ÜberLeben

#Überleben #LebenOderÜberleben

Tief in uns verankert sind unsere #Instinkte, die unser Überleben sichern. So gelingt es uns, in gefährlichen oder lebensbedrohlichen Situationen, ohne zu überlegen, richtig zu handeln. Wittern wir #Gefahr, schalten wir ganz automatisch und ohne zu denken in den Überlebensmodus.

Dieser wird gesteuert von unserem ältesten Gehirnteil, dem Hirnstamm oder auch #Reptiliengehirn genannt. Es sichert unser Überleben und regelt alle dafür notwendigen Prozesse, wie z.B. das Atmen und Essen sowie auch die Fortpflanzung.

Unsere Instinkte sichern unser Überleben. Jedoch ist es ein Unterschied, ob wir uns wirklich in Gefahr befinden oder uns dieses Gefühl lediglich anerzogen ist.

Finden wir uns nun in einer Gefahrensituation wieder, in welcher wir uns bedroht fühlen, reagiert unser Hirnstamm ganz automatisch in 3 nacheinander anspringenden Stufen: Schockstarre – Flucht – Kampf. Die #Schockstarre zeigt sich durch eine Art Ohnmacht oder totale Handlungsunfähigkeit. Im Tierreich spricht man auch vom „Sich-Tot-Stellen“. Die zweite Phase ist die #Flucht aus der Situation. Gelingt uns das Flüchten nicht, springt automatisch die 3. Stufe an: Der Kampfmodus. All das passiert ganz automatisch ohne unser Zutun.

Die Frage ist nun jedoch: Entspricht die Gefahr, in der wir uns angeblich befinden, auch wirklich der Realität? Ist daher unser Leben bedroht? Oder ist die Gefahr vielleicht doch nur selbst gemacht? Zum Beispiel durch über die Jahre erlernte Verhaltensweisen? Und ist demnach auch unsere Reaktion darauf, die sich letztendlich in Flucht oder #Kampf äußert, überhaupt gerechtfertigt und angemessen?

Snapchat, Twitter & Co.

#SnapchatTwitterUndCo #SozialeNetzwerke

Neben den bekanntesten Netzwerken Facebook und Instagram gibt es noch eine ganze Reihe weiterer sozialer Netzwerke, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Ich bin unter anderem noch bei Twitter, Pinterest und Snapchat.

#Twitter finde ich einen super Möglichkeit des Mitteilens und Interagierens, die ich vor einigen Jahren viel privat genutzt habe. Das schöne daran war, dass fremde Menschen für mich dadurch zu einer Art Familie geworden sind. Und selbst nachts fühlte ich mich damit nicht allein. Die Herausforderung war damals jedoch, seine Statements in 140 Zeichen unterzubringen. Mittlerweile kann man auch längere Beiträge posten und sogar Fotos und Videos teilen. Für mich persönlich ist Twitter jedoch derzeit zu zeitintensiv. Ich nutze es jedoch immer einmal wieder, um mich zu informieren und werde dort zukünftig auch meine LinkedIn-Artikel mit teilen.

#Pinterest habe ich eine Zeit lang auch viel privat genutzt, um vor allem Ideen für Do-It-Yourself-Projekte zu erhalten oder tolle Rezepte und Zitate sammeln zu können. Ich habe es dann auch mal eine Zeit geschäftlich genutzt mit meinen Spruchbildern, aber auch das hat wieder viel Zeit gefressen und so liegt auch dieser Account mittlerweile auf Eis. Die Herausforderung ist einfach, dass man viele Social-Media-Kanäle separat bedienen muss, da jedes sein eigenes System hat. Wenn es ein Tool gäbe, auf dem man ein Mal postet und es wird dann entsprechend auf alle gewünschten Netzwerke verteilt, wäre das viel effektiver und Zeit sparender.

Jedes soziale Netzwerk hat seine Daseinsberechtigung. Was für wen am besten passt, ist jedoch eine ganz individuelle Entscheidung.

#Snapchat habe ich bisher ausschließlich für private Fotos genutzt. Das Fotografieren mit den Filtern und Effekten hebt schnell die Stimmung, wenn man mal nicht so gut drauf ist und es macht viel spaß, sich die Ergebnisse anzuschauen. Mit #TikTok habe ich mich selbst bisher noch nicht beschäftigt. Fallen dir noch Social-Media-Kanäle ein, die es sich lohnen würde einmal genauer anzuschauen? Ich denke da besonders an die geschäftliche Nutzung.

Mein Fazit: Alle Sozialen Netzwerke sind individuell und haben ihre Daseinsberechtigung. Je nach persönlichem Geschmack kann man sie auf unterschiedliche Art für sich nutzen. Egal ob privat oder geschäftlich, alle nehmen jedoch eine gewisse Zeit in Anspruch. Somit war es für mich wichtig auszuwählen, was für mich persönlich passt und mir den größten Nutzen bringt. Grundsätzlich bin ich jedoch immer auch bereit, Neues auszuprobieren.

Messenger

#Messenger #SozialeNetzwerke

Eine tolle Möglichkeit, um miteinander in Kontakt zu bleiben, sind diverse Messenger bzw. Chat-Dienste. Wer von euch kennt noch den guten alten ICQ Messenger? Oder den „Knuddels-Chat“? Damit hat es bei mir angefangen. Dann irgendwann, mit der Entwicklung der Smartphones, kam #WhatsApp. Der wohl am meisten genutzte Messenger-Dienst. Er löste die eher verstaubte SMS und MMS ab. Plötzlich konnte man sich Bilder und Videos und später sogar #Sprachnachrichten kinderleicht hin und her schicken. Außerdem sind Broadcasts und Gruppenchats möglich.

Allerdings gab es einige Personen, die sich von WhatsApp distanzierten und andere Alternativen nutzen. Dazu gehören unter anderem der Facebook-Messenger, Threema oder #Telegram. Mittlerweile habe ich diverse Messenger-Apps auf meinem iPhone installiert, weil jeder irgendwie etwas anderes nutzt. Ich persönlich bevorzuge WhatsApp und werde wohl auch weiterhin dort bleiben. Den Facebook-Messenger nutze ich eher selten. Der Vorteil dort ist jedoch, dass man nicht die Telefonnummer des anderen braucht, um in Kontakt zu bleiben.

Und dann bleibt immer wieder die Frage, wie man am besten miteinander kommuniziert. Per Text? Oder Sprachnachricht? Das ist, glaube ich, eine individuelle Vorliebe. Manche schreiben endlos lange Texte, andere schicken lieber Sprachnachrichten. Wenn mit mir jemand per Sprachnachricht in #Kontakt tritt, dann möchte ich gern auch per Sprachnachricht antworten. Doch ist mir das leider nicht jederzeit und überall möglich. Und dann geht die Antwort manchmal im Trubel des Alltags unter. Auch bei längeren Textnachrichten kann mir das passieren, da ich dann gern auch wieder auf die gleiche Art und Weise antworten möchte und ich dazu dann einfach auch etwas Zeit brauche. Meine Freunde wissen mittlerweile, dass es mit der Antwort bei mir manchmal ein bisschen dauern kann und haben zum Glück Verständnis dafür.

Auch bei Chat- und Messenger-Diensten ist es von Vorteil, wenn man kurz und prägnant die wichtigsten Informationen auf den Punkt bringen kann.

Bei geschäftlicher Nutzung von Nachrichtendiensten sollte auch auf eine entsprechende Form geachtet werden. Ich vergleiche das dann eher mit einer E-mail oder einem Brief. Sprachnachrichten verschicke ich im geschäftlichen Kontext eher selten, es sei denn, ich kenne mein Gegenüber bereits. Grundsätzlich gilt jedoch, egal ob Text- oder Sprachnachricht, dass man dem anderen nicht zu viel Zeit stehlen sollte. Überlege dir also vorher bereits, was du dem anderen mitteilen möchtest und bringe es auf den Punkt. Sprachnachrichten von 10 Minuten mit einer Information, die man auch in 2-3 Minuten hätte formulieren können, sind eher kontraproduktiv.

Welchen Chatdienst man für sich nutzt, ist jedem selbst überlassen. Grundsätzlich hat jeder auch hier individuelle Vorlieben. Das kommunizieren ist nicht mehr nur mit Text, sondern auch mit Fotos und Videos, mit Sprachnachrichten, Emojis, Gifs usw. möglich. Jedoch sollte man, wenn man sein Gegenüber noch nicht kennt, eher sparsam damit umgehen und lieber konkret und klar verständlich kommunizieren. Und manchmal ist es auch von Vorteil, einfach mal kurz miteinander zu telefonieren, um sich abzusprechen.

LinkedIn

#LinkedIn #SozialeNetzwerke

Nachdem ich nicht nur privat die sozialen Netzwerke nutzen wollte, sondern auch geschäftlich, begab ich mich auf die Suche nach Business-Netzwerken und traf dabei auf Xing und später auch LinkedIn. Da damals LinkedIn jedoch sehr international war, entschied ich mich für Xing und schloss dort eine bezahlte Mitgliedschaft ab. Den ein oder anderen Klienten konnte ich darüber auch generieren und das ein oder andere Netzwerk-Event besuchen, doch war diese Plattform für mich dann nicht mehr wirklich attraktiv. Als ich mich dann immer mehr mit #Facebook auseinander setzte, merkte ich die Grenzen von Xing und entschloss mich, meine Mitgliedschaft dort zu kündigen. Des weiteren wurde ich gegen Ende nur noch von Finanz- und Versicherungsdienstleistern überhäuft und bekam ständig Nachrichten, die eher in die private Richtung gingen.

Nachdem ich Xing den Rücken gekehrt hatte und Facebook auch nicht mehr das war, was ich mir erhofft hatte, lenkte ich meinen Blick wieder mehr auf LinkedIn. Und siehe da, plötzlich wurde es auch von vielen Deutschen für das #Business genutzt. Man konnte Artikel schreiben und bekam wertvollen Input, der sich nicht nur um das Private drehte. Ich begann also dort mein Profil zu vervollständigen und schrieb auch dort ab und an mal einen Beitrag. Viel mehr nutze ich es jedoch passiv und war anfangs überrascht, dass doch immer einmal wieder geschäftliche Anfragen darüber kamen, aus denen dann auch ein Auftrag entstand.

So lange es keine bessere Alternative gibt, ist LinkedIn eine gute Möglichkeit für weltweites, geschäftliches Netzwerken.

Allerdings wirkt LinkedIn manchmal ein wenig wie ein Abklatsch von Facebook. Denn seit einiger Zeit kann man Beiträge auch mit Herzchen oder Beifall bewerten. Mir hätte das normale „Daumen hoch“ für eine professionelle Business-Platform gereicht. Des weiteren schreibe ich gern Artikel, was ich auf auf LinkedIn beibehalten wollte, um eine größere #Reichweite zu bekommen. Doch da macht mir die App einen Strich durch die Rechnung, denn darüber kann man keine #Artikel schreiben und veröffentlichen. Das geht nur am Computer bzw. über den Internetbrowser. Jedoch arbeite ich derzeit viel am Handy. Versucht man bei LinkedIn einen längeren Text als Beitrag zu posten, kommt schnell die Meldung, dass der Text zu lang ist. Das nervt. So muss ich, um vom Handy aus einen Artikel zu schreiben, über den Browser die Desktop-Version der Webseite aufrufen und dann dort ganz umständlich den Artikel schreiben. Ich hoffe sehr, dass dieses Tool alsbald in die App integriert wird.

Zusammenfassend ist LinkedIn für mich zu einem akzeptablen und seriösen Business-Netzwerk geworden, mit dem man durchaus zurecht kommen kann. Sicher ist es noch ausbaufähig, aber es reicht aus, um miteinander in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Trotzdem sind viele Deutsche noch der Meinung, dass es zu international ist und nicht wirklich auf das deutsche Business zugeschnitten. Doch sollte man die Wirkung von LinkedIn nicht unterschätzen. Vielleicht probiere ich die kostenlose Premium-Mitgliedschaft mal aus, um zu sehen, ob das Netzwerk dadurch für mich noch an Attraktivität gewinnt. Gegenüber Xing hat es für mich jedenfalls schon lange gewonnen. Und so lange es keine weitere attraktive Alternative gibt, ist LinkedIn durchaus zum weltweiten geschäftlichen Netzwerken geeignet.

Instagram

#Instagram #SozialeNetzwerke

Mein erster Post bei Instagram ist vom 30.04.2011. Damals bin ich privat diesem Netzwerk beigetreten. Seit ich denken kann, interessiere und begeistere ich mich für die #Fotografie. Und bei Instagram wird genau damit gespielt. Dabei geht es weniger um den Text, sondern hauptsächlich um das Bild. Zu zeigen, wo man gerade ist oder was man macht.

Ich habe Instagram mit unterschiedlichen Profilen für mich genutzt und hab damit für mich unterschiedliche Interessengebiete abgedeckt. Mein erstes Profil, was bis heute noch besteht, jedoch momentan auf Eis gelegt ist, ist mein privates Profil karisma_pictures. Dort habe ich vor allem Landschaftsfotos veröffentlicht. Vor ein paar Jahren hatte ich sogar mal, mit einer Freundin zusammen, eine #Ausstellung unserer Instagram-Bilder unter dem Namen „Die Welt im Quadrat“. Heute jedoch fehlt mir schlichtweg die Zeit für die Fotografie.

Während der Zeit meiner #Schwangerschaft und Geburt hatte ich mir außerdem ein anonymes Profil erstellt, um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Das hat mir in dieser Zeit viel geholfen. Ich habe mich nicht so allein gefühlt und hab in meiner #Community auch wertvolles Feedback und Antworten auf meine Fragen bekommen. Manche Kontakte aus dieser Zeit, sind sogar zu echten Freundinnen geworden.

Bilder erzeugen Emotionen. Und genau das ist es, was Instagram so einzigartig und besonders macht.

Seit 2016 nutze ich Instagram auch geschäftlich für meine #Impulse, welche ich mittlerweile täglich poste. Als ich 2011 Instagram beitrat, war alles noch recht übersichtlich. Es gab noch keine Werbung und auch keine bewegten Bilder oder Stories. Auch hier ist mittlerweile alles sehr kommerziell geworden. Es werden nicht mehr alle Beiträge von Kontakten im Feed angezeigt. Außerdem nerven mich die gesponserten Anzeigen und die Videos zahlreicher Influencer. Eine wirkliche Interaktion vermisse ich mittlerweile.

Während ich damals noch viel in Kontakt mit echten Menschen war, kommentieren und liken nun mittlerweile Bots. #Follower kommen nicht mehr aus Interesse dazu, sondern werden gekauft, um eine möglichst große Fangemeinde vorzutäuschen.

Ich kann mit all dem nicht viel anfangen. Ich persönlich nutze Instagram hauptsächlich zum Teilen und um mir schöne Bilder oder Impulse anschauen zu können. Ich investiere bisher auch nicht in Werbeanzeigen. Mit den #Hashtags kenne ich mich einigermaßen aus, jedoch könnte ich hier sicher auch noch mehr erreichen. Ich hatte auch immer wieder vor, mehr Videos zu posten, jedoch fehlt mir momentan einfach die Zeit dazu. Dafür schaue ich mir gern Videos und Stories von anderen an.

Müsste ich zwischen Facebook und Instagram wählen, so würde ich mich für Instagram entscheiden. Denn Fotos und schöne Bilder sind einfach eine Leidenschaft von mir und werden es auch immer bleiben.

Facebook

#Facebook #SozialeNetzwerke

Ich erinnere mich noch genau daran, wie für mich die Zeit der sozialen Netzwerke begann. Erinnerst du dich noch an das gute, alte „Studi-VZ“? Da ich persönlich auch ein großer Musik-Fan bin, war ich außerdem viel auf der Plattform „myspace.com“ unterwegs. Dort war ich mit vielen Musikern verbunden und traf dort auch auf Alejandro Manzano. Ich war beeindruckt von seiner außergewöhnlichen Stimme und schrieb ihn an, um ihm davon zu erzählen. Wir schrieben ein paar Mal hin und her und er erzählte mir, dass er mit seinen Brüdern in Sarasota/Florida lebt und sie gerade anfangen, gemeinsam, unter dem Namen „Boyce Avenue“, Musik zu machen. Und ob ich denn schon Facebook kenne, dort wären sie auch vertreten. Und so kam ich zu Facebook.

Es war eine tolle Plattform. Über die Band lernte ich tolle Menschen über die ganze Welt verteilt kennen. Mit manchen stehe ich bis heute in Kontakt. Damals nutzte ich Facebook ausschließlich privat. Manchmal „chatteten“ wir zusammen stundenlang unter einem Beitrag mit der Kommentarfunktion. Es wurden noch alle Beiträge von Freunden in der #Timeline angezeigt, Facebook war außerdem werbefrei und man musste noch nichts für irgendwelche Reichweiten bezahlen.

Durch meine #Selbstständigkeit wurde es für mich später zur Notwendigkeit, die privaten von den geschäftlichen Kontakten zu trennen. Irgendwann wollte ich eine klare Trennung und legte mir deshalb ein zweites Profil, nur für meine Geschäftskontakte an. Irgendwann wurde mir dann das mit den beiden Profilen zu zeitaufwändig, so dass ich mich dazu entschied, mein privates Profil zu löschen und mich nur noch auf das geschäftliche Profil zu konzentrieren. Außerdem erstellte ich mir dann auch eine Fanseite.

Mit diesem Profil und der #Fanseite arbeite ich noch heute. Ich habe ausschließlich mein öffentliches Profil und habe über 4500 Kontakte, von denen ich vielleicht ein Viertel wirklich kenne. Jeden Tag bekomme ich neue Kontaktanfragen, die ich alle gar nicht mehr abarbeiten kann. Ich werde überschwemmt mit Anfragen, Fanseiten zu liken. Und mit Beiträgen und Live-Videos von Influencern, Kosmetik-Queens und jungen Männern, die mir erzählen wollen, wie ich mein Business über Nacht zum tausendstelligen Gewinn bringe. Die Beiträge meiner engen, privaten Kontakte, bekomme ich dahin gegen in meiner Timeline kaum noch angezeigt.

Für mich hat Facebook über die Jahre seinen anfänglichen Reiz verloren. Doch richtig verwendet, kann es einem auch heute noch von großen Nutzen sein.

Ich nutze Facebook mittlerweile fast nur noch, um mich mitzuteilen und um auch immer einmal wieder direkt auf die Profile meiner „echten“ Kontakte zu gehen. Der effektive Austausch untereinander ist leider eher selten geworden. Und der Ton im Umgang miteinander rauer. Man braucht heutzutage schon ein dickes Fell, um in der Facebook-Welt bestehen zu können. Wertschätzung und #Respekt verlieren immer mehr an Bedeutung. Und manchmal scrolle ich mich durch die Timeline und vermisse die guten, alten Zeiten, als Facebook noch in den Kinderschuhen steckte.

Ja, ab und an inspiriert mich Facebook dann doch noch. Es gibt Menschen dort, denen ich gern folge und mit denen ich gern im Austausch stehe. Bei denen nicht alles nur schöner #Schein ist. Die auch mal kritisch etwas beschreiben und hinterfragen. Ich selbst mache jedoch immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen bei wirklich wertvollen Beiträgen kaum reagieren, während bei eher belanglosen Themen eine Welle an Reaktionen losgetreten wird. Ich bin da selbst immer wieder überrascht. Doch sollte man auch die Anzahl der „stillen Beobachter“ nicht unterschätzen, die mich dann privat auf das ein oder andere ansprechen.

Mein Fazit: Facebook hat sich mit den Jahren extrem verändert. Und ich vermisse die eher unbeschwerte Anfangszeit. Auch ich habe mein eigenes Facebook-Verhalten dementsprechend angepasst und erwarte mir nicht mehr allzu viel davon. Manchmal ist es auch ein echter Zeitfresser. Doch macht es mir nach wie vor auch Spaß, meine Gedanken mit anderen zu teilen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich Feedback zu meinen Beiträgen erhalte. Wenn man Zeit und Geld investiert oder sich einen Social-Media-Spezialisten hinzu holt, kann man Facebook für sich auch wirklich effektiv nutzen. Allerdings sollte dabei dann auch der Inhalt zählen. Denn auch hier ist es, wie im echten Leben: Wer nur laut brüllt und es ist nichts dahinter, wird früher oder später als Blender auffliegen.

Soziale Netzwerke

#SozialeNetzwerke #KommunikationsKanäle

Etwas, das aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist, sind die sozialen Netzwerke. Dazu zählen, neben #Facebook und #Instagram, auch reine Business-Netzwerke, wie z.B. #LinkedIn. Wie effektiv sind diese Netzwerke? Was sind die Vor- und Nachteile in der #Kommunikation?

Ich kann mich noch genau daran erinnern, als Facebook ganz neu auf dem Markt war. Damals sah man noch alle Beiträge von Freunden bzw. Kontakten in der Timeline und ich lernte tolle Menschen aus aller Welt kennen. Wir chatteten damals viel miteinander und waren in regem Kontakt. Auch sämtliche #Werbung und Anzeigen gab es damals noch nicht.

Doch Facebook und auch andere Netzwerke, haben sich in den letzten Jahren gewandelt. Alles ist sehr kommerziell geworden. Man wird überhäuft von Werbeanzeigen und alles ist mehr Schein als Sein. Die Beiträge erreichen nur noch viele Personen, wenn man dafür bezahlt. Die Kommunikation untereinander ist eher anonym und viele, die Cybermobbing-Attacken starten, wähnen sich im Schutz dieser #Anonymität.

Doch betrachten wir die sozialen Netzwerke einmal in Bezug auf das Vermitteln von #Emotionen. Mittlerweile ist es so, dass viel mit Bildern kommuniziert wird, um die Augen schnell darauf zu lenken. Dabei wird mit Fotos, Gifs und Videos gearbeitet. Wer nur Text schreibt, wird nicht gesehen. Um Emotionen zu vermitteln, wurden die Emojis erfunden. Diese sollen die Kommunikation etwas erleichtern. Doch führen sie auch immer wieder zu Missverständnissen.

Soziale Netzwerke sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Doch manchmal fällt es schwer, die Realität vom schönen Schein zu unterscheiden.

Auch die Ohren bekommen etwas zu hören. Nur Bild allein reicht oft nicht mehr. Deshalb sind Videos, Live-Videos und die #Storys so beliebt. Und für den, der gerade nicht die Möglichkeit hat, zuzuhören, sind die Videobeiträge häufig mit Untertiteln unterlegt. Die Sinne Riechen, Schmecken und Fühlen sind in den sozialen Netzwerken jedoch nicht mit einbezogen.

Auch hat man die Möglichkeit, auszuwählen, was man von sich Preis gibt. Oft zeigt man sich dabei nur von der besten Seite. Beiträge können selbst im Nachhinein noch bearbeitet und auch wieder gelöscht werden. Sie werden von anderen Personen geliked, kommentiert und können geteilt werden. Das ermöglichet eine Art Dialog miteinander. Und Informationen können somit schnell geteilt werden, weltweit. Jedoch weiß man nie, ob es sich dabei nicht vielleicht um Fake-News handelt.

Ich persönlich nutze unterschiedliche soziale Netzwerke. Manche nur privat, andere fürs Business und einige für beides. Nächste Woche werde ich die sozialen Netzwerke zum Wochenthema machen. Dann kann ich euch, aus meiner Sicht, noch mehr darüber erzählen.

Handschriftlicher Brief

#HandschriftlicherBrief #KommunikationsKanäle

Während meiner Schulzeit war es noch etwas ganz Normales, #Briefe und Postkarten zu schreiben. Eine Zeit lang habe ich sogar Postkarten und auch Briefmarken gesammelt. Und in der Schule wurde uns im Englisch-Unterricht angeboten, Brieffreundschaften zu starten. Ich hatte damals Brieffreunde aus Italien und Ägypten, weil mich diese Länder und ihre Kulturen ganz besonders interessierten.

Als die Zeit der #Emails anbrach, wurde das Briefe schreiben immer seltener. Und heute ist es fast schon eine Rarität, einen handgeschriebenen Brief zu erhalten, denn fast alles ist digitalisiert.

Doch was sind die Vorteile gegenüber einer Email? Was bewirkt ein von Hand geschriebener Brief, was ein virtueller Brief nicht vermag? Schauen wir uns dazu doch einmal die Bedeutung bzw. den Einbezug der #Sinne an.

Erhalten wir einen echten Brief, so können wir, allein mit den Augen, einiges erkennen. Die Handschrift sagt schon etwas über den Absender aus. Ist die #Schrift nach links oder rechts geneigt? Sind große, verschnörkelte Buchstaben auf dem Papier oder ist die Schrift ganz winzig und kaum lesbar? Mit welchem Stift wurde geschrieben? Mit einem Kugelschreiber, einem Füller oder sogar einer Feder?

Gerade in unserer digitalen und hektischen Zeit, kann man mit einem handgeschriebenen Brief einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Und auch die anderen Sinne kommen bei einem Brief nicht zu kurz. Mit den Ohren hören wir das Rascheln des Papiers, wenn wir den Brief öffnen und auseinander falten. Wir können einen besonderen Duft auf dem Brief hinterlassen, so dass unsere Nase mit angesprochen wird. Mit den Händen fühlen wir das Papier. Wie ist es beschaffen? Ist es ganz einfaches, dünnes Papier oder wurde ein Büttenpapier verwendet? Und letzten Endes kam, früher jedenfalls, auch das Schmecken hinzu. Wenn man den Briefumschlag verschließen und die Briefmarke aufkleben wollte, hat man beides mit der Zunge befeuchtet. Ich kann mich auch heute noch gut an den Geschmack erinnern.

Erstaunlich, dass im Vergleich zum persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht, auch hier alle Sinne angesprochen werden. Und gerade heutzutage, wenn man einen ganz besonderen Eindruck hinterlassen möchte, sollte man sich durchaus einmal die Zeit nehmen, einen Brief mit der Hand zu schreiben. Und das gilt nicht nur bei Liebesbriefen. Auch Danksagungen oder Grüße an ganz besondere Menschen, fallen mit darunter.

Email

#Email #KommunikationsKanäle

Das Format der Email hat in den letzten Jahren die #Briefpost fast vollkommen abgelöst. Ich erinnere mich noch genau daran, wie es sich für mich damals als Jugendliche anfühlte, eine Email zu erhalten. Das war immer etwas ganz Besonderes, während Briefe und Postkarten zur Normalität gehörten. Wenn man damals versucht hat, ein Foto per Email zu versenden und dabei das Format zu groß war, konnte das Runterladen dessen schon mal ein paar Stunden dauern.

Heutzutage kann man mittlerweile sogar große Datenmengen ohne große Probleme verschicken. Rechnungen, #Dokumente Audio- oder Videofiles… das alles kann man an eine Email anhängen. Eine schöne #Signatur zeugt von Professionalität und enthält alle wichtigen Kontaktdaten. Und Informationen können zeitnah und unkompliziert versendet werden.

Doch wie sieht es hier mit den Sinnen und der Übermittlung von #Emotionen aus? Bei Emails hat man fast ausschließlich Text. Natürlich kann man auch Fotos oder Bildchen einfügen, das empfiehlt sich jedoch nur bei Newslettern. Ansonsten stören sie den Lesefluss. Heutzutage sind auch Emoticons bzw. Smileys möglich. Jedoch sollte auch das eher den privaten Emails vorbehalten sein.

Emails haben den Brief fast vollständig abgelöst. Doch auch, wenn man damit jetzt schneller kommunizieren und Daten hin und her schicken kann, sollte eine gewisse, professionelle Form gewahrt werden.

Was können wir über die Augen bei einer Email wahrnehmen? Die Schriftart und Schriftgröße sowie die Schriftfarbe. Auch fett gedruckter oder unterstrichener Text sowie das Schreiben in Großbuchstaben oder die Verwendung von Satzzeichen, fallen schnell ins Auge. Eine Email kann lang oder sehr kurz sein. Formell oder privat. Auch die Verwendung der Absatzform kann Ruhe oder Unruhe vermitteln. Das Hören bzw. die Stimme fällt hierbei vollkommen weg sowie auch das Riechen, Schmecken und Berühren.

Demnach können beim Verfassen einer Email schneller #Missverständnisse entstehen als beim persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht oder wenn man die Stimme des anderen hören kann. Als kleine Hilfe können Emojis und Smileys verwendet werden. Ein #Dialog ist per Email nur schwer durchführbar. Doch habe ich es auch selbst schon erlebt, dass Emails wie ein Chat fungieren und sich sogar einzelne Sätze hin und her geschickt werden.

Einen Vorteil hat das Ganze jedoch: Man hat alles schwarz auf weiß und kann mehrere Menschen erreichen, z.B. indem man sie in Kopie setzt. Manchmal erscheint es jedoch auch effektiver, man würde lieber kurz einmal zum Hörer greifen, um sich schneller absprechen zu können, als sich endlos lang Mails hin und her zu schicken. Des weiteren mag ich Mails, weil man sie dann lesen und beantworten kann, wenn man Zeit hat und somit vermeidet, dass man ständig erfolglos versucht, sich telefonisch zu erreichen.

Video-Telefonat

#VideoTelefonat #KommunikationsKanäle

Welche Alternativen gibt es nun zum persönlichen #Gespräch, wenn es von Angesicht zu Angesicht nicht möglich ist? Eine gute Möglichkeit sind zum Beispiel der VideoAnruf oder das alt bekannte #Telefonat.

Beim Video-Call hat man, voraus gesetzt die Verbindung ist gut, eine sehr gute Alternative, bei welcher man auch wieder seine Sinne und sein Bauchgefühl nutzen kann. Es ist fast so, als würde man im selben Raum sitzen.

Über die Augen kann man auch hier #Körpersprache, Kleidung und Bewegungen wahrnehmen. Allerdings beschränkt sich das meist nur auf den Oberkörper. Die Füße, welche übrigens das ehrlichste Körperteil sind, kann man beim Video-Call nicht sehen. Es sei denn, die Kamera steht sehr weit weg, so dass man die ganze Person am anderen Ende der Leitung wahrnehmen kann. Auch hier hören wir wieder den Klang und die Nuancen der #Stimme, jedoch kann diese auch verzerrt oder ständig durch Pausen unterbrochen sein. Die Sinne Riechen, Schmecken und Berühren fallen bei dieser Art der #Kommunikation jedoch vollständig weg.

Ist ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht nicht möglich, bieten Video-Calls und Telefonate eine gute Alternative.

Beim guten alten Telefonat werden die Sinne sogar noch weiter eingeschränkt. Man kann nur noch die Stimme des anderen wahrnehmen. Jedoch werden auch darüber Signale der Körpersprache übermittelt. Eine Alternative zum Telefonat können heutzutage übrigens auch Sprachnachrichten sein. Ein richtiger #Dialog wird dann zwar nicht mehr möglich, aber immerhin besteht auch dabei noch die Möglichkeit, #Emotionen in der Stimme des Gegenübers heraus zu hören.

Je nach Anlass kann man also die Sprachnachricht, das Telefonat oder den Video-Call zur Kommunikation mit anderen nutzen. Auch mehr als zwei Personen sind dabei möglich. Jedoch sollte man darauf achten, dass über die Stimme auch die Körpersprache sichtbar wird.

Deshalb mein Tipp für dich: Auch, wenn du diese Kanäle für dich nutzt… bereite dich, bei wichtigen Gesprächen, wie auf ein persönlichen Termin von Angesicht zu Angesicht vor. Achte auf deine Haltung und #Atmung und auf eine klare Aussprache. Sprich nicht zu schnell und lass auch immer einmal wieder Pausen. Und, wenn möglich, kleide dich auch entsprechend. Dann kannst du auch über den Video-Call, das Telefonat oder die Sprachnachricht wirkungsvoll überzeugen und effektiv kommunizieren.