🌿 Newsletter #53 | People Pleasing.

Der ständige Drang, es allen recht machen zu wollen.

Erkennst du dich darin wieder? In dem ständigen Anspruch an dich, es in erster Linie allen Menschen um dich herum recht machen zu wollen? Und spürst du auch diesen Druck, der deswegen in dir herrscht? Diese ständige Anspannung und das ständige Gefühl, immer nicht gut genug zu sein und wirklich Nichts richtig auf die Reihe zu bekommen?

Wenn du immer wieder deine eigenen Bedürfnisse ignorierst und somit auch immer wieder deine Grenzen überschreitest, dann werden vor allem deine Gesundheit und dein Wohlbefinden darunter leiden. Denn wer bei diesem ganzen Prozess letztendlich immer wieder zu kurz kommt, bist du selbst.

Was Hochsensibilität damit zu tun hat, wie du People Pleasing zukünftig vermeiden oder zumindest minimieren kannst und was die Wissenschaft dazu sagt, erfährst du unter anderem in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse.

Wir hochsensiblen Menschen nehmen vor allem Sinneseindrücke sehr intensiv wahr und sind sehr gut darin, zwischen den Zeilen zu lesen. Unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, Gefahren frühzeitig zu erkennen und dem entgegenzuwirken. 

Das alles führt dazu, dass wir auch zwischenmenschliche Spannungen intensiver als der Durchschnitt der Menschen wahrnehmen. Und bei Anspannung schlägt unser Nervensystem Alarm. Und genau das entzieht uns wertvolle Energie, die wir eigentlich für andere Dinge brauchen.

Deshalb sind wir so sehr darauf bedacht, dass es den Menschen um uns herum gut geht. Dass wir sie zufrieden stellen und ihren Ansprüchen gerecht werden. Denn nur dann, wenn das Nervensystem der anderen entspannt ist, können auch wir entspannen. Somit befinden wir uns meist erst am Ende einer langen Kette und vergessen dabei viel zu oft, auf unsere eigene Bedürfnisse und Grenzen zu achten. 

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Impulse können dir dabei helfen, zukünftig People Pleasing zu minimieren:

Erkennen von People Pleasing: In welchen Situationen stellst du dich selbst, deine Bedürfnisse und Grenzen, hinten an, obwohl du dich eigentlich unwohl damit fühlst?

Nutze Pausen: Du musst nicht immer sofort auf eine Frage antworten oder sofort ins Handeln kommen. Gönne dir viel lieber einen kleinen Moment der Ruhe und gehe in dich, um zu erkennen, was DU eigentlich wirklich willst.

Nein-Sagen üben: Bevor du dich an große und bedeutsame Situationen heran wagst, übe in deinem Alltag immer einmal wieder ganz bewusst zu etwas “Nein!” zu sagen. 

Schuldgefühle aushalten: Sage “Nein!” ohne es im Nachhinein zu bereuen. Sei dir deiner Entscheidung wirklich auch sicher und triff sie ganz bewusst. Ein “Nein!” ist in erster Linie immer ein “Ja!” zu dir selbst, zu deinen Bedürfnissen und Grenzen. 

Vermeide Rechtfertigungen: Sage “Nein!” und stehe dazu. Du brauchst dich nicht um Kopf und Kragen zu reden oder dich immer wieder zu rechtfertigen. 

Wovor genau hast du Angst? Warum fällt es dir so schwer, öfter “Nein!” zu sagen und damit für dich selbst einzustehen? Ist es Angst vor Liebesentzug? Angst vor Ablehnung? Angst davor dich so zu zeigen, wie du bist?

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Frage dich, ob deine Ängst und Befürchtungen, öfter einmal “Nein!” zu sagen, wirklich auch realistisch sind und wirklich so starken negativen Einfluss auf dein Leben haben.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema People Pleasing:

  • People Pleasing ist nicht einfach eine schlechte Angewohnheit, sondern hat evolutionäre Wurzeln. Studien zeigen: soziale Ablehnung aktiviert ähnliche Hirnregionen wie körperlicher Schmerz.
  • Wir passen uns selbst dann an, wenn es offensichtlich falsch ist. Die Asch-Konformitätsexperimentezeigen, dass wir uns oft einfach aus Angst vor Ausgrenzung anpassen oder um nicht negativ aufzufallen. 
  • Je sichtbarer dein Verhalten ist, desto stärker neigst du dazu, gut da stehen zu wollen. Selbst dann, wenn es nicht deinen eigentlichen Wünschen entspricht.
  • Wir orientieren uns sehr oft an sozialen Normen und fragen uns: “Wie wirke ich?” oder “Was machen die anderen?”.
  • Menschen passen sich stärker an beliebte oder hoch angesehene Personen an.
  • People Pleasing ist selten nur “Nettsein“, sondern viel öfter ein vermeidendes Verhalten, z.B. in Bezug auf Konflikte, Ablehnung oder Kritik.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Entscheidungen. Hoch-Was? hochsensibel.

Kennst du auch diesen Zustand, in dem du spürst, dass große Veränderungen in deinem Leben bevor stehen? In denen du jedoch noch nicht wirklich etwas Greifbares vor dir siehst und du dich fragst: Wie soll es nur weiter gehen? Dann ist diese Folge für dich. Ich spreche darüber, warum es besonders uns neurodivergenten Menschen schwer fällt, diesen Zustand auszuhalten und was du tun kannst, um gute Entscheidungen zu treffen, die du auch im Nachhinein nicht bereust.
  1. Entscheidungen.
  2. Müde…
  3. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  4. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.
  5. Andersartigkeit als Gefahr.

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wann habe ich negative Gefühle?

Nimm dir ein oder zwei emotionale Erlebnisse aus deiner Vergangenheit vor und versuche das, was währenddessen in dir vorgegangen ist, möglichst objektiv aufzuschreiben. Schreibe z.B. auf, welche körperlichen Reaktionen du wahrgenommen hast, z.B. Zittern, Herzklopfen etc. Welche Gefühle hast du bemerkt, z.B. Wut, Verzweiflung, Trauer? Welche Gedanken waren in deinem Kopf, z.B. “Warum redest du so schlecht über mich?” Und was genau waren die Handlungen, die du letztendlich ausgeführt hast, z.B. weglaufen, kämpfen, weinen?

Wie erkenne ich negative Emotionen?

Hinterfrage, weshalb dich die oben erfahrenen Situationen so sehr negativ berühren. Was ist der Grund dafür, dass in diesen Momenten bei dir jedes Mal der “rote Knopf” gedrückt wird? Vielleicht sogar ganz unbewusst?Wenn es dir gelingt, zu diesen Erkenntnissen zu gelangen, so kannst du dein Verhalten zukünftig auch ganz bewusst rechtzeitig beeinflussen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet nächsten Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…du, wenn du in einem Geschäft unwissentlich mit Falschgeld bezahlst, dafür bei der Polizei gerade stehen musst?

Selbst dann, wenn es nicht deine Schuld ist und du den Geldschein anderswo erhalten hast.

Hättest du es gewusst?



…wünsche ich dir, dass du ab heute dich selbst mit deinen eigenen Bedürfnissen mehr in den Mittelpunkt stellst. Denn letztendlich kannst du es sowieso nicht allen recht machen. 

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #52 | Erkenne deinen Mehrwert.

Was macht dich zum Experten bzw. zur Expertin?

Wie oft sind wir uns unserer eigenen Fähigkeiten gar nicht bewusst und denken, es wäre einfach “normal”, etwas besonders gut zu können?

In meinen Coachings und in Gesprächen erlebe ich genau das immer wieder. Menschen sprechen über sich selbst, als könnten sie gar nichts, als wären sie todlangweilig oder sie winken gleich ab, wenn ich sie frage, was sie besonders gut können.

Doch spreche ich dann mit ihnen über ihr Leben, ihre Kindheit und Jugend, über ihre Hobbys und Leidenschaften, so zeigt plötzlich sich genau das, wonach ich gefragt hatte. “Als Kind habe ich schon immer gern und gut gemalt…”, “Ich war schon immer gut im Rechnen…” oder “Ich konnte schon immer gut mit Menschen reden und ihnen zuhören.” Sätze, die einfach so dahin gesagt wirken, offenbaren dann doch genau das, was den jeweiligen Menschen letztendlich besonders macht.

Doch warum tun wir uns dann eigentlich so schwer damit, unsere besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften zu erkennen und sie ganz bewusst in unser Leben und unsere Arbeit zu integrieren?

Wir hochsensiblen Menschen halten uns aus Angst vor Bewertung oder Ablehnung oft gern im Hintergrund. Wir arbeiten oft im Stillen während andere Menschen dann die Lorbeeren für unsere Bemühungen erhalten. 

Wir wachsen auf in einer Welt, in der wir uns viel zu oft zu falsch, zu anstrengend, zusensibel, zu emotional und zu unverstanden fühlen. Wie also sollen wir dann erkennen, dass in uns ganz besondere Eigenschaften schlummern? 

Dazu kommt, dass jeder Mensch während des Aufwachsen sein Leben mit allem, was dazu gehört, als “normal” empfindet. Es ist das Gefühl, dass wir denken, dass alle anderen Menschen auch so sind. Das sie auch so empfinden und fühlen. Dass sie mit denselben Herausforderungen kämpfen. Und viel zu oft kommt die Frage auf: “Warum schaffen das die anderen, aber ich nicht?!” 

Und genau das zeigt eigentlich noch einmal ganz deutlich, dass wir hochsensiblen und neurodivergenten Menschen allgemein in einer Welt aufwachsen, die einfach nicht für uns gemacht ist. Unsere Fähigkeiten und Potenziale bleiben somit oft unentdeckt, weil wir immer wieder versuchen uns anzupassen, zu maskieren und vor allem nicht aufzufallen.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Folgende Fragen können dir dabei helfen, deinen Mehrwert zu erkennen:

Was habe ich in meiner Kindheit gern gemacht?

Was war das, was du als Kind oder Jugendliche(r) gern gemacht hast? was waren deine Hobbys und Leidenschaften?

Was fällt mir leicht?

Was sind die Dinge, die dir leicht von der Hand gehen? Wo du denkst: “Ach, das mache ich doch mit Links!”

Woran habe ich Freude?

Was sind die Dinge, die dir wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Die dich strahlen lassen und die dir wertvolle Energie geben?

Wofür bewundern mich andere Menschen?

Bei welchen Handlungen oder Eigenschaften erhältst du viel Zuspruch durch andere? Welche Aufgaben werden gern an dich weitergegeben? Was ist das, wofür andere Menschen dich schätzen und dich um Rat fragen?

Was kann ich überdurchschnittlich gut?

Was gelingt dir besser als anderen Menschen? Wofür hast du z.B. Fürher gute Noten oder Auszeichnungen erhalten? Was hebt dich von der Masse ab?

Wovon profitiert die Gesellschaft?

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt du, die für unsere Gesellschaft von Wert sind und sie positiv beeinflussen?

Wovon profitieren Unternehmen? 

Was kannst du besonders gut, wovon Unternehmen mehr brauchen? In welchen Positionen oder Rollen könntest du Unternehmen dabei unterstützen, zukunftsfähig und profitabel zu werden?

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Mehrwert:

  • Mehrwert ist kein einheitlicher Begriff, sondern ein interdisziplinäres Konzept und wird in der modernen Forschung fast immer mehrdimensional betrachtet (ökonomisch + sozial + individuell). In der Ökonomie bedeutet er z.B. Profit und Wertschöpfung, in der Psychologie ist beschreibt er den subjektive Nutzen, im sozialen Kontext betrachtet der Mehrwert gesellschaftliche Wirkungen und in der Technik bezieht sich der Mehrwert auf Effizienz und Produktivität.
  • Es gibt ziemlich viele Studien zum Thema „Mehrwert“, aber der Begriff ist extrem breit gefächert. Je nach Disziplin bedeutet er etwas anderes, z.B. ökonomischer Gewinn, subjektiver Nutzen, gesellschaftlicher Effekt usw.
  • Mehrwert in Bezug auf Wirtschaft und Innovation entsteht oft indirekt, z.B. durch neue Ideen und Innovationen, durch bessere Entscheidungen oder gesellschaftliche Lernprozesse. Mehrwert ist hier nicht nur Geld, sondern inkludiert auch Wissen und soziale Effekte.
  • Selbstgemachte Projekte geben unter anderem ein Gefühl von Selbstwirksamkeit, Motivation und Zufriedenheit. Hier ist Mehrwert gleichzusetzen mit einem emotionalen und persönlichen Nutzen.

Heute erhältst du den Zugang zu meinen beiden Folgen mit möglichen Lösungsansätzen bezüglich meiner kleinen Podcast-Serie “Hochsensible Kinder.”In der kommenden Woche widme ich mich dann noch einmal intensiv dem Thema Mobbing, insbesondere bei hochsensiblen Kindern.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Entscheidungen. Hoch-Was? hochsensibel.

Kennst du auch diesen Zustand, in dem du spürst, dass große Veränderungen in deinem Leben bevor stehen? In denen du jedoch noch nicht wirklich etwas Greifbares vor dir siehst und du dich fragst: Wie soll es nur weiter gehen? Dann ist diese Folge für dich. Ich spreche darüber, warum es besonders uns neurodivergenten Menschen schwer fällt, diesen Zustand auszuhalten und was du tun kannst, um gute Entscheidungen zu treffen, die du auch im Nachhinein nicht bereust.
  1. Entscheidungen.
  2. Müde…
  3. Warum sind die Menschen so ungerecht?
  4. Andersartigkeit als Chance in Zeiten von KI.
  5. Andersartigkeit als Gefahr.

Beide OnlineKurse umfassen jeweils ungefähr 60 Minuten und beinhalten viele praktische Lösungsansätze inklusive Arbeitsblätter, um die Veränderung leicht in deinen (Berufs)Alltag zu integrieren. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Welche Werte sprechen mich an?

Nachdem du in der letzten Woche dein umfassendes Gesamtbild von dir gestaltet hast, kommen wir nun diese und nächste Woche zu deinen persönlichen Werten.

Heute geht es darum erst einmal die Werte für dich zu erkennen, die dich persönlich am meisten ansprechen. Suche dir dafür am besten Werte-Übersichten oder Werte-Tabellen aus dem Internet heraus und schreibe all die Werte für dich auf, die dich am meisten ansprechen. Es geht hierbei nicht um richtig oder falsch oder um eine bestimmte Anzahl. Handle bei deiner Auswahl möglichst spontan und folge deiner Intuition.

Welche Werte bilden meine Essenz?

Nimm dir nun  deine gesammelten Werte vor und bilde so genannte Werte-Paare. Hast du alle Werte in Paare aufgeteilt, so streiche je Paar immer den Wert weg, mit dem du dich nicht 100%ig identifizieren kannst. Der wichtigere Wert bleibt stehen. Aus den verbliebenen Werten bildest du dann wieder Werte-Paare und wiederholst den Prozess so lange, bis am Ende nur noch 5 Werte übrig bleiben. Diese bilden dann deine Essenz und sind dein momentaner Lebenskompass. Ihnen kannst du dann, wenn du möchtest, auch noch Prioritäten zuordnen. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Wenn dir mein 30-Minuten-Buch “Neurodivergenz im Berufsalltag.” gefallen hat, so kannst du in meinem 60-Minuten OnlineKurs zum Buch mittels vieler praktischer Übungen und Lösungsansätze das Thema vertiefen, um so letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden.

Unser nächstes Community-Treffen findet am Mittwoch, den 06.05.26 um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um das Thema, wie wir uns gut auf heisse Sommertage vorbereiten können.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…Wurststücke beim Fleischer oft schräg abgeschnitten werden, damit sie nicht von der Theke rollen?

Durch das schräge Abschneiden wird der Schwerpunkt des abgeschnittenen Stücks verlagert und die Gefahr, dass es gleich von der Theke rollt, ist somit minimiert.

Hättest du es gewusst?

…wünsche ich dir, dass du für dich deinen Mehrwert erkennst und somit zukünftig selbstbewusster und selbstwirksamer nach außen hin auftreten kannst. Sorge gut für dich und richte deinen Fokus auf das, was alles möglich ist.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website