Facebook

#Facebook #SozialeNetzwerke

Ich erinnere mich noch genau daran, wie für mich die Zeit der sozialen Netzwerke begann. Erinnerst du dich noch an das gute, alte „Studi-VZ“? Da ich persönlich auch ein großer Musik-Fan bin, war ich außerdem viel auf der Plattform „myspace.com“ unterwegs. Dort war ich mit vielen Musikern verbunden und traf dort auch auf Alejandro Manzano. Ich war beeindruckt von seiner außergewöhnlichen Stimme und schrieb ihn an, um ihm davon zu erzählen. Wir schrieben ein paar Mal hin und her und er erzählte mir, dass er mit seinen Brüdern in Sarasota/Florida lebt und sie gerade anfangen, gemeinsam, unter dem Namen „Boyce Avenue“, Musik zu machen. Und ob ich denn schon Facebook kenne, dort wären sie auch vertreten. Und so kam ich zu Facebook.

Es war eine tolle Plattform. Über die Band lernte ich tolle Menschen über die ganze Welt verteilt kennen. Mit manchen stehe ich bis heute in Kontakt. Damals nutzte ich Facebook ausschließlich privat. Manchmal „chatteten“ wir zusammen stundenlang unter einem Beitrag mit der Kommentarfunktion. Es wurden noch alle Beiträge von Freunden in der #Timeline angezeigt, Facebook war außerdem werbefrei und man musste noch nichts für irgendwelche Reichweiten bezahlen.

Durch meine #Selbstständigkeit wurde es für mich später zur Notwendigkeit, die privaten von den geschäftlichen Kontakten zu trennen. Irgendwann wollte ich eine klare Trennung und legte mir deshalb ein zweites Profil, nur für meine Geschäftskontakte an. Irgendwann wurde mir dann das mit den beiden Profilen zu zeitaufwändig, so dass ich mich dazu entschied, mein privates Profil zu löschen und mich nur noch auf das geschäftliche Profil zu konzentrieren. Außerdem erstellte ich mir dann auch eine Fanseite.

Mit diesem Profil und der #Fanseite arbeite ich noch heute. Ich habe ausschließlich mein öffentliches Profil und habe über 4500 Kontakte, von denen ich vielleicht ein Viertel wirklich kenne. Jeden Tag bekomme ich neue Kontaktanfragen, die ich alle gar nicht mehr abarbeiten kann. Ich werde überschwemmt mit Anfragen, Fanseiten zu liken. Und mit Beiträgen und Live-Videos von Influencern, Kosmetik-Queens und jungen Männern, die mir erzählen wollen, wie ich mein Business über Nacht zum tausendstelligen Gewinn bringe. Die Beiträge meiner engen, privaten Kontakte, bekomme ich dahin gegen in meiner Timeline kaum noch angezeigt.

Für mich hat Facebook über die Jahre seinen anfänglichen Reiz verloren. Doch richtig verwendet, kann es einem auch heute noch von großen Nutzen sein.

Ich nutze Facebook mittlerweile fast nur noch, um mich mitzuteilen und um auch immer einmal wieder direkt auf die Profile meiner „echten“ Kontakte zu gehen. Der effektive Austausch untereinander ist leider eher selten geworden. Und der Ton im Umgang miteinander rauer. Man braucht heutzutage schon ein dickes Fell, um in der Facebook-Welt bestehen zu können. Wertschätzung und #Respekt verlieren immer mehr an Bedeutung. Und manchmal scrolle ich mich durch die Timeline und vermisse die guten, alten Zeiten, als Facebook noch in den Kinderschuhen steckte.

Ja, ab und an inspiriert mich Facebook dann doch noch. Es gibt Menschen dort, denen ich gern folge und mit denen ich gern im Austausch stehe. Bei denen nicht alles nur schöner #Schein ist. Die auch mal kritisch etwas beschreiben und hinterfragen. Ich selbst mache jedoch immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen bei wirklich wertvollen Beiträgen kaum reagieren, während bei eher belanglosen Themen eine Welle an Reaktionen losgetreten wird. Ich bin da selbst immer wieder überrascht. Doch sollte man auch die Anzahl der „stillen Beobachter“ nicht unterschätzen, die mich dann privat auf das ein oder andere ansprechen.

Mein Fazit: Facebook hat sich mit den Jahren extrem verändert. Und ich vermisse die eher unbeschwerte Anfangszeit. Auch ich habe mein eigenes Facebook-Verhalten dementsprechend angepasst und erwarte mir nicht mehr allzu viel davon. Manchmal ist es auch ein echter Zeitfresser. Doch macht es mir nach wie vor auch Spaß, meine Gedanken mit anderen zu teilen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich Feedback zu meinen Beiträgen erhalte. Wenn man Zeit und Geld investiert oder sich einen Social-Media-Spezialisten hinzu holt, kann man Facebook für sich auch wirklich effektiv nutzen. Allerdings sollte dabei dann auch der Inhalt zählen. Denn auch hier ist es, wie im echten Leben: Wer nur laut brüllt und es ist nichts dahinter, wird früher oder später als Blender auffliegen.

Soziale Netzwerke

#SozialeNetzwerke #KommunikationsKanäle

Etwas, das aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist, sind die sozialen Netzwerke. Dazu zählen, neben #Facebook und #Instagram, auch reine Business-Netzwerke, wie z.B. #LinkedIn. Wie effektiv sind diese Netzwerke? Was sind die Vor- und Nachteile in der #Kommunikation?

Ich kann mich noch genau daran erinnern, als Facebook ganz neu auf dem Markt war. Damals sah man noch alle Beiträge von Freunden bzw. Kontakten in der Timeline und ich lernte tolle Menschen aus aller Welt kennen. Wir chatteten damals viel miteinander und waren in regem Kontakt. Auch sämtliche #Werbung und Anzeigen gab es damals noch nicht.

Doch Facebook und auch andere Netzwerke, haben sich in den letzten Jahren gewandelt. Alles ist sehr kommerziell geworden. Man wird überhäuft von Werbeanzeigen und alles ist mehr Schein als Sein. Die Beiträge erreichen nur noch viele Personen, wenn man dafür bezahlt. Die Kommunikation untereinander ist eher anonym und viele, die Cybermobbing-Attacken starten, wähnen sich im Schutz dieser #Anonymität.

Doch betrachten wir die sozialen Netzwerke einmal in Bezug auf das Vermitteln von #Emotionen. Mittlerweile ist es so, dass viel mit Bildern kommuniziert wird, um die Augen schnell darauf zu lenken. Dabei wird mit Fotos, Gifs und Videos gearbeitet. Wer nur Text schreibt, wird nicht gesehen. Um Emotionen zu vermitteln, wurden die Emojis erfunden. Diese sollen die Kommunikation etwas erleichtern. Doch führen sie auch immer wieder zu Missverständnissen.

Soziale Netzwerke sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Doch manchmal fällt es schwer, die Realität vom schönen Schein zu unterscheiden.

Auch die Ohren bekommen etwas zu hören. Nur Bild allein reicht oft nicht mehr. Deshalb sind Videos, Live-Videos und die #Storys so beliebt. Und für den, der gerade nicht die Möglichkeit hat, zuzuhören, sind die Videobeiträge häufig mit Untertiteln unterlegt. Die Sinne Riechen, Schmecken und Fühlen sind in den sozialen Netzwerken jedoch nicht mit einbezogen.

Auch hat man die Möglichkeit, auszuwählen, was man von sich Preis gibt. Oft zeigt man sich dabei nur von der besten Seite. Beiträge können selbst im Nachhinein noch bearbeitet und auch wieder gelöscht werden. Sie werden von anderen Personen geliked, kommentiert und können geteilt werden. Das ermöglichet eine Art Dialog miteinander. Und Informationen können somit schnell geteilt werden, weltweit. Jedoch weiß man nie, ob es sich dabei nicht vielleicht um Fake-News handelt.

Ich persönlich nutze unterschiedliche soziale Netzwerke. Manche nur privat, andere fürs Business und einige für beides. Nächste Woche werde ich die sozialen Netzwerke zum Wochenthema machen. Dann kann ich euch, aus meiner Sicht, noch mehr darüber erzählen.

Handschriftlicher Brief

#HandschriftlicherBrief #KommunikationsKanäle

Während meiner Schulzeit war es noch etwas ganz Normales, #Briefe und Postkarten zu schreiben. Eine Zeit lang habe ich sogar Postkarten und auch Briefmarken gesammelt. Und in der Schule wurde uns im Englisch-Unterricht angeboten, Brieffreundschaften zu starten. Ich hatte damals Brieffreunde aus Italien und Ägypten, weil mich diese Länder und ihre Kulturen ganz besonders interessierten.

Als die Zeit der #Emails anbrach, wurde das Briefe schreiben immer seltener. Und heute ist es fast schon eine Rarität, einen handgeschriebenen Brief zu erhalten, denn fast alles ist digitalisiert.

Doch was sind die Vorteile gegenüber einer Email? Was bewirkt ein von Hand geschriebener Brief, was ein virtueller Brief nicht vermag? Schauen wir uns dazu doch einmal die Bedeutung bzw. den Einbezug der #Sinne an.

Erhalten wir einen echten Brief, so können wir, allein mit den Augen, einiges erkennen. Die Handschrift sagt schon etwas über den Absender aus. Ist die #Schrift nach links oder rechts geneigt? Sind große, verschnörkelte Buchstaben auf dem Papier oder ist die Schrift ganz winzig und kaum lesbar? Mit welchem Stift wurde geschrieben? Mit einem Kugelschreiber, einem Füller oder sogar einer Feder?

Gerade in unserer digitalen und hektischen Zeit, kann man mit einem handgeschriebenen Brief einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Und auch die anderen Sinne kommen bei einem Brief nicht zu kurz. Mit den Ohren hören wir das Rascheln des Papiers, wenn wir den Brief öffnen und auseinander falten. Wir können einen besonderen Duft auf dem Brief hinterlassen, so dass unsere Nase mit angesprochen wird. Mit den Händen fühlen wir das Papier. Wie ist es beschaffen? Ist es ganz einfaches, dünnes Papier oder wurde ein Büttenpapier verwendet? Und letzten Endes kam, früher jedenfalls, auch das Schmecken hinzu. Wenn man den Briefumschlag verschließen und die Briefmarke aufkleben wollte, hat man beides mit der Zunge befeuchtet. Ich kann mich auch heute noch gut an den Geschmack erinnern.

Erstaunlich, dass im Vergleich zum persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht, auch hier alle Sinne angesprochen werden. Und gerade heutzutage, wenn man einen ganz besonderen Eindruck hinterlassen möchte, sollte man sich durchaus einmal die Zeit nehmen, einen Brief mit der Hand zu schreiben. Und das gilt nicht nur bei Liebesbriefen. Auch Danksagungen oder Grüße an ganz besondere Menschen, fallen mit darunter.

Email

#Email #KommunikationsKanäle

Das Format der Email hat in den letzten Jahren die #Briefpost fast vollkommen abgelöst. Ich erinnere mich noch genau daran, wie es sich für mich damals als Jugendliche anfühlte, eine Email zu erhalten. Das war immer etwas ganz Besonderes, während Briefe und Postkarten zur Normalität gehörten. Wenn man damals versucht hat, ein Foto per Email zu versenden und dabei das Format zu groß war, konnte das Runterladen dessen schon mal ein paar Stunden dauern.

Heutzutage kann man mittlerweile sogar große Datenmengen ohne große Probleme verschicken. Rechnungen, #Dokumente Audio- oder Videofiles… das alles kann man an eine Email anhängen. Eine schöne #Signatur zeugt von Professionalität und enthält alle wichtigen Kontaktdaten. Und Informationen können zeitnah und unkompliziert versendet werden.

Doch wie sieht es hier mit den Sinnen und der Übermittlung von #Emotionen aus? Bei Emails hat man fast ausschließlich Text. Natürlich kann man auch Fotos oder Bildchen einfügen, das empfiehlt sich jedoch nur bei Newslettern. Ansonsten stören sie den Lesefluss. Heutzutage sind auch Emoticons bzw. Smileys möglich. Jedoch sollte auch das eher den privaten Emails vorbehalten sein.

Emails haben den Brief fast vollständig abgelöst. Doch auch, wenn man damit jetzt schneller kommunizieren und Daten hin und her schicken kann, sollte eine gewisse, professionelle Form gewahrt werden.

Was können wir über die Augen bei einer Email wahrnehmen? Die Schriftart und Schriftgröße sowie die Schriftfarbe. Auch fett gedruckter oder unterstrichener Text sowie das Schreiben in Großbuchstaben oder die Verwendung von Satzzeichen, fallen schnell ins Auge. Eine Email kann lang oder sehr kurz sein. Formell oder privat. Auch die Verwendung der Absatzform kann Ruhe oder Unruhe vermitteln. Das Hören bzw. die Stimme fällt hierbei vollkommen weg sowie auch das Riechen, Schmecken und Berühren.

Demnach können beim Verfassen einer Email schneller #Missverständnisse entstehen als beim persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht oder wenn man die Stimme des anderen hören kann. Als kleine Hilfe können Emojis und Smileys verwendet werden. Ein #Dialog ist per Email nur schwer durchführbar. Doch habe ich es auch selbst schon erlebt, dass Emails wie ein Chat fungieren und sich sogar einzelne Sätze hin und her geschickt werden.

Einen Vorteil hat das Ganze jedoch: Man hat alles schwarz auf weiß und kann mehrere Menschen erreichen, z.B. indem man sie in Kopie setzt. Manchmal erscheint es jedoch auch effektiver, man würde lieber kurz einmal zum Hörer greifen, um sich schneller absprechen zu können, als sich endlos lang Mails hin und her zu schicken. Des weiteren mag ich Mails, weil man sie dann lesen und beantworten kann, wenn man Zeit hat und somit vermeidet, dass man ständig erfolglos versucht, sich telefonisch zu erreichen.

Video-Telefonat

#VideoTelefonat #KommunikationsKanäle

Welche Alternativen gibt es nun zum persönlichen #Gespräch, wenn es von Angesicht zu Angesicht nicht möglich ist? Eine gute Möglichkeit sind zum Beispiel der VideoAnruf oder das alt bekannte #Telefonat.

Beim Video-Call hat man, voraus gesetzt die Verbindung ist gut, eine sehr gute Alternative, bei welcher man auch wieder seine Sinne und sein Bauchgefühl nutzen kann. Es ist fast so, als würde man im selben Raum sitzen.

Über die Augen kann man auch hier #Körpersprache, Kleidung und Bewegungen wahrnehmen. Allerdings beschränkt sich das meist nur auf den Oberkörper. Die Füße, welche übrigens das ehrlichste Körperteil sind, kann man beim Video-Call nicht sehen. Es sei denn, die Kamera steht sehr weit weg, so dass man die ganze Person am anderen Ende der Leitung wahrnehmen kann. Auch hier hören wir wieder den Klang und die Nuancen der #Stimme, jedoch kann diese auch verzerrt oder ständig durch Pausen unterbrochen sein. Die Sinne Riechen, Schmecken und Berühren fallen bei dieser Art der #Kommunikation jedoch vollständig weg.

Ist ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht nicht möglich, bieten Video-Calls und Telefonate eine gute Alternative.

Beim guten alten Telefonat werden die Sinne sogar noch weiter eingeschränkt. Man kann nur noch die Stimme des anderen wahrnehmen. Jedoch werden auch darüber Signale der Körpersprache übermittelt. Eine Alternative zum Telefonat können heutzutage übrigens auch Sprachnachrichten sein. Ein richtiger #Dialog wird dann zwar nicht mehr möglich, aber immerhin besteht auch dabei noch die Möglichkeit, #Emotionen in der Stimme des Gegenübers heraus zu hören.

Je nach Anlass kann man also die Sprachnachricht, das Telefonat oder den Video-Call zur Kommunikation mit anderen nutzen. Auch mehr als zwei Personen sind dabei möglich. Jedoch sollte man darauf achten, dass über die Stimme auch die Körpersprache sichtbar wird.

Deshalb mein Tipp für dich: Auch, wenn du diese Kanäle für dich nutzt… bereite dich, bei wichtigen Gesprächen, wie auf ein persönlichen Termin von Angesicht zu Angesicht vor. Achte auf deine Haltung und #Atmung und auf eine klare Aussprache. Sprich nicht zu schnell und lass auch immer einmal wieder Pausen. Und, wenn möglich, kleide dich auch entsprechend. Dann kannst du auch über den Video-Call, das Telefonat oder die Sprachnachricht wirkungsvoll überzeugen und effektiv kommunizieren.

Persönliche Begegnung

#PersönlicheBegegnung #KommunikationsKanäle

Das persönliche #Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist die effektivste und optimalste Form miteinander zu kommunizieren. Wir können dabei unser Gegenüber mit allen Sinnen wahrnehmen.

Wir sehen mit unseren Augen, wie die andere Person sich bewegt und kleidet, wie sie aussieht und welche Signale sie über die #Körpersprache aussendet. Wir hören mit unseren Ohren den Klang ihrer #Stimme, ob diese sicher und fest oder vielleicht unsicher und leise ist. Auch die vielen kleinen Nuancen in der Stimmfärbung, nehmen wie wahr. Und auch unsere Nase spielt eine wichtige Rolle. Sie entscheidet darüber, ob wir die andere Person auch riechen können. Ob uns das Parfüm gefällt oder die vielleicht nach Zigarettenrauch riecht. Wir können unser Gegenüber im persönlichen Gespräch auch berühren und somit auf Tuchfühlung gehen. Wie fühlt es sich an, von der anderen Person in den Arm genommen zu werden? Und letztendlich kommt auch unser letzter Sinn zum Tragen. Schmeckt der Kuss nach Kaffee und Zigaretten oder zuckersüß?

Im persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht, können wir unser Gegenüber mit allen Sinnen wahrnehmen.

Im persönlichen Gespräch werden unsere Sinne mit einbezogen. Somit können wir eine Vielzahl an Merkmalen wahrnehmen. Unser Unterbewusstsein verarbeitet diese und sorgt dafür, ob wir uns wohl fühlen oder lieber flüchten möchten. Ob wir unserem Gegenüber trauen können oder ob unser Bauchgefühl sagt: Hier stimmt doch etwas nicht.

Bei wichtigen Gesprächen oder Entscheidungen empfehle ich immer das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Ebenso bei Kritik- oder Streitgesprächen. Doch was, wenn das nicht möglich ist? Welcher Kommunikationskanal ist dann am effektivsten?

UrVertrauen.

#UrVertrauen #AnkerInStürmischenZeiten

Ich habe ganz bewusst diesen Punkt hinzu gefügt, auch wenn es vielleicht nur einige gibt, die mir in dieser Hinsicht zustimmen werden. Was bedeutet eigentlich Urvertrauen? Der Definition zu Folge handelt es sich dabei um das natürliche Vertrauen des Menschen zu seiner Umwelt, welches aus der engen Mutter-Kind-Beziehung im Säuglingsalter hervor gegangen ist.

Was meine ich nun damit, wenn ich behaupte, dass dieses Urvertrauen für uns ein Anker in stürmischen Zeiten sein kann? Dieses natürliche #Vertrauen in unsere Umwelt kann dazu führen, dass wir dem Unbekannten oder Bedrohlichen, das uns erwartet, auch positive Gedanken entgegen bringen können. Denn alles hat seine zwei Seiten.

Denken wir positiv, so macht das etwas mit uns und unserem Körper. Wir sind Energie geladener, unser Denken funktioniert viel besser, da wir uns nicht von blinder Panik leiten lassen und unser Immunsystem ist stärker. Das alles sind gute Voraussetzungen, um auch kritische Zeiten gut überstehen zu können.

Urvertrauen ist das, aus der engen Mutter-Kind-Beziehung im Säuglingsalter hervorgegangene natürliche Vertrauen des Menschen zu seiner Umwelt.

Jetzt mag der ein oder andere vielleicht sagen: „Gut und schön, aber was hilft mir das, wenn mich finanzieller Ruin, Krankheit oder sogar der Tod erwartet?“ Nun, meine Meinung dazu ist die Folgende: Auch in solchen, sehr schwerwiegenden und herausfordernden Situationen, hast du immer noch die Wahl, wie du damit umgehen möchtest. Natürlich kannst du alles schwarz sehen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das Gute daran zu erkennen, was vielleicht anfangs nicht immer gleich offensichtlich ist.

Große Krisen haben im Rückblick schon oft wunderbare #Veränderungen zur Folge gehabt. Mit diesem Wissen sowie positiven Gedanken und einer großen Portion Urvertrauen, lassen sich stürmische Zeiten vielleicht schon um einiges besser ertragen. Und letzten Endes glaube ich ganz fest daran, dass jedes Ereignis seinen Sinn hat und am Ende alles gut werden wird.

Gemeinsam statt Einsam.

#GemeinsamStattEinsam #AnkerInStürmischenZeiten

Nicht alle Menschen folgen der großen Masse, wenn es zu Schwierigkeiten und #Herausforderungen kommt. Gerade Personen, die gegen den Strom schwimmen, ziehen sich vielleicht eher zurück oder versuchen, ihren Weg allein zu bestreiten.

Doch gerade in schwierigen Zeiten, lebt es sich gemeinsam besser als allein. #Rückzug kann dazu führen, dass ständig die Gedanken kreisen. Dass man sich einsam und verlassen fühlt. Damit schwinden dann auch die Hoffnung und der Lebensmut. In Zeiten des Internets haben wir jedoch die Möglichkeit, auch bei Rückzug mit anderen in Verbindung zu bleiben. Sich neuen Lebensmut zu holen und somit aus der #Einsamkeit zu fliehen.

Wenn man gegen den Strom schwimmt und sich von der allgemeinen Meinung abhebt, wird man auch schnell ins Abseits geschoben. Und es ist anstrengend, allein gegen Windmühlen zu kämpfen. Auch hier kann man z.B. wieder das Internet für sich nutzen. Dort findet man vielleicht Gleichgesinnte finden, mit denen man dann etwas bewegen kann.

Unser soziales Netzwerk hilft uns dabei, auch schwierige Zeiten gut zu überstehen.

Und natürlich kann man sich auch persönlich in der realen Welt unterstützen. Zum Beispiel im eigenen Wohnhaus oder dem Straßenviertel. Wir haben erst gestern eine WhatsApp-Gruppe für unseren Hauseingang angelegt, um in Kontakt zu bleiben und uns zur Seite zu stehen.

Halte die Augen auf und schau, wo und wie du jemandem helfen kannst. Nimm jedoch gleichzeitig auch #Rücksicht, damit niemand zu Schaden kommt. Gerade in schwierigen Situationen sind viele Personen für #Unterstützung dankbar: Der alte Mann von gegenüber, die allein Erziehende Mama aus dem Erdgeschoss oder der Straßenmusiker um die Ecke.

#Hilfsbereitschaft und gegenseitige #Rücksichtnahme sind Eigenschaften, die uns zusammen führen und uns gute Gefühle vermitteln können. Denn wer andere unterstützt, fühlt sich selbst danach besser. Gemeinsam können wir immer mehr erreichen, als allein. Und so schaffen wir es, Seite an Seite, jede Krisensituation zu überstehen.

Wachsam Sein.

#WachsamSein #AnkerInStürmischenZeiten

In Zeiten, in denen alles ungewiss ist und niemand genau sagen kann, was als nächstes kommt, herrscht oft ein #Mangel an Wissen, Information und Aufklärung. Nicht selten lassen wir uns dann von der Angst regieren oder von der Masse treiben.

Gerade Letzteres finde ich extrem gefährlich. Wer kopflos und unüberlegt einfach der Masse folgt bzw. mit dem Strom schwimmt, ist, meiner Meinung nach, nicht mehr in der Lage, flexibel zu sein und sich #Veränderungen anzupassen. Oft werden Glaubenssätze oder Überzeugungen einfach übernommen, ohne diese individuell zu hinterfragen.

Des weiteren kursieren heutzutage auch viele Fake-News. Und in Zeiten des Internets, verbreiten sich solche Nachrichten wie ein Lauffeuer. Jeder kann sich Experte nennen und hat etwas zum Thema beizusteuern. Wenn wir im Internet recherchieren, werden wir nahezu von einer Flut aus Informationen überrollt. Doch wie daraus nun die richtigen Informationen heraus filtern?

Bleibe stets wachsam. Denn das bietet dir die Möglichkeit, flexibel zu sein und auf Veränderungen schnell reagieren zu können.

Deshalb ist meine Anregung: Bleibe stets wachsam. Glaube nicht alles, was um dich herum berichtet wird. Hinterfrage Geschehnisse und Informationen. Informiere dich allumfassend und mache dir selbst ein Bild. Folge nicht einfach blind der Masse. Beobachte dein Umfeld kritisch und stelle es auch einmal komplett in Frage. Und letzten Endes: Bleib flexibel und anpassungsfähig. Ansonsten verpasst du vielleicht wichtige Informationen und rennst einfach kopflos gegen die Wand.

Allumfassend Informieren.

#AllumfassendInformieren #AnkerInStürmischenZeiten

Wie ich gestern schon sagte, regiert in ungewissen Zeiten häufig #Angst, welche dazu führt, dass unser Denken blockiert ist und wir überstürzte Entscheidungen treffen oder unlogische Dinge tun, die unser Überleben sichern sollen. Viele machen es sich einfach und stellen sich auf eine Seite. Meistens ist das die Meinung der Masse. Und ja, häufig wird diese Meinung von den #Medien erzeugt. Was bleibt uns auch anderes übrig? Nur die wenigsten von uns sind dazu in der Lage, direkt am Ort des Geschehens zu sein, um sich ein eigenes Bild machen zu können.

Jedoch ist es heute, in Zeiten des Internets, möglich, sich umfassend zu informieren. Dabei würde ich empfehlen, sich auf den verschiedensten Kanälen und Seiten zu informieren. Sich vielleicht auch mal Beiträge und Artikel durchlesen oder anschauen, die man selbst für Humbug hält.

Je mehr #Informationen du zum jeweiligen Thema konsumierst, desto breiter und umfassender wird deine Sicht auf die Dinge. Doch sei hierbei auch mit deinem Gehirn dabei und folge nicht einfach blind den Aussagen anderer. Versuche, dir dein eigenes Bild des Geschehens zu erstellen. Informiere dich umfassend und denke über die jeweiligen Inhalte nach. Ist es plausibel? Könnte da etwas dran sein? Recherchiere weiter, wenn dir etwas unklar ist. Forsche selber einsam nach. Hole dir Expertenmeinungen ein. Triff bzw. sprich mit Menschen, die näher am Geschehen dran sind.

Um dir ein umfassendes Bild der aktuellen Situation erstellen zu können, solltest du die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle und Medien als Informationsquellen nutzen.

Meiner Meinung nach geht es nicht darum, dich für eine der Seiten zu entscheiden. Wichtig ist, dass du für dich klar bist. Dass du ausreichend Informationen eingeholt hast, um dir selbst ein Bild machen zu können. Es geht vor allem auch um Information und Aufklärung anderer Menschen, die vielleicht nicht so die Möglichkeit oder die Zeit haben, sich zu informieren.

Und immer wieder finde ich es wichtig zu betonen, dass der Austausch mit anderen immer auf Augenhöhe geschehen sollte. So, wie es viele Menschen gibt, so gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Geht in den gemeinsamen Dialog und Austausch. Dann recherchiere wieder neu und ergänze dein Bild. Nutze neue und alte Medien und schalte unbedingt auch deinen gesunden Menschenverstand mit ein. So bist du in der Lage, dich, auf Grund der umfassenden Informationen, zu positionieren und wenn es darauf ankommt, die für dich richtigen #Entscheidungen zu treffen.