🌿 Newsletter #58 | So nutzt du den Sommer positiv für dich…

So nutzt du den Sommer positiv für dich…

Für viele Menschen fühlt sich der Sommer im Arbeitsalltag grundsätzlich etwas anders an: Termine werden weniger, Kolleginnen und Kollegen sind im Urlaub, Aufgaben bleiben liegen und manchen von uns macht auch das Wetter zu schaffen. 

Doch wusstest du, dass du diese Zeit auch positiv für dich nutzen kannst? Statt die kommenden Wochen bis zum Herbst nur zu überbrücken, kannst du sie auch ganz gezielt nutzen, um neue Energie zu gewinnen und Dinge anzugehen, die im hektischen Alltag oft liegen bleiben.

Genau darum geht es in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen und gute, neue Erkenntnisse.

Den Sommer verbinden viele Menschen mit Leichtigkeit, Urlaub und guter Laune. Für uns hochsensible Menschen kann diese Jahreszeit jedoch auch eine besondere Herausforderung sein. Denn unser Nervensystem verarbeitet Reize intensiver, sodass die Vielzahl an Sinneseindrücken schneller zur Überforderung führen kann.

Dabei denke ich nicht nur an die sommerlichen Temperaturen, die derzeit in fast in unerträglicher Hitze münden. Sondern auch an die langen Tage mit viel Sonnenlicht. Mehr Geräusche. Mehr Aktivitäten und Unternehmungen. Mehr Feiern und Feste. Und oft weniger Zeit und Möglichkeiten zur Regeneration. Das alles kann eine wahre Belastungsprobe für unser Nervensystem bedeuten.

Deshalb ist es gerade für hochsensible Menschen besonders wichtig, dass wir im Sommer gut für uns sorgen. Im folgenden Abschnitt erhältst du von mir ein paar wertvolle Impulse, die du schnell in deinen (Arbeits)Alltag integrieren kannst.

Falls ich dich ein Stück auf deinem persönlichen Weg begleiten darf, dann melde dich gern bei mir.

Folgende drei Impulse können dir dabei helfen, möglichst positiv durch den Sommer zu kommen:

Gehe mit deinem Biorhythmus: Lege anspruchsvolle Aufgaben möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden und plane dir über den Tag hinweg ganz bewusst Pausen und kleine Auszeiten ein.

Nutze die ruhigeren Wochen: Wenn weniger Meetings anstehen, bleibt oft mehr Zeit für Aufgaben, die Konzentration erfordern oder bis jetzt immer liegen geblieben sind. Ob Ordnung schaffen, Konzepte entwickeln, Prozesse optimieren oder Projekte abschließen, der Sommer bietet dafür oft bessere Voraussetzungen.

Plane den Herbst und baue neues Wissen auf: Nutze die ruhigere Zeit für deine Weiterbildung, besuche ein Webinar oder lies Fachliteratur. Schon wenige Stunden können dir neue Impulse für deinen Arbeitsalltag liefern. Nach den Sommerferien nimmt das Arbeitstempo in vielen Unternehmen wieder zu. Wenn du jetzt bereits Ziele, Projekte und Prioritäten vorbereitest, startest du viel entspannter in die zweite Jahreshälfte.

Du möchtest wissen, was du noch tun kannst oder wünschst dir, dass ich dich ein Stück auf deinem Weg begleite? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

Hitze kann die mentale Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

Bereits bei höheren Raumtemperaturen nehmen unsere Konzentration, Aufmerksamkeit und die Reaktionsgeschwindigkeit ab. Eine große Metaanalyse mit Daten aus über 40 Berufen zeigte, dass rund 30 % der Beschäftigten unter Hitzebedingungen über Produktivitätseinbußen berichteten.

Schlaf spielt eine wichtige Rolle.

Warme Sommernächte verschlechtern bei vielen Menschen die Schlafqualität. Die Folgen zeigen sich am nächsten Tag oft durch nachlassende Konzentration, eine geringere Kreativität sowie eine höhere Fehleranfälligkeit.

Die Arbeitswelt verändert sich mit zunehmender Hitze.

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) geht davon aus, dass zunehmende Hitze weltweit erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsproduktivität haben wird. Denn Hitzewellen treten häufiger auf, dauern länger und erreichen höhere Temperaturen. Das betrifft längst nicht mehr nur Berufe im Freien, sondern auch Büros, Produktionshallen, Pflegeeinrichtungen oder den Einzelhandel.

Im Herbst werde ich an zwei Abenden ein Live-Webinar für hochsensible Elternveranstalten. Für Mamas und Papas, die sich in ihrem Alltag mit Kindern viel zu oft überfordert, unfähig oder ausgebrannt fühlen und wieder zurück zu mehr Leichtigkeit und Struktur finden möchten.

Neben wertvollem Wissen spreche ich außerdem über meine eigenen Erfahrungen als hochsensible Mama und es wird auch Raum für deine Fragen und unseren gemeinsamen Austausch geben.

Sichere dir jetzt schon deinen Platz für den 09.09. oder den 30.09.26 von 19:30 bis 21 Uhr. Und als besonderes Highlight darfst du deinen Lieblingsmenschen oder einer Person, die davon profitieren könnte, zum Webinar mitbringen.

Hier ist dein Link zurück zu mehr Lebensfreude: https://www.kristin-kluck.de/shop/

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Du bist einfach zu nett… Hoch-Was? hochsensibel.

Hast du auch das Gefühl, immer wieder "Ja" zu sagen, obwohl du eigentlich "Nein" meinst? Oder hörst du vielleicht auch immer wieder "Du bist einfach zu nett"? Und wusstest du, dass Nettigkeit oft einfach nur aus der Angst heraus entsteht, von anderen Menschen abgelehnt zu werden? Warum ich denke, dass es an der Zeit ist uns wieder mehr mit unseren Wünschen und Bedürfnissen zu zeigen und weshalb Nettigkeit nicht der Weg zu einem entspannteren Leben ist, erfährst du in dieser Podcastfolge.
  1. Du bist einfach zu nett…
  2. Du bist nicht zu anspruchsvoll…
  3. So bewältigst du die Hitze…
  4. Du bist nicht distanziert…
  5. Du bist nicht faul…

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wie kann ich meine Sinne zur Selbstregulierung nutzen?

Eine  recht schnelle Variante, dich selbst zu beruhigen, kann das Erden über deine Sinne sein. Durch das, was dich gerade in dem jeweiligen Moment umgibt. Es geht dabei um das, was du siehst, hörst, riechst, schmeckst oder fühlst. Versuche doch deine Umgebung immer einmal wieder ganz bewusst wahrzunehmen und zu schauen, wie du dich über deine Sinne erden kannst.

Hilft mir Meditation?

Neben positiven Sinneseindrücken kannst du auch kleine Kurz-Meditationen im Alltag für dich nutzen. Sie dauern nur wenige Minuten, haben jedoch einen extremen Mehrwert für dich. Beispiele für Kurzmeditationen sind: Rieche an deinem Lieblingsparfum. Lächle dein Spiegelbild an. Gehe 10 Minuten spazieren. Hör dein Lieblingslied in Dauerschleife.

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, dem 5. August 2026 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema “Hochsensibilität in Beziehungen.”. Eine Frage ist unter anderem: “Gleich und gleich gesellt sich gern?” oder doch lieber: “Gegensätze ziehen sich an?”

Und noch eine kurze Vorausschau: 

Am Abend des 02.09.26 wird Maximilian Pollux unser Gast des Abends sein und uns zum Thema “Hochsensibilität und Narzissmus.” Rede und Antwort stehen. Merke dir diesen besonderen Termin gern schon in deinem Kalender vor.

Und falls du es nocht nicht getan hast: Melde dich gern unverbindlich für unsere Online-Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…Wusstest du, dass…

 …Schmetterlinge mit ihren Füßen schmecken?

Schmetterlinge haben an ihren Füßen bzw. an den Beinen winzige Geschmacksrezeptoren. Damit können sie chemische Stoffe erkennen, wenn sie auf einer Oberfläche landen.

Schmetterlinge haben zwar auch Geschmacksrezeptoren im Mund, aber ihre Füße sind sozusagen ein  „Testgerät“. Sie landen auf einer Pflanze und bekommen sofort Informationen, ohne erst fressen zu müssen.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir für die kommenden Wochen viel Ruhe, Erholung, aber auch viel gute Energie, um die Zeit möglichst positiv für dich zu nutzen. Ganz so, wie du es für dich brauchst.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #53 | People Pleasing.

Der ständige Drang, es allen recht machen zu wollen.

Erkennst du dich darin wieder? In dem ständigen Anspruch an dich, es in erster Linie allen Menschen um dich herum recht machen zu wollen? Und spürst du auch diesen Druck, der deswegen in dir herrscht? Diese ständige Anspannung und das ständige Gefühl, immer nicht gut genug zu sein und wirklich Nichts richtig auf die Reihe zu bekommen?

Wenn du immer wieder deine eigenen Bedürfnisse ignorierst und somit auch immer wieder deine Grenzen überschreitest, dann werden vor allem deine Gesundheit und dein Wohlbefinden darunter leiden. Denn wer bei diesem ganzen Prozess letztendlich immer wieder zu kurz kommt, bist du selbst.

Was Hochsensibilität damit zu tun hat, wie du People Pleasing zukünftig vermeiden oder zumindest minimieren kannst und was die Wissenschaft dazu sagt, erfährst du unter anderem in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse.

Wir hochsensiblen Menschen nehmen vor allem Sinneseindrücke sehr intensiv wahr und sind sehr gut darin, zwischen den Zeilen zu lesen. Unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, Gefahren frühzeitig zu erkennen und dem entgegenzuwirken. 

Das alles führt dazu, dass wir auch zwischenmenschliche Spannungen intensiver als der Durchschnitt der Menschen wahrnehmen. Und bei Anspannung schlägt unser Nervensystem Alarm. Und genau das entzieht uns wertvolle Energie, die wir eigentlich für andere Dinge brauchen.

Deshalb sind wir so sehr darauf bedacht, dass es den Menschen um uns herum gut geht. Dass wir sie zufrieden stellen und ihren Ansprüchen gerecht werden. Denn nur dann, wenn das Nervensystem der anderen entspannt ist, können auch wir entspannen. Somit befinden wir uns meist erst am Ende einer langen Kette und vergessen dabei viel zu oft, auf unsere eigene Bedürfnisse und Grenzen zu achten. 

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Impulse können dir dabei helfen, zukünftig People Pleasing zu minimieren:

Erkennen von People Pleasing: In welchen Situationen stellst du dich selbst, deine Bedürfnisse und Grenzen, hinten an, obwohl du dich eigentlich unwohl damit fühlst?

Nutze Pausen: Du musst nicht immer sofort auf eine Frage antworten oder sofort ins Handeln kommen. Gönne dir viel lieber einen kleinen Moment der Ruhe und gehe in dich, um zu erkennen, was DU eigentlich wirklich willst.

Nein-Sagen üben: Bevor du dich an große und bedeutsame Situationen heran wagst, übe in deinem Alltag immer einmal wieder ganz bewusst zu etwas “Nein!” zu sagen. 

Schuldgefühle aushalten: Sage “Nein!” ohne es im Nachhinein zu bereuen. Sei dir deiner Entscheidung wirklich auch sicher und triff sie ganz bewusst. Ein “Nein!” ist in erster Linie immer ein “Ja!” zu dir selbst, zu deinen Bedürfnissen und Grenzen. 

Vermeide Rechtfertigungen: Sage “Nein!” und stehe dazu. Du brauchst dich nicht um Kopf und Kragen zu reden oder dich immer wieder zu rechtfertigen. 

Wovor genau hast du Angst? Warum fällt es dir so schwer, öfter “Nein!” zu sagen und damit für dich selbst einzustehen? Ist es Angst vor Liebesentzug? Angst vor Ablehnung? Angst davor dich so zu zeigen, wie du bist?

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Frage dich, ob deine Ängst und Befürchtungen, öfter einmal “Nein!” zu sagen, wirklich auch realistisch sind und wirklich so starken negativen Einfluss auf dein Leben haben.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema People Pleasing:

  • People Pleasing ist nicht einfach eine schlechte Angewohnheit, sondern hat evolutionäre Wurzeln. Studien zeigen: soziale Ablehnung aktiviert ähnliche Hirnregionen wie körperlicher Schmerz.
  • Wir passen uns selbst dann an, wenn es offensichtlich falsch ist. Die Asch-Konformitätsexperimentezeigen, dass wir uns oft einfach aus Angst vor Ausgrenzung anpassen oder um nicht negativ aufzufallen. 
  • Je sichtbarer dein Verhalten ist, desto stärker neigst du dazu, gut da stehen zu wollen. Selbst dann, wenn es nicht deinen eigentlichen Wünschen entspricht.
  • Wir orientieren uns sehr oft an sozialen Normen und fragen uns: “Wie wirke ich?” oder “Was machen die anderen?”.
  • Menschen passen sich stärker an beliebte oder hoch angesehene Personen an.
  • People Pleasing ist selten nur “Nettsein“, sondern viel öfter ein vermeidendes Verhalten, z.B. in Bezug auf Konflikte, Ablehnung oder Kritik.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Du bist einfach zu nett… Hoch-Was? hochsensibel.

Hast du auch das Gefühl, immer wieder "Ja" zu sagen, obwohl du eigentlich "Nein" meinst? Oder hörst du vielleicht auch immer wieder "Du bist einfach zu nett"? Und wusstest du, dass Nettigkeit oft einfach nur aus der Angst heraus entsteht, von anderen Menschen abgelehnt zu werden? Warum ich denke, dass es an der Zeit ist uns wieder mehr mit unseren Wünschen und Bedürfnissen zu zeigen und weshalb Nettigkeit nicht der Weg zu einem entspannteren Leben ist, erfährst du in dieser Podcastfolge.
  1. Du bist einfach zu nett…
  2. Du bist nicht zu anspruchsvoll…
  3. So bewältigst du die Hitze…
  4. Du bist nicht distanziert…
  5. Du bist nicht faul…

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wann habe ich negative Gefühle?

Nimm dir ein oder zwei emotionale Erlebnisse aus deiner Vergangenheit vor und versuche das, was währenddessen in dir vorgegangen ist, möglichst objektiv aufzuschreiben. Schreibe z.B. auf, welche körperlichen Reaktionen du wahrgenommen hast, z.B. Zittern, Herzklopfen etc. Welche Gefühle hast du bemerkt, z.B. Wut, Verzweiflung, Trauer? Welche Gedanken waren in deinem Kopf, z.B. “Warum redest du so schlecht über mich?” Und was genau waren die Handlungen, die du letztendlich ausgeführt hast, z.B. weglaufen, kämpfen, weinen?

Wie erkenne ich negative Emotionen?

Hinterfrage, weshalb dich die oben erfahrenen Situationen so sehr negativ berühren. Was ist der Grund dafür, dass in diesen Momenten bei dir jedes Mal der “rote Knopf” gedrückt wird? Vielleicht sogar ganz unbewusst?Wenn es dir gelingt, zu diesen Erkenntnissen zu gelangen, so kannst du dein Verhalten zukünftig auch ganz bewusst rechtzeitig beeinflussen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet nächsten Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…du, wenn du in einem Geschäft unwissentlich mit Falschgeld bezahlst, dafür bei der Polizei gerade stehen musst?

Selbst dann, wenn es nicht deine Schuld ist und du den Geldschein anderswo erhalten hast.

Hättest du es gewusst?



…wünsche ich dir, dass du ab heute dich selbst mit deinen eigenen Bedürfnissen mehr in den Mittelpunkt stellst. Denn letztendlich kannst du es sowieso nicht allen recht machen. 

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #52 | Erkenne deinen Mehrwert.

Was macht dich zum Experten bzw. zur Expertin?

Wie oft sind wir uns unserer eigenen Fähigkeiten gar nicht bewusst und denken, es wäre einfach “normal”, etwas besonders gut zu können?

In meinen Coachings und in Gesprächen erlebe ich genau das immer wieder. Menschen sprechen über sich selbst, als könnten sie gar nichts, als wären sie todlangweilig oder sie winken gleich ab, wenn ich sie frage, was sie besonders gut können.

Doch spreche ich dann mit ihnen über ihr Leben, ihre Kindheit und Jugend, über ihre Hobbys und Leidenschaften, so zeigt plötzlich sich genau das, wonach ich gefragt hatte. “Als Kind habe ich schon immer gern und gut gemalt…”, “Ich war schon immer gut im Rechnen…” oder “Ich konnte schon immer gut mit Menschen reden und ihnen zuhören.” Sätze, die einfach so dahin gesagt wirken, offenbaren dann doch genau das, was den jeweiligen Menschen letztendlich besonders macht.

Doch warum tun wir uns dann eigentlich so schwer damit, unsere besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften zu erkennen und sie ganz bewusst in unser Leben und unsere Arbeit zu integrieren?

Wir hochsensiblen Menschen halten uns aus Angst vor Bewertung oder Ablehnung oft gern im Hintergrund. Wir arbeiten oft im Stillen während andere Menschen dann die Lorbeeren für unsere Bemühungen erhalten. 

Wir wachsen auf in einer Welt, in der wir uns viel zu oft zu falsch, zu anstrengend, zusensibel, zu emotional und zu unverstanden fühlen. Wie also sollen wir dann erkennen, dass in uns ganz besondere Eigenschaften schlummern? 

Dazu kommt, dass jeder Mensch während des Aufwachsen sein Leben mit allem, was dazu gehört, als “normal” empfindet. Es ist das Gefühl, dass wir denken, dass alle anderen Menschen auch so sind. Das sie auch so empfinden und fühlen. Dass sie mit denselben Herausforderungen kämpfen. Und viel zu oft kommt die Frage auf: “Warum schaffen das die anderen, aber ich nicht?!” 

Und genau das zeigt eigentlich noch einmal ganz deutlich, dass wir hochsensiblen und neurodivergenten Menschen allgemein in einer Welt aufwachsen, die einfach nicht für uns gemacht ist. Unsere Fähigkeiten und Potenziale bleiben somit oft unentdeckt, weil wir immer wieder versuchen uns anzupassen, zu maskieren und vor allem nicht aufzufallen.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Fragen können dir dabei helfen, deinen Mehrwert zu erkennen:

Was habe ich in meiner Kindheit gern gemacht?

Was war das, was du als Kind oder Jugendliche(r) gern gemacht hast? was waren deine Hobbys und Leidenschaften?

Was fällt mir leicht?

Was sind die Dinge, die dir leicht von der Hand gehen? Wo du denkst: “Ach, das mache ich doch mit Links!”

Woran habe ich Freude?

Was sind die Dinge, die dir wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Die dich strahlen lassen und die dir wertvolle Energie geben?

Wofür bewundern mich andere Menschen?

Bei welchen Handlungen oder Eigenschaften erhältst du viel Zuspruch durch andere? Welche Aufgaben werden gern an dich weitergegeben? Was ist das, wofür andere Menschen dich schätzen und dich um Rat fragen?

Was kann ich überdurchschnittlich gut?

Was gelingt dir besser als anderen Menschen? Wofür hast du z.B. Fürher gute Noten oder Auszeichnungen erhalten? Was hebt dich von der Masse ab?

Wovon profitiert die Gesellschaft?

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt du, die für unsere Gesellschaft von Wert sind und sie positiv beeinflussen?

Wovon profitieren Unternehmen? 

Was kannst du besonders gut, wovon Unternehmen mehr brauchen? In welchen Positionen oder Rollen könntest du Unternehmen dabei unterstützen, zukunftsfähig und profitabel zu werden?

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Mehrwert:

  • Mehrwert ist kein einheitlicher Begriff, sondern ein interdisziplinäres Konzept und wird in der modernen Forschung fast immer mehrdimensional betrachtet (ökonomisch + sozial + individuell). In der Ökonomie bedeutet er z.B. Profit und Wertschöpfung, in der Psychologie ist beschreibt er den subjektive Nutzen, im sozialen Kontext betrachtet der Mehrwert gesellschaftliche Wirkungen und in der Technik bezieht sich der Mehrwert auf Effizienz und Produktivität.
  • Es gibt ziemlich viele Studien zum Thema „Mehrwert“, aber der Begriff ist extrem breit gefächert. Je nach Disziplin bedeutet er etwas anderes, z.B. ökonomischer Gewinn, subjektiver Nutzen, gesellschaftlicher Effekt usw.
  • Mehrwert in Bezug auf Wirtschaft und Innovation entsteht oft indirekt, z.B. durch neue Ideen und Innovationen, durch bessere Entscheidungen oder gesellschaftliche Lernprozesse. Mehrwert ist hier nicht nur Geld, sondern inkludiert auch Wissen und soziale Effekte.
  • Selbstgemachte Projekte geben unter anderem ein Gefühl von Selbstwirksamkeit, Motivation und Zufriedenheit. Hier ist Mehrwert gleichzusetzen mit einem emotionalen und persönlichen Nutzen.

Heute erhältst du den Zugang zu meinen beiden Folgen mit möglichen Lösungsansätzen bezüglich meiner kleinen Podcast-Serie “Hochsensible Kinder.”In der kommenden Woche widme ich mich dann noch einmal intensiv dem Thema Mobbing, insbesondere bei hochsensiblen Kindern.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Du bist einfach zu nett… Hoch-Was? hochsensibel.

Hast du auch das Gefühl, immer wieder "Ja" zu sagen, obwohl du eigentlich "Nein" meinst? Oder hörst du vielleicht auch immer wieder "Du bist einfach zu nett"? Und wusstest du, dass Nettigkeit oft einfach nur aus der Angst heraus entsteht, von anderen Menschen abgelehnt zu werden? Warum ich denke, dass es an der Zeit ist uns wieder mehr mit unseren Wünschen und Bedürfnissen zu zeigen und weshalb Nettigkeit nicht der Weg zu einem entspannteren Leben ist, erfährst du in dieser Podcastfolge.
  1. Du bist einfach zu nett…
  2. Du bist nicht zu anspruchsvoll…
  3. So bewältigst du die Hitze…
  4. Du bist nicht distanziert…
  5. Du bist nicht faul…

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Welche Werte sprechen mich an?

Nachdem du in der letzten Woche dein umfassendes Gesamtbild von dir gestaltet hast, kommen wir nun diese und nächste Woche zu deinen persönlichen Werten.

Heute geht es darum erst einmal die Werte für dich zu erkennen, die dich persönlich am meisten ansprechen. Suche dir dafür am besten Werte-Übersichten oder Werte-Tabellen aus dem Internet heraus und schreibe all die Werte für dich auf, die dich am meisten ansprechen. Es geht hierbei nicht um richtig oder falsch oder um eine bestimmte Anzahl. Handle bei deiner Auswahl möglichst spontan und folge deiner Intuition.

Welche Werte bilden meine Essenz?

Nimm dir nun  deine gesammelten Werte vor und bilde so genannte Werte-Paare. Hast du alle Werte in Paare aufgeteilt, so streiche je Paar immer den Wert weg, mit dem du dich nicht 100%ig identifizieren kannst. Der wichtigere Wert bleibt stehen. Aus den verbliebenen Werten bildest du dann wieder Werte-Paare und wiederholst den Prozess so lange, bis am Ende nur noch 5 Werte übrig bleiben. Diese bilden dann deine Essenz und sind dein momentaner Lebenskompass. Ihnen kannst du dann, wenn du möchtest, auch noch Prioritäten zuordnen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…Wurststücke beim Fleischer oft schräg abgeschnitten werden, damit sie nicht von der Theke rollen?

Durch das schräge Abschneiden wird der Schwerpunkt des abgeschnittenen Stücks verlagert und die Gefahr, dass es gleich von der Theke rollt, ist somit minimiert.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir, dass du für dich deinen Mehrwert erkennst und somit zukünftig selbstbewusster und selbstwirksamer nach außen hin auftreten kannst. Sorge gut für dich und richte deinen Fokus auf das, was alles möglich ist.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website