🌿 Newsletter #5 – Weisst du, was du willst?

Wahrscheinlich fällt es dir leicht darüber zu sprechen, was dich nervt, was du alles nicht kannst oder was du nicht möchtest. Aber hast du auch eine Antwort auf die Frage: Was willst du eigentlich wirklich?

In meinen Coachings, in Gesprächen oder auch im Alltag erlebe ich es immer wieder, dass Menschen gut darin sind, sich über etwas aufzuregen. Unzufrieden zu sein mit dem, was gerade ist. Aber wenn ich dann die Frage danach stelle, was denn die Alternative sei bzw. womit sie sich besser fühlen würden, dann ist das Ergebnis oft ein „Ich weiss es nicht.“ oder ein „Na, wenn das oder das NICHT ist!“

Und dabei ist es doch so wichtig zu wissen, wie dein Leben aussehen soll. Wo du Kompromisse eingehen möchtest und wo ganz klar deine Grenzen liegen. Womit du dich wirklich wohl fühlst. Denn nur dann bist du auch dazu in der Lage, gut für dich selbst zu sorgen, deine Bedürfnisse und Grenzen nach außen zu kommunizieren und dein Leben danach auszurichten.

Wie ich haben auch viele andere hochsensible Menschen ihre erhöhte Sensitivität in ihrer Kindheit und Jugend oft als etwas Negatives erlebt. Denn wer möchte schon gern immer wieder als „Sensibelchen“ abgestempelt werden oder immer ein Außenseiter sein. Somit sind wir wahre Meister, wenn es um das Thema Anspassung geht.

Durch unsere empathischen Fähigkeiten erspüren wir sehr schnell, wie wir anderen Menschen etwas Gutes tun können. Wir sind extrem gut darin, anderen ein gutes Gefühl zu geben. Wohlfühlatmosphären zu erschaffen. Und wir wissen, was wir tun müssen, um anderen zu gefallen. Doch führt genau das oft dazu, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse verleugnen, sie verstecken und uns viel mehr mit dem Außen beschäftigen, als mit uns selbst.

Das erste Mal richtig bewusst geworden ist mir das mit Anfang 20. Ich besuchte ein Schnupperwochenende zum Thema „Ausbildung zur Integrativen Tanztherapeutin“. Schon da ging es viel um das Thema Selbsterfahrung. Nach einer Übung gab es eine Gesprächsrunde. Ich war an der Reihe und erzählte gerade darüber, wie ich andere Menschen immer wieder auf ihrem Weg und ihren Vorhaben unterstütze. Unsere Seminarleiterin blickte mir in die Augen, lächelte und fragte:

„Und jetzt sag doch mal, Kristin… was willst DU eigentlich?“

Dieser Satz bewegte so viel in mir! Diese Frage hatte mir so noch niemand gestellt und ich begann, sie zu meinem Lebensinhalt zu machen. Wenn mir mein Gefühl sagt, dass ich mit irgendetwas unwohl fühle, hinterfrage ich die Situation und frage mich selbst: Will ich das eigentlich wirklich?

Sich der eigenen Persönlichkeit, Muster und Verhaltensrollen bewusst zu sein bildet die Basis für ein gesundes und ausgeglichenes Leben. Im beruflichen wie auch privaten Kontext. Und gerade hochsensible Menschen dürfen sich dessen bewusst werden, dass zu allererst sie der wichtigste Mensch in ihrem eigenen Leben sind.

Zu wissen, was du nicht in deinem Leben möchtest, ist ein Anfang. Insbesondere dann, wenn du Negatives beseitigen möchtest. Doch ist das alles letztendlich nicht wirklich viel wert, wenn du nicht weißt, was an die Stelle dieses „Nichts“ treten soll. Denn dein Mindset spielt bei diesem Veränderungsprozess eine wichtige Rolle.

  • Nachdem du dir bewusst gemacht hast, was du nicht mehr in deinem Leben haben möchtest, frage dich: Was sind die Dinge, auf die du ab jetzt deinen Fokus richten möchtest?
  • Dir die Frage zu stellen, was du eigentlich wirklich willst, kann anfangs sehr herausfordernd sein. Vielleicht hilft es dir darüber nachzudenken, was du bei anderen Menschen und in deren Leben magst und womit du dich wohl fühlst.
  • Es ist absolut okay, nicht auf alles gleich eine Antwort zu haben. Nutze das „Ich weiß nicht.“ in dir und verwandle es in ein „Ich weiss es NOCH nicht.“ Und schon verändert sich dein Mindset.
  • Suche nach Lösungen für deine Herausforderungen. Wenn du dich mit etwas unwohl fühlst, überlege dir, was du konkret tun kannst, um diese Herausforderungen in etwas Positives umzuwandeln.
  • In welchen Situationen und in der Gegenwart welcher Menschen kannst du entspannen und ganz du selbst sein? Und wie schaffst du es, zukünftig mehr solcher Momente und Menschen in dein Leben zu integrieren?
  • Nutze die Macht der Visualierung. Schließe deine Augen, atme ruhig ein und aus und erschaffe dir vor deinem inneren Auge den Idealzustand, den du erreichen möchtest. Nutze dafür alle deine Sinne. Vielleicht inspiriert dich dieses Bild auch zum Malen oder zum Erschaffen eines Vision-Boards. Träume dich, so oft es geht, in diesen Zustand hinein und genieße das angenehme Gefühl.

Diese Punkte sind ein kleiner Anreiz für dich, wie du deinen eigenen Veränderungsprozess angehen kannst. Egal ob es dabei um private oder berufliche Themen geht.

Grundsätzlich geht es darum, dich und dein Mindset weg vom „Ich will das nicht!“ hin zu einem „Genau das ist es, was ich will!“ zu verändern. Und das im Idealfall dann auch wirkungsvoll nach außen zu kommunizieren.

Gern unterstütze ich dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden.

Im Zusammenhang mit der Wichtigkeit des persönlichen Mindsets könnte dich vielleicht das Thema Neuroplastizität interessieren. Denn Dinge wie z.B. die Visualisierung oder positive Gespräche mit dir selbst, beeinflussen nachhaltig die Veränderungsprozesse im Gehirn. Das kann dich nachhaltig dazu motivieren, deine Ziele auch wirklich zu erreichen.

  • Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit unseres Gehirns, sich an Veränderungen anzupassen. So werden z.B. Routinen und Gewohnheiten erschaffen.
  • Dopamin spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn dieses Hormon wird als Belohnung ausgeschüttet und lässt uns gut fühlen.
  • Die Häufigkeit ist ausschlaggebend für den Erfolg. Erst ab etwa 100 Wiederholungen kann mit der Ausbildung neuer Synapsen gerechnet werden.
  • Neu gebildete Nervenverbindungen werden besonders in Ruhephasen gestärkt. Deshalb sind die Reduzierung von Stress und ausreichend Schlaf von großer Wichtigkeit.

[Quelle: Medical Park]

Unter diesem Link von gedankenwelt.de findest du 16 wertvolle Übungen dazu, wie du dein eigenes Gehirn und somit deine Neuroplastizität trainieren kannst.

In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über meine eignen Gedanken zum Thema „Weisst du, was du willst?“.

Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, Google Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

In den nächsten Wochen stehen in Leipzig wieder einige tolle Events an, bei denen wir beide uns wiedersehen und ins Gespräch kommen können:

11.06.24, 19 Uhr – Red Club Leipzig

13.06.24, 17:30 Uhr – Networking Queens | Pokerface & Abendgarderobe

30.07.24, 18 Uhr – Easy Business Club

28.08.24, 18 Uhr – Speed-Networking bei Entenza

Melde dich gern, wenn du dir mehr Informationen wünschst oder bei dem ein oder anderen Event dabei sein möchtest.

Sehr gern teste ich auch dein Event dahin gehend, ob es für hochsensible Menschen geeignet ist bzw. welche Anpassungen du treffen kannst, um es angenehmer für die Sinne zu machen. Denn letztendlich werden alle Menschen davon profitieren.

Für den heutigen Fakt reisen wir wieder in die Tierwelt.

Wusstest du, dass man das Brusttrommeln von männlichen Gorillas bis zu einem Kilometer weit hören kann?

Forscher vermuten, dass das Trommeln Auskunft über die Größe des Primaten geben kann und somit abschreckend wirken soll.

Die Dauer des Trommelns ist übrigens nur relativ kurz und dauert maximal 3 Sekunden.


War dir bis heute bewusst, dass der Spruch „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!“ durch die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung widerlegt wird und Menschen somit bis ins hohe Alter hinein dazu in der Lage sind, ihr Gehirn und ihre Denkstrukturen grundlegend zu verändern?

Ich freue mich auf deine Gedanken dazu.

Sei herzlichst gegrüßt,

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website.

🌿 Newsletter #4 – Der Umgang mit Emotionalität, vor allem in wichtigen Gesprächen.

Vielleicht kennst du das auch: Du führst mit jemandem ein Gespräch (egal ob geschäftlich oder privat) und plötzlich bricht dein Gegenüber in Tränen aus. Oder wird wütend. Wie gut kannst du damit umgehen?

Oder betrachten wir das Ganze doch einmal von der anderen Seite: Du befindest dich in einem Gespräch… doch plötzlich triggert dich ein Satz oder ein bestimmtes Wort und dann bist du die Person, die in Tränen ausbricht.

Stauen wir Emotionen zu lange in uns auf oder schieben wir unsere persönlichen Baustellen immer wieder zur Seite, kann es fast jederzeit dazu kommen, dass uns unsere Emotionen ohne Vorwarnung überrollen und wir dann keine Kontrolle mehr darüber haben. Und wenn wir nicht in der Lage dazu sind, uns in diesen Momenten selbst zu regulieren, dann können wir es auch nur sehr schwer aushalten, wenn andere Menschen in unserer Gegenwart emotional werden.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, die uns in solchen Situationen helfen können. Mehr dazu im übernächsten Abschnitt. Vorher möchte ich jedoch noch kurz darauf eingehen, welchen Einfluss Hochsensibilität auf das Thema Emotionen hat.

Hochsensible Menschen nehmen Sinnesreize intensiver wahr. Ihre Empathie und Tiefgründigkeit führen außerdem dazu, dass Emotionen einen stärkeren Einfluss auf sie haben. Das Gehirn funktioniert einfach anders als bei normal sensiblen bzw. neurotypischen Menschen. Intensives Fühlen und Erleben sowie das Hineinversetzen in die unterschiedlichsten Situationen und Szenarios gehört bei hochsensiblen Menschen zum Alltag.

Doch viele Hochsensible leben oft noch unentdeckt und sind Meister der Anpassung geworden. Sie sind sich ihrer eigenen Hochsensibilität oft gar nicht bewusst und haben über die Jahre hinweg gelernt, ihre wahren Emotionen zu verstecken. Weil es oft einfach unbequem ist, immer wieder als „Sensibelchen“ abgestempelt zu werden.

Das Ergebnis ist, dass sie emotionale Situationen häufig mit sich selbst ausmachen oder einfach alles in sich hinein fressen. Kommt dann ein Auslöser bzw. „Trigger“ von außen, so lösen sich plötzlich die aufgestauten Emotionen und die eigene Kontrolle darüber geht verloren.

Deshalb ist es so wichtig, sich seiner eigenen Hochsensibilität bewusst zu sein. Sie zuzulassen, sie wieder zu entdecken und mit ihr umgehen zu lernen. Sich selbst gut regulieren zu können. Und somit auch für andere Menschen da sein zu können ohne vom Mitgefühl ins selbstschädigende Mitleid abzurutschen.

Sich deiner eigenen Emotionen bewusst zu werden, um anschließend gut mit ihnen umgehen zu können, ist oft ein längerfristiger Prozess. Die folgenden Schritte können dir jedoch gut dabei helfen, in herausfordernden Situationen zukünftig besser zu reagieren:

  • Nimm deine Emotionen ganz bewusst wahr. Welche körperlichen Symptome zeigen sich? Was passiert in dir?
  • Frage dich, was genau der Auslöser bzw. „Trigger“ für deinen emotionalen Ausbruch war. Was kannst du tun, damit das zukünftig nicht wieder passiert?
  • Wenn du merkst, dass dein Körper anfängt zu reagieren: Erschaffe dir eine Art „Notfall- bzw. Pauseknopf„, den du in Gedanken drücken kannst. Dann atme mehrmals tief durch, um dich selbst zu regulieren oder verlasse die emotionale Situation, um Abstand zu erhalten.
  • Wenn du emotional reagierst, werden in deinem Körper zahlreiche Hormone ausgeschüttet, die das Denken blockieren. Erst, wenn diese Hormone wieder abgebaut sind (was übrigens eine ganze Weile dauern kann…) bist du wieder in der Lage, richtig zuzuhören und klar zu denken.
  • Was genau sind bzgl. der emotionalen Situation deine Gedanken? Wie tragen sie dazu bei, dass du die Kontrolle verlierst?
  • Wie sprichst du grundsätzlich mit dir selbst? Sind das wirklich deine eigenen Gedanken oder Glaubenssätze, die von anderen Menschen aus deiner Vergangenheit stammen?
  • Was sind konkrete Dinge, die du tun kannst, wenn du in einem Gespräch emotional wirst? (z.B. Atmung kontrollieren, an etwas Angenehmes denken, um eine kurze Pause bitten etc.)

Natürlich ist das nur eine kleine Auswahl von Impulsen, die gern ergänzt werden dürfen. Grundsätzlich geht es darum, deine Emotionen zu erkennen, dir den Auslösern bewusst zu werden und deine Emotionen zukünftig selbst regulieren zu können.

Gern unterstütze ich dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden.

Die Redakteurin Henriette Maslo-Dangl vom ORF hat eine Dokumentation über Hochsensibilität ins Leben gerufen und ausgewählte Menschen zu diesem Thema interviewt. Ich durfte eine von ihnen sein.

Die Dokumentation läuft MORGEN am 22. Mai 2024 um 20:15 Uhr in Erstaustrahlung bei 3sat. Danach ist der Beitrag in der Mediathek zu finden.

Heute möchte ich mich kurz dem Thema „Emotinale Intelligenz“ widmen und warum sie so erfolgreich macht.

  • Emotionale Intelligenz bezeichnet das Erkennen bzw. Wahrnehmen von Emotionen, das Verstehen der wahrgenommen Emotion sowie die Fähigkeit zur Regulierung der Emotion. Das alles kann auf die eigenen Emotionen oder die fremder Menschen bezogen werden.
  • Während das Erkennen von Emotionen eher Talent bezogen ist, ist das Verstehen und Regulieren von Emotionen eine Kompetenz. Das bedeutet, du kannst sie aktiv üben und traineren.
  • Hochsensible Menschen sind von Natur aus wahre Talente darin, Emotionen bei anderen zu erkennen.
  • Die kognitive Intelligenz steht in enger Beziehung mit dem Talent, Emotionen zu erkennen und der Kompetenz, Emotionen zu verstehen.
  • Die Fähigkeit, Emotionen bei sich und anderen zu erkennen, ist ein wichtiger Faktor für den Erwerb von Kompetenzen zum Verstehen und Regulieren von Emotionen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es Menschen gibt, die von Natur aus sehr gut darin sind, Emotionen bei sich und anderen zu erkennen. Das Verstehen von Emotionen sowie deren Regulierung, kann man jedoch sehr gut üben und trainieren.

Die Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile übrigens so weit, dass sie Emotionen, an Hand von Gesichtsausdrücken, verlässlich erkennen und sogar Vorhersagen für den Erfolg von Psychotherapie treffen kann. Verrückt, oder?!

[Quelle: Forschung & Lehre, mdr Wissen]

In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über den Einfluss von Emotionen auf wichtige Gespräche und greife damit das Thema dieses Newsletters noch einmal auf.

Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, Google Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Mein Learning der Woche hat dieses Mal mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) zu tun:

Wusstest du, dass Soft Skills in Zeiten von KI auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger werden?

Wo du früher durch Fachwissen glänzen konntest, darfst du heute mit deiner Persönlichkeit überzeugen. Denn Soft Skills, wie z.B. Emotionale Intelligenz, Führungs- und Problemlösefähigkeiten sowie echte Empathie, kann KI (noch?!) nicht.

Wie gut kannst du mit Emotionen bei dir und anderen umgehen? Welche Methoden und Techniken nutzt du zur Selbstregulierung? Welche Informationen hast du, die anderen einen Mehrwert bieten können?

Ich freue mich über deine Gedanken dazu.

Sei herzlichst gegrüßt,

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du auf meiner Website.

Die eigenen Bedürfnisse erkennen.

Findest du dich öfter in Streitgesprächen wieder, in denen du vollkommen emotional reagierst und deine Reaktionen kaum unter Kontrolle hast? Fragst du dich vielleicht, weshalb es dir einfach nicht gelingen will, objektiv und sachlich zu bleiben? 

Vielleicht stecken hinter den Reaktionen von dir unerkannte und unerfüllte Bedürfnisse. Dabei ist die Erfüllung körperlicher und psychischer Bedürfnisse die Basis für ein gesundes und glückliches Leben. Bleiben sie über einen längeren Zeitraum hinweg unerfüllt oder vernachlässigt, so äußert sich das in Unzufriedenheit, Überforderung, Depression und kann im Extremfall sogar zum Tod führen.

Deshalb ist es so wichtig, deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und für sie einzustehen. Das Erforschen deiner wahren Bedürfnisse ist ein spannender und manchmal auch sehr herausfordernder Prozess. Oft denken wir, sie zu kennen. Doch beim genaueren Hinschauen wird uns klar, dass letztendlich doch etwas ganz anderes dahinter steckt.

Heute bekommst du von mir eine kleine Anleitung dafür, wie du deine eigenen Bedürfnisse erkennen und erforschen kannst. Denn nur, wenn du dir ihrer bewusst bist, kannst du sie auch erfüllen.

Wenn du dir dabei meine professionelle Unterstützung wünschst oder zukünftig in Konfliktsituationen souverän reagieren möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Und noch etwas Interessantes zum Schluss: In der Wirtschaft sind unerfüllte Bedürfnisse sehr nützlich, denn sie bringen Kreativität und Innovation hervor.