Kleidung und Accessoires

#KleidungUndAccessoires #Körpersprache

Ich möchte das Thema #Kleidung und #Accessoires gern im Zusammenhang mit der Körpersprache aufbringen, weil es für mich ein weiterer bedeutsamer Aspekt ist, dem oft nur wenig Beachtung geschenkt wird. Für unsere Kleidung und alles weitere, was damit zusammenhängt, sind wir selbst verantwortlich. Wir entscheiden demnach, welche Kleidung wir täglich tragen. Und wenn ich mir dann die Menschen auf der Straße einmal etwas genauer anschaue, frage ich mich oft, weshalb jemand gerade diese Entscheidung getroffen hat. Ich selbst habe mehrere verschiedene Kleidungsstücke im Kleiderschrank. Manche sind schon Jahre alt, manche ganz neu. Wieder andere haben viel Geld gekostet, andere wenig. Ich liebe es, verschiedene Stile miteinander zu kombinieren und wähle auch, je nach Anlass, bewusst aus, was ich trage.

Dabei geht es nicht nur um die Kleidung, sondern auch um die entsprechenden Accessoires. Ich habe unterschiedliche Schmuckstücke, Tücher, Taschen und Schuhe, die ich mit zum Einsatz bringe. Und ich weiß, dass man auch durch Farbe bewusst kommunizieren kann. Ich selbst trage gern Schwarz in Kombination mit anderen Farben. Ich kombiniere gern Altes mit Neuem, Preiswertes mit Teurem. Wir sollten uns viel mehr unserer #Wirkung in Bezug auf das, was wir tragen, bewusst sein. Ich kenne #Menschen, die z.B. ganz bewusst, zum klassischen Business-Outfit, knallbunte Socken tragen. Oder eine herausstechende Brille. Oder auffällige Schuhe. Verrückte Stile, gepaart mit viel #Selbstbewusstsein, haben Wirkung und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Auch Frisuren haben eine starke Wirkung. Oder Make-Up. Auffällig oder eher dezent? Was passt am besten zu dir und dem entsprechenden Anlass? Und wie ist es bei den Männern mit dem Bart? Ist er gepflegt und hat einen guten Schnitt? Tattoos sind übrigens auch ein ganz klares Statement.

Dein äußeres Erscheinungsbild sollte deine Persönlichkeit positiv unterstreichen.

Wichtig ist, dass der entsprechende Stil zu dir und deinem Auftreten passt. Sobald du verkleidet wirkst und dich in deiner Kleidung nicht wohl fühlst, wirst du das auch ausstrahlen. Wenn du selbst kein Händchen für Kleidung, Farben und #Stil hast, kannst du dir entsprechende Unterstützung holen. Und nicht umsonst gilt der Spruch: „Kleider machen Leute.“ Kleidung kann dich auch dabei unterstützen, deine #Haltung zu verändern. Denken wir nur an ein Korsett. Oder wie sich der Gang und die Körperbewegung verändern, wenn Frauen Kleider und High Heels tragen. An dieser Stelle noch ein Tipp für uns Frauen: Wenn du hohe Absätze trägst, dann solltest du auch darin laufen können.

Wenn du dich wohl in deiner Haut und mit deinem #Outfit fühlst, dann wird deine #Ausstrahlung eine ganz besondere sein. Es ist beeindruckend, wenn man Vorher/Nachher Bilder von Menschen sieht, die ein Umstyling hinter sich haben. Man sieht förmlich, wie sie neu erstrahlen. Und trau dich ruhig, auch mal neue Dinge auszuprobieren. Hol dir immer wieder Feedback dazu ein. Hab Spaß daran und tu das so lange, bis du deinen persönlichen Stil gefunden hast.

MenschenLesen

#MenschenLesen #Körpersprache

Nachdem ich die letzten Tage bereits einiges Wissen zum Thema Körpersprache mit euch geteilt habe, möchte ich nun gern noch einmal etwas allgemeiner auf dieses spannende Thema eingehen. Man sagt ja immer, dass man an der Körpersprache gewisse Dinge ablesen… ja sogar #Lügen erkennen kann! Doch, wie geht das überhaupt… Menschen lesen?

Ich hatte schon einmal erwähnt, dass am Menschen das ehrlichste Körperteil die Füße sind. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass bei einem Menschen, nach oben hin, die #Täuschung zunimmt. Denn über die Jahre hinweg haben wir zwar gelernt, unser Gesicht und unsere Arme, so weit es möglich ist, zu kontrollieren. Und damit können wir jemanden, der nicht so genau hin schaut, durchaus blenden bzw. unsere wahren Gefühle und Gedanken vor ihm verstecken. Doch wer von uns kontrolliert schon seine Füße?

Grundsätzlich gilt, dass kein Körpersprache-Merkmal für sich allein interpretierbar ist, sondern immer im jeweiligen Kontext betrachtet werden muss. Das klassische Beispiel, das häufig fehlinterpretiert wird, ist das Arme verschränken. Allein nur die Arme zu verschränken bedeutet nicht automatisch auch Ablehnung. Denn, um überhaupt etwas interpretieren zu können, ist es zuerst einmal wichtig, den „Normalzustand“ der jeweiligen Person heraus zu finden. Wie verhält und bewegt sie sich, wenn sie entspannt ist? Dazu kann man sie z.B. erst einmal nur beobachten oder ein wenig #Smalltalk mit ihr führen. Und erst dann sollte man das Thema ansprechen, bei dem man heraus finden möchte, wie der andere wirklich dazu steht.

Körpersprache sollte immer im Kontext gesehen werden.

Und in dem Moment ist es dann wichtig, genau hinzuschauen. Wie sehr weicht das Verhalten, das dann gezeigt wird, von dem Normalzustand ab? Stellst du z.B. eine Frage oder sprichst ein spezielles Thema an und darauf hin verschränkt die andere Person dann die Arme, so hat das durchaus etwas zu bedeuten. Du könntest dann entweder weiter zu diesem Thema ins Detail gehen und dabei beobachten, ob die Person weitere Stressmerkmale zeigt. Oder du wechselst erst noch einmal das Thema hin zu etwas Entspannterem und sprichst das heikle Thema erst später nochmal an. Zeigt dein Gegenüber auch in dem Moment dann noch einmal eine Stressreaktion, so kannst du dir sicher sein, dass ihn dieses Thema extrem berührt.

Doch Vorsicht! Dass Zeigen von #Stress-Gesten heisst jedoch nicht gleich, dass jemand lügt. Sie zeigen lediglich, dass diese Person sich in diesem Moment, mit diesem Thema und in dieser Situation, unwohl fühlt. Um #Lügner wirklich zu entlarven, bedarf es schon noch etwas mehr. Denn dann gilt es, ganz gezielt nachzufragen und die einzelnen Merkmale zu interpretieren. Doch all das jetzt hier zu erklären, würde zu weit führen.

Manchmal reicht es für den Alltag jedoch schon, einfach mal etwas genauer hinzuschauen, um Menschen lesen zu können. Welche Körperhaltung zeigt sich? Ist sie aufrecht oder gebeugt? Ist der Blick nach vorn oder nach unten gerichtet? Siehst du ein echtes #Lächeln oder bewegt sich lediglich der Mund? Wie ist der Gang der anderen Person? Mit viel Energie oder eher schleppend und antriebslos? Verändert sich die Körperhaltung oder die #Mimik, wenn du ein bestimmtes Thema ansprichst? Wirkt der andere entspannt oder zappelt er nervös mit den Beinen? Körpersprache wirkt unbewusst. Und es kann ein deutlicher Vorteil gegenüber anderen sein, wenn du dich ein wenig damit beschäftigst.

Was, wenn es funktioniert?

#WasWennEsFunktioniert #NeueWege

Heute widme ich mich einem Thema, dem meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Viel zu oft in meinem Leben habe ich mir die Frage gestellt, ob das, was ich vor habe, auch wirklich funktionieren kann. Und immer hatte ich einen Plan B in der Tasche, sollte ich doch keinen #Erfolg haben.

Und auch aus meinem Umfeld kenne ich dieses negative Denken. Da fielen oft Sätze, wie: „Ach, das klappt doch eh nicht.“, „Bist du dir wirklich sicher, dass du das machen willst?“ oder ganz klassisch: „Das kannst du doch nicht so machen!“

Viel zu oft konzentrieren wir uns darauf, was alles schief gehen könnte. Legen wir doch lieber den Fokus darauf, wie es sich anfühlt, wenn es wirklich funktioniert.

Genau den letzten Satz habe ich ziemlich oft gehört, als ich mich damals dazu entschlossen hatte, von Stuttgart nach Leipzig zu ziehen. Die Menschen um mich herum konnten nicht verstehen, dass ich „einfach so“ in eine andere Stadt ziehen werde, ohne dort einen neuen Job oder Familie und Freunde zu haben.

Ist es nicht oft so, dass wir uns viel zu sehr auf das konzentrieren, was alles schief gehen kann? Und ist das nicht ziemlich demotivierend, besonders dann, wenn man etwas Neues wagen will? Wie wäre es, wenn wir zukünftig mehr auf das unseren #Fokus legen, was alles möglich ist… und wie es sich anfühlt, wenn es wirklich funktioniert?

Was andere über dich denken.

#WasAndereÜberDichDenken #NeueWege

Was andere über dich denken und wie sie dich sehen, hat oft nur wenig mit dem zu tun, wie du dich selbst siehst. Denn letztendlich haben wir alle drei verschiedene Gesichter: Das öffentliche Gesicht zeigen wir nach außen hin, das private Gesicht nur unserem engsten Kreis und das dritte Gesicht ist das, was nur wir selbst kennen. Der Anspruch daran, dass andere uns so sehen, wie wir uns selbst, scheint somit unerreichbar. Des weiteren ist es verschenkte Energie, wenn wir es immer allen recht machen wollen. 

Gerade, wenn wir etwas Neues starten, plagen uns vielleicht Selbstzweifel. Und besonders unsere Erziehung spielt dabei eine ganz wichtige Rolle. Mit welchem Bild bist du aufgewachsen? Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Uroma erinnern, die immer sagte: „Was sollen denn nur die Leute über uns denken?“ Dieser Denkansatz wurde auch mir mit in die Wiege gelegt.

Du kannst es nicht immer allen recht machen… und das ist auch gut so.

Und erst viele Jahre später erkannte ich, dass ich meinem Anspruch, es allen recht machen zu wollen, niemals genügen kann. Denn es wird immer jemanden geben, dem das, was du tust oder sagst, nicht passt. Und das ist auch gut so. Denn ich höre mir gern Meinungen und Gedanken anderer Menschen an und gleiche sie mit meinem eigenen Bild ab. Nur so bin ich überhaupt in der Lage, mich persönlich weiterzuentwickeln und andere Sichtweisen in mein Denken zu integrieren.

Also lass dich nicht davon einschüchtern oder sogar blockieren, was andere von dir denken. Hör in dich hinein und folge deinem eigenen Weg. Wichtig ist, dass du dich damit wohl fühlst. Denn du kannst es sowieso nicht allen recht machen.