Ab jetzt erhältlich: Mein Journal „Neurodivergenz als deine Stärke.“

Der Jahresbegleiter für neurodivergente Menschen, die Journaling und Persönlichkeitsentwicklung lieben.

Insgesamt 10 aufeinander aufbauende Themengebiete sind liebevoll in 49 Wochenfragen bzw. Wochenaufgaben unterteilt. Du kannst sie über ein ganzes Jahr hinweg oder in deinem ganz eigenen Tempo bearbeiten. Das Ziel ist: Deine Neurodivergenz für dich anzunehmen und selbstbewusst in dein Leben zu integrieren.

Der Aufbau ist jedes Mal gleich:

🌿 Achtsamkeitsimpuls
🌿 Fragestellung bzw. Wochenaufgabe
🌿 Zwei Seiten Raum zur persönlichen Verwendung
🌿 Wochenrückblick

Das perfekte Geschenk für dich selbst oder einen lieben Menschen. Hier kannst du mein Buch direkt bestellen…


Hier erhältst du bereits einen kleinen Einblick…

🎧 Mein erstes Podcast-Interview | Im Gespräch mit Carmen Köhler | Sensibel und stark durch die Welt.

🌿 Das erste Interview meines Podcasts durfte ich mit der wunderbaren Carmen Köhler führen. Sie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema mentale Gesundheit und arbeitet als Community Managerin bei MentorMe. Darüber haben wir uns auch kennengelernt.

🎧 In unserer gemeinsamen Podcast-Folge stellt sich Carmen meinen Fragen zum Thema Hochsensibilität und gibt tiefe Einblicke in ihr bisheriges Leben. Unter anderem geht es auch um Depression und Antidepressiva.

📮 Wenn du Fragen an Carmen hast, so erreichst du sie per Email unter: carmenkoehler@yahoo.de

👍🏻 Du findest meinen Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Like oder kommentiere ihn gern, empfiehl ihn Personen weiter, die davon profitieren können und lass mich deine Gedanken zu meinen Themen wissen. Ich freue mich außerdem über deine Vorschläge, wen ich in meinem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen lassen sollte.

🎥 Das dazu gehörige Video unserer Podcast-Aufnahme findest du übrigens auf meinem YouTube-Kanal.

😊 Ich freue mich auf dein Feedback.

🎧 Neue Podcast-Folge: Unser Bauchgefühl als Wegweiser.

🌀Sicher kennst du es auch: Dieses unangenehme Gefühl im Bauch, wenn du etwas tust und es sich irgendwie nicht richtig anfühlt. Oder das Gefühl, als würden viele Schmetterlinge in deinem Bauch umher fliegen, wenn dir etwas unglaublich Schönes oder Aufregendes passiert.

🎧 Während das gerade beschriebene Bauchgefühl eher unspezifisch ist, kannst du deine Intuition jedoch ganz aktiv trainieren, so dass sie dir zukünftig bei Entscheidungen ein guter Wegweiser sein kann. Ein paar Denkanstöße zu diesem sehr spannenden Thema erhältst du heute bereits in meiner aktuellen Podcastfolge.

📬 Etwas ausführlicher wird es dann die kommende Woche in meinem Newsletter, in welchem ich dir wertvolle Tipps zum Trainieren deiner Intuition mit auf den Weg gebe und du außerdem auch etwas mehr über die wissenschaftlichen Hintergründe erfährst. Und über die spannende Frage: Was war zuerst da… Huhn oder Ei? 🐔🥚

🩷 Ich wünsche dir viel Spaß beim Anhören meiner Podcastfolge! Und falls du es noch nicht getan hast: Abonniere gern auch meinen 14-tägigen Newsletter bei LinkedIn oder schreibe mir eine Nachricht, dass ich dich in den Verteiler mit aufnehmen darf.

Komm gut durch die hochsommerlichen Tage! 🙂

🎧 Neue Podcast-Folge: Der nächste richtige Schritt.

🌿 Vielleicht kennst du das auch: Du bist an einem Punkt in deinem Leben angekommen, an dem du genau weißt, wie der nächste Schritt aussehen sollte. Doch irgendwie schaffst du es nicht, ihn auch wirklich zu tun.

Was sich verändert, wenn du einfach die Bewertung bzw. das „richtig“ heraus nimmst und weshalb es eingroßer Vorteil sein kann, dir extern Unterstützung zu holen, erfährst du in meiner aktuellen Podcast-Folge. Zu hören überall da, wo es Podcasts gibt.

Was hat dir schon dabei geholfen, den nächsten richtigen Schritt zu tun?

🌿 Newsletter #5 – Weisst du, was du willst?

Wahrscheinlich fällt es dir leicht darüber zu sprechen, was dich nervt, was du alles nicht kannst oder was du nicht möchtest. Aber hast du auch eine Antwort auf die Frage: Was willst du eigentlich wirklich?

In meinen Coachings, in Gesprächen oder auch im Alltag erlebe ich es immer wieder, dass Menschen gut darin sind, sich über etwas aufzuregen. Unzufrieden zu sein mit dem, was gerade ist. Aber wenn ich dann die Frage danach stelle, was denn die Alternative sei bzw. womit sie sich besser fühlen würden, dann ist das Ergebnis oft ein „Ich weiss es nicht.“ oder ein „Na, wenn das oder das NICHT ist!“

Und dabei ist es doch so wichtig zu wissen, wie dein Leben aussehen soll. Wo du Kompromisse eingehen möchtest und wo ganz klar deine Grenzen liegen. Womit du dich wirklich wohl fühlst. Denn nur dann bist du auch dazu in der Lage, gut für dich selbst zu sorgen, deine Bedürfnisse und Grenzen nach außen zu kommunizieren und dein Leben danach auszurichten.

Wie ich haben auch viele andere hochsensible Menschen ihre erhöhte Sensitivität in ihrer Kindheit und Jugend oft als etwas Negatives erlebt. Denn wer möchte schon gern immer wieder als „Sensibelchen“ abgestempelt werden oder immer ein Außenseiter sein. Somit sind wir wahre Meister, wenn es um das Thema Anspassung geht.

Durch unsere empathischen Fähigkeiten erspüren wir sehr schnell, wie wir anderen Menschen etwas Gutes tun können. Wir sind extrem gut darin, anderen ein gutes Gefühl zu geben. Wohlfühlatmosphären zu erschaffen. Und wir wissen, was wir tun müssen, um anderen zu gefallen. Doch führt genau das oft dazu, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse verleugnen, sie verstecken und uns viel mehr mit dem Außen beschäftigen, als mit uns selbst.

Das erste Mal richtig bewusst geworden ist mir das mit Anfang 20. Ich besuchte ein Schnupperwochenende zum Thema „Ausbildung zur Integrativen Tanztherapeutin“. Schon da ging es viel um das Thema Selbsterfahrung. Nach einer Übung gab es eine Gesprächsrunde. Ich war an der Reihe und erzählte gerade darüber, wie ich andere Menschen immer wieder auf ihrem Weg und ihren Vorhaben unterstütze. Unsere Seminarleiterin blickte mir in die Augen, lächelte und fragte:

„Und jetzt sag doch mal, Kristin… was willst DU eigentlich?“

Dieser Satz bewegte so viel in mir! Diese Frage hatte mir so noch niemand gestellt und ich begann, sie zu meinem Lebensinhalt zu machen. Wenn mir mein Gefühl sagt, dass ich mit irgendetwas unwohl fühle, hinterfrage ich die Situation und frage mich selbst: Will ich das eigentlich wirklich?

Sich der eigenen Persönlichkeit, Muster und Verhaltensrollen bewusst zu sein bildet die Basis für ein gesundes und ausgeglichenes Leben. Im beruflichen wie auch privaten Kontext. Und gerade hochsensible Menschen dürfen sich dessen bewusst werden, dass zu allererst sie der wichtigste Mensch in ihrem eigenen Leben sind.

Zu wissen, was du nicht in deinem Leben möchtest, ist ein Anfang. Insbesondere dann, wenn du Negatives beseitigen möchtest. Doch ist das alles letztendlich nicht wirklich viel wert, wenn du nicht weißt, was an die Stelle dieses „Nichts“ treten soll. Denn dein Mindset spielt bei diesem Veränderungsprozess eine wichtige Rolle.

  • Nachdem du dir bewusst gemacht hast, was du nicht mehr in deinem Leben haben möchtest, frage dich: Was sind die Dinge, auf die du ab jetzt deinen Fokus richten möchtest?
  • Dir die Frage zu stellen, was du eigentlich wirklich willst, kann anfangs sehr herausfordernd sein. Vielleicht hilft es dir darüber nachzudenken, was du bei anderen Menschen und in deren Leben magst und womit du dich wohl fühlst.
  • Es ist absolut okay, nicht auf alles gleich eine Antwort zu haben. Nutze das „Ich weiß nicht.“ in dir und verwandle es in ein „Ich weiss es NOCH nicht.“ Und schon verändert sich dein Mindset.
  • Suche nach Lösungen für deine Herausforderungen. Wenn du dich mit etwas unwohl fühlst, überlege dir, was du konkret tun kannst, um diese Herausforderungen in etwas Positives umzuwandeln.
  • In welchen Situationen und in der Gegenwart welcher Menschen kannst du entspannen und ganz du selbst sein? Und wie schaffst du es, zukünftig mehr solcher Momente und Menschen in dein Leben zu integrieren?
  • Nutze die Macht der Visualierung. Schließe deine Augen, atme ruhig ein und aus und erschaffe dir vor deinem inneren Auge den Idealzustand, den du erreichen möchtest. Nutze dafür alle deine Sinne. Vielleicht inspiriert dich dieses Bild auch zum Malen oder zum Erschaffen eines Vision-Boards. Träume dich, so oft es geht, in diesen Zustand hinein und genieße das angenehme Gefühl.

Diese Punkte sind ein kleiner Anreiz für dich, wie du deinen eigenen Veränderungsprozess angehen kannst. Egal ob es dabei um private oder berufliche Themen geht.

Grundsätzlich geht es darum, dich und dein Mindset weg vom „Ich will das nicht!“ hin zu einem „Genau das ist es, was ich will!“ zu verändern. Und das im Idealfall dann auch wirkungsvoll nach außen zu kommunizieren.

Gern unterstütze ich dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden.

Im Zusammenhang mit der Wichtigkeit des persönlichen Mindsets könnte dich vielleicht das Thema Neuroplastizität interessieren. Denn Dinge wie z.B. die Visualisierung oder positive Gespräche mit dir selbst, beeinflussen nachhaltig die Veränderungsprozesse im Gehirn. Das kann dich nachhaltig dazu motivieren, deine Ziele auch wirklich zu erreichen.

  • Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit unseres Gehirns, sich an Veränderungen anzupassen. So werden z.B. Routinen und Gewohnheiten erschaffen.
  • Dopamin spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn dieses Hormon wird als Belohnung ausgeschüttet und lässt uns gut fühlen.
  • Die Häufigkeit ist ausschlaggebend für den Erfolg. Erst ab etwa 100 Wiederholungen kann mit der Ausbildung neuer Synapsen gerechnet werden.
  • Neu gebildete Nervenverbindungen werden besonders in Ruhephasen gestärkt. Deshalb sind die Reduzierung von Stress und ausreichend Schlaf von großer Wichtigkeit.

[Quelle: Medical Park]

Unter diesem Link von gedankenwelt.de findest du 16 wertvolle Übungen dazu, wie du dein eigenes Gehirn und somit deine Neuroplastizität trainieren kannst.

In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über meine eignen Gedanken zum Thema „Weisst du, was du willst?“.

Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, Google Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

In den nächsten Wochen stehen in Leipzig wieder einige tolle Events an, bei denen wir beide uns wiedersehen und ins Gespräch kommen können:

11.06.24, 19 Uhr – Red Club Leipzig

13.06.24, 17:30 Uhr – Networking Queens | Pokerface & Abendgarderobe

30.07.24, 18 Uhr – Easy Business Club

28.08.24, 18 Uhr – Speed-Networking bei Entenza

Melde dich gern, wenn du dir mehr Informationen wünschst oder bei dem ein oder anderen Event dabei sein möchtest.

Sehr gern teste ich auch dein Event dahin gehend, ob es für hochsensible Menschen geeignet ist bzw. welche Anpassungen du treffen kannst, um es angenehmer für die Sinne zu machen. Denn letztendlich werden alle Menschen davon profitieren.

Für den heutigen Fakt reisen wir wieder in die Tierwelt.

Wusstest du, dass man das Brusttrommeln von männlichen Gorillas bis zu einem Kilometer weit hören kann?

Forscher vermuten, dass das Trommeln Auskunft über die Größe des Primaten geben kann und somit abschreckend wirken soll.

Die Dauer des Trommelns ist übrigens nur relativ kurz und dauert maximal 3 Sekunden.


War dir bis heute bewusst, dass der Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!“ durch die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung widerlegt wird und Menschen somit bis ins hohe Alter hinein dazu in der Lage sind, ihr Gehirn und ihre Denkstrukturen grundlegend zu verändern?

Ich freue mich auf deine Gedanken dazu.

Sei herzlichst gegrüßt,

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.

🎧 Neue Podcast-Folge: Weisst du, was du willst?

🌿 „Und, Kristin… was willst DU eigentlich?“

Mit Anfang 20 besuchte ich ein Einführungsseminar in Nürnberg, um herauszufinden, ob ich mich zur Integrativen Tanztherapeutin ausbilden lassen möchte. Während dieses Wochenendes gab es bereits viele Übungen zur Selbsterfahrung. In einer anschließenden Gesprächsrunde erzählte ich davon, wie ich andere Menschen immer wieder auf ihrem Weg unterstütze und ihnen helfe. Unsere Kursleiterin lächelte mich an und fragte: „Und, Kristin… was willst DU eigentlich?“

Diese Frage veränderte mein Leben und ich begann, mich immer weiter mit mir selbst und meinen Bedürfnissen auseinanderzusetzen. In meinen Coachings und in Gesprächen erlebe ich es immer wieder, dass Menschen zwar genau wissen, was sie nicht mehr möchten… die wenigsten jedoch können sagen, was genau dann an diese Stelle treten soll.

Mehr Gedanken dazu findest du in meiner aktuellen Podcastfolge. Zu hören überall, wo es Podcasts gibt.

Was waren die Wendepunkte in deinem Leben?

Wie habe ich meine eigene Hochsensibilität entdeckt?

Ich werde immer einmal wieder gefragt, wie ich denn eigentlich selbst heraus gefunden habe, dass ich hochsensibel bin. Mehr als die Hälfte meines Lebens lebte ich mit dem Gefühl, irgendwie anders zu sein und nicht wirklich in diese laute und schnelle Welt hinein zu passen. 

Erst mit Ende 20 las ich durch Zufall einen Artikel im Internet, in welchem es um das Thema Hochsensibilität ging und ich dachte: „Die schreiben über mich!!!“ Noch nie zuvor hatte ich mich so gefühlt. Verstanden, erkannt und angenommen. Dieser Artikel brachte mich dazu, mich intensiver mit dem Thema Hochsensibilität auseinander zu setzen.

Ich besorgte mir zwei Bücher von Elaine N. Aron, der Begründerin der Hochsensibilität. Zum einen das Buch „Sind Sie hochsensibel?“ und zum anderen das dazu gehörige Arbeitsbuch. Beide Bücher arbeitete ich über einen längeren Zeitraum hinweg durch und es veränderte mein gesamtes Leben.

Ich hatte endlich das Gefühl, mit meiner „Andersartigkeit“ nicht mehr allein zu sein. Ich verstand rückblickend vieles besser und konnte ab da an mein Leben besser auf meine Bedürfnisse ausrichten. Heute weiß ich, warum ich so bin, wie ich bin. Und dass es nicht nur ein Fluch, sondern auch ein Segen ist. Dass in Hochsensibilität viele ungeahnte Fähigkeiten und Potentiale stecken, die es zu erkennen, zu fördern und anzunehmen gilt. Am besten schon von Kindheit an. 

Mittlerweile versuche ich, den doch eher stillen, hochsensiblen Menschen eine Stimme zu geben. Sie sichtbar zu machen. Über das Thema aufzuklären und zu informieren. Hochsensiblen Kindern und Erwachsenen Mut zu machen, dass sie genau richtig sind, so wie sie sind. Ihre Potentiale zu entdecken und zu entfalten. Um so ihren Platz in dieser Welt zu finden, sie mit ihren Fähigkeiten zu bereichern und für sich persönlich ein glückliches Leben führen zu können.