🎧 Neue Podcast-Folge: „Bin ich ein Hypochonder? | Der hochsensible Körper.“

🌿 „Sie haben einfach zu viel Stress. Sie sollten mal einen Gang runter schalten und sich etwas Ruhe gönnen…“

Diese oder ähnliche Sätze kennst du vielleicht auch. Was ich in meinem früheren Leben wegen Kopfschmerzen, Schwindel, Herzklopfen oder Magen-/Darmproblemen in Arztpraxen verbracht habe. Und viel zu oft hörte ich Sätze wie die oben genannten.

Das Ergebnis war, dass ich mich eher davor scheute, überhaupt zum Arzt zu geben. Das Gefühl, mit meinen Beschwerden nicht ernst genommen oder belächelt zu werden, war einfach zu groß.

Heute weiß ich, dass sich die Körperempfindungen hochsensibler Menschen von denen normalsensibler Menschen unterscheiden. Und ich habe mich auf die Suche begeben nach Ärzten und Ärztinnen, die meine Beschwerden ernst nehmen. Die sich selbst mit Hochsensibilität auskennen oder sich wenigstens darüber bewusst sind.

Trotzdem gibt es da noch viel Informations- und Aufklärungsarbeit zu leisten. Und die Tendenz bei uns Hochsensiblen, zum Hypochonder zu werden, ist durchaus auch gegeben. 😉 Mehr zu diesem Thema erfährst du in meiner aktuellen Podcastfolge.

Und nächste Woche greife ich in meinem Newsletter dieses Thema noch einmal auf, indem ich darauf eingehe, wie du deine Widerstandsfähigkeit erhöhen kannst. Und warum ich finde, dass gerade hochsensible Menschen eine starke Widerstandsfähigkeit haben.

Was hast du für Erfahrungen gemacht?


PS: Nächsten Donnerstag Abend findet mein nächstes Online-Seminar zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen statt. Schau dafür gern in meinen Shop und buche dir dein Ticket.


🎧 Mein erstes Podcast-Interview | Im Gespräch mit Carmen Köhler | Sensibel und stark durch die Welt.

🌿 Das erste Interview meines Podcasts durfte ich mit der wunderbaren Carmen Köhler führen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema mentale Gesundheit und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe. Darüber haben wir uns auch kennengelernt.

🎧 In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva.

📮 Wenn du Fragen an Carmen hast, so erreichst du sie per Email unter: carmenkoehler@yahoo.de

👍🏻 Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Like oder kommentiere ihn gern, empfiehl ihn Personen weiter, die davon profitieren können und lass mich deine Gedanken zu meinen Themen wissen. Ich freue mich außerdem über deine Vorschläge, wen ich in meinem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen lassen sollte.

🎥 Das dazu gehörige Video unserer Podcast-Aufnahme findest du übrigens auf meinem YouTube-Kanal.

😊 Ich freue mich auf dein Feedback.

🎧 Neue Podcast-Folge: „So überstehst du stressige Zeiten“

🌿 In stressigen Zeiten ist es gut, wenn du genau weisst, was du zur Erholung brauchst und wie du dir kleine Auszeiten gönnen kannst.

🎙️ In meiner neuen Podcastfolge spreche ich darüber, wie ich solche Herausforderungen für mich löse und verrate dir wertvolle Impulse, die du auch für dich ausprobieren und anwenden kannst.

🎧 Lass mir gern dein Like da, kommentiere diese Folge bei Spotify oder ApplePodcasts und empfehle meinen Podcast gerne weiter. Und hör doch auch gern mal in meine anderen Folgen zum Thema Hochsensibilität rein.

📰 In meinem Newsletter nächste Woche werde ich das Thema dann noch einmal intensiver betrachten. Besonders spannend ist, was die Wissenschaft dazu zu sagen hat.

🎤 In Kürze werde ich nun auch endlich mein erstes Interview mit einer anderen hochsensiblen Person aufnehmen. Du darfst gespannt sein.

🖥️ Im Herbst veranstalte ich übrigens 5 Online-Seminare zum Thema Hochsensibilität. Schau dafür gern in meinen Shop und buche dir dein Ticket.

💛 World Mental Health Day 💛

Heute ist der Welttag für psychische Gesundheit – World Mental Health Day. Und wusstest du, dass insbesondere hochsensible Menschen der Gefahr unterliegen, psychisch krank zu werden? Depressionen zu bekommen oder in einem Burn-On/Burn-Out zu landen?

Hochsensible Menschen nehmen Gefühle und Emotionen besonders intensiv wahr. Sie haben den starken Wunsch, es anderen Menschen recht zu machen. Sie gehen oft über ihre eigenen körperlichen und seelischen Grenzen hinaus, nur, um dazuzugehören und nicht negativ aufzufallen oder anzuecken.

Aufgaben erfüllen sie mit einer ausgeprägten Perfektion und Tiefgründigkeit. Sie hinterfragen, analysieren und geben gern 200 Prozent, wenn sie für etwas brennen. Enttäuschungen und Ungerechtigkeiten nehmen sie stark mit. Und sie haben leider oft auch verlernt, auf die Warnsignale ihres Körpers zu achten.

Deshalb ist es besonders für hochsensible Menschen so wichtig, zu erkennen, was ihre besondere Persönlichkeit ausmacht. Wie sie damit in Alltag und Beruf optimal umgehen und gut für sich sorgen können. Und wie es ihnen gelingt, sich abzugrenzen und ihre Hochsensibilität vom Fluch in eine wunderbare Gabe zu transformieren.

Etwa jede 5. Person ist hochsensibel. Wenn du es selbst nicht bist, dann hast zu 100% jemanden in deinem Umfeld, der eine hohe Sensitivität besitzt. Doch egal, ob hochsensibel oder nicht… psychische Gesundheit geht uns alle an!

Also betrachte dein Umgeld mit wachen Augen. Gehe aktiv auf Menschen zu, wenn du das Gefühl hast, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Und, wenn du selbst betroffen bist: Such dir bitte professionelle Unterstützung 💛

Hochsensible Menschen können oft erst dann entspannen, wenn sich alle um sie herum wohlfühlen.

Die feinen Antennen hochsensibler Menschen sind fast immer auf Empfang. Selbst kleinste Nuancen und Veränderungen nehmen sie wahr, ob sie wollen oder nicht. Das kann gleichzeitig Fluch und Segen sein.

Die intensive Wahrnehmung ermöglicht es, sich gut auf andere Personen und Situationen einstellen zu können. Unstimmigkeiten oder sogar Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Außerdem sind hochsensible Menschen sehr gute Gastgeber und Gastgeberinnen. Durch ihre hohe Empathie können sie sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen und so ihre Bedürfnisse erkennen.

Doch gleichzeitig ist es so, dass dieses ständige Empfangen und Abchecken von Sinneseindrücken eine ziemliche Belastung darstellen kann, die nicht selten in Überreizung oder einer ausgeprägten Erschöpfung endet. Störungen werden intensiv wahrgenommen und wollen natürlich beseitigt werden. Denn nur dann, wenn wirklich alles harmonisch und stimmig erscheint, sind hochsensible Menschen überhaupt dazu in der Lage, sich auch wirklich zu entspannen. Doch grenzt das nicht bereits an Perfektionismus? Und ist es nicht so, dass Perfektion nie wirklich erreicht werden kann?

Deshalb gilt es für hochsensible Menschen einen guten Mittelweg zu finden. Was sind die Dinge, die du wirklich beeinflussen kannst? Und sind diese Dinge denn auch wirklich wichtig? Dieses Priorisieren kann dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Und es ist absolut okay, wenn Kleinigkeiten liegen bleiben oder Listen nicht komplett abgearbeitet werden.

Anfangs ist es vielleicht schwer, nicht die 100% anzustreben, die sonst dein „Normal“ waren. Doch nach und nach wird es immer leichter werden und du wirst immer häufiger Momente der Ruhe finden. Du weißt nicht, wie du all das in deinem Alltag umsetzen kannst? Dann melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam eine Lösung.

Hochsensible Menschen dürfen lernen, sich selbst zu regulieren.

In unserer Gesellschaft haben nach wie vor hauptsächlich laute Menschen etwas zu sagen. Es geht um Schnelligkeit, Produktivität, ständige Bereitschaft und, und, und. Das Bild wandelt sich nur langsam und du kannst nicht erwarten, dass dein Umfeld auf deine Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Dazu kommt, dass viele hochsensible Menschen in ihrer Kindheit lediglich gelernt haben, ihre Emotionen und Sensibilität zu unterdrücken, anstatt damit umzugehen.

Viel besser ist es jedoch zu lernen, wie du dich selbst regulieren kannst, so dass du auch weiterhin in dieser lauten und schnellen Welt bestehen kannst. Muster, die wir bereits in unserer Kindheit erlernt haben, gehören jedoch zu unserer täglichen Routine. Anpassung, Verleugnung und das ständige Übertreten körperlicher und seelischer Grenzen sind nur einige davon. Doch auf Dauer macht uns das krank und es gilt, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Wir dürfen also lernen, wieder mehr auf unseren Körper zu hören. Merkmale der Überreizung frühzeitig erkennen und dem entgegen wirken. Was ist das, was dir gut tut? Vielleicht sind es Stille, Schlaf, Natur, Meditation oder Musik? Finde heraus, was du brauchst, um deine Überreizung möglichst schnell wieder unter Kontrolle zu bekommen. Was du jederzeit und überall anwenden kannst.

Dann gelingt es dir auch, stressige und herausfordernde Situationen anzugehen und diese zu meistern. Ohne, dass du im Anschluss daran erst einmal 3 Tage krank bist.

Urlaub kann für hochsensible Menschen eine echte Herausforderung bedeuten.

Die Urlaubssaison des Jahres ist in vollem Gange. Doch was für viele endlich Erholung bedeutet, kann für hochsensible Personen eine echte Herausforderung sein.

Da beginnt es bereits mit der Planung des Urlaubs. Wie finde ich den passenden Ort mit dem richtigen Klima, der nötigen Ruhe und dem angenehmen Umfeld, so dass ich mich auch wirklich wohlfühlen und entspannen kann? Was muss ich alles mitnehmen? Und wenn ich nicht allein verreise: An was muss ich denken, damit sich der Rest meiner Familie auch wohl fühlt?

Ist die Planung vollendet, geht es schon Wochen vorher in die Umsetzung. Listen werden geschrieben, so dass auch nichts vergessen wird. Wäsche muss gewaschen werden, Dinge organisiert, die Wohnung urlaubsreif gemacht werden und, und, und. Und dann kommt die Reise an sich. Die schlaflosen Nächte davor, weil der Kopf voll mit Gedanken ist. Die Aufregung am Reisetag. Die lange Zeit unterwegs, das Ankommen vor Ort und das Abchecken, ob auch wirklich alles so ist, wie angekündigt.

Ein neuer Ort, vielleicht ein neues Klima. Eine neue Wohnung, ein neues Bett, neue Geräusche, neue Menschen und neue Routinen. Das alles bedeutet, dass ich mich ganz neu wieder ausrichten und anpassen muss. Mein Körper braucht dann erst einmal ein paar Tage, um sich von all dem Stress zu erholen. Und bin ich dann endlich im Erholungsmodus angekommen, geht es auch fast schon wieder nach Hause.

Momentan haben wir Glück, dass wir die Hauptreisezeiten noch vermeiden können. So nutzen wir lieber die ruhigeren Wochen, in den wir unsere Auszeit planen. Doch mit Kleinkind ist auch nochmal eine ganz andere Herausforderung. Meist stelle ich da meine Bedürfnisse, auch im Urlaub, erst an zweite Stelle. Was natürlich nicht immer gut ist…

Und trotz aller Herausforderungen liebe ich es, zu verreisen, um raus aus dem Alltag und der Großstadt zu kommen. Und die Auswahl des richtigen Orts und eine gute Vorbereitung helfen mir dabei, mich dann wirklich auch wohlfühlen zu können.

Was mir jedoch bisher fehlt ist etwas, wo ich direkt nach Urlaubsorten für hochsensible Menschen suchen kann. Hast du eine Idee?

Hochsensible Menschen haben oft verlernt, auf ihren Körper zu hören.

Dadurch, dass hochsensible Menschen oft Perfektion anstreben, sehr harmoniebedürftig sind und es gern allen Recht machen, gehen sie sehr oft über ihre körperlichen Grenzen und ignorieren die Warnsignale ihres Körpers.

Dabei ist Abgrenzung und Erholung gerade für sie extrem wichtig. Die eigenen Grenzen zu kennen und für diese auch einzustehen. Um nicht in eine Abwärtsspirale zu gelangen, die sie immer weiter nach unten zieht und letztendlich in einem Burn-Out endet.

Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Situation während meines Studiums. Es ging darum, Samstag Abend mit auf eine Party zu gehen. Normalerweise hätte ich, wie immer, einfach zugesagt. Doch zu dieser Zeit war ich extrem geschafft von meiner Woche voller Studium und Arbeit. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte zu meinem besten Freund, dass ich nicht mitkommen würde. Er wunderte sich und fragte, ob ich denn etwas anderes vor hätte. Und ich erklärte ihm, dass mir einfach nicht nach Party ist, ich lieber alleine zu Hause bleiben und mich bei einem guten Film entspannen und ausruhen möchte.

Es fiel ihm damals sehr schwer, das nachzuvollziehen und zu verstehen. Und doch akzeptierte er es. Nach vielen Jahren hat er mir dann erzählt, dass er rückblickend sehr beeindruckt von meinem „Nein“ war. Und dass er damals nie den Mut zu so etwas gehabt hätte.

Und dabei ist es doch so unglaublich wichtig, auf dich und deinen Körper zu hören und danach zu leben. Du brauchst eine ruhige Auszeit, möchtest einmal nur für dich sein und nicht auf diese Party gehen? Okay! Ein „Nein“ ist absolut in Ordnung. Steh zu dir und deinen Bedürfnissen und steh auch dafür ein.

PS: Kennst du eigentlich den Begriff Burn-On? Er ist sozusagen die Vorstufe des Burn-Outs. Da du keine Möglichkeit zur Erholung hast, raffst du ich immer wieder zusammen und gehst immer und immer wieder über deine körperlichen Grenzen. Und somit stehst du immer kurz vorm Burn-Out. Erkennst du dich darin wieder?

Hochsensible Menschen sind gern gut vorbereitet.

Hochsensible Menschen sind gewissenhaft, tiefgründig, analytisch und können unglaublich gut planen und organisieren. Das tun sie vor allem auch, um negativen Erlebnissen aus dem Weg zu gehen. Um Scheitern zu vermeiden. Und sie können sich sehr gut in andere Menschen hinein versetzen. Diese Fähigkeit verhilft ihnen dazu, sich allumfassend zu informieren und in der Vorbereitung alle Möglichkeiten mit einzubeziehen.

Dass das, gepaart mit Perfektion, auch in Stress ausarten und dazu führen kann, dass sich hochsensible Menschen in Details verlieren, ist offensichtlich. Doch was uns noch mehr aus der Fassung bringt, sind Überraschungen. Unangekündigte Veränderungen. Situationen, auf die wir nicht vorbereitet sind und flexibel reagieren müssen.

Zwar gelingt es, durch unsere Kreativität und unsere Fähigkeit zur Anpassung, uns in solchen Situationen nichts anmerken zu lassen. Doch innerlich bedeutet es für uns unglaublichen Stress. Alle Alarmglocken schrillen und der Körper schüttet Stresshormone aus.

Was helfen kann ist, sich seiner körperlichen Reaktionen bewusst zu sein. Zu akzeptieren, dass wir so funktionieren. In der Evolutionsgeschichte waren hochsensible Menschen dafür da, andere vor Gefahren zu warnen. Was also tun, wenn uns plötzlich, in eigentlich ungefährlichen Situationen, genau diese Fähigkeit zu schaffen macht?

Atme ganz bewusst mehrmals tief ein und aus. Mach dir bewusst, dass auch solche Situationen ihr Gutes haben können und versuche, dich genau auf diesen Aspekt zu konzentrieren. Vielleicht kannst du dich das nächste Mal schon viel besser darauf vorbereiten. Und es hilft außerdem, deine Befindlichkeiten auch nach außen zu kommunizieren und darum zu bitten, zukünftig auf Überraschungen und kurzfristige Änderungen zu verzichten.

Hochsensible Menschen reagieren stärker auf Stress.

Bei hochsensiblen Menschen können Sinnessreize im Gehirn nicht ausreichend gefiltert werden. Das bedeutet, dass selbst unwichtige Reize, wie z.B. die Gespräche am Nachbartisch, die Hintergrundmusik beim Einkaufen oder das Parfum des Gesprächspartners nahezu ungefiltert das Gehirn erreichen. Sie sindSie sind also ständig damit beschäftigt, diese Reize zu verarbeiten und in wichtig und unwichtig einzuteilen.

Das alles führt zu einer schnelleren Überreizung und kann sich in, welche sich in körperlichen Symptomen, wie z.B. Verspannungen, Kopfschmerzen, Kopfschmerzen, schneller Ermüdung oder Magen-/Darmbeschwerden äußern. äußern kannAuch bei Emotionen reagieren hochsensible Menschen stärker als der Durchschnitt. So kann es passieren, dass wir selbst positive Ereignisse, wie z.B. Überraschungen, Reisen oder Konzerte, nicht wirklich genießen können.

Um trotzdem in dieser schnellen und hektischen Welt bestehen zu können, ist es wichtig, dass sich hochsensible Menschendass sich hochsensible Menschen ausreichend Auszeiten und Ruheräume schaffen. Damit ihr Gehirn dazu in der Lage ist, die Eindrücke auch wirklich alle verarbeiten zu können.

Des weiteren helfen z.B. entsprechend angepasste Arbeitsumgebungen sowie die die rechtzeitige Ankündigung von Vorhaben oder Plänen. Denn,, wenn hochsensible Menschen sich gut auf die jeweilige Situation vorbereiten können und die entsprechenden Rahmenbedingungen gegeben sind, so so sind sie,, für eine bestimmte Zeit,, durchaus zu Höchstleistungen fähig und können flexibel auf Veränderungen reagieren.