🎧 Neue PODCAST-FOLGE: Hochsensibilität & Perfektion 🎧

Die 3. Episode meines Podcasts ist online und heute spreche ich über das Thema #Perfektion im Zusammenhang mit der eigenen #Hochsensibilität. Außerdem erfährst du, was meine eigene Mobbing-Erfahrung in der Schulzeit damit zu tun hat.

Du findest meinen Podcast überall da, wo es Podcasts gibt.

Welches Thema wünschst du dir für die nächste Folge? Ich bin gespannt auf dein Feedback und wünsche dir viel Freude beim Anhören 🙂

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Netzwerken für hochsensible Menschen.

🌿 #Montagsimpuls

Netzwerken als hochsensible Person kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Oder auch einfach nur ein tolles Event, auf das du dich freust. Sobald viele Menschen und weitere Sinnenreize auf einem Raum sind, kommt es oft viel zu schnell zur Reizüberflutung. Was also kannst du tun, um dich auf genau solche Situationen besser vorzubereiten? Wie schaffst du es, sie sogar zu positiven Erinnerungen werden zu lassen? 

In meiner Vergangenheit war es oft so, dass eigentlich schöne Ereignisse immer auch mit etwas Negativem verknüpft waren. Zum Beispiel mit einer Migräne, Kreislaufbeschwerden, Magenschmerzen und so weiter… Erst, seit ich weiß, dass ich auf Grund meiner Hochsensibilität einfach mehr auf mich achten und mich besser vorbereiten darf, gelingt es mir, mich während des Events (und auch danach) noch einigermaßen gut zu fühlen. 

Und das kannst du auch. Hier ein paar Tipps von mir, wie für dich Events und Netzwerkveranstaltungen zukünftig zu angenehmen Erlebnissen werden können.

Was hast du für Erfahrungen gemacht?

🎧 Podcast | HOCH-WAS? hochsensibel. | Episode 2 – Hochsensibilität einfach erklärt.

Die neue Folge meines Podcasts „Hoch-Was? Hochsensibel.“ ist online und darin versuche ich, ganz praxisnah und einfach zu erklären, was Hochsensibilität eigentlich ist… und was ein Puzzle damit zu tun hat 🙂

Ich freue mich über dein Feedback und deine Anregungen!

Hörbar ab jetzt auf Apple Podcasts, Spotify, Podimo und allen anderen gängigen Podcast-Plattformen.



Hochsensibilität als Chance für unsere Gesellschaft.

 Nicht nur Unternehmen profitieren von den wertvollen Eigenschaften hochsensibler Menschen. Auch in der Gesellschaft werden ihre Eigenschaften gebraucht. 

Eine kleine Übersicht darüber, weshalb Hochsensibilität so wertvoll für uns ist, gibt es heute in meinem Beitrag.

Wusstest du eigentlich, dass hochsensible Menschen ihre eigene Hochsensibilität eher als Fluch sehen und oft darunter leiden? Dieses Bild darf sich endlich wandeln. 

Denn jeder Mensch ist einzigartig und bringt einen wertvollen Mehrwert für unser gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb ist es so wichtig, die Potenziale einer jeden Person zu erkennen und zu fördern.

Die eigenen Bedürfnisse erkennen.

Findest du dich öfter in Streitgesprächen wieder, in denen du vollkommen emotional reagierst und deine Reaktionen kaum unter Kontrolle hast? Fragst du dich vielleicht, weshalb es dir einfach nicht gelingen will, objektiv und sachlich zu bleiben? 

Vielleicht stecken hinter den Reaktionen von dir unerkannte und unerfüllte Bedürfnisse. Dabei ist die Erfüllung körperlicher und psychischer Bedürfnisse die Basis für ein gesundes und glückliches Leben. Bleiben sie über einen längeren Zeitraum hinweg unerfüllt oder vernachlässigt, so äußert sich das in Unzufriedenheit, Überforderung, Depression und kann im Extremfall sogar zum Tod führen.

Deshalb ist es so wichtig, deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und für sie einzustehen. Das Erforschen deiner wahren Bedürfnisse ist ein spannender und manchmal auch sehr herausfordernder Prozess. Oft denken wir, sie zu kennen. Doch beim genaueren Hinschauen wird uns klar, dass letztendlich doch etwas ganz anderes dahinter steckt.

Heute bekommst du von mir eine kleine Anleitung dafür, wie du deine eigenen Bedürfnisse erkennen und erforschen kannst. Denn nur, wenn du dir ihrer bewusst bist, kannst du sie auch erfüllen.

Wenn du dir dabei meine professionelle Unterstützung wünschst oder zukünftig in Konfliktsituationen souverän reagieren möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Und noch etwas Interessantes zum Schluss: In der Wirtschaft sind unerfüllte Bedürfnisse sehr nützlich, denn sie bringen Kreativität und Innovation hervor.

Veränderungen beginnen immer mit dem ersten Schritt.

Leben bedeutet ständige Veränderung. Du kannst das entweder verleugnen und immer wieder an alten Strukturen festhalten. Oder du nutzt diese Erkenntnis als Chance dafür, dein Leben immer wieder in eine positive Richtung zu lenken. 

Insbesondere dann, wenn wir neue Erfahrungen machen, uns Schicksalsschläge treffen oder große Ereignisse bevorstehen, dürfen wir uns auf das besinnen, was uns wirklich ausmacht und bewegt.

Große Veränderungen beginnen immer mit dem ersten Schritt. Als kleine Unterstützung habe ich dir hier ein paar wertvolle Impulse zusammengefasst, die dir den Weg der Veränderung erleichtern können. 

Was sind deine Gedanken dazu? 

Die Verwendung einer positive Sprache verändert dein Mindset.

🌿 #MontagsImpuls

Die Verwendung einer positiven Sprache verändert dein Mindset. Denn Sprache wirkt unbewusst. Viel zu oft verwenden wir Floskeln oder Glaubenssätze, weil wir so aufgewachsen sind und uns deren wahrer Bedeutung gar nicht wirklich bewusst sind.

Was bedeutet es eigentlich, wenn wir immer von „Ich muss…“ sprechen. Oder in der Argumentation immer wieder das Wort „aber“ verwenden. Oder was passiert, wenn wir uns in unserer Sprache immer wieder auf das Negative fokussieren, z.B. indem wir zu Kindern sagen: „Fass das bitte nicht an!“?

Heute gibt es 5 kleine Impulse dazu, wie du mit Leichtigkeit eine positivere Sprache ihn deinen Alltag integrieren kannst.

Ich wünsche dir viel Spass dabei 🙂

🌿 Warum du dein Unternehmen oder deine Dienstleistung auf hochsensible Menschen ausrichten solltest.

Wenn du dein Unternehmen bzw. deine Dienstleistung nach den Bedürfnissen hochsensibler Menschen ausrichtest, profitieren letztendlich alle davon. Vernachlässigst du jedoch die Bedürfnisse hochsensibler Menschen, so schließt du etwa 20% aller Menschen aus. 

Viele Einflüsse des Lebens wirken unbewusst auf uns ein. Grelles Licht und grelle Farben, schnelle Bewegungen, laute Geräusche und unangenehme Gerüche nehmen wir deshalb oft nur unterschwellig wahr. Sie hinterlassen jedoch in uns und unserem Gehirn ihre Spuren und führen, besonders auf Dauer, zu Stress und Überreizung. Hochsensible Menschen nehmen Sinneseindrücke viel intensiver wahr, als normal sensible Menschen. Wenn du also dafür sorgst, dass ihre Sinne beruhigt sind und sie sich wohl fühlen, so wirkt sich das auch positiv auf alle anderen aus. 

Nimm also immer einmal wieder die Perspektive hochsensibler Menschen ein oder bitte sie direkt um Unterstützung. Schau, wie du dein Unternehmen und deine Dienstleistung optimal ausrichten kannst. Und du wirst merken, wie schnell sich positive Veränderungen zeigen.

Wusstest du, dass besonders viele #Psychopathen in der Geschäftsführung, in der Chirurgie oder als Köche arbeiten?

Während hochsensible Menschen eine besonders hohe #Empathie und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzen, sieht es bei Psychopathen genau gegensätzlich aus. Ihnen fehlt es meist an Verantwortungsgefühl oder Schuldbewusstsein.

Funktionierende #Teams sollten jedoch aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Persönlichkeiten bestehen, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Deshalb sind die Themen #Diversität und #Neurodiversität so extrem wichtig.

Spannend wird es jedoch bei der Frage, wie zwischen den unterschiedlich tickenden Menschen ein Gleichgewicht hergestellt werden kann bzw. wie aus den einzelnen Individuen eine funktionierende Gemeinschaft wird.

Hier bedarf es einer Menge an Wissen und Erfahrung. Der richtigen Tools, um die jeweiligen Persönlichkeiten zu erkennen. Und dem Bewusstsein darüber, wo der bzw. die Einzelne ihre individuellen Fähigkeiten und Potentiale am besten einbringen kann.

Letzten Endes geht darum, ein funktionierendes und flexibles Konstrukt zu erschaffen, in dem jeder genau weiß, was zu tun ist und wo die eigenen Grenzen liegen. Und natürlich darf auch eine entsprechende, professionelle #Führung nicht fehlen.

Was sind deine Gedanken dazu?

LEARNING #8: Die Art deiner Sprache beeinflusst dein Mindset.

Seit ich mich mit dem Thema „positive Sprache“ beschäftige, fallen sie mir immer wieder auf: Formulierungen, die das Wort „nicht“ enthalten. Es sind auffallend viele Menschen, die diese Form der Sprache benutzen. Und ich bin mir sicher, dass die meisten davon sich dessen nicht einmal bewusst sind.

Was passiert eigentlich, wenn du einen Satz mit dem Wort „nicht“ liest oder hörst? Dein Mindset blendet das „nicht“ aus und konzentriert sich auf die Aussage, die verneint werden soll. Also konzentrieren wir uns genau auf das Gegenteil von dem, was eigentlich ausgedrückt werden sollte.

Deshalb möchte ich das Bewusstsein für eine positive Sprache wecken und achte selbst im Alltag und in meinen Coachings darauf, meine Gedanken positiv zu formulieren. Auch bei Kindern bringt es z.B. viel größere Erfolge, wenn du anstatt „Bitte NICHT rennen!“ einfach sagst: „Lauf bitte langsam.“

Oder noch ein anderes Beispiel aus der positiven Sprache. Was passiert, wenn du zu einem Kind sagst: „Du brauchst keine Angst zu haben.“? Die Aufmerksamkeit wird überhaupt erst auf die Angst gelenkt. Besser wäre es zu sagen: „Es wird alles okay sein.“ oder „Du bist ganz sicher.“ oder es einfach gar nicht erst thematisieren.

Achte doch einfach mal darauf, wo dir überall das Wort „nicht“ bzw. eine negativ geprägte Sprache begegnet. Und wie oft verwendest du sie eigentlich selbst?