MenschenLesen

#MenschenLesen #Körpersprache

Nachdem ich die letzten Tage bereits einiges Wissen zum Thema Körpersprache mit euch geteilt habe, möchte ich nun gern noch einmal etwas allgemeiner auf dieses spannende Thema eingehen. Man sagt ja immer, dass man an der Körpersprache gewisse Dinge ablesen… ja sogar #Lügen erkennen kann! Doch, wie geht das überhaupt… Menschen lesen?

Ich hatte schon einmal erwähnt, dass am Menschen das ehrlichste Körperteil die Füße sind. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass bei einem Menschen, nach oben hin, die #Täuschung zunimmt. Denn über die Jahre hinweg haben wir zwar gelernt, unser Gesicht und unsere Arme, so weit es möglich ist, zu kontrollieren. Und damit können wir jemanden, der nicht so genau hin schaut, durchaus blenden bzw. unsere wahren Gefühle und Gedanken vor ihm verstecken. Doch wer von uns kontrolliert schon seine Füße?

Grundsätzlich gilt, dass kein Körpersprache-Merkmal für sich allein interpretierbar ist, sondern immer im jeweiligen Kontext betrachtet werden muss. Das klassische Beispiel, das häufig fehlinterpretiert wird, ist das Arme verschränken. Allein nur die Arme zu verschränken bedeutet nicht automatisch auch Ablehnung. Denn, um überhaupt etwas interpretieren zu können, ist es zuerst einmal wichtig, den „Normalzustand“ der jeweiligen Person heraus zu finden. Wie verhält und bewegt sie sich, wenn sie entspannt ist? Dazu kann man sie z.B. erst einmal nur beobachten oder ein wenig #Smalltalk mit ihr führen. Und erst dann sollte man das Thema ansprechen, bei dem man heraus finden möchte, wie der andere wirklich dazu steht.

Körpersprache sollte immer im Kontext gesehen werden.

Und in dem Moment ist es dann wichtig, genau hinzuschauen. Wie sehr weicht das Verhalten, das dann gezeigt wird, von dem Normalzustand ab? Stellst du z.B. eine Frage oder sprichst ein spezielles Thema an und darauf hin verschränkt die andere Person dann die Arme, so hat das durchaus etwas zu bedeuten. Du könntest dann entweder weiter zu diesem Thema ins Detail gehen und dabei beobachten, ob die Person weitere Stressmerkmale zeigt. Oder du wechselst erst noch einmal das Thema hin zu etwas Entspannterem und sprichst das heikle Thema erst später nochmal an. Zeigt dein Gegenüber auch in dem Moment dann noch einmal eine Stressreaktion, so kannst du dir sicher sein, dass ihn dieses Thema extrem berührt.

Doch Vorsicht! Dass Zeigen von #Stress-Gesten heisst jedoch nicht gleich, dass jemand lügt. Sie zeigen lediglich, dass diese Person sich in diesem Moment, mit diesem Thema und in dieser Situation, unwohl fühlt. Um #Lügner wirklich zu entlarven, bedarf es schon noch etwas mehr. Denn dann gilt es, ganz gezielt nachzufragen und die einzelnen Merkmale zu interpretieren. Doch all das jetzt hier zu erklären, würde zu weit führen.

Manchmal reicht es für den Alltag jedoch schon, einfach mal etwas genauer hinzuschauen, um Menschen lesen zu können. Welche Körperhaltung zeigt sich? Ist sie aufrecht oder gebeugt? Ist der Blick nach vorn oder nach unten gerichtet? Siehst du ein echtes #Lächeln oder bewegt sich lediglich der Mund? Wie ist der Gang der anderen Person? Mit viel Energie oder eher schleppend und antriebslos? Verändert sich die Körperhaltung oder die #Mimik, wenn du ein bestimmtes Thema ansprichst? Wirkt der andere entspannt oder zappelt er nervös mit den Beinen? Körpersprache wirkt unbewusst. Und es kann ein deutlicher Vorteil gegenüber anderen sein, wenn du dich ein wenig damit beschäftigst.

Augen

#Blickkontakt #Körpersprache

Kennst du folgende Situation? Du sitzt in der Bahn, in einem Wartezimmer oder an sonst einem öffentlichen Ort und derjenige, der dir gegenüber sitzt, starrt dich unermüdlich an. Was geht in dir vor? Vielleicht erst einmal #Unsicherheit… du fragst dich vielleicht, ob du was im Gesicht hast oder deine Brille schief sitzt. Vielleicht streichst du dir nervös übers Gesicht. Starrt dich derjenige immer noch an, wächst in dir langsam die innere #Anspannung. Du fühlst dich unwohl und es ärgert dich, dass er andere dich so penetrant anstiert und du bist froh, wenn er endlich wegschaut oder du die Situation verlassen kannst.

Dieses Beispiel zeigt ganz deutlich, welche #Wirkung Blickkontakt haben kann. Und das im positiven, als auch im negativen Sinne. Wie lange sollte man eine andere Person anschauen, so dass es einen positiven Eindruck hinterlässt? Es wird gesagt, dass eine Dauer von 2-3 Sekunden im akzeptablen Rahmen ist. Dauert der Blickkontakt deutlich länger, fühlt sich die andere Person angesprochen. Beim #Flirten mag das vielleicht positive Auswirkungen haben, ansonsten hat es eher einen provokativen Charakter.

Die Augen sind der Spiegel der Seele.

Schaust du jemanden zu lange an, kann das beim Gegenüber zu Unsicherheit bis hin zu #Aggression führen. Dessen solltest du dir bewusst sein. Bist du jedoch in einem Zweier-Gespräch, so kann der Blickkontakt natürlich auch länger andauern. Jedoch solltest du auf die Reaktion deines Gegenübers achten. Fängt die andere Person an, nervös an sich herum zu nesteln, löse den Blickkontakt immer mal wieder ganz bewusst, bis die Atmosphäre zwischen euch wieder entspannter ist.

Wichtig ist auch die richtige Kopfhaltung. Hältst du den Kopf gesenkt, wirkt dein Blick schüchtern, zurückhaltend und unsicher. Hast du deinen Kopf zu stark gehoben, kann das einschüchternd und arrogant rüber kommen. Ein Vorteil ist es außerdem im Sommer, wenn du in einem Gespräch die Sonnenbrille absetzt, damit dein Gegenüber deine Augen sehen kann. Alles andere kann unhöflich und verunsichernd für den anderen sein.

Und noch ein Tipp für #Vorträge und #Präsentationen. Suche unbedingt den Blickkontakt zum Publikum. Lass deinen Blick über die Personen schweifen und denke vor allem auch an die toten Punkte, wie z.B. rechts und links vor dir. Bei bis zu 20 Personen kannst du gut jeden Einzelnen einbeziehen. Lass deinen Blick auch hier immer einmal wieder ca. 2-3 Sekunden auf jedem Gesicht ruhen.

Mut und Selbstvertrauen

#MutUndSelbstvertrauen #NeueWege

Als ich damals von Stuttgart nach Leipzig gezogen bin ohne wirklich jemanden in dieser Stadt zu kennen und mich dann hier (nach erfolgloser Jobsuche) selbstständig gemacht habe, hörte ich von Außenstehenden immer wieder die Worte: „Wow, das ist aber sehr mutig von dir!“ Doch für mich selbst war es das gar nicht, denn es war für mich einfach nur der Weg, den ich gegangen bin.

Für mich gibt es keinen Stillstand oder gar Aufgeben. Ich bin der Überzeugung, dass es für mich immer irgendwie eine Möglichkeit gibt, weiterzumachen. Uns bieten sich im Leben zahlreiche Chancen. Wir müssen nur wach und offen dafür sein. Und es lohnt sich, selbstbewusst nach vorn zu schreiten. Denn auch dann, wenn wir doch einmal „scheitern“ sollten, so steckt darin doch immer auch eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung und es entstehen daraus wieder neue Wege.

Mut und Selbstvertrauen sind für mich grundlegende Eigenschaften, um eigene Vorhaben auch wirklich umsetzen zu können.

Was mir damals gut geholfen hat, um mich mehr zu trauen und selbstbewusster zu werden? Nun, ich habe mich immer gefragt: Was kann im schlimmsten Fall passieren? Wenn ich mir diese Frage ganz ehrlich selbst beantwortet habe, stellte ich oft fest, dass meine Ängste in den meisten Fällen absolut unbegründet waren: Und waren sie realistisch, so habe ich mir eine Lösung für diese Herausforderung überlegt. Damit fühlte ich mich dann gleich viel sicherer.

Mutig Sein bedeutet, über deine eigenen Grenzen zu gehen. Doch was für dich selbst ganz normal ist, kann für jemand anderen bereits eine unüberwindbare Hürde sein. Selbstvertrauen brauchst du vor allem, um deine Wünsche und Vorstellungen gut vertreten und deine Projekte angehen zu können. Und Selbstvertrauen kannst du lernen. Das sollte also kein Hinderungsgrund sein, etwas nicht zu tun. Hol dir in diesem Fall Unterstützung auf einem Weg, der dir gut tut und welcher dich wachsen lässt.

Was, wenn es funktioniert?

#WasWennEsFunktioniert #NeueWege

Heute widme ich mich einem Thema, dem meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Viel zu oft in meinem Leben habe ich mir die Frage gestellt, ob das, was ich vor habe, auch wirklich funktionieren kann. Und immer hatte ich einen Plan B in der Tasche, sollte ich doch keinen #Erfolg haben.

Und auch aus meinem Umfeld kenne ich dieses negative Denken. Da fielen oft Sätze, wie: „Ach, das klappt doch eh nicht.“, „Bist du dir wirklich sicher, dass du das machen willst?“ oder ganz klassisch: „Das kannst du doch nicht so machen!“

Viel zu oft konzentrieren wir uns darauf, was alles schief gehen könnte. Legen wir doch lieber den Fokus darauf, wie es sich anfühlt, wenn es wirklich funktioniert.

Genau den letzten Satz habe ich ziemlich oft gehört, als ich mich damals dazu entschlossen hatte, von Stuttgart nach Leipzig zu ziehen. Die Menschen um mich herum konnten nicht verstehen, dass ich „einfach so“ in eine andere Stadt ziehen werde, ohne dort einen neuen Job oder Familie und Freunde zu haben.

Ist es nicht oft so, dass wir uns viel zu sehr auf das konzentrieren, was alles schief gehen kann? Und ist das nicht ziemlich demotivierend, besonders dann, wenn man etwas Neues wagen will? Wie wäre es, wenn wir zukünftig mehr auf das unseren #Fokus legen, was alles möglich ist… und wie es sich anfühlt, wenn es wirklich funktioniert?

Was wäre, wenn du keine Angst hättest.

#WasWäreWennDuKeineAngstHättest#NeueWege

Ich habe in meinem Leben viele Dinge nicht umgesetzt, weil ich vor irgendetwas oder der Reaktion von irgendjemandem #Angst hatte und war dadurch in meinem Handeln oft blockiert. Was könnten die anderen denken, wenn ich jetzt dies oder das tue? Was, wenn es nicht funktioniert? Was, wenn ich damit anderen auf die Füße trete, Negatives auslöse oder die ganze Welt untergeht?

Dabei ist es doch oft so, dass die schlimmsten Szenarien lediglich in unserem Kopf entstehen. Nur in den seltensten Fällen tritt das wirklich ein, was wir uns im Vornherein ausmalen. Und ich habe mir oft schon die Frage gestellt, wo ich heute wäre, wenn ich damals, bei gewissen #Entscheidungen, keine Angst gehabt hätte. 

Angst hält uns in unserer sicheren Komfortzone. Gleichzeitig hindert sie uns jedoch daran, uns persönlich weiterzuentwickeln.

Zurück gehalten hat mich oft mein kleines Männlein auf der Schulter, welches mir des Öfteren ins Ohr flüsterte: Das kannst du nicht! oder: Das schaffst du nie! Heute habe ich Frieden mit meinen meckernden, kleinen Männlein geschlossen. Ab und an sitzt es zwar noch auf meiner Schulter und flüstert mir ganz leise ins Ohr… doch die meiste Zeit vergnügt es sich anderswo.

Doch noch einmal kurz zurück zum Thema Angst. Letzten Endes ist sie nicht nur etwas Schlechtes. Denn sie bewahrt uns auch davor, überhastete Entscheidungen zu treffen. Sie lässt uns in unserer #Komfortzone bleiben, wo wir uns sicher fühlen. Und nicht jeder von uns ist dazu bereit, die eigenen Grenzen zu überschreiten, denn es ist immer auch ein Risiko dabei. Eine wichtige Frage dabei ist: Ist deine Angst begründet oder nur ein selbst gemachtes Bild in deinem Kopf?

Wenn du jetzt einmal auf dein #Leben zurück blickst: Wo stündest du heute, wenn du damals keine Angst gehabt hättest? Bereust du heute deine damals getroffenen Entscheidungen? Und was wäre, wenn du ab heute deine Angst bzw. das „kleine Männlein auf deiner Schulter“ in einer Kiste verstaust und dich endlich traust?

Was andere über dich denken.

#WasAndereÜberDichDenken #NeueWege

Was andere über dich denken und wie sie dich sehen, hat oft nur wenig mit dem zu tun, wie du dich selbst siehst. Denn letztendlich haben wir alle drei verschiedene Gesichter: Das öffentliche Gesicht zeigen wir nach außen hin, das private Gesicht nur unserem engsten Kreis und das dritte Gesicht ist das, was nur wir selbst kennen. Der Anspruch daran, dass andere uns so sehen, wie wir uns selbst, scheint somit unerreichbar. Des weiteren ist es verschenkte Energie, wenn wir es immer allen recht machen wollen. 

Gerade, wenn wir etwas Neues starten, plagen uns vielleicht Selbstzweifel. Und besonders unsere Erziehung spielt dabei eine ganz wichtige Rolle. Mit welchem Bild bist du aufgewachsen? Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Uroma erinnern, die immer sagte: „Was sollen denn nur die Leute über uns denken?“ Dieser Denkansatz wurde auch mir mit in die Wiege gelegt.

Du kannst es nicht immer allen recht machen… und das ist auch gut so.

Und erst viele Jahre später erkannte ich, dass ich meinem Anspruch, es allen recht machen zu wollen, niemals genügen kann. Denn es wird immer jemanden geben, dem das, was du tust oder sagst, nicht passt. Und das ist auch gut so. Denn ich höre mir gern Meinungen und Gedanken anderer Menschen an und gleiche sie mit meinem eigenen Bild ab. Nur so bin ich überhaupt in der Lage, mich persönlich weiterzuentwickeln und andere Sichtweisen in mein Denken zu integrieren.

Also lass dich nicht davon einschüchtern oder sogar blockieren, was andere von dir denken. Hör in dich hinein und folge deinem eigenen Weg. Wichtig ist, dass du dich damit wohl fühlst. Denn du kannst es sowieso nicht allen recht machen.

Perfektion

#Perfektion #NeueWege

Perfektion findet sich in so vielen Facetten des Lebens. Und auch eine Uhr könnte nicht richtig funktionieren, wenn nicht alle Teile präzise zusammen gebaut wären. Perfektion ist für mich also grundsätzlich etwas Gutes.

Wenn Perfektion mich jedoch daran hindert, überhaupt erst ins Handeln zu kommen oder mich dazu bringt, das Erreichte immer wieder über den Haufen zu werfen, sollte ich meinen #Denkansatz vielleicht doch einmal überprüfen.

Perfektion ist grundsätzlich etwas Gutes. Es sei denn, sie hindert uns daran, ans Ziel zu kommen.

Ich selbst habe als Kind und Jugendliche viele Jahre in einem Tanzkreis getanzt. Dort wurde uns absolute Perfektion beigebracht… im Ballett wie auch im Formationstanz. Diese Perfektion half mir später dabei, immer nach dem bestmöglichen Ergebnis zu streben. Doch brachte mich diese Form der Perfektion auch oft an den Rand der Erschöpfung. Erst später merkte ich, dass Perfektion gar nicht immer erreichbar ist und sie mir, beim Erreichen meiner #Ziele, auch oft im Weg stand. Viele Selbstzweifel gründeten daher, dass „gut“ für mich nie gut genug war. Doch ich lernte mit der Zeit, mich den jeweiligen Situationen anzupassen und realisierte: Es muss nicht immer alles perfekt sein. 

Frag dich selbst also auch immer einmal wieder: Wieviel Perfektion wird in der jeweiligen Situation von mir verlangt und wieviel ist dabei überhaupt von Nöten?

Neue Wege

Im Leben gibt es immer einmal wieder Momente, in denen es sich lohnt zurückzublicken, um für das, was vor einem liegt, die richtigen Anpassungen treffen zu können. Dem ein oder anderen ist vielleicht aufgefallen, dass es um mich in letzter Zeit etwas ruhiger geworden ist. Das geschah nicht ohne Grund. Insbesondere zwei prägende Ereignisse der letzten Jahre haben mich dazu veranlasst, mich intensiv mit mir, meinem Leben und meiner Selbstständigkeit auseinanderzusetzen.

Dazu gehören zum einen die Zeit des Cybermobbings und des großen Hacker-Angriffs auf mein Unternehmen. Das alles hat mich damals fast in die Knie gezwungen. Von heute auf morgen war meine gesamte virtuelle Identität ausgelöscht und ich musste komplett von vorn beginnen. Es hat mich in dieser Zeit viel Kraft und Energie gekostet, mein Unternehmen nach außen hin auch weiterhin erfolgreich aufrecht zu erhalten. 

Dem entgegen gesetzt, gab es für mich jedoch auch etwas sehr Positives zu erleben. Denn im Sommer 2019 habe ich meine kleine Tochter zur Welt gebracht. Dieser unglaublich herausfordernde und gleichzeitig schönste Moment meines bisherigen Lebens sowie die voran gehende 9-monatige Schere zwischen Schwangerschaftsbeschwerden und Selbstständigkeit, haben mich erneut vor Herausforderungen gestellt, die es zu bewältigen gab.

Beide Erlebnisse – sind sie auch noch so gegensätzlich – haben doch etwas gemeinsam: Sie haben mich dazu veranlasst, mein Leben und Wirken neu zu überdenken, meine Prioritäten neu zu setzen sowie mein Zeit- und Energiemanagement neu auszurichten und den jeweiligen Lebensumständen anzupassen.

Vergleiche ich mein „Ich“ von vor 10 Jahren mit meinem heutigen „Ich“, habe ich mich wieder ein ganzes Stück weiterentwickelt, bin gewachsen und stärker geworden. Rückblickend hat sich bereits in den letzten 3 Jahren mein Coaching verändert. Nun soll dieser Prozess auch nach außen hin sichtbar werden. Es ist schon eine ganze Weile nicht mehr „nur“ Charisma-Coaching, denn es fließen ganzheitlich folgende Themen mit ein: 

* Zwischenmenschliche Kommunikation,
* Persönlichkeitsentwicklung,
* Sichtbarkeit und Außenwirkung,
* Selbstfürsorge, Resilienz und Ressourcen-Management,
* der Umgang mit Kritik, persönlichen Angriffen und Niederlagen,
* Hochsensibilität,
* Bindungs- und Bedürfnisorientierung sowie
* Unterstützung in Zeiten der Neuorientierung.

Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch an sich in den jeweiligen Situationen mit all seinen Facetten, Herausforderungen und Bedürfnissen sowie die Interaktion mit anderen Menschen.

Meine Angebote werden auch weiterhin Vorträge, Seminare und Einzelcoachings umfassen, jedoch möchte ich meine Social-Media-Präsenz sowie meine Online-Coachings weiter ausbauen. In den sozialen Netzwerken gibt es von mir zukünftig jede Woche ein bestimmtes Thema als Schwerpunkt, zu welchem ich entsprechende Beiträge posten werde. 

Meine Gedanken für diese Woche zum Thema „Neue Wege“ sind:

#Perfektionismus
#WasAndereÜberDichDenken
#WasWäreWennDuKeineAngstHättest
#WasWennEsFunktioniert
#MutUndSelbstvertrauen
#LassDichÜberraschen

Es geht dabei vor allem um Erfahrungsaustausch, Denkanstöße sowie gern auch Diskussionsgrundlagen. Dabei heisst es immer: Alles darf, nichts muss. 

Nächste Woche geht es mit einem neuen Thema weiter. Gern bin ich dabei auch für deinen Input offen.

* Was interessiert dich? 
* Was sind die Themen, mit denen du dich momentan auseinander setzt?
* Wobei wünschst du dir Unterstützung und wertvollen Input?

Ich freue mich auf das, was kommt und wünsche dir ein phantastisches 2020! 

Kristin