🌿 Newsletter #44 | Neurodivergenz als deine Stärke. | Wie du deine Andersartigkeit in etwas Positives verwandelst.

In meinem letzten Newsletter des Jahres möchte ich gern das Thema “Andersartigkeit” in den Mittelpunkt stellen und dich mit meinen Gedanken und Impulsen dazu ermutigen, dich im neuen Jahr mehr mit dem zu zeigen, was dich wirklich aus macht. 

Und dabei geht es nicht darum, eine ADHS- oder Autismus-Diagnose zu haben oder zu der Erkenntnis gelangt zu sein, dass du hochsensibel bist. Denn grundsätzlich sind wir doch alle verschieden und besitzen deshalb auch unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten, die uns letztendlich zu der Person machen, die wir sind.

Und ich denke, dass sich jede/r von uns schon einmal so gefühlt hat, als wären wir fehl am Platz und würden nicht in die jeweilige Situation passen. Und genau darum soll es heute gehen: Dich trotz aller Umstände so zu zeigen, wie du bist… möglichst authentisch zu sein und zu dir und deinen Bedürfnissen zu stehen.

Ich wünsche dir bis zum neuen Jahr möglichst entspannte und schöne Tage! Sorge gut für dich, wahre deine Grenzen und komm gut durch die nächsten Wochen. Wir lesen uns dann wieder am 8. Januar 2026.

Das Gefühl, irgendwie anders zu sein und nicht in diese Welt zu passen, begleitet hochsensible Menschen oft schon ein ganzes Leben. Und anders, als bei ADHS oder Autismus gibt es für Hochsensibilität keine Diagnose, sondern sie wird lediglich als Persönlichkeitseigenschaft bezeichnet. Manche Modelle zählen Hochsensibilität jedoch mit zu den Neurodivergenzen und bestätigen damit, dass die Gehirne hochsensibler Menschen von der Funktionsweise der Gehirne neurotypischer Menschen abweichen. 

Viel zu oft empfinden wir die eigene Hochsensibilität doch als eine Last und für andere Menschen sind wir immer noch viel zu oft zu empfindlich oder zu sensibel. Doch stecken in unserer Hochsensibilität oder auch Neurosensitivität ganz wunderbare Eigenschaften, die wir unbedingt in Stärken umwandeln sollten.

Zum Beispiel unsere Tiefgründigkeit und unser ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Unser Blick fürs große Ganze, den wir jedoch auch bis ins kleinste Detail schärfen können. Unsere extrem ausgeprägte Empathie und Intuition. Und unsere Fähigkeit, Menschen unterschiedlichster Art zusammen zu bringen, Menschen für etwas zu motivieren oder sie zu begeistern.

Das alles sind vor allem Soft Skills, welche die Künstliche Intelligenz (hoffentlich) nie ersetzen kann. Und die unbedingt als Gegenstück zur KI in unserer heutigen Gesellschaft und vor allem auch in Unternehmen gebraucht werden. 

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Im Folgenden möchte ich dir ein paar Fragestellungen dazu mit auf den Weg geben, wie du zukünftig deine Neurodivergenz bzw. Andersartigkeit gut in dein Leben integrieren kannst. Ich orientiere mich dabei an den 10 Schritten aus meinem aktuellen Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke”, welches du entweder in meinem Shop oder direkt bei Amazon erwerben kannst:

Erste Schritte: Wie beeinflusst meine Neurodivergenz meinen Alltag?

Akzeptanz: Welche Herausforderungen habe ich durch meine Neurodivergenz und wie kann ich diese in Stärken umwandeln?

Selbstreflexion: Welche Fähigkeiten sehen andere und ich selbst in mir und was genau zeichnet mich gegenüber anderen Menschen aus?

Bedürfnisse: In welchen Situationen werde ich besonders emotional und was genau fehlt mir in diesem Moment?

Grenzen: Wann übergehe ich immer wieder meine eigenen Grenzen und was passiert, wenn ich öfter einmal “Nein“!” sage?

Regulierung: Welche Methoden kann ich mir aneignen, um mich in herausfordernden Situationen schnell selbst und gut regulieren zu können?

Selbstliebe: Welche Ängste und Glaubenssätze blockieren mich und wie kann ich das zukünftig in etwas Positives umwandeln?

Kommunikation: Welche konkreten Ziele verfolge ich mit dem, was ich sage und wie spreche ich eigentlich mit mir selbst?

Mehrwert: Welcher Mehrwert für die Gesellschaft und insbesondere für Unternehmen steckt in meiner Neurodivergenz?

Transformation: Welche Erlebnisse aus meiner Vergangenheit kann ich mit dem heutigen Wissen über meine Neurodivergenz neu betrachten und anders bewerten? 

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • Es gibt in den letzten Jahren (2023–2025) zunehmend Forschung, die Neurodivergenz nicht nur als Defizit, sondern explizit auf Stärken und positive Eigenschaften hin untersucht. 
  • ADHS wird in aktuellen Studien mit positiven Eigenschaften wie Kreativität, Hyperfokus, kognitiver Flexibilität und erhöhter Sensitivität verbunden. Diese Eigenschaften können in passenden Umgebungen beruflichen Vorteil bringen. 
  • Systematische Reviews und Studien aus dem letzten Jahr dokumentieren, dass arbeitsplatzbezogene Anpassungen + Person-Umwelt-Passung neurodivergente Stärken nutzbar machen und positive Outcomes (Wohlbefinden, Produktivität) fördern.
  • Die Forschung legt nahe: Der Kontext macht den Unterschied. Dieselbe Eigenschaft (z. B. Hyperfokus) kann in einem ungeeigneten Umfeld belastend, in einem passenden Umfeld aber sehr nützlich sein.
  • Arbeitgebern, Schulen und Therapeuten wird empfohlen, Stärken orientierte Assessments einzusetzen und Aufgaben bzw. die Umgebung so zu gestalten, dass spezifische Talente genutzt werden können (z.B. ruhiger Arbeitsplatz, klare Routinen etc.).

In meiner letzten Podcastfolge habe ich noch einmal über das Thema “Narzissmus” gesprochen und diese Woche ging es um die Vorteile von Neurodivergenz und den Mehrwert, der in uns neurodivergenten Menschen steckt. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Information bedeutet Sicherheit. – Hoch-Was? hochsensibel.

Hast du schon mal etwas abgesagt oder gar nicht erst gemacht, weil dir Informationen gefehlt haben? Gerade viele neurodivergente Menschen können davon ein Lied singen. Denn nur dann, wenn wir genügend Informationen zum Ort, Ablauf, der Location, der An- und Abreise, der Umgebung usw. haben, können wir uns auch gut auf ein Event, den Urlaub oder den Tagesausflug vorbereiten. Und nur so schaffen wir auch, dass uns diese Situation nicht Unmengen an Energie kostet. Informationen geben uns Sicherheit. Was genau ich damit meine, erfährst du in dieser Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Information bedeutet Sicherheit.
  2. Entgegen deiner Natur.
  3. Wenn du dich über Absagen freust…
  4. Wenn dir am Morgen schon alles zu viel ist…
  5. Aber früher ging es doch auch…

Mein Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.” ist das perfekte Geschenk für Menschen, die sich irgendwie immer anders fühlen und die irgendwie nicht in diese Welt zu passen scheinen. 

Mein Jahresbegleiter soll genau diese Menschen dabei unterstützen, ihre Andersartigkeit für sich anzunehmen und auf positive Art und Weise in ihr Leben zu integrieren.

Über ein ganzes Jahr hinweg durchläufst du 10 aufeinander aufbauende Schritte zur individuellen Persönlichkeitsentwicklung, die in sich insgesamt in 49 Wochenfragen bzw. Wochenaufgaben zur individuellen Bearbeitung aufteilen. Alle im Buch enthaltenen Arbeitsblätter gibt es außerdem als kostenlosen pdf-Download.

Du kannst meinen wertvollen Jahresbegleiter entweder bei Amazon oder auch direkt in meinem Shop erwerben.


Unser erstes Online-Treffen 2026 für hochsensible Menschen findet am Mittwoch, den 07.01.26 um 19 Uhr statt. Thema des Abends ist, wie wir gut in das neue Jahr starten können. Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten.

Wusstest du, dass…

…die Farbe Rosa ursprünglich für Jungen und Blau ursprünglich für Mädchen gedacht war?

Früher war Rosa die Farbe für Jungen, da sie als „kleines Rot“ eine stärkere und männlichere Farbe war, während hellblau als die Farbe der Jungfrau Maria für Mädchen galt.

Der Wandel begann etwa in den 1940er Jahren, wobei die Gründe dafür nicht eindeutig geklärt sind und sich aus verschiedenen historischen Entwicklungen ergaben.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich dir gern ein paar positive Gedanken und Momente für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel mit auf den Weg geben. Sorge gute für dich und wir lesen uns dann wieder im neuen Jahr.

Wenn du Gedanken zu meinen Newslettern oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. Gönne dir auch gern in mein Buch “Hochsensibel durch’s Leben.” und finde wieder zurück zu mehr Lebensfreude.

🌿 Newsletter #43 | Narzissmus und mehr… | Warum es so wichtig ist, gut für dich selbst zu sorgen.

Vor kurzem habe ich mit Maximillian Pollux ein Gespräch über Hochsensibilität und Narzissmus geführt und möchte dieses Gespräch zum Anlass nehmen, um heute noch einmal darüber zu schreiben, warum es wichtig ist, dass wir immer wieder gut für uns selbst sorgen. 

Leider gibt es keine aktuellen Zahlen darüber, wieviele Menschen letztendlich eine Persönlichkeitsstörung haben. Anfang der 2000er Jahre sprach man von etwa 8-11% der Bevölkerung. Ich vermute jedoch, dass die Zahlen höher sind, da die Forschung udn somit auch das Erkennen einer Persönlichkeitsstörung immer weiter voran schreitet und es mit großer Sicherheit auch eine Dunkelziffer gibt. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass du in deinem Leben mindestens einem Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung begegnest, ist also durchaus gegeben. Was passiert, wenn du mit diesem Menschen zusammen arbeitest oder sogar zusammen lebst? Wie kannst du dich, vor allem als hochsensibler Mensch, gut abgrenzen, damit du nicht selbst in einen Abwärtsstrudel gerätst? 

Um das und mehr geht es in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse.

Hochsensible Menschen sind besonders empfänglich für die Emotionen und Gefühle anderer. Sie spüren sehr schnell, ob es jemandem schlecht geht und ob er oder sie Hilfe und Unterstützung braucht. Des weiteren sind sie auch sehr gut darin, anderen Menschen zu helfen. 

Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung zum Beispiel, sind tief im inneren unglaublich verletzt und unsicher. All das verstecken sie jedoch hinter einer übertrieben positiven, ja fast schon arroganten Fassade. Wir hochsensiblen Menschen spüren sofort, dass diese Person uns braucht… dass wir sie vielleicht sogar retten können. Und springen wir jetzt auf diesen Zug auf, dass kann es passieren, dass wir damit voll gegen eine Wand fahren. Denn wir werden wahrscheinlich alles dafür tun, dass die andere Person uns mag. Dass wir ihr gefallen. Aber genau das ist letztendlich das Problem.

Denn einem Narzissten geht es nicht um Harmonie. Ihm geht es nicht darum, gemocht zu werden. Sondern es geht ihm letztendlich nur um sich selbst. Andere Menschen sind für ihn eher Mittel zum Zweck. Und wenn du mit deinem Verhalten dann auch noch genau dieses Verhalten ermöglichst und nicht in der Lage bist, klare Grenzen zu setzen und Konsequenzen aus dem Überschreiten der Grenzen zu ziehen, so wirst du letztendlich in dieser Beziehung, egal welcher Art, untergehen. 

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Im Folgenden möchte ich dir ein paar Impulse dazu mit auf den Weg geben, wie du zukünftig gut für dich sorgen und dich vom Verhalten von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen abgrenzen kannst:

  • Grundsätzlich sind Menschen mit Persönlichkeitsstörungen nicht automatisch auch gefährlich. Es bedeutetlediglich, dass diese Person stabile Muster im Denken, Fühlen oder Verhalten hat, die für sie selbst oder für andere belastend sein können.
  • Sorge dafür, dass dein Selbstwert und dein Selbstbewusstsein positiv, gestärkt und möglichst stabil sind. 
  • Vermeide es, dich von anderen Personen abhängig zu machen. Stehe für dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse ein. 
  • Beobachte das Verhalten anderer Menschen, um dich vor deren ungesunden oder manipulierenden Verhaltensweisen zu schützen bzw. dich klar abzugrenzen.
  • Versuche zu erkennen, in welchen Situationen mit anderen Menschen du Angst, Schuld, Verwirrung, ständige Anspannung oder großen emotionalen Stress fühlst. Und dann hinterfrage dich, ob dir diese Beziehung wirklich noch gut tut. 
  • Bleibe in Konfliktsituationen möglichst sachlich, objektiv und entspannt und versuche, dich nicht in Drama oder Chaos mit hineinziehen zu lassen. 
  • Der wichtigste Schutz ist, ganz klare Grenzen zu setzen und diese auch zu verteidigen. Notfalls mit einer Konsequenz, die vielleicht sogar bedeutet, dich von der Person mit der Persönlichkeitsstörung zu trennen.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • Derzeit fehlen aktuelle, repräsentative, groß angelegte epidemiologische Studien, die genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland derzeit eine Persönlichkeitsstörung haben.
  • Die DGPPN hat 2025 eine „Basisdaten“-Publikation zu psychischen Erkrankungen herausgegeben. Dort steht, dass jährlich 27,8% der Erwachsenen in Deutschland von einer psychischen Erkrankung betroffen sind. 
  • Seit der Einführung des Klassifikationssystems ICD-11 (seit 2022) wurde die Konzeptualisierung von Persönlichkeitsstörungen verändert. Das beeinflusst u.a. die Messung, Häufigkeitsangaben und die Vergleichbarkeit von Studien über die Jahre hinweg. 
  • Greifswald-Familienstudie: In dieser bevölkerungsbasierten deutschen Studie mit SCID-II (DSM-IV) lag die Gesamtprävalenz für Persönlichkeitsstörungen bei etwa 11,2 % in der Elterngeneration. 

In meiner letzten Podcastfolge habe ich über das Thema “Hochsensible Mama” gesprochen. Diese Woche ging nun mein Gespräch mit Maximilian Pollux zum Thema “Hochsensibilität und Narzissmus” online, welches du dieses Mal auch wieder als Videopodcast erleben kannst.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

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Hast du schon mal etwas abgesagt oder gar nicht erst gemacht, weil dir Informationen gefehlt haben? Gerade viele neurodivergente Menschen können davon ein Lied singen. Denn nur dann, wenn wir genügend Informationen zum Ort, Ablauf, der Location, der An- und Abreise, der Umgebung usw. haben, können wir uns auch gut auf ein Event, den Urlaub oder den Tagesausflug vorbereiten. Und nur so schaffen wir auch, dass uns diese Situation nicht Unmengen an Energie kostet. Informationen geben uns Sicherheit. Was genau ich damit meine, erfährst du in dieser Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
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  4. Wenn dir am Morgen schon alles zu viel ist…
  5. Aber früher ging es doch auch…

Video-Podcast | Hochsensibilität und Narzissmus

Zwischen Narzissten und hochsensiblen Menschen besteht durchaus eine gewisse Anziehungskraft, die jedoch auch in einer toxischen Beziehung enden kann.

Umso mehr freue ich mich, dass Maximilian Pollux mit mir über genau dieses Thema gesprochen hat. Max hat eine bewegende Geschichte: Er war internationaler Drogen- und Waffenhändler und selbst schwerst kriminell. Nach zwei Jahre auf der Flucht verbrachte er dann 10 Jahre in einem Hochsicherheitsgefängnis. Heute arbeitet er als Anti-Gewalt-Trainer, hat den Verein SichtWaisen e.V. gegründet und ist zudem True-Crime-Experte und hostet sehr erfolgreich seinen eigenen Podcast „POLLUX“. Vor kurzem hat Max sein Buch „Gefährliches Ego“ veröffentlicht, das es gleich auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft hat. Darin schreibt er über narzisstische Verbrecher und beschreibt dabei auch seinen eigenen Erkennungsprozess. 

Mit mir spricht Max darüber, weshalb sich hochsensible Menschen von Narzissten oft so angezogen fühlen. Was das mit Love-Bombing zu tun hat. Weshalb seine eigene Frau, mit der er bereits 10 Jahre verheiratet ist, seinem Narzissmus widerstehen kann. Wie es hochsensiblen Menschen gelingen kann, klare Grenzen zu setzen. Ob Harmonie in einer Beziehung mit einem narzisstischen Menschen überhaupt möglich ist. und vor allem: Wann es an der Zeit ist, zu gehen. 

Ab sofort kannst du mein Journal “Neurodivergenz als deine Stärke.” für dich und/oder einen lieben Menschen erwerben. Über ein ganzes Jahr hinweg durchläufst du 10 aufeinander aufbauende Schritte zur Persönlichkeitsentwicklung, die in insgesamt 49 Wochenfragen bzw. Wochenaufgaben aufgeteilt sind.

Du kannst deinen wertvollen Jahresbegleiter entweder bei Amazon oder in meinem Shop erwerben.


Unser letztes Online-Treffen des Jahres für hochsensible Menschen findet kommenden Mittwoch Abend, den 03.12.25 um 19 Uhr statt. Thema des Abend ist, wie wir gut durch die Weihnachtszeit kommen können.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser  Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten.

Heute gibt es einen Fakt aus der Musikgeschichte, der mich wirklich sprachlos Heute gibt es einen kuriosen Fakt aus der Rechtgeschichte:

Heutzutage vergehen zwischen dem Auffliegen eines Täters und der letztendlichen Verhandlung häufig 3 – 5 Jahre. 

Die Frage, die sich mir dabei stellt, hängt mit unserem Gedächtnis zusammen: Könntest du nach 3-5 Jahren noch sagen, wann genau du dich wo befunden hast und was du in genau diesem Moment gesehen und erlebt hast? Gerade in Bezug auf die Wichtigkeit von Zeugenaussagen empfinde ich die lange Zeit dazwischen als sehr befremdlich.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich dir ein paar hilfreiche Impulse zum Umgang mit verschiedenen Persönlichkeitstypen und auch mit möglichen Persönlichkeitsstörungen mit auf den Weg geben, um zukünftig negative Abwärtsspiralen zu vermeiden. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Wenn du Gedanken zu meinen Newslettern oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. Gönne dir auch gern in mein Buch “Hochsensibel durch’s Leben.” und finde wieder zurück zu mehr Lebensfreude.

Ab jetzt erhältlich: Mein Journal „Neurodivergenz als deine Stärke.“

Der Jahresbegleiter für neurodivergente Menschen, die Journaling und Persönlichkeitsentwicklung lieben.

Insgesamt 10 aufeinander aufbauende Themengebiete sind liebevoll in 49 Wochenfragen bzw. Wochenaufgaben unterteilt. Du kannst sie über ein ganzes Jahr hinweg oder in deinem ganz eigenen Tempo bearbeiten. Das Ziel ist: Deine Neurodivergenz für dich anzunehmen und selbstbewusst in dein Leben zu integrieren.

Der Aufbau ist jedes Mal gleich:

🌿 Achtsamkeitsimpuls
🌿 Fragestellung bzw. Wochenaufgabe
🌿 Zwei Seiten Raum zur persönlichen Verwendung
🌿 Wochenrückblick

Das perfekte Geschenk für dich selbst oder einen lieben Menschen. Hier kannst du mein Buch direkt bestellen…


Hier erhältst du bereits einen kleinen Einblick…

🌿 Newsletter #42 | Hochsensible Männlichkeit. | Wie wir immer noch in alten Rollenbildern feststecken.

Männer, die ihre Emotionen leben, denen Reize oft zu viel sind, die empathisch und einfühlsam auftreten, sich verletzlich zeigen und deren Persönlichkeit sich eher in einem sanftem Wesen äußert, haben auch in der heutigen Zeit immer noch mit Unverständnis oder sogar Anfeindungen zu kämpfen.

Hochsensible Männer ziehen sich lieber zurück, verstecken sich hinter Masken, die sie sich über all die Jahre angeeignet haben und scheuen sich oft davor, selbstbewusst aufzutreten und zu sich und ihrer Persönlichkeit zu stehen. 
Alte Rollenbilder vom starken Mann, der niemals weint und niemals Schwäche zeigt, bestimmen nach wie vor unser Denken. Und darauf haben auch wir Frauen großen Einfluss.

Etwa 20% der Männer sind hochsensibel und heben sich dadurch von den neurotypischen Männern ab. Und es ist an der Zeit, dass sich die hochsensiblen Männer in unserer Gesellschaft zeigen. Dass sie wahrgenommen werden. Dass sie sich selbst lieben lernen und von den anderen akzeptiert und vor allem in der Arbeitswelt entsprechend gefördert und unterstützt werden. 

Um das und mehr geht es in meinem heutigen Newsletter.

Hochsensiblen Männern fällt es nach wie vor schwer, sich authentisch zu zeigen. Das Bild von starken Mann hält sich hartnäckig in unseren Köpfen. Und natürlich kann ein sensibler und feinfühliger Mann auch verunsichern, gerade dann, wenn wir mit den alten Glaubenssätzen aufgewachsen sind. Ein Mann, der so ganz anders ist, als das, was dem “Idealbild vom Mann” in unserer Gesellschaft entspricht.

Und dabei haben hochsensible Männer einzigartige Fähigkeiten von denen die Gesellschaft und auch Unternehmen profitieren können. Dazu gehören unter anderem: Kreativität, Tiefgründigkeit, ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, der Blick fürs Ganze, eine mitreißende Begeisterungs- und Motivationsfähigkeit und die Fähigkeit, sich in andere Menschen und Situationen hineinfühlen zu können. 

Ich habe bereits mit vielen hochsensiblen Männern gesprochen und ein Großteil (wenn nicht sogar alle, mit denen ich gesprochen habe) werden immer wieder von Selbstzweifeln geplagt, verstecken sich hinter Verhaltensweisen, die ihnen eher schaden oder sie greifen zu psychotropen Substanzen, um ihre Unsicherheit, ihren Schmerz und vor allem auch ihre Feinfühligkeit zu betäuben. Oft stoßen sie mit ihrer Art immer wieder auf Ablehnung, fühlen sich wertlos und stecken fest in Depressionen oder Angstzuständen. 

Doch es ist Zeit für Veränderung. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass wir Menschen an sich alle unterschiedlich sind. Dass unsere Gehirne unterschiedlich funktionieren. Und dass wir deshalb auch alle unterschiedliche Bedürfnisse und Grenzen haben. Und es geht letztendlich doch darum zu schauen, was jede(r) Einzelne von uns ist, braucht und wie jede(r) für sich eine wertvolles Leben gestalten kann.

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Hier sind ein paar Impulse dazu, was du tun kannst, um aus alten Rollenbildern auszubrechen:

  • Akzeptiere Individualität: Mache dir bewusst, dass jeder Mensch einzigartig ist. Ist seinem Denken, in seinem Handeln, in seinen Fähigkeiten und Überzeugungen. In seinem Wesen, in seinen Bedürfnissen und vor allem auch in der Funktionsweise des Gehirns. 
  • Durchbrich alte Glaubensmuster: Das Denken vom “starken und furchtlosen Mann” und der “schwachen Frau” stammt noch aus früheren Zeiten, in denen die Männer auf die Jagd gingen, in den Krieg zogen oder harte Arbeiten verrichten mussten. Mittlerweile befinden wir uns jedoch in einer Zeit zwischen Tradition und Wandel, in der das Thema Vielfalt einen großen Stellenwert einnimmt.
  • Feinfühligkeit als Stärke: Der feinfühlige Mensch ist nicht gleichzeitig schwach. Dieses Umdenken kann in unserer Gesellschaft große Veränderungen mit sich bringen.
  • Schaffe Raum: Hochsensible Menschen halten sich zum Großteil eher im Hintergrund, beobachten oft bevor sie sprechen und bevorzugen eher ruhige Umgebungen. Es ist deshalb wichtig, im privaten wie auch im beruflichen Umfeld, ausreichend Raum und Zeit zu schaffen, um auch ihnen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv mit einzubringen. 
  • Biete Rückhalt: Wenn hochsensible Menschen an ihre Grenzen kommen oder an sich zweifeln, ist es wichtig, dass sie Menschen an ihrer Seite wissen, die sie unterstützen, die für sie sprechen und sie notfalls auch einmal auffangen. 
  • Sei tolerant und offen: Insbesondere dann, wenn du Kinder hast. Sei ein gutes Vorbild, vermeide eine Stigmatisierung, sei tolerant und offen gegenüber der menschlichen Vielfalt.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • In fast allen antiken Gesellschaften finden sich Ideale des „starken Mannes“.
  • Mit der Industrialisierung und der Entstehung moderner Nationalstaaten wurde der Mann als „Ernährer“ und „Verteidiger“ zentral für Familien und die Nation. Der Militärdienst, harte Arbeit und emotionale Kontrolle galten als Beweise für männliche Stärke. „Weichheit“ oder Verletzlichkeit wurden als Schwäche interpretiert. Diese Vorstellungen prägen viele Kulturen bis heute, z.B. in der Erziehung, in den Medien, im Sport und der Popkultur.
  • Männer lernen oft schon in der Kindheit: „Zeig keine Angst!“, „Heul nicht!“, „Reiß dich zusammen!“, insbesondere dann, wenn sie zu sensibel sind. Das führt zu innerem Druck, emotionaler Unterdrückung und teils auch zu psychischen Belastungen.
  • Erst in den letzten Jahrzehnten wird dieses Ideal zunehmend kritisch hinterfragt. Mit dem Ziel, Stärke neu zu definieren: nicht als Abwesenheit von Emotionen, sondern als Fähigkeit, authentisch, empathisch und reflektiert zu sein.

Hier sind meine beiden letzten Podcastfolgen zum Nachhören. In der Folge “Hochsensible Männlichkeit.” greife ich das Thema dieses Newsletters noch einmal auf und betrachte es aus meiner persönlichen Sichtweise. In der Folge “Rollenbilder.” beschäftige ich mich damit, wie unsere Prägungen der Vergangenheit dazu führen, Offenheit, Vielfalt und Toleranz zu blockieren.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Information bedeutet Sicherheit. – Hoch-Was? hochsensibel.

Hast du schon mal etwas abgesagt oder gar nicht erst gemacht, weil dir Informationen gefehlt haben? Gerade viele neurodivergente Menschen können davon ein Lied singen. Denn nur dann, wenn wir genügend Informationen zum Ort, Ablauf, der Location, der An- und Abreise, der Umgebung usw. haben, können wir uns auch gut auf ein Event, den Urlaub oder den Tagesausflug vorbereiten. Und nur so schaffen wir auch, dass uns diese Situation nicht Unmengen an Energie kostet. Informationen geben uns Sicherheit. Was genau ich damit meine, erfährst du in dieser Podcastfolge. Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere ihn schnell, um keine Folge zu verpassen. Ich freue mich außerdem über dein Like, deine Bewertung oder deinen Kommentar. Empfiehl diese Folge auch gern an Menschen weiter, die davon profitieren können.
  1. Information bedeutet Sicherheit.
  2. Entgegen deiner Natur.
  3. Wenn du dich über Absagen freust…
  4. Wenn dir am Morgen schon alles zu viel ist…
  5. Aber früher ging es doch auch…

Ausblick: Video-Podcast „Hochsensibilität und Narzissmus.“

Ich freue mich sehr darüber in den kommenden beiden Wochen meinen Video-Podcast mit Maximilian Pollux zum Thema “Narzissmus und Hochsensibilität.” mit euch teilen zu können. Ein für mich sehr wichtiges Thema unserer Gesellschaft, zu dem noch viel zu wenig Information und Aufklärung herrscht.

Max hat vor kurzem sein Buch “Gefährliches Ego.” veröffentlicht, was es gleich auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft hat. Ich danke Max für seine Offenheit, mit mir über seine persönlichen Erfahrungen zu sprechen. Und jeder sollte sich unbedingt anhören, was er zu sagen hat. Denn jeder von uns kann in seinem Leben einem Narzissten begegnen.

Mein 30-Minuten-Buch, welches im Frühjahr 2026 beim GABAL-Verlag erscheint, kannst du ab sofort vorbestellen! Das Manuskript ist bereits fertig und befindet sich jetzt im “1. Umbruch”. Ich bin schon sehr gespannt, wie mein Buch letztendlich ankommt. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Vorbestellung findest du hier…


Unser letztes Online-Treffen des Jahres für hochsensible Menschen findet am 03.12.25 um 19 Uhr statt. Thema des Abend ist, wie wir gut durch die doch auch oft sehr stressige Weihnachtszeit kommen können.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser  Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten.


Wenn du dich schon immer irgendwie anders gefühlt und deine eigene Neurodiversität entdeckt hast, dann ist dieses Buch für dich. Über ein Jahr hinweg begleitet es dich Woche für Woche und hilft dir dabei, deine Neurodiversität anzunehmen und sie wirkungsvoll in dein Leben zu integrieren.

Insgesamt 10 Themenbereiche sind in 49 wöchentliche Aufgaben verpackt, die dir dabei helfen, dein Persönlichkeit zu festigen und selbstbewusster im Leben zu stehen. Mein Buch erscheint in Kürze bei Amazon.

Wem könntest du damit eine Freude machen?

Heute gibt es einen Fakt aus der Musikgeschichte, der mich wirklich sprachlos gemacht hat: 

Wusstest du, dass die Veröffentlichung des Songs “Born Slippy” von Underworld bereits 30 Jahre her ist?

Er kam ein Jahr später als Soundtrack des Films “Trainspotting” ganz groß raus und wurde anschließend zu einem der bekanntesten Musikstücke in der Geschichte der Elektronischen Musik. “Born Slippy” war letztendlich die Hymne der 90er Jahre Club- und Rave-Szene. Auch mich haben dieser Song und auch der Film nachhaltig beeinflusst.

Hättest du es gewusst?

Dieser Newsletter gilt nicht nur den hochsensiblen Männern, sondern er soll das Bewusstsein dafür wecken, dass viele von uns immer noch in alten Rollenbildern gefangen sind und diese unbewusst auf den Alltag und das eigene Leben übertragen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns unsere menschliche Vielfalt bewusst machen. Dass wir unsere individuellen Persönlichkeiten zeigen. Und das wir offen sind für neue Bilder und Impressionen.

Gern unterstütze ich dich auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website. Gönne dir auch gern in mein Buch “Hochsensibel durch’s Leben.” und finde wieder zurück zu mehr Lebensfreude.

🌿 Newsletter #13 | So erhöhst du deine Widerstandsfähigkeit.

Wie kommt es, dass manche Menschen, trotz zahlreicher Hürden und Schicksalsschläge, relativ gut durchs Leben kommen während andere daran zu Grunde gehen? Was kann dir dabei helfen, deine Widerstandsfähigkeit zu erhöhen? Warum besitzen gerade hochsensible Menschen, meiner Meinung nach, eine besonders hohe Widerstandskraft und Resilienz?

Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr erhältst du dieses Mal in meinem Newsletter. Nimm dir gern ein paar Minuten Zeit, lehn dich zurück und lass dich inspirieren. Und in meinem „Learning der Woche“ gibt es noch einen Tipp, wie du mehr Leichtigkeit und Gesundheit in dein Leben bringen kannst.

Eine gewagte These von mir gleich zu Beginn: Ich glaube, dass gerade hochsensible Menschen ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit besitzen, auch wenn es nach außen hin anders zu sein scheint.

Wir hochsensiblen Menschen sind bereits in der Kindheit und Jugend mit unserer „Andersartigkeit“ konfrontiert. Viel zu früh machen wir die Erfahrung, mit unseren Emotionen und Bedürfnissen Irgendwie nicht in diese Welt zu passen. Immer irgendwie zu viel oder nicht passend genug zu sein. Somit lernten wir frühzeitig, uns anzupassen und unsere eigentlichen Bedürfnisse und Empfindungen zu unterdrücken oder sogar zu ignorieren.

Immer wieder haben wir versucht, dazuzugehören. Wir haben gelernt, was wir tun und wie wir uns verhalten müssen, um mit den anderen mithalten zu können. Egal, wie sehr uns Situationen belasteten. Demnach glaube ich, dass wir ungeheure Kräfte entwickeln können, wenn es darum geht, zu funktionieren. Wir können uns anpassen und sogar Extremsituationen aushalten, wenn auch nur für eine begrenzte Zeit.

Da wir jedoch insgesamt einer größeren Menge an Sinnesreizen ausgesetzt sind, müssen wir viel mehr Energie und Kraft dafür aufwenden, unseren Alltag überhaupt zu bewältigen. Noch dazu kommen dann Ereignisse, die nicht vorhersehbar sind und auf die wir möglichst flexibel reagieren müssen, obwohl wir eigentlich lieber unsere Routine mögen. Und wie bereits beschrieben können wir für eine begrenzte Zeit auch extrem gut auf Extremsituationen reagieren. Demnach besitzen wir hochsensiblen Menschen ein hohes Maß an Resilienz… sie ist jedoch bei unserem Persönlichkeitstyp jedoch auch einfach viel schneller aufgebraucht.

Mach dir das selbst auch immer einmal wieder bewusst: Du erbringst jeden einzelnen Tag bereits eine überdurchschnittliche Leistung, indem du einfach „nur“ deinen Alltag bewältigst.

Unsere Widerstandsfähigkeit bestimmt, wie gut wir mit Extremsituationen und unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du deine eigene Resilienz stärken und positiv ausbauen kannst:

  • Unsere Widerstandsfähigkeit bestimmt, wie gut wir mit Extremsituationen und unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können. Hier sind ein paar Vorschläge dazu, wie du deine eigene Resilienz stärken und positiv ausbauen kannst:
  • Ganz alltägliche Dinge, wie z.B. gesunde Ernährung, Bewegung, Auszeiten, ein positives Mindset und ausreichend Schlaf legen die Basis dafür, auch in Extremsituationen gut funktionieren zu können.
  • Optimismus und ein positives Mindset können außerdem hilfreich im Umgang mit herausfordernden Zeiten sein.
  • Du kannst in Krisenzeiten entweder die „Schuld“ bei anderen suchen oder du übernimmst die volle Verantwortung für dich, deine Entscheidungen und dein Handeln. Nur so kannst du dich persönlich weiter entwickeln.
  • Akzeptiere das Hier und Jetzt. Egal, wie herausfordernd sich der Moment auch gestaltet. Mach dir deine Emotionen bewusst, fühl dich in sie hinein und lass‘ sie zu. Denn nur, wenn du das, was ist, auch annimmst, kannst du wirklich darüber nachdenken, was die nächsten Schritten aussehen können.
  • Eine kurze Zeit in Selbstmitleid zu versinken, kann manchmal wirklich befreiend sein. Allerdings ist es sinnvoll, dann auch wieder aus dieser „Opferrolle“ herauszutreten und dir bewusst zu überlegen, was du aktiv verändern kannst. Setze dir kleine Ziele und Prioritäten, die dich leichter ins Handeln kommen lassen.
  • Eine gute Widerstandsfähigkeit kannst du dir nach und nach antrainieren. Sie ermöglicht es dir, persönlich zu wachsen und aus Krisen gestärkt hervorzugehen.
  • Bitte um Hilfe, wenn du merkst, dass du etwas alleine nicht schaffst. Mach dir bewusst, dass du mit deinen Ängsten und Sorgen niemals allein bist. Begib dich auf die Suche nach Gleichgesinnten oder suche dir professionelle Unterstützung (z.B. je nach Anlass einen guten Therapeuten oder Coach).

Du möchtest deine Widerstandsfähigkeit dauerhaft und nachhaltig erhöhen? Dann melde dich gern bei mir. Gemeinsam finden wir einen Weg.

Welche Erkenntnisse gibt es im Bereich der Wissenschaft zum Thema Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit? Im folgenden habe ich einige interessante Fakten für dich zusammengetragen:

  • Resilienz, auch Anpassungsfähigkeit, ist der Prozess, in dem Personen auf Probleme und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren. Dieser Prozess umfasst: Auslöser (z. B. Traumata oder belastenden Stress), Ressourcen, welche Resilienz begünstigen (z. B. Selbstwertgefühl, positive Lebenshaltung, unterstützendes soziales Umfeld) und die jeweiligen Konsequenzen (z. B. Veränderungen im Verhalten oder in der persönlichen Einstellungen).
  • In Fachkreisen bezeichnet man Menschen, die sich von traumatischen Ereignissen und Schicksalsschlägen wieder gut erholen, als resilient. Der Begriff stammt aus der Materialkunde und bezeichnet Stoffe, die auch nach extremer Spannung wieder in ihren Ursprungszustand zurückkehren, wie z.B. Gummi. Bei resilienten Menschen funktioniert das ähnlich. Denn durch ihre starke, innere Widerstandskraft richten sie sich nach einer gewissen Zeit wieder auf und gehen weiter voran. So ähnlich, als hätten sie eine geheime Kraftquelle und einen unerschütterlichen inneren Kompass.
  • Die 7 Säulen der Resilienz sind essenziell für unsere persönliche Stärke: Die Selbstwahrnehmung hilft uns dabei, unsere Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen. Selbstregulation ermöglicht uns, Emotionen zu steuern. Optimismus fördert positive Denkmuster. Akzeptanz hilft uns dabei, die Realität zu akzeptieren. Lösungsorientierung ist fördert Proaktivität. Netzwerkorientierung betont die Bedeutung der sozialen Unterstützung. Und die letzte Säule – Zukunftsorientierung – ermutigt uns dabei, uns Ziele zu setzen und diese auch zu verfolgen.
  • So genannte „Schutzfaktoren“ bewahren dich davor, in Krisenzeiten zu sehr abzustürzen. Dazu gehören z.B. ein stabiles, soziales Umfeld, ein erfülltes Berufsleben oder die Fähigkeit dazu, einen Sinn in deinem Leben zu erkennen.
  • An der Universität Mainz wurde 2014 das „Deutsche Resilienz-Zentrum“ gegründet, in dem Neurowissenschaftler, Psychologen und Soziologen Strategien entwickeln, wie Menschen mit steigendem Leistungsdruck umgehen. Seit dem 1. Januar 2020 firmiert das DRZ unter dem Namen Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR). Der Entwicklungspsychologe Klaus Fröhlich-Gildhoff gründete im Jahr 2004 das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg, das sich mit dem Thema Resilienz befasst.

[Quellen: Wikipedia, Ausbildungsheld, Planet Wissen]

Nach meinem wunderbaren Interview mit Carmen Köhler hörst du dieses Mal wieder eine Single-Folge von mir. Darin geht es darum, dass wir hochsensiblen Menschen relativ oft mit „Wehwehchen“ zu tun haben und wie sich genau das, wie ein roter Faden, durch mein Leben zieht. Warum ist das eigentlich so? Und wie schaffe ich es, trotdem relativ gut durchs Leben zu kommen?

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

MORGEN ABEND: Online-Seminar „Hochsensibilität in Beziehungen“

Nachdem mein erstes Online-Seminar „Hochsensibilität im Alltag“ bereits stattgefunden hat, gibt es nun für dich die Möglichkeit, morgen Abend mehr zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen.“ zu erfahren.

Dieser Abend ist für hochsensible Menschen selbst, deren Angehörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben gedacht. Es geht um die Frage, was die Herausforderungen im Zusammenleben mit hochsensiblen Menschen sind, insbesondere innerhalb von Partnerschaften. Und natürlich, wie du diesbezüglich mehr Klarheit für dich erlangen kannst. Außerdem gibt es die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema mit einzubringen.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop dein Ticket für 29 Euro.

Heute gebe ich dir einen Tipp, wie du mit Leichtigkeit etwas für deine Gesundheit tun kannst. Und eigentlich, ist es ganz einfach, denn:

Lachen ist die beste Medizin!

Und da uns manchmal so gar nicht zum Lachen zu Mute ist oder uns das Lachen sogar im Halse stecken bleibt, gibt es zu unserer Unterstützung sogar ein „Lach-Telefon„.

Mehr als 130 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht und sorgen damit dafür, dass dein Tag doch noch eine positive Wendung nimmt und du gleichzeitig etwas für deine Gesundheit tust.

Hättest du es gewusst? Und… wann hast du eigentlich das letzte Mal so richtig herzhaft gelacht?

Wünschst du dir manchmal einen kleinen Reminder, der dir dabei hilft immer einmal wieder schöne und wohltuende Momente zu generieren? Dann kann ich dir meinen Aufsteller „Achtsamkeitsimpulse“ ans Herz legen.

Mit seinen 24 Impulsen eignet er sich perfekt für deinen Schreibtisch, dein Fensterbrett oder als Geschenk für jemanden, der davon profitieren kann. Du findest ihn ab jetzt in meinen Angeboten.

Wir geraten immer einmal wieder in Phasen, in denen wir stressigen Momenten begegnen und gut für uns sorgen dürfen. Mit diesem Newsletter hoffe ich, dir ein paar wertvolle Denkanstösse mit auf den Weg zu geben, die dir zukünftig zu mehr Widerstandsfähigkeit verhelfen.

Wünschst du dir individuelle und persönliche Unterstützung, dann melde dich gern bei mir.

Ich wünsche dir eine gute Woche!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.

🎧 Neue Podcast-Folge: „Bin ich ein Hypochonder? | Der hochsensible Körper.“

🌿 „Sie haben einfach zu viel Stress. Sie sollten mal einen Gang runter schalten und sich etwas Ruhe gönnen…“

Diese oder ähnliche Sätze kennst du vielleicht auch. Was ich in meinem früheren Leben wegen Kopfschmerzen, Schwindel, Herzklopfen oder Magen-/Darmproblemen in Arztpraxen verbracht habe. Und viel zu oft hörte ich Sätze wie die oben genannten.

Das Ergebnis war, dass ich mich eher davor scheute, überhaupt zum Arzt zu geben. Das Gefühl, mit meinen Beschwerden nicht ernst genommen oder belächelt zu werden, war einfach zu groß.

Heute weiß ich, dass sich die Körperempfindungen hochsensibler Menschen von denen normalsensibler Menschen unterscheiden. Und ich habe mich auf die Suche begeben nach Ärzten und Ärztinnen, die meine Beschwerden ernst nehmen. Die sich selbst mit Hochsensibilität auskennen oder sich wenigstens darüber bewusst sind.

Trotzdem gibt es da noch viel Informations- und Aufklärungsarbeit zu leisten. Und die Tendenz bei uns Hochsensiblen, zum Hypochonder zu werden, ist durchaus auch gegeben. 😉 Mehr zu diesem Thema erfährst du in meiner aktuellen Podcastfolge.

Und nächste Woche greife ich in meinem Newsletter dieses Thema noch einmal auf, indem ich darauf eingehe, wie du deine Widerstandsfähigkeit erhöhen kannst. Und warum ich finde, dass gerade hochsensible Menschen eine starke Widerstandsfähigkeit haben.

Was hast du für Erfahrungen gemacht?


PS: Nächsten Donnerstag Abend findet mein nächstes Online-Seminar zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen statt. Schau dafür gern in meinen Shop und buche dir dein Ticket.


🌿 Newsletter #12 | Manchmal hilft es, einfach anzufangen.

Kennst du diese Momente? Wo du eine Idee, einen Gedanken, einen Funken im Kopf hast… du ihn gern umsetzen möchtest, aber irgendwie nicht weißt, wie? So viele Ideen habe ich schon verworfen, weil mich der Mut verlassen hat. Weil ich ewig nach dem richtigen, ersten Schritt gesucht habe. Weil meine Perfektion mir im Weg stand, ich alles zerdacht und letztendlich meine Ideen einfach über Bord geworfen habe.

Die besten Dinge sind jedoch oft genau dann entstanden, wenn ich einfach angefangen habe. Ohne viel nachzudenken. Natürlich hat nicht immer alles Früchte getragen und manche Dinge sind dann in der Umsetzung auch gescheitert. Oder ich stellte fest, dass etwas doch nicht so funktioniert. Aber an jedem einzelnen Schritt bin ich gewachsen. Nur so konnte ich wachsen und mich immer weiter entwickeln. Denn wenn du gar nicht erst anfängst, kannst du auch nicht wissen, ob es funktioniert.

So erging es mir auch mit meinem Podcast. Lange trug ich die Idee dazu im Kopf. Und auch die Interviews war etwas, das ich gern umsetzen wollte. Ebenso meine Idee mit den Online-Kursen zum Thema Hochsensibilität. Lange Zeit schob ich deren Umsetzung vor mir her. Und dann… dann tat ich es einfach. Was hatte ich schon zu verlieren? Und ich bereue nichts… ganz im Gegenteil: Ich habe unglaublich viel Freude daran und es bereichert mein Leben auf eine ganz positive Art und Weise. Das alles wäre mir entgangen, hätte ich nicht einfach damit angefangen.

In Menschen mit hochsensiblen Eigenschaften steckt unglaublich viel Kreativität und somit auch die Grundlage für Innovation. Doch damit sich dieses Potenzial auch wirklich entfalten kann, müssen optimale Bedingungen herrschen, was besonders im Arbeitsalltag eine echte Herausforderung sein kann.

Besonders die Angst vorm Scheitern und die ansgetrebte, sehr hohe Perfektion führen dazu, dass wir unsere Ideen nicht in die Tat umsetzen und sie gar nicht erst äußern. In meinen Gesprächen mit anderen hochsensiblen Menschen höre ich sehr oft, dass sie besonders in der Kindheit und Jugend mit ihrer „Andersartigkeit“ angeeckt sind. Dass ihnen wirkliche Aufmerksamkeit gefehlt hat und sie sich ungesehen gefühlt haben. Somit wurde unglaublich viel Energie darauf verwendet, sich anzupassen und bloß nicht negativ aufzufallen.

Als Erwachsene haben wir uns diesen Kern oft beibehalten. Viel lieber bleiben wir im Hintergrund, als im Rampenlicht zu stehen. Viel lieber folgen wir der Masse, um nicht aufzufallen. Und unser geringer Selbstwert und unsere Bescheidenheit führen dazu, dass wir uns Dinge oft auch nicht zutrauen. 

Doch die Veränderung ist bereits da. Viele hochsensible Menschen trauen sich immer mehr in die Öffentlichkeit. Sie trauen sich so zu zeigen, wie sie sind. Und sie motivieren damit andere, ihrem Weg zu folgen. Und das Schöne daran ist, dass daraus ganz wunderbare Dinge entstehen, von denen unsere Gesellschaft in hohem Maße profitieren kann.

Wie kannst du es schaffen, deine Ideen einfach mal in die Tat umzusetzen? Wie gelingt dir „Der nächste richtige Schritt„? Hier sind zusammengefasst ein paar wertvolle Impulse von mir für dich:

  • Wenn du eine Idee oder einen Gedanken hast, dann schreibe sie auf, so dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Dann kannst du sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder hervorholen, wenn du momentan keine Zeit dafür hast.
  • Überlege dir, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn deine Idee nicht von Erfolg gekrönt ist. Und wie könntest du dich darauf vorbereiten?
  • Es gibt übrigens oft keinen „richtigen“ Moment, um mit etwas anzufangen. Die Zeit des Aufschiebens und darüber Nachdenkens entzieht dir oft viel zu lange wertvolle Energie, die du viel besser für die Umsetzung nutzen könntest.
  • Manchmal kann es auch helfen, dir eine Deadline zu setzen. Was bist du bereit zu investieren? Wann soll sich der Erfolg auf welchem Weg gezeigt haben? Wann ist die Grenze erreicht, das Projekt abzubrechen oder zu beenden? 
  • Erzähle jemandem von deiner Idee, der dir wohlgesonnen ist und dir ein ehrliches Feedback geben kann. 
  • Selbst wenn dein Gegenüber sagt, dass deine Idee „totaler Quatsch“ ist, bedeutet das nicht, dass es nicht trotzdem funktionieren kann. Denke dabei nur an all die wunderbaren Erfindungen, an die vorher keiner geglaubt hat.
  • Werfe Mindsets, die dich einschränken und am Anfangen hindern (z.B. Perfektionsmus) über Bord und konzentriere dich lieber darauf, was alles passieren könnte, wenn du deine Gedanken und Ideen endlich in die Tat umsetzt.

Im Folgenden habe ich einige interessante Fakten zum Thema „Anfangen“ für dich zusammengetragen:

  • Wenn du es einfach nicht schaffst, Dinge in die Tat umzusetzen, wird das übrigens auch als Prokrastination oder Aufschieberitis bezeichnet. 
  • Hinter jeder Blockade stecken gute Gründe. Irgendwann in deiner Vergangenheit ist etwas passiert, das dich heute noch daran hindert, voran zu kommen (z.B. zu hohe Erwartungen, Versagensangst, Ausgrenzung etc.).
  • Die Zeit, die du eigentlich zum Umsetzen anstehener Aufgaben nutzen könntest, füllen wir oft mit so genannten „Ersatztätigkeiten„. Diese können jedoch zu einem erhöhten Druck führen, weil sie in diesem Sinne ja eigentlich nicht zielführend sind. Somit fühlst du dich am Ende schlechter, wenn du Dinge immer wieder aufschiebst und nicht ins tatsächliche Handeln kommst.
  • Prokrastination ist keine Krankheit in den gängigen psychotherapeutischen Klassifikationssystemen wie dem ICD. Sie kann aber als Teil einer psychischen Störung wie einer Depression, einer Angststörung oder ADHS auftreten.
  • Die Psychologin Carol Dweck, beschreibt in ihrem Buch “Selbstbild” zwei verschiedene Extreme von Menschen. Die einen leben mit einem eher dynamischen Selbstbild (growth mindset) während andere zu einem statischeren Selbstbild (fixed mindset) tendieren. Die einen denken, dass sie alles lernen können und trauen sich demnach auch viel mehr zu. Die anderen glauben, dass sie entweder etwas können oder eben nicht. Unser Selbstbild kann sich jedoch im Laufe des Lebens und je nach Lebenssituation auch verändern. Das zu wissen kann dir dabei helfen Wege zu finden, dich mehr zum Anfangen zu motivieren.
  • Die Diplompsychologin Julia Scharnhorst empfiehlt, sich nicht am Anfang gleich zu viel vorzunehmen, sondern sich eher auf einen Bereich oder eine Richtung zu konzentrieren, bei der du bereits Erfolge erzielen konntest und dann darauf aufzubauen.  

[Quellen: Piper, Haufe, Deutschlandfunk]

Letzte Woche gab es bei mir eine Podcast-Premiere, denn in meiner aktuellen Folge durfte ich die wunderbare Carmen Köhler interviewen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Mental Health und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe.

In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva. Nächste Woche stelle ich mir in meinem Podcast dann  die Frage: „Bin ich ein Hypochonder?“. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar oder dein Abonnement. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Das Gespräch von Carmen und mir haben wir dieses Mal übrigens auch per Video aufgenommen. Du kannst es dir gern auf meinem Kanal bei Youtube anschauen.

Online-Seminar „Hochsensibilität in Beziehungen“

Nachdem mein erstes Online-Seminar „Hochsensibilität im Alltag“ bereits stattgefunden hat, gibt es nun für dich die Möglichkeit, in zwei Wochen mehr zum Thema „Hochsensibilität in Beziehungen.“ zu erfahren.

Dieser Abend ist für hochsensible Menschen selbst, deren Angehörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben gedacht. Es geht um die Frage, was die Herausforderungen im Zusammenleben mit hochsensiblen Menschen sind, insbesondere innerhalb von Partnerschaften. Und natürlich, wie du diesbezüglich mehr Klarheit für dich erlangen kannst. Außerdem gibt es die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema mit einzubringen.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop dein Ticket für 29 Euro.


Neuer Termin für das SpeedNetworking.

Das SpeedNetworking bei ENTENZA in Leipzig, auf welchem ich einen Impulsvortrag geben werde, wurde auf Montag, den 14.10.2024 verschoben.

Sichere dir noch heute dein Ticket, damit wir uns kennenlernen können.

Ich bin ein echter Fan von gut gemachten True Crime Podcasts. Insbesondere, wenn sie authentisch sind und außerdem noch mit wohltuend Stimmen für die Ohren. Meine absoluten Favoriten sind derzeit „POLLUX – Der erste True-Criminal-Podcast.„ und „Verbrechen von nebenan.- True Crime aus der Nachbarschaft.„

In einer Folge von „Verbrechen von nebenan.“ war der Strafanwalt Dr. Alexander Stevens zu Gast. Er erklärte, weshalb Mörder so oft weiße Papieranzüge tragen, nachdem sie verhaftet worden sind. 

Die weißen Papieranzüge verhindern, dass die Inhaftierten sich mit Hilfe von Kleidungsstücken suizidieren.

Nach der Verhaftung müssen sie demnach ihre Kleidung abgeben, damit eventuelle Spuren gesichert werden können. Sie erhalten dann allerdings oft keine Ersatzkleidung, sondern eben diesen weißen Papieranzug. Denn mit dem können sie sich nicht selbst das Leben nehmen.

Hättest du es gewusst?

Mit der Angewohnheit, Dinge vor dir her zu schieben, bist du nicht alleine. Fast jeder tendiert dazu, Unangenehmes oder Unbekanntes im ersten Moment vor sich her zu schieben. Anstatt dich jedoch darauf zu konzentrieren, was alles nicht, fokussiere dich lieber darauf, was alles möglich ist und was daraus entstehen kann. Im besten Fall stellst du dir vor, es gäbe niemanden, der dich an der Umsetzung hindert oder negative Kommentare abgeben könnte.

Ich hoffe, dir mit meinen Impulsen ein paar wertvolle Anregungen mit auf den Weg geben zu können. Das Interview mit Carmen Köhler in meinem Podcast zeigt auch noch einmal ganz deutlich, was alles aus einer scheinbar ausweglosen Situation entstehen kann.

Ich wünsche dir eine gute Woche… und lass mich gern wissen: Womit wirst du in Kürze beginnen?

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.

🎧 Mein erstes Podcast-Interview | Im Gespräch mit Carmen Köhler | Sensibel und stark durch die Welt.

🌿 Das erste Interview meines Podcasts durfte ich mit der wunderbaren Carmen Köhler führen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema mentale Gesundheit und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe. Darüber haben wir uns auch kennengelernt.

🎧 In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva.

📮 Wenn du Fragen an Carmen hast, so erreichst du sie per Email unter: carmenkoehler@yahoo.de

👍🏻 Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Like oder kommentiere ihn gern, empfiehl ihn Personen weiter, die davon profitieren können und lass mich deine Gedanken zu meinen Themen wissen. Ich freue mich außerdem über deine Vorschläge, wen ich in meinem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen lassen sollte.

🎥 Das dazu gehörige Video unserer Podcast-Aufnahme findest du übrigens auf meinem YouTube-Kanal.

😊 Ich freue mich auf dein Feedback.

🌿 Newsletter #11 | So überstehst du stressige Zeiten.

In herausfordernden Zeiten läuft unser Körper auf Hochtouren. Wir sind schneller dazu bereit, unsere persönlichen Grenzen zu überschreiten, ignorieren dabei schon mal ganz deutliche Signale des Körpers und sagen uns immer wieder: „Ach, es geht schon noch. Ist doch nur eine Phase!“

Aber was, wenn diese Phase dann doch länger dauert? Wenn plötzlich noch weitere Herausforderungen dazu kommen? Wenn unsere Reserven und persönlichen Ressourcen irgendwann aufgebraucht sind? Dann kann es helfen, dem rechtzeitig vor- und entgegenzuwirken. In Form des richtigen Mindsets, Achtsamkeit und einer gesunden Auszeit-Routine.

In diesem Newsletter dreht sich alles um das Thema „Stressige Zeiten“. Was genau eigentlich mit uns und unserem Körper passiert. Was die Auswirkungen sind. Warum gerade hochsensible Menschen größerem Stress ausgesetzt sind. Was du tun kannst, um zukünftig noch besser für dich zu sorgen. Was die Wissenschaft anzubeiten hat. Und in meinem „Learning der Woche“ geht es dieses Mal um einen Gefängnisausbruch.

Hochsensible Menschen nehmen Sinnesreize besonders intensiv wahr, was bedeutet, dass das Gehirn sozusagen im Dauerbetrieb ist. Davon abzuschalten fällt uns oft schwer, da die Welt, besonders in den letzten zwei Jahrzehnten, immer lauter und schneller geworden ist.

Noch dazu haben viele hochsensible Menschen bereits in ihrer Kindheit und Jugend den Drang verspürt, mit anderen mitzuhalten und somit Techniken etabliert, um sich anzupassen. Die Angst vor Ablehnung, Kritik oder Aussagen wie: „Jetzt reiß dich doch  mal zusammen!“ haben dieses Verhalten noch verstärkt. Doch diese Anpassung erfordert unglaublich viel Energie, da sie oft komplett entgegen gesetzt zur eigenen Persönlichkeit steht.

Das Gefühl, immer irgendwie „anders“ zu sein, nicht richtig in diese Welt hineinzupassen und oft nicht mithalten zu können führt oft zu körperlichen Symptomen, wie z.B. Kopfschmerzen oder Migräne, Verdauungsschwierigkeiten, Unverträglichkeiten und Allergien bis hin zu Depression und Burnout.

Deshalb ist es gerade für hochsensible Menschen so wichtig zu wissen, warum sie anders sind als die Durchschnitt der Menschen und dass ihr Versuch, sich an diese laute Welt anzupassen, alles nur noch schlimmer macht. Viel besser ist es, sich mit seiner eigenen  Persönlichkeit, seinen Bedürfnissen und körperlichen Gegebenheiten auseinanderzusetzen und sein Leben danach auszurichten.

Was sind die Dinge, die du für dich leicht etablieren und in stressigen Zeiten schnell umsetzen kannst? Hier sind ein paar wertvolle Impulse von mir für dich:

  • Akzeptiere den stressigen Zustand und nimm ihn für dich an. Überspiele ihn nicht und rede ihn nicht klein.
  • Versuche die Anzeichen deines Körpers frühzeitig wahrzunehmen, um Stress rechtzeitig entgegen wirken zu können.
  • Negativer wie auch positiver Stress belasten auf Dauer dein Nervensystem und können dir somit schaden. Versuche deshalb, den Zeitraum von Stress möglichst von vornherein einzugrenzen.
  • Stabile, soziale Netzwerke können dir in stressigen Zeiten eine wertvolle Stütze sein. Es tut gut, sich auch einmal auszuweinen oder in den Arm genommen zu werden, sich alles von der Seele reden zu können oder auch einfach mal wütend sein zu dürfen.
  • Du kannst Techniken und Methoden erlernen, die dir helfen, mit Stress gut umgehen zu können. Atemübungen, Meditation Yoga oder sonstiger, ausgleichender Sport sind nur einige davon.
  • Sei dir bewusst, dass du dich mental auf stressige Zeiten gut vorbereiten kannst. Ein positives Mindset kann dir dabei helfen, gut durch die Zeit zu kommen. Löse dich von dem Gedanken, in dieser Situation das „Opfer“ zu sein. Sondern frage dich, was genau du tun kannst, um dich wieder wohler in deiner Haut zu fühlen. Du hast immer die Wahl.
  • Ständiges Grübeln bringt dich nicht weiter. Um vorwärts zu kommen nimm Stift und Papier zur Hand und schreibe deine Gedanken auf. Schon allein das kann dir dabei helfen, mehr Klarheit für dich zu erlangen.
  • Sorge gut für deine körperliche und mentale Gesundheit. Denn ein gesunder Körper ist stressresistenter und kann sich zudem schneller wieder erholen.
  • Sei achtsam im Umgang mit dir selbst und anderen Menschen. Fokusiere dich, besonders in stressigen Situationen, auf das Jetzt und Hier. Lenke die Aufmerksamkeit auf deine Sinne und frage dich: Was sehe ich? Was höre ich? Was rieche ich? Was schmecke ich? Was fühle ich? Du kannst deine Sinne auch ganz bewusst durch positive Einflüsse beruhigen.
  • Gehe raus in die Natur. Und wenn es nur der kleine Park um die Ecke ist. Das Grün der Bäume und die Naturgeräusche wirken sofort entspannend.
  • Wenn du wenig Zeit hast, gönne dir unbedingt kleine „Mini-Auszeiten„: Höre z.B. dein Lieblingslied, nimm 3 tiefe Atemzüge, rieche an deinem Lieblingsparfum, iss‘ eine Süßigkeit aus deiner Kindheit oder schließe einfach nur für ein paar Minuten deine Augen.

Wenn du immer wieder in stressige Situationen gerätst oder du dich im Stress gefangen fühlst, dann melde dich gern bei mir. Gemeinsam finden wir einen Ausweg.

Welche Erkenntnisse gibt es im Bereich der Wissenschaft zum Thema Stress? Im folgenden habe ich einige interessante Fakten zusammengetragen:

  • Die grundsätzlich und evolutionär betrachtet lebenswichtige Aktivierung des Organismus in Bedrohungssituationen ist heutzutage oft mit negativen Auswirkungen für Körper und Geist verbunden.
  • Stabilität und Vorhersehbarkeit sind in der heutigen Zeit ein wertvolles Gut. Deshalb kommst du gar nicht drumherum, dir einige Techniken und Methoden zur Stressreduzierung anzueignen.
  • Stress entsteht aus einem komplexen Wechselspiel von Belastungen, ihrer subjektiv wahrgenommenen Bedeutung, der Einschätzung von persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten und den jeweils verfügbaren Ressourcen der Person.
  • Stress ist grundsätzlich nicht gleich schädlich. Ob Stress negativ oder positiv empfunden wird, hängt viel von der eigenen Einstellungen zur Situation, deren individueller Bewertung und den bereits gemachten Erfahrungen ab.
  • Es gibt positiven Stress – der sogenannte Eustress – der uns motivieren und kurzzeitig zu wahren Höchstleistungen antreiben kann.
  • Das Gegenteil von Eustress sind Disstress. Er wird als eine Belastung empfunden und ruft Angst und Hilflosigkeit hervor. Chronischer Stress und Disstress machen uns auf Dauer krank.
  • In der Wissenschaft wird in der Stressforschung zwischen dem biologischen und dem psychologischen Modell sowie den soziologischen Modellen unterschieden
  • Eine Studie vom Centre for Human Stress Studies in Montreal unter der Leitung von Dr. Sonia Lupien kam zu dem Ergebnis, dass vor allem Ohnmacht, Unbekanntes, Unvorhersehbares und Bedrohungen für das eigene Ego Hauptauslöser für negativen Stress sind.
  • Eine andere Studie unter der Leitung von Dr. Masuma Novak der Universität Göteborg ergab, dass Stress das Risiko für Typ-2-Diabetes um bis zu 45 % erhöht.
  • Des weiteren scheint bei Menschen über 40, die chronischem Stress ausgesetzt sind, das Gehirn schneller zu altern, was wiederum eine Vorraussetzung für Demenz sein könnte.
  • Gestresste Menschen neigen eher zu Juckreiz und somit auch häufigem Kratzen, denn Stress kann die Immunzellen der Haut aktivieren.
  • Frauen sind im Durchschnitt stärker von Stress betroffen. Auch Kinder und Jugendliche klagen häufiger über Stress.
  • Die Fähigkeit zur Stressbewältigung wird übrigens als Coping bezeichnet und die dazu gehörigen Methoden als Coping-Strategien.

[Quellen: Gedankenwelt, BZgA]

In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen bezüglich des Umgangs mit Stress.

Was genau hilft mir dabei, gut für mich zu sorgen? Was hat sich, z.B. seit der Geburt unserer Tochter vor 5 Jahren, in meinem Leben verändert?

Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc. 

Empfiehl ihn auch gern weiter, wenn du jemanden kennst, für den er hilfreich sein könnte. Und ich freue mich natürlich über deinen Kommentar oder Bewertung.

Nächsten Donnerstag startet meine Online-Seminar-Reihe zum Thema Hochsensibilität.

In der ersten von fünf voneinander unabhängigen Veranstaltungen wird es um das Thema „Hochsensibilität im Alltag“ gehen.

Das Event ist für hochsensible Menschen selbst, deren Anghörige oder Menschen, die mit hochsensiblen Menschen zusammen leben und arbeiten geeignet. Du bekommst einen allgemeinen Überblick zum Thema sowie praxisnahe Lösungsansätze für die schnelle Umsetzung in deinem Alltag.

Wir besprechen die Herausforderungen von hochsensiblen Menschen im Alltag und ich gebe dir wertvolle Impulse mit auf den Weg, wie du zukünftig besser mit deiner eigenen Hochsensibilität oder der anderer Menschen um dich herum umgehen kannst. Außerdem gibt es für dich die Möglichkeit, deine Fragen zum Thema zu integrieren.

Alle Events dieser Veranstaltungsreihe sind sehr praxisnah gestaltet und bestehen aus 90 min interaktivem Vortrag inklusive einer ausgiebigen Q&A-Session.

Sichere dir jetzt direkt in meinem Shop entweder dein Einzelticket für 29 Euro oder buche dein Ticket im Wert von 99 Euro für alle fünf Veranstaltungstermine.

Ich freue mich darauf, dich nächste Woche dabei zu haben 🙂


Neuer Termin für das SpeedNetworking.

Das SpeedNetworking bei ENTENZA in Leipzig, auf welchem ich einen Impulsvortrag geben werde, wurde auf Montag, den 14.10.2024 verschoben.

Sichere dir noch heute dein Ticket, damit wir uns kennenlernen können.

Heute entführe ich dich in die Welt der Haftanstalten und verrate dir einen spannenden Fakt, den ich vorher noch nicht wusste:

Der Ausbruch aus einem Gefängnis ist an sich nicht strafbar.

Klingt verrückt, oder? Und irgendwie falsch. Aber da das Recht auf Freiheit, welches im Grundgesetz fest verankert ist, höher wiegt, als der Ausbruch, ist der Gefängnisausbruch allein nicht strafbar.

Jedoch kannst du bestraft werden für all das, was damit in Verbindung steht. Zum Beispiel die Beschädigung von Eigentum, solltest du etwa ein Fenstergitter zersägen. Oder Diebstahl, wenn du für deinen Ausbruch Werkzeug klaust. Oder auch der Diebstahl der Gefängniskleidung, die du bei deinem Ausbruch trägst.

Hättest du es gewusst?

Jeder von uns gerät ab und an in stressige Zeiten. Um jedoch nicht immer tiefer zu fallen und für einen wertvollen Ausgleich zu sorgen, hoffe ich, dass dir meine Impulse weiterhelfen können.

Insbesondere hochsensible Menschen dürfen immer wieder für kleine Auszeiten sorgen und achtsam mit sich und ihrem Körper umgehen.

Ganz besonders ans Herz legen möchte ich dir noch einmal meine kleine Online-Seminarreihe zum Thema Hochsensibilität, deren einzelne Events auch unabhängig voneinander buchbar sind. Empfiehl‘ sie gern auch weiter oder verschenke sie an jemanden, der dir in deinem Leben wichtig ist.

Sorge gut für dich und sei herzlichst gegrüßt,

Kristin

🎧 Neue Podcast-Folge: „So überstehst du stressige Zeiten“

🌿 In stressigen Zeiten ist es gut, wenn du genau weisst, was du zur Erholung brauchst und wie du dir kleine Auszeiten gönnen kannst.

🎙️ In meiner neuen Podcastfolge spreche ich darüber, wie ich solche Herausforderungen für mich löse und verrate dir wertvolle Impulse, die du auch für dich ausprobieren und anwenden kannst.

🎧 Lass mir gern dein Like da, kommentiere diese Folge bei Spotify oder ApplePodcasts und empfehle meinen Podcast gerne weiter. Und hör doch auch gern mal in meine anderen Folgen zum Thema Hochsensibilität rein.

📰 In meinem Newsletter nächste Woche werde ich das Thema dann noch einmal intensiver betrachten. Besonders spannend ist, was die Wissenschaft dazu zu sagen hat.

🎤 In Kürze werde ich nun auch endlich mein erstes Interview mit einer anderen hochsensiblen Person aufnehmen. Du darfst gespannt sein.

🖥️ Im Herbst veranstalte ich übrigens 5 Online-Seminare zum Thema Hochsensibilität. Schau dafür gern in meinen Shop und buche dir dein Ticket.