🌿 Das erste Interview meines Podcasts durfte ich mit der wunderbaren Carmen Köhler führen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema mentale Gesundheit und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe. Darüber haben wir uns auch kennengelernt.
🎧 In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva.
📮 Wenn du Fragen an Carmen hast, so erreichst du sie per Email unter: carmenkoehler@yahoo.de
👍🏻 Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Like oder kommentiere ihn gern, empfiehl ihn Personen weiter, die davon profitieren können und lass mich deine Gedanken zu meinen Themen wissen. Ich freue mich außerdem über deine Vorschläge, wen ich in meinem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen lassen sollte.
🎥 Das dazu gehörige Video unserer Podcast-Aufnahme findest du übrigens auf meinem YouTube-Kanal.
🌿 In stressigen Zeiten ist es gut, wenn du genau weisst, was du zur Erholung brauchst und wie du dir kleine Auszeiten gönnen kannst.
🎙️ In meiner neuen Podcastfolge spreche ich darüber, wie ich solche Herausforderungen für mich löse und verrate dir wertvolle Impulse, die du auch für dich ausprobieren und anwenden kannst.
🎧 Lass mir gern dein Like da, kommentiere diese Folge bei Spotify oder ApplePodcasts und empfehle meinen Podcast gerne weiter. Und hör doch auch gern mal in meine anderen Folgen zum Thema Hochsensibilität rein.
📰 In meinem Newsletter nächste Woche werde ich das Thema dann noch einmal intensiver betrachten. Besonders spannend ist, was die Wissenschaft dazu zu sagen hat.
🎤 In Kürze werde ich nun auch endlich mein erstes Interview mit einer anderen hochsensiblen Person aufnehmen. Du darfst gespannt sein.
🖥️ Im Herbst veranstalte ich übrigens 5 Online-Seminare zum Thema Hochsensibilität. Schau dafür gern in meinen Shop und buche dir dein Ticket.
🌿 „Hör auf zu jammern!“, „Das kannst du doch so nicht machen!“, „Reiß dich doch einfach mal zusammen!“
🎡 Sätze wie diese kennt wahrscheinlich jeder von uns. Und wusstest du, dass diese Glaubenssätze und Denkmuster hauptsächlich aus unserer Kindheit stammen?
👉🏻 Was du tun kannst, um negative Glaubenssätze und Selbstzweifel anzugehen und warum es so wichtig ist, für deine Bedürfnisse einzustehen, erfährst du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
👶🏼 Sie ist auch für Eltern sehr informativ. Denn meist sind wir selbst extrem von unserer eigenen Vergangenheit geprägt und handeln im Kontakt mit unseren Kindern dann unbewusst nach diesen Mustern. Dabei ist es doch so wichtig, Kindern ihre Bedürfnisse und ihre Persönlichkeitsmerkmale zuzugestehen.
🌸 Ich freue mich auf dein Feedback und wünsche dir viel Freude beim Anhören. Empfehle meinen Podcast auch gern Menschen, die davon profitieren können.
🗞️ Nächste Woche gibt es dann meinen dazu passenden Newsletter, in dem es um das Thema „Glaubenssätze“ gehen wird. Außerdem gibt es eine kleine Anekdote aus dem Leben von Stephen King. Seid gespannt!
🌿 Manchmal ist es an der Zeit, Außenstehenden eine Entscheidung mitzuteilen. Und dann ist es gut, wenn du dich im Voraus gut auf das anstehende Gespräch vorbereiten kannst.
🌸 Denn viele Menschen scheuen sich davor und schieben so etwas lange vor sich her. Insbesondere hochsensiblen Menschen fällt es sehr schwer, zu ihren eigenen Entscheidungen zu stehen. Denn sie fürchten sich vor Ablehnung, Streit oder haben Angst, andere mit ihren Worten zu verletzen.
🎧 Was du tun kannst, damit dir solche Gespräche zukünftig leichter von der Hand gehen, wie du dich gut darauf vorbereiten kannst und warum es so wichtig ist, mit einer guten Energie in das Gespräch zu gehen, erfährst du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
📬 In der kommenden Woche gibt es dann in meinem Newsletter noch etwas ausführlichere Informationen zum Thema. Du erhältst hilfreiche Impulse dazu, wie du dich auf ein schwieriges Gespräch vorbereiten kannst. Wie der aktuelle Forschungsstand dazu aussieht. Und mein „Learning der Woche“ beinhaltet dieses Mal einen kuriosen Fakt zum Thema Konzerte.
🩷 Ich wünsche dir viel Spaß beim Anhören meiner Podcastfolge! Und falls du es noch nicht getan hast: Abonniere gern auch meinen 14-tägigen Newsletter bei LinkedIn oder verwende dieses Formular zur Anmeldung.
Meinen Podcast gibt es überall da, wo es Podcasts gibt.
Ich wünsche dir viel Freude beim Anhören und freue mich über dein Feedback 🙂
Bist du jemand, der es immer allen recht machen möchte? Der Angst vor Fehlern und Ablehnung hat? Der immer das bestmögliche Ergebnis von sich selbst erwartet?
Das Streben nach Perfektion an sich ist grundsätzlich ein guter Anreiz. Produkte und Dienstleistungen erhalten dadurch ein hohes Maß an Funktionalität und Fehler können vermieden werden.
Doch der ständige Drang danach, die Dinge perfekt und richtig zu machen, kann auch dazu führen, dass wir krank werden. Uns ausgebrannt fühlen. Oder in die Depression abrutschen.
Deshalb ist es so wichtig, für dich ein Gleichgewicht zu finden und frühzeitig zu erkennen, wann du damit aufhören solltest, etwas immer weiter zu perfektionieren.
Perfektionismus und Hochsensibilität
Wusstest du, dass besonders hochsensible Menschen einen sehr ausgeprägten Drang zur Perfektion haben? Durch unsere Tiefgründigkeit und die Fähigkeit, etwas bis ins kleinste Detail hinein zu analysieren, sind wir besonders gut darin, Fehler aufzudecken, entsprechende Anpassungen zu treffen und somit Prozesse oder Produkte in höchstem Maße zu optimieren.
Diesbezüglich sind hochsensible Menschen für Unternehmen wahre Perlen. Doch kann das auch ins Gegenteil umschlagen. Durch unseren Wunsch, alles perfekt zu machen, können Konzepte und Ideen auch lange auf sich warten lassen. Deadlines werden vielleicht immer wieder verschoben, weil etwas „noch nicht fertig“ ist. Oder das Ergebnis ist so tiefgründig und allumfassend, dass die Umsetzung fast unmöglich erscheint. Das Ende vom Lied? Wir fühlen uns unverstanden, nicht wertgeschätzt und zweifeln an uns und unseren Fähigkeiten.
Wie also kannst du es schaffen, einen wertvollen Mittelweg zu finden, der vor allem die positiven Eigenschaften von Perfektionismus ins rechte Licht rückt?
So nutzt du deinen Perfektionismus auf positive Art und Weise.
Hole dirUnterstützung bzw. Menschen an deine Seite, die dich darauf hinweisen, wenn du dich in der Perfektion verlierst.
Suche dir Projekt, wo deine Fähigkeiten zur Perfektion von großem Nutzen sein könnte.
Setze dir klare Ziele und Deadlines.
Mach dir bewusst, dass dein Maßstab für 100% bereits weit über dem des Durchschnitts liegt.
Lerne, deine eigene Arbeit wertzuschätzen, auch wenn es sich für dich vielleicht so anfühlt, als wäre sie „noch nicht fertig“.
Versuche zu erkennen, wann Perfektionsmus angebracht ist und wann auch mal „nur“ 50 oder 80% Leistung ausreichen.
Übe dich darin, deinen Perfektionismus anzunehmen, ihn lieben zu lernen und auch immer einmal wieder mit einem Augenzwinkern zu betrachten.
In meiner aktuellen Podcast-Folge spreche ich über das Thema „Hochsensibilität und Perfektion“. Darin gehe ich noch einmal etwas genauer darauf ein, warum hochsensible Menschen oft sehr perfektionistisch sind und wie meine eigene Mobbing-Erfahrung in der Schulzeit meine Perfektionismus noch verstärkt hat.
Wusstest du, dass sich das Geschlecht der Schildkröten-Embryos nach der Temperatur richtet? Bei niedrigeren Temperaturen werden es männliche Embryos, bei hohen Temperaturen weibliche Reptilien.
Durch die Klimaerwärmung gibt es nun immer mehr weibliche Schildkröten, so dass viele Arten immer mehr vom Aussterben bedroht sind. Was für traurige Aussichten…
Ich hoffe, dir mit meinem Newsletter einen kleinen Mehrwert geschaffen zu haben und bin gern für deine Vorschläge bezüglich zukünftiger Themen für meinen Newsletter, Blog oder Podcast offen. Was interessiert dich zu den Themen Hochsensibilität und Auftretenskompetenz?
Nicht nur Unternehmen profitieren von den wertvollen Eigenschaften hochsensibler Menschen. Auch in der Gesellschaft werden ihre Eigenschaften gebraucht.
Eine kleine Übersicht darüber, weshalb Hochsensibilität so wertvoll für uns ist, gibt es heute in meinem Beitrag.
Wusstest du eigentlich, dass hochsensible Menschen ihre eigene Hochsensibilität eher als Fluch sehen und oft darunter leiden? Dieses Bild darf sich endlich wandeln.
Denn jeder Mensch ist einzigartig und bringt einen wertvollen Mehrwert für unser gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb ist es so wichtig, die Potenziale einer jeden Person zu erkennen und zu fördern.
Wenn du dein Unternehmen bzw. deine Dienstleistung nach den Bedürfnissen hochsensibler Menschen ausrichtest, profitieren letztendlich alle davon. Vernachlässigst du jedoch die Bedürfnisse hochsensibler Menschen, so schließt du etwa 20% aller Menschen aus.
Viele Einflüsse des Lebens wirken unbewusst auf uns ein. Grelles Licht und grelle Farben, schnelle Bewegungen, laute Geräusche und unangenehme Gerüche nehmen wir deshalb oft nur unterschwellig wahr. Sie hinterlassen jedoch in uns und unserem Gehirn ihre Spuren und führen, besonders auf Dauer, zu Stress und Überreizung. Hochsensible Menschen nehmen Sinneseindrücke viel intensiver wahr, als normal sensible Menschen. Wenn du also dafür sorgst, dass ihre Sinne beruhigt sind und sie sich wohl fühlen, so wirkt sich das auch positiv auf alle anderen aus.
Nimm also immer einmal wieder die Perspektive hochsensibler Menschen ein oder bitte sie direkt um Unterstützung. Schau, wie du dein Unternehmen und deine Dienstleistung optimal ausrichten kannst. Und du wirst merken, wie schnell sich positive Veränderungen zeigen.
Während hochsensible Menschen eine besonders hohe #Empathie und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzen, sieht es bei Psychopathen genau gegensätzlich aus. Ihnen fehlt es meist an Verantwortungsgefühl oder Schuldbewusstsein.
Funktionierende #Teams sollten jedoch aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Persönlichkeiten bestehen, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Deshalb sind die Themen #Diversität und #Neurodiversität so extrem wichtig.
Spannend wird es jedoch bei der Frage, wie zwischen den unterschiedlich tickenden Menschen ein Gleichgewicht hergestellt werden kann bzw. wie aus den einzelnen Individuen eine funktionierende Gemeinschaft wird.
Hier bedarf es einer Menge an Wissen und Erfahrung. Der richtigen Tools, um die jeweiligen Persönlichkeiten zu erkennen. Und dem Bewusstsein darüber, wo der bzw. die Einzelne ihre individuellen Fähigkeiten und Potentiale am besten einbringen kann.
Letzten Endes geht darum, ein funktionierendes und flexibles Konstrukt zu erschaffen, in dem jeder genau weiß, was zu tun ist und wo die eigenen Grenzen liegen. Und natürlich darf auch eine entsprechende, professionelle #Führung nicht fehlen.
…spürte ich, wie die Anspannung langsam von mir abfiel. Das Rauschen des Abends hatte ich noch in den Ohren und mein Herzschlag war deutlich erhöht. Doch selbst, als ich eine halbe Stunde später endlich im Bett lag, liefen mein Körper und mein Geist immer noch auf Hochtouren.
Großveranstaltungen, wie der Neujahrsempfang der IHK gestern Abend in Leipzig, sind für mich (und auch für viele andere hochsensible Menschen) immer wieder eine Herausforderung. Trotz der vielen bekannten Gesichter, der spannenden neuen Begegnungen und der unzähligen, wertvollen Gespräche hinterlassen sie doch auch ihre Spuren.
Durch die andauernde Überreizung in Form von Geräuschen, visuellen Reizen, der eigenen Aufregung und der vielen unterschiedlichen Energien im Raum, brauchen Körper und Geist am nächsten Tag viel Erholung und Ruhe. Das Problem dabei ist, dass sich das im Arbeitsalltag oft nur schwer umsetzen lässt.
Ich als Selbstständige kann mir, zum Glück, den Großteil meiner Termine selbst planen. Doch wie ist das in einem Angestelltenverhältnis? Wie sieht es aus, wenn sich die hochsensible Person selbst vielleicht gar nicht darüber bewusst ist? Oder wenn sie es zwar weiß, ihr Arbeitsumfeld jedoch keine Rücksicht darauf nimmt?
Häufiges Kranksein bis hin zum letztendlichen Burnout sind langfristige Folgen. Das schadet dem Unternehmen und vor allem der hochsensiblen Person selbst. Deshalb ist das Wissen über Hochsensibilität und Neurodiversität gerade in Unternehmen so extrem wichtig. Zu wissen, wie die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ticken, um sie zukünftig dabei unterstützen zu können, ihre wahren Potentiale zu entfalten.
Du möchtest mehr zu diesem Thema erfahren? Du wünschst dir dazu einen Vortrag oder ein professionelles Coaching von mir? Dann melde dich gern 🙂
Gestern war mein 15-jähriges Firmenjubiläum… und ich habe es einfach vergessen. Geht es eigentlich noch anderen Selbstständigen und Freiberuflern so? In meiner Timeline sehe ich immer einmal wieder Bilder von bunt geschmückten Arbeitsplätzen, Blumensträußen und leckerem Kuchen, wenn Jubiläen am Arbeitsplatz begangen werden. Doch viele Freiberufler und Selbstständige sind ihr eigenes, kleines Unternehmen… ganz ohne Angestellte. Und wer feiert denn schon gern sich selbst?
Dabei ist es doch so wichtig und essentiell, seine Erfolge wertzuschätzen und auch gebührend zu feiern! Jedes einzelne Jahr bedeutet harte Arbeit und Durchhaltevermögen. Denn es gibt auch immer wieder Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ich glaube, dass das „Nicht-Aufgeben“ und das „Durch-Halten“ absolut unterschätzt werden. Denn es bedeutet, immer und immer wieder Extremsituationen auszuhalten. Körperlich und auch psychisch. Und nicht jeder kann und schafft das!
Deshalb: Feiere dich und deine Erfolge! Und ich feiere 15 jähre Selbstständigkeit. 15 Jahre voller Veränderungen, bewegender Begegnungen, extremer Herausforderungen… vor allem aber: Vieler wunderbarer Erfolge mit einzigartigen, wunderbaren Menschen. Ich liebe und lebe das, was ich tue und möchte es mit NICHTS eintauschen. Das Feedback meiner Klienten und Klientinnen zeigt mir immer wieder, wie wertvoll meine Arbeit für sie ist. Wieviel wir gemeinsam bewegen können. Wie wichtig persönliche Stärke und gegenseitige Unterstützung sind.
Auf dem Bild ist nur einen kleinen Auszug meiner Referenzen aus den letzten 15 Jahren. Und hinter all diesen Namen stehen Menschen, denen ich sehr dankbar bin, dass sie mich ausgewählt haben, sie ein Stück ihres Weges zu begleiten. Danke für euer Vertrauen, und dass ihr scheinbar unüberbrückbare Hürden gemeistert habt. Ich glaube an euch und eure Kraft… und die Welt braucht euch mehr denn je!
💐💐💐 Und jetzt: Lasst es Blumen regnen! Ich freue mich auf das, was kommt und bin bereit dazu, die Welt auch weiterhin zu einem liebevolleren und lebenswerteren Ort zu machen 💖