Arbeit und Leistungsfähigkeit | Die 5 Lebenssäulen

#ArbeitUndLeistungsfähigkeit #DieFünfSäulenDesLebens

Die 3. Lebenssäule stellt den Bereich der #Arbeit und Leistungsfähigkeit dar. Was sind deine Gedanken dazu? In welchem Umfeld bewegst du dich? Gehst du einer Tätigkeit nach, die dich erfüllt und die Freude bringt oder schleppst du dich jeden Tag zu einem #Job, der dich auslaugt?

Die nächste Frage ist: Wie erfolgreich bist du mit dem, was du tust und erhältst du dementsprechend auch die nötige #Anerkennung und Wertschätzung? Erfahrungsgemäß geschieht es noch viel zu oft, dass Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten zu wenig Anerkennung erhalten. Oder dass Menschen auf Positionen gesetzt werden, die sich nicht wirklich ausfüllen können. Wie oft kommt es vor, dass jemand befördert wird und plötzlich dadurch in einen Job hinein rutscht, der ihm gar keinen Spaß mehr macht? Je höher man in der Position rutscht, desto größer wird oft die Verantwortung und die Anzahl der Meetings. Und nicht jeder ist für so eine Position geschaffen und nicht jede Beförderung ist sinnvoll.

Und wie ist es, wenn du eine Arbeit oder ein erfüllendes Hobby gefunden hast, in welcher du vollkommen aufgehst und sie dich erfüllt. Und plötzlich werden Stellen und Gelder gekürzt oder die #Firma geht insolvent. Und plötzlich stehst du ohne Arbeit da. Und ohne Geld. Und ohne Aufgabe. Das kann einen entscheidenden Einschnitt in die Lebensqualität bedeuten. Und je älter man ist, desto schwieriger wird es zurück in den Arbeitsmarkt zu finden.

Wenn du nur noch lebst, um zu arbeiten, stelle dir die Frage: Was passiert, wenn es deine Arbeitsstelle morgen plötzlich nicht mehr gibt?

Wie sieht es mit dem anderen Extrem aus? Wenn deine Arbeit dein einziger Lebensinhalt ist? Wenn du nur noch für die Arbeit lebst? Wenn deine Partnerschaft und Freundschaften dadurch in die Brüche gehen und deine Arbeitskollegen deine einzigen sozialen Kontakte sind? Wenn du nur noch durch die Gegend reist, von #Meeting zu Meeting hetzt und kaum noch zum Schlafen kommst? Das geht mal eine Zeit lang gut, ist auf Dauer aber kaum zu ertragen.

Deshalb auch hier: Sorge gut für dich! Achte auf die nötigen Auszeiten und suche dir Kontakte auch außerhalb des Jobs. Sorge für eine erfüllte Arbeit und dass du dabei ausreichend Anerkennung und Wertschätzung erfährst. Dann wirst du eine gute Zufriedenheit und Ausgeglichenheit in deiner Arbeit spüren, die dich strahlen lässt und in der du aufgehst.

Soziale Beziehungen | Die 5 Lebenssäulen

#SozialeBeziehungen #DieFünfLebensSäulen

Eine weitere wichtige Säule in deinem Leben ist das soziale #Netzwerk, das dich umgibt. Dazu gehören, neben deinen privaten Kontakten, wie deinem Partner, deinen Kindern, der weiteren Familie und Freunden auch Menschen, wie deine Nachbarn und Arbeitskollegen.

In welchem sozialen Gefüge befindest du dich? Lebst du in #Harmonie mit anderen? Fühlst du dich in ihrer Gegenwart wohl? Oder gibt es da Menschen, von denen du dich vielleicht besser verabschieden solltest?

Manchmal haben wir dahin gehend keine Wahl. Freundschaften gehen in die Brüche, Ehen werden geschieden oder die eigenen Kinder verlassen das Haus. Vielleicht ist ein Familienmitglied auch schwer erkrankt? Oder in der Wohnung über dir ist jemand eingezogen, der ständig die Musik zu laut dreht oder du bist selbst in eine neue Umgebung gezogen? Vielleicht wirst du auf #Arbeit aber auch von Kollegen gemobbt, so dass du dich kaum noch dort hin traust? Das alles sind Situationen, die zu einem Ungleichgewicht führen können.

Besteht dein soziales Netzwerk aus einer bunten Mischung von Kontakten und einer Hand voll echter Freunde, so bildet es, gemeinsam mit deiner Familie, ein gutes Sicherheitsnetz in herausfordernden Zeiten.

Auch ich habe in meinem Leben bereits mehrere Höhen und Tiefen diesbezüglich erlebt. Manchmal ging es recht schnell, dass ich wieder positiv nach vorn blicken konnte. Doch, da ich ein sehr emotionaler und sensibler Mensch bin, hingen mir Trennungen von Freunden meist extrem lange nach. Geholfen hat mir in diesen Zeiten vor allem die Stabilität meiner anderen Lebenssäulen, meine engsten Freunde sowie die Fokussierung auf andere wichtige Themen.

Sorge auch bei dieser Säule wieder gut für dich. Frage dich, was für Menschen du um dich scharst und wie dein soziales Netzwerk aussieht. Kannst du davon Energie tanken und von deinen Kontakten profitieren? Engagierst du dich in sozialen Projekten? Hast du auch außerhalb deiner Arbeitswelt einen Freundeskreis? Wie ist das Verhältnis zu deiner Familie?

Je größer und diverser dein soziales Netzwerk ist, umso weniger anfällig ist. Du hast dann ein soziales Netz, das dich auffängt auf das du in schwierigen Zeiten zurück greifen kannst. Lege trotzdem auch Wert auf die Qualität deiner #Beziehungen. Eine Hand voll echter Freunde sollten unbedingt dabei sein.

Körper und Gesundheit | Die 5 Lebenssäulen

#KörperUndGesundheit #DieFünfLebensSäulen

Widmen wir uns heute der ersten Lebenssäule. Sie beschreibt den Bereich der Leiblichkeit und des Geistes bzw. der #Gesundheit des Körpers und der Seele.

Ist diese Säule gestärkt, so fühlen wir uns gesund, sind voller Energie und Schaffenskraft und haben einen wachen Geist. Auch in stressigen Phasen können wir diese Säule eine Zeit lang aufrecht erhalten. Doch stehen wir unter Dauerstress, werden Geist und Körper anfällig für #Krankheiten. Ein weiterer Grund für das Bröckeln dieser Säule können Unfälle oder ein angeschlagenes Selbstwertgefühl sein.

Wie stehst du zu deinem Körper? Hast du eine gute Beziehung zu ihm oder ist er für dich nur Mittel zum Zweck? Ernährst du dich gesund und hältst du dich fit? Nutzt du deinen Geist und bringst du dich im Leben aktiv mit ein? Oder betäubst du ihn durch Drogen oder mediale Dauerberieselung? Und wie verhält es sich mit deinem #Selbstwert? Weißt du um deinen Wert und bist du mit dir selbst im Reinen?

Das alles sind Fragen, mit denen du heraus finden kannst, ob du gut für deinen Körper und deine Seele sorgst. Bist du überhaupt in der Lage zu erkennen, wenn dein Körper oder dein Geist dir Alarmsignale senden? Bist du in der Lage, Emotionen wahrzunehmen und sie auszudrücken? Was tust du selbst, um dich immer einmal wieder zu entspannen und deinen Akku neu aufzuladen?

Sorge gut für dich! Für deinen Körper und deine Seele. Das hält dich gesund, lässt dich leistungsstark sein und führt zu einem guten Selbstwertgefühl.

Ich selbst bin #hochsensibel und habe ein sehr gutes Gespür für meinen Körper. Alarmsignale erkenne ich demnach sehr schnell und kann darauf reagieren. Doch gab es auch in meinem Leben eine Zeit, in der ich immer wieder über meine Grenzen gegangen bin. Letztendlich steckte auch ich dann im #Burnout, aus welchem ich mich jedoch selbst wieder heraus gearbeitet habe. Das bedurfte viel Geduld, Disziplin und vor allem ganz viel Ruhe.

Deshalb meine Empfehlung für dich: Lass es gar nicht erst so weit kommen. Sorge gut für dich! Für deinen Körper und deine Seele. Das hält dich gesund, lässt dich leistungsstark sein und führt zu einem guten Selbstwertgefühl.

Wohlfühlorte finden

#WohlfühlOrteFinden #RessourcenManagement

Eine wunderbare Möglichkeit, deinen Akku wieder aufzuladen, bieten Wohlfühlorte. Orte, an denen du dich gern aufhältst und so richtig abschalten kannst.

Ich selbst bin hochsensibel. Mich stressen vor allem laute Geräusche, grelles Licht, schnelle Bewegungen und intensive Gerüche. Eine Zeit lang kann ich es an solchen Orten aushalten, doch danach muss ich unbedingt eine kleine Auszeit einlegen, um meinen Akku wieder aufzuladen. Deshalb versuche ich von Vornherein Orte zu finden, an denen ich mich wohl fühle. Gedämpftes Licht, bequeme Sitzmöglichkeiten, etwas Angenehmes fürs Auge und ruhige Musik oder sogar Stille im Hintergrund. Am besten geht es mir in der Natur, egal ob im Wald oder am Meer.

Wohlfühlorte müssen nicht zwingend reale Orte sein. Du kannst sie außerdem in Musik, Filmen, Büchern oder in der Meditation finden.

Doch ein Wohlfühlort muss nicht zwingend ein realer Ort sein. Du kannst ihn auch in der Musik, in Büchern oder in einem Film finden. Auch Meditation kann dir dabei helfen, dich an deinen persönlichen Wohlfühlort zu träumen.

Apropos träumen… ich träume nachts sehr viel und oft. Und ich freue mich jeden Abend aufs Neue darauf, was die Nacht wohl mit sich bringen wird. Man kann übrigens auch lernen, seine Träume aktiv zu steuern und zu beeinflussen.

Du siehst also, es gibt mehrere Wege, deinen Wohlfühlort zu finden. Gehe den Weg, der dir am angenehmsten ist und nimm dir die Zeit, die du brauchst, um deinen Akku wieder aufzuladen.

Soziales Umfeld aussortieren

#SozialesUmfeldAussortieren #RessourcenManagement

Unsere Lebenszeit ist ein absolut wertvolles Gut. Niemand weiß, wieviel davon noch vor ihm liegt. Und da sie so kostbar ist, sollten wir unsere Zeit auch hauptsächlich den Menschen schenken, die uns gut tun und uns wohl gesonnen sind. Frag dich einmal selbst: Wieviel Zeit verbringst du mit Zeit- und Energieräubern? Die dich aussaugen, erschöpfen und bei denen du dich im Nachhinein fragst, weshalb du dich überhaupt mit ihnen getroffen hast?

In den letzten Beiträgen zum Thema Ressourcen-Management ging es unter anderem um das Thema „Nein-Sagen“ und darum, gut für dich selbst zu sorgen. Das gilt auch für dein soziales Umfeld. Gut, manchmal kann man es nicht vermeiden, sich mit Menschen abzugeben, die man sich selbst nicht als Freunde ausgesucht hat. Doch im Privaten wie auch im Geschäftlichen hast du die Wahl, wem du deine Zeit und Aufmerksamkeit schenkst.

Dabei geht es nicht darum, wieviele Freunde du um dich scharst und wie oft du mit ihnen in Kontakt stehst. Viel eher geht es dabei um

Wähle dein soziales Umfeld mit Bedacht. Zaubert es dir noch ein Lächeln ins Gesicht oder ist es vielleicht an der Zeit, einige Menschen ziehen zu lassen?

die Qualität dieser Beziehungen. Wie wohl fühlst du dich mit ihnen? Fühlst du dich danach, als wäre dein Akku wieder aufgeladen? Freust du dich auf das Wiedersehen? Darfst du so sein, wie du bist und auf ein ehrliches Feedback hoffen?

Manchmal sind es auch nur ganz kurze, aber sehr herzliche und prägende Begegnungen, die dir ein Strahlen ins Gesicht zaubern. Und manchmal ist es auch an der Zeit, sich von Altem zu trennen, auch wenn man sich vielleicht schon Jahre lang kennt. Denn nicht immer geht man weiterhin in die gleiche Richtung. Wenn du das für dich erkannt hast, heißt es: In Liebe Loslassen und deinen eigenen Weg weiter nach vorn gehen.

Unterstützung holen

#UnterstützungHolen #RessourcenManagement

Kennst du die Menschen, die es einfach nicht schaffen „Nein!“ zu sagen? Die sich alles aufladen, selbst dann, wenn sie bereits wissen, dass sie den Berg an Aufgaben niemals schaffen werden? Gehörst du vielleicht sogar selbst dazu?

Oft steht dabei die Angst im Vordergrund, nicht gut angesehen zu sein, wenn man „Nein!“ sagt. Denn ein „Nein!“ kann für das Gegenüber sehr unbequem sein, was für einen selbst dann wieder unangenehm ist. So sagen wir lieber „Ja!“, obwohl wir „Nein!“ meinen und machen gute Miene zu bösem Spiel.

Hebe dir dein „Ja!“ für die wirklich richtigen und wichtigen Dinge im Leben auf. Lerne öfter auch mal „Nein!“ zu sagen und traue dich, dir bei Bedarf Unterstützung zu holen.

Das Spiel des ständigen „Ja-Sagens“ geht vielleicht eine Weile lang gut, jedoch ist es fast unmöglich diese Fassade über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Entweder wird man nach außen hin unglaubwürdig, da man Projekte nie zu Ende bringt. Man verzettelt sich so sehr, dass man einfach nur das Weite sucht. Oder man rackert sich dermaßen ab, dass man letzten Endes im Burnout landet.

Deshalb lohnt es sich für dich, auch immer mal wieder „Nein!“ zu sagen, wenn du merkst, dass du an deine eigenen Grenzen kommst. Und es ist keine Schwäche, dir Unterstützung zu holen auf den Gebieten, wo du selbst kein Experte bist oder für welche dir schlicht die Zeit fehlt. Hilfreich ist es auch, gewisse Dinge zu delegieren. So kannst du dir dein „Ja!“ für die richtigen und wirklich wichtigen Dinge aufheben und machst dir dein Leben um Einiges leichter.

AusZeiten

#AusZeiten #RessourcenManagement

Das Wort „Aus-Zeit“ besagt es eigentlich schon von selbst, denn es geht darum, ganz bewusst Zeiten ohne Erreichbarkeit für sich einzuplanen.

Gerade in der heutigen Zeit, in der fast jeder ein Handy hat und uns 24h lang Anrufe, SMS, WhatsApp-Nachrichten oder E-mails erreichen, bedeutet Aus-Zeit gleichzeitig auch, dass wir das Handy ganz bewusst einmal ausschalten sollten. Das kann zu bestimmten Zeiten am Tag geschehen oder auch mal länger für einen kompletten oder mehrere Tage.

Des weiteren geht es darum, auch mal vollständig von gewissen Themen, wie zum Beispiel der Arbeit, abzuschalten. Dazu gehört auch, dass man im Urlaub nicht erreichbar ist. Oder im Feierabend. Oder sonntags… je nachdem, was für einen persönlich möglich ist. Oder dass man sich etwas Zeit nur für sich nimmt, z.B. bei einem schönen Bad, und sich somit eine kleine Auszeit von seiner Familie nimmt.

Gönne dir regelmäßig Aus-Zeiten, um deinen Körper und Geist zur Ruhe zu bringen.

Zu guter Letzt gibt es auch noch das gedankliche Abschalten an sich. Das kann zum Beispiel in Form von Mediation oder auch Sport geschehen. Ebenso beim Musik hören oder Film schauen. Alles, wobei der Geist so richtig zur Ruhe kommen und in andere Welten abtauchen kann.

Ganz egal, wie deine persönliche Aus-Zeit auch aussehen mag… ob du dir täglich ein paar Minuten für dich nimmst, einen besonderen Tag in der Woche dafür wählst oder dir mehrere Wochen Urlaub im Jahr gönnst: Wichtig ist, dabei voll und ganz im Moment zu sein, die Gedanken einfach ziehen zu lassen und sich nur auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Prioritäten setzen

#PrioritätenSetzen #RessourcenManagement

Wenn man sich einmal wirklich vor Augen hält, aus wieviel Stunden eigentlich so ein Tag besteht und wieviel davon bereits verplant sind, wird einem schnell klar, dass man Prioritäten setzen muss, weil die Tage nicht endlos lang sind. Etwa 6-8 Stunden gehen bereits für das Schlafen drauf… haben wir also noch etwa 16 Stunden übrig. Davon abzüglich die Zeit, die für das Essen drauf geht, die Zeiten im Bad, fürs Einkaufen usw. Da bleiben dann am Ende gar nicht mehr soo viele Stunden.

Wie ist das nun also mit den Prioritäten? Meiner Meinung nach sollten als Erstes die Grundbedürfnisse wie Schlafen und Essen befriedigt werden. Und dann darf man persönlich schauen, was einem wirklich noch wichtig ist. Was ist für dich das, was an diesem Tag unbedingt noch erledigt werden sollte? Und was lässt sich durchaus noch auf morgen verschieben? Und was ist vielleicht momentan überhaupt nicht so wichtig, sondern eher ein langfristiges Vorhaben?

Für die Effektivität ist es wichtig, persönliche Zeitfresser zu erkennen und, wenn nötig, zu beseitigen. Das kann, zum Beispiel, das ständige Surfen in den sozialen Netzwerken sein. Oder irgendetwas ist schon seit längerer Zeit kaputt und funktioniert nicht mehr richtig. Oder ich fahre verbringe ständig mehr Zeit als nötig beim Einkaufen, weil ich immer wieder vergesse mir eine Einkaufsliste zu schreiben. Ich bin mir sicher, dass du beim genaueren Hinschauen mehrere Zeitfresser finden wirst.

Setze dir ganz klare Prioritäten. Plane realistisch und befreie dich von unnötigem Druck. Es kann nicht alles in 24 Stunden Platz finden.

Zeit sparen kannst du zum Beispiel auch, wenn du bestimmte Sachen nach dem Verwenden immer gleich wieder wegräumst. Dabei gilt: Alles, was du innerhalb von 3 Minuten wegräumen kannst, erledigst du gleich. Du wirst staunen, wieviel mehr Zeit du durch diese Methode plötzlich zur Verfügung hast.

Letztens Endes geht es darum dir zu überlegen, was dir wie wichtig ist und welche Priorität du dem Ganzen einräumst. Denke dabei zu Beispiel in lang- und kurzfristigen Vorhaben. Was ist wirklich notwendig? Beseitige Zeitfresser und erschaffe dir dadurch neue Freiräume. Plane realistisch und setze dich nicht unnötig unter Druck. Und ganz wichtig: Habe den Mut auch einmal „Nein!“ zu sagen, wenn du etwas für absolut nicht passend oder unwichtig hältst.

Das richtige Mindset

#DasRichtigeMindset #VonDerVisionZurRealität

Wer erfolgreich sein möchte, braucht allem voran auch das richtige #Mindset. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Wenn du etwas beginnst, ist es immer von Vorteil, dem auch deine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Meines Erachtens gilt hier: Tue etwas ganz oder lieber gar nicht. Halbe Sachen werden dich nicht wirklich zum Erfolg führen. Einen Plan B als Sicherheit in der Tasche zu haben, kann grundsätzlich nicht schaden, jedoch solltest du lieber 100% in deinen Plan A stecken.

Konzentriere dich hauptsächlich auf das, was geht und nicht auf den Mangel bzw. das, was fehlt. Stecke so viel wie möglich positive Energie und Gedanken in dein Projekt und sei mit Enthusiasmus und Leidenschaft dabei. Besonders dann, wenn du anderen davon erzählst und sie vielleicht davon überzeugen willst, dass sie dich auf deinem Weg unterstützen. Hol dir jedoch auch immer einmal wieder ehrliches Feedback ein, um dein Selbst- mit dem Fremdbild abzugleichen.

Wenn du dein Mindset zu 100% darauf ausrichtest, was geht, brauchst du keine Angst vorm Scheitern zu haben.

Außerdem ist es gut, wenn du deine #Stärken und auch #Schwächen kennst. Wenn du ehrlich gegenüber dir selbst bist und dir auch eingestehen kannst, auf welchen Gebieten du dir Unterstützung holen solltest. Das kann auch hier wieder mentaler, menschlicher oder finanzieller Natur sein. Sei dabei ruhig auch wählerisch und suche dir Unterstützer, die wirklich zu dir passen und deinen eigenen Ansprüchen genügen. Das erspart dir viele Mühen und Ärger.

Lerne von den Besten und orientiere dich an Menschen, die schon da sind, wo du hin möchtest. Bewahre dir dabei jedoch immer deine persönliche Note. Sei ein #Original und nicht nur eine Kopie von jemand anderem. Und vor allem: Hab Freude an dem, was du tust. Dann wirst du ganz automatisch auch andere mit in deinen Bann ziehen.

Realistische Zielsetzung

#RealistischeZielsetzung #VonDerVisionZurRealität

Um deiner Vision Schritt für Schritt näher zu kommen, bedarf es vieler kleinerer Zielsetzungen. Denn die Vision ist lediglich der Wunsch, wo du am Ende ankommen möchtest und scheint doch oft noch unerreichbar. Doch genau so, wie du erst langsam einen Berg besteigen musst, um zur Spitze zu gelangen, solltest du dir mehrere realistische Teilziele setzen.

Wer sich mit Zielsetzung beschäftigt, kommt am altbewährten SMART-Modell nicht vorbei. Dieses besagt, dass Ziele immer nach folgenden Gesichtspunkten formuliert werden sollten: (S)pezifisch, (M)essbar, (A)ttraktiv, (R)ealistisch und (T)erminiert. Wird diese Methode jedoch falsch angewendet, kann sie auch demotivierend wirken und die Kreativität einschränken.

Vergleiche den Weg zur Umsetzung deiner Vision mit dem Besteigen eines Berges und erschaffe dir mehrere kleine Basislager, die es nach und nach zu erreichen gilt.

Für mich ist vor allem wichtig, dass ein Anreiz da ist. Sehe ich in meiner Zielvorgabe keinen Sinn, kann ich es auch gleich lassen. Es sollte außerdem immer mit etwas Positivem verbunden sein. Und ich muss das Gefühl haben, dass es für mich auch erreichbar ist. Habe ich dahin gehend Zweifel, ist es vielleicht doch zu hoch gesteckt und ich sollte es nochmals überprüfen. Denn ein Ziel, das mir Angst macht und letztendlich in Handlungsunfähigkeit endet, ist nicht wirklich vorteilhaft. Und ich setze mir Deadlines, denn viel zu oft kommt dann doch der Alltag dazwischen.

So kannst du dir einen guten Plan erschaffen wie du erfolgreich nach vorn strebst. Hast du dann ein Teilziel erreicht, sei es deinem Gefühl nach auch noch so klein, so belohne dich gern auch dafür! Erfolge sind zum Feiern da. Blicke zurück auf das, was du bereits geschafft hast und schaue auf den nächsten Schritt, der vor dir liegt. So kommst du nach und nach deiner Vision immer ein bisschen näher.