menschen Sinnesreize und zwischenmenschliche Schwingungen besonders intensiv wahrnehmen, können sie Menschen sehr gut lesen. Sie spüren recht schnell, wenn etwas nicht stimmt. Sie erkennen Unstimmigkeiten, bevor sie überhaupt sichtbar werden. Und sie haben jahrelang Erfahrungen dazu sammeln können, wie Menschen in bestimmten Situationen reagieren. Durch ihre ausgeprägte Empathie können sie sich außerdem sehr gut in andere hinein versetzen.

Das alles führt dazu, dass ihre Intuition auf diesem Gebiet sehr stark ist. Es können somit Konflikte und Unstimmigkeiten sehr schnell aufgedeckt werden. Intuitiv wissen hochsensible Menschen sehr gut, wie sie andere motivieren und für etwas begeistern können. Und sie können dafür sorgen, dass in Teams und Unternehmen eine Wohlfühlatmosphäre und gegenseitiges Vertrauen entsteht.

Auf welchem Gebiet kannst du intuitiv sehr gute Entscheidungen treffen?

DramaQueen!

Wenn du als Kind deine Bedürfnisse äußerst und deine Emotionen zeigst… und letztendlich immer wieder als „DramaQueen“ oder „Sensibelchen“ bezeichnet wirst, dann beginnst du immer mehr, dein wahres Ich zu verleugnen. Denn wer möchte sich schon gern immer wieder falsch fühlen oder ausgegrenzt werden?

Gerade hochsensible Menschen fallen bereits in ihrer Kindheit durch ihre „Andersartigkeit“ auf. Sie sind sensibler, emotionaler, oft auch ängstlicher und wirken eher zurückgezogen.

Besonders in den jungen Lebensjahren ist es deshalb wichtig, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Die eigene, hohe Sensibilität wahrzunehmen, sie zu erkennen sowie Techniken und Methoden zu erlernen, mit denen es möglich ist, in unserer lauten und schnellen Welt einigermaßen gut zu leben.

Denn Hochsensibilität ist grundsätzlich eine Stärke. Und ja, es ist auch eine große Herausforderung. Wenn du selbst immer wieder von äußeren und inneren Reizen überwältigt und beeinflusst wirst. Insbesondere als Kind.

Und wenn du als Kind nicht bereits gelernt hast, mit deiner Hochsensibilität gut umzugehen, so wirst du als erwachsene Person immer wieder vor persönlichen Herausforderungen stehen. Doch gibt es auch für dich die Möglichkeit, deine Hochsensibilität anzunehmen und mit ihr gut leben zu lernen.

Denn letztendlich sind wir alle Individuen, die bestrebt sind, ein angemessenes Leben zu führen. Mit all den Chancen und Herausforderungen, die uns gegeben sind.

Kenne deine Grenzen.

Vielleicht bist auch du in einer Umgebung aufgewachsen, in der du gelernt hast, zu funktionieren. Dich anzupassen. Bloß nicht aufzufallen. Und deine eigenen Bedürfnisse zu verleugnen.

Wo du gespürt hast, dass deine Emotionen oft fehl am Platz waren. Und wo du gelernt hast, diese vor anderen Menschen zu verstecken. Zu maskieren. Und manchmal ging es vielleicht sogar so weit, dass du deine eigenen Emotionen vor dir selbst verleugnet hast und du sie als Schwäche ansahst.

Doch was passiert mit dir, wenn du deine Bedürfnisse immer wieder nach hinten drückst? Sie vielleicht gar nicht mehr wahrnimmst? Wenn du gelernt hast, immer wieder über deine körperlichen und seelischen Grenzen zu gehen? Um bloß nicht aufzufallen? Oder unbequem für andere zu werden?

Tief in dir drin spürst du, dass das nicht der richtige Weg ist. Dass deine Kräfte immer mehr schwinden. Dass du nicht wirklich dein Leben lebst. Du deine Lebensfreude verlierst. Und am Ende vielleicht sogar deinen Lebenssinn.

Deswegen: Spüre in dich hinein. Was sind deine wahren Bedürfnisse? Was brauchst du, um dich wohl zu fühlen? Um genügend Energie zu haben und wieder mehr Lebensfreude zu empfinden?

Kenne deine persönlichen Grenzen und traue dich, diese auch nach außen zu zeigen. Steh für dich und deine Bedürfnisse ein. Damit du wieder zurück zu dir und deiner Kraft findest und in einem Umfeld lebst, das genau das an dir schätzt.

Hochsensible Menschen sind gern gut vorbereitet.

Hochsensible Menschen sind gewissenhaft, tiefgründig, analytisch und können unglaublich gut planen und organisieren. Das tun sie vor allem auch, um negativen Erlebnissen aus dem Weg zu gehen. Um Scheitern zu vermeiden. Und sie können sich sehr gut in andere Menschen hinein versetzen. Diese Fähigkeit verhilft ihnen dazu, sich allumfassend zu informieren und in der Vorbereitung alle Möglichkeiten mit einzubeziehen.

Dass das, gepaart mit Perfektion, auch in Stress ausarten und dazu führen kann, dass sich hochsensible Menschen in Details verlieren, ist offensichtlich. Doch was uns noch mehr aus der Fassung bringt, sind Überraschungen. Unangekündigte Veränderungen. Situationen, auf die wir nicht vorbereitet sind und flexibel reagieren müssen.

Zwar gelingt es, durch unsere Kreativität und unsere Fähigkeit zur Anpassung, uns in solchen Situationen nichts anmerken zu lassen. Doch innerlich bedeutet es für uns unglaublichen Stress. Alle Alarmglocken schrillen und der Körper schüttet Stresshormone aus.

Was helfen kann ist, sich seiner körperlichen Reaktionen bewusst zu sein. Zu akzeptieren, dass wir so funktionieren. In der Evolutionsgeschichte waren hochsensible Menschen dafür da, andere vor Gefahren zu warnen. Was also tun, wenn uns plötzlich, in eigentlich ungefährlichen Situationen, genau diese Fähigkeit zu schaffen macht?

Atme ganz bewusst mehrmals tief ein und aus. Mach dir bewusst, dass auch solche Situationen ihr Gutes haben können und versuche, dich genau auf diesen Aspekt zu konzentrieren. Vielleicht kannst du dich das nächste Mal schon viel besser darauf vorbereiten. Und es hilft außerdem, deine Befindlichkeiten auch nach außen zu kommunizieren und darum zu bitten, zukünftig auf Überraschungen und kurzfristige Änderungen zu verzichten.

Veränderungen gelingen nur gemeinsam.

Um Unternehmen wirklich zukunftsfähig zu machen, müssen alle an einem Strang ziehen. Es ist grundsätzlich toll, wenn Führungskräfte und einzelne Teammitglieder in Weiterbildungen und Coachings investieren. Doch Veränderungen können nur dann gelingen, wenn alle Beteiligten in den Prozess mit einbezogen werden.

Studien haben heraus gefunden, dass in den kommenden Jahren Soft Skills und emotionale Intelligenz essentiell für das Bestehen von Unternehmen sein werden. Hochsensible Menschen besitzen von Natur aus viele dieser Fähigkeiten, halten sich jedoch oft eher im Hintergrund, um nicht aufzufallen oder anzuecken.

Und es reicht in diesem Fall nicht, wenn ausschließlich in ein Coaching der hochsensiblen Menschen investiert wird. Die Gefahr von Ausgrenzung und Mobbing oder das letztendliche Scheitern der Umsetzung im Arbeitsalltag, sind dabei einfach zu groß.

Deshalb ist es wichtig, die Führungskraft, die Teammitglieder sowie alle anderen Beteiligten in das Coaching mit einzubeziehen. Immer wieder den gegenseitigen Dialog zu gehen. Anpassungen zu treffen, um langfristig wirklich effektive Veränderungen zu erreichen, von denen alle profitieren können.

Hochsensible Menschen reagieren stärker auf Stress.

Bei hochsensiblen Menschen können Sinnessreize im Gehirn nicht ausreichend gefiltert werden. Das bedeutet, dass selbst unwichtige Reize, wie z.B. die Gespräche am Nachbartisch, die Hintergrundmusik beim Einkaufen oder das Parfum des Gesprächspartners nahezu ungefiltert das Gehirn erreichen. Sie sindSie sind also ständig damit beschäftigt, diese Reize zu verarbeiten und in wichtig und unwichtig einzuteilen.

Das alles führt zu einer schnelleren Überreizung und kann sich in, welche sich in körperlichen Symptomen, wie z.B. Verspannungen, Kopfschmerzen, Kopfschmerzen, schneller Ermüdung oder Magen-/Darmbeschwerden äußern. äußern kannAuch bei Emotionen reagieren hochsensible Menschen stärker als der Durchschnitt. So kann es passieren, dass wir selbst positive Ereignisse, wie z.B. Überraschungen, Reisen oder Konzerte, nicht wirklich genießen können.

Um trotzdem in dieser schnellen und hektischen Welt bestehen zu können, ist es wichtig, dass sich hochsensible Menschendass sich hochsensible Menschen ausreichend Auszeiten und Ruheräume schaffen. Damit ihr Gehirn dazu in der Lage ist, die Eindrücke auch wirklich alle verarbeiten zu können.

Des weiteren helfen z.B. entsprechend angepasste Arbeitsumgebungen sowie die die rechtzeitige Ankündigung von Vorhaben oder Plänen. Denn,, wenn hochsensible Menschen sich gut auf die jeweilige Situation vorbereiten können und die entsprechenden Rahmenbedingungen gegeben sind, so so sind sie,, für eine bestimmte Zeit,, durchaus zu Höchstleistungen fähig und können flexibel auf Veränderungen reagieren.

Emotional intelligente Teams können Konflikte und Herausforderungen schneller bewältigen.

Wenn Menschen zusammen arbeiten, treffen immer auch unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander. Dass das ein Potential für Konflikte und Streitigkeiten mit sich bringt, ist unumgänglich. Was wir jedoch aktiv beeinflussen können, ist der Umgang damit.

Emotionale Intelligenz ist dabei ein wichtiger Baustein. Denn sie befähigt Menschen dazu, die eigenen Emotionen und die anderer Personen zu erkennen und bewusst darauf reagieren zu können. So werden Konflikte untereinander schneller erkannt und es kann dementsprechend gehandelt werden. Natürlich ist dafür auch die Bereitschaft und Fähigkeit unabdingbar, über die eigenen Emotionen und Wahrnehmungen zu sprechen. Und offen zu sein für wertschätzendes und konstruktives Feedback.

Des weiteren werden Situationen schneller erkannt, in denen sich die Ressourcen von Teammitgliedern dem Ende zu neigen. Zum Beispiel bei zu viel Druck von außen oder persönlichen Herausforderungen. Diese Informationen sichtbar zu machen und rechtzeitig zu erkennen, verhindert, dass Konflikte und Unzufriedenheiten im Untergrund brodeln und sich irgendwann als Vulkanausbruch ihren Weg an die Oberfläche suchen.

Doch auch hier wird wieder deutlich, dass es wichtig ist, wirklich alle Teammitglieder sowie die Führungskräfte in Soft Skills und emotionaler Intelligenz zu schulen. Insbesondere hochsensible Menschen besitzen von Natur aus eine hohe Fähigkeit für emotionale Intelligenz. Dieses Potential sollte in Unternehmen unbedingt erkannt und gefördert werden. Denn letztendlich ist es immer ein Vorteil, wenn kreative und schnelle Lösungen für Herausforderungen gefunden werden können.