Entspannung

#Entspannung #DieGesundeStimme

Eine wichtige Grundlage für eine gesunde und angenehme #Stimme ist die Entspannung. Wie ich in meinen anderen Beträgen bereits ansprach, können wir dann am besten denken und kommunizieren, wenn wir entspannt sind. Und unsere Spiegelneuronen im Gehirn sorgen dafür, dass sich dieser Zustand auch auf unser Gegenüber überträgt.

Wie funktioniert das nun aber direkt auf die Stimme bezogen und wieso ist da Entspannung so wichtig? Wir alle haben #Stimmbänder im Hals bzw. in unserem Kehlkopf, die wir durch unseren Luftstrom in Schwingung bringen und die somit unsere Stimme erzeugen. Sie sind Muskeln und reagieren auf Anspannung oder Entspannung.

An- und Entspannung übertragen sich zu 100 Prozent auf die Stimmbänder und führen somit zu einem angespannten oder entspannten Stimmklang.

Unsere Stimmbänder darf man sich wie zwei parallel zueinander liegende Gitarrensaiten vorstellen. Was passiert nun bei An- und Entspannung mit den Gitarrensaiten bzw. dem Ton? Spannen wir bei einer Gitarre die Saiten, dann wird der Ton höher. Lassen wir die Saiten locker, so wird er tiefer. Und genau das lässt sich auch auf unsere Stimmbänder übertragen.

Nun zum Abschluss die Frage: Welche Stimme wirkt auf dich angenehmer? Die schrille, hohe Stimme oder die angenehm tiefe Stimme? Entspannung kannst du übrigens durch #Meditation, Traumreisen, die Vorstellung eines leckeren Essens oder durch tiefes Ein- und Ausatmen erreichen. Mache dir das vor wichtigen Gesprächen zu Nutze und du wirst sehen, dass du entspannter sein wirst und auch dein Gegenüber davon profitiert.

Leben

#Leben #LebenOderÜberleben

Fast kaum jemandem ist bewusst, dass unser #Gehirn aus mehreren Teilgehirnen besteht. Und dass unser Reptiliengehirn sowie das emotionale Gehirn unbewusst auf unsere Umgebung reagieren. Unser ältester Gehirnteil, der Hirnstamm, sichert unser Überleben, während das Emotionale Gehirn entscheidet, ob wir uns wohl oder unwohl fühlen. Der neueste Gehirnteil existiert nur bei den Säugetieren und ist bei uns Menschen am deutlichsten ausgeprägt: Der Neocortex. Er gibt unseren Handlungen einen Sinn und sorgt dafür, dass wir über unser Handeln Nachdenken und #Entscheidungen treffen können.

Somit sind wir nicht nur allein unseren Instinkten ausgesetzt. Auch heute bewahren sie uns zwar noch vor möglicher Gefahr, allerdings kann diese #Angst oder Panik auch allein durch unseren Verstand oder unsere Erziehung ausgelöst sein. Es ist also immer von Vorteil, seine Handlungen im Nachhinein zu überprüfen. War bzw. ist meine Reaktion überhaupt angemessen?

Die Fähigkeit zum Denken und Reflektieren gibt uns die Möglichkeit, ein bewusstes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Die instinktive Reaktion unseres Hirnstamms können wir in Extremsituationen nicht beeinflussen. Wenn wir uns Erschrecken oder uns in Lebensgefahr befinden, reagiert unser Körper als erstes und erst danach schaltet sich unser #Verstand ein. Jedoch können wir unser emotionales Gehirn beeinflussen, so dass wir und unser Gegenüber sich wohl fühlen und es gar nicht erst zu Flucht- oder Kampfgedanken kommt.

Letzten Endes ist es gut, dass unser Reptiliengehirn für unser Überleben sorgt. Doch sollten wir im Nachhinein die jeweilige Situation auch analysieren und schauen, ob wirklich unser Überleben bedroht war. Vielleicht haben wir uns ja auch nur unwohl gefühlt oder unser Verstand hat uns nur etwas vorgespielt.

Wir Menschen gelten als die am höchsten entwickelten Lebewesen auf dieser Erde. Wir sind in der Lage dazu, unser Handeln zu reflektieren und zu hinterfragen, anstatt einfach kopflos in Panik zu verfallen. Wir sollten dankbar für diese Fähigkeit sein und sie auch dem entsprechend nutzen. Denn erst dann fangen wir wirklich an ganz bewusst zu leben, anstatt lediglich im Überlebensmodus zu sein.

Intuition

#Intuition #LebenOderÜberleben

Meiner persönlichen Meinung nach, ist die Intuition bzw. das #Bauchgefühl etwas, das schon lange in uns Menschen verankert ist. Es hat uns, als wir noch nicht in sicheren Wohnungen lebten, vor Gefahren gewarnt und somit unser Überleben gesichert. Doch mit der Zeit und unserer evolutionären Weiterentwicklung, haben wir dieses Bauchgefühl verlernt bzw. haben wir verlernt, es wahrzunehmen und darauf zu vertrauen. Denn in unserer jetzigen Gesellschaft, sind wir relativ abgesichert und brauchen nicht mehr um unser Überleben zu fürchten.

Das Bauchgefühl ist ein Gefühl, das unbewusst von innen heraus kommt, ohne dass wir es genau erklären können. Manchmal sprechen wir mit Menschen oder befinden uns in Situationen, in denen wir uns unwohl fühlen oder die uns sogar Bauchschmerzen bereiten. Doch oft verdrängen wir dieses Gefühl, welches sich rational nicht erklären lässt und vertrauen lieber unserem #Verstand. Wir lassen uns vom schönen Schein blenden und schieben das schlechte Gefühl im Bauch auf mangelnde Nahrungsaufnahme. Geht das Ganze dann schief, sagen wir im Nachhinein: Hätte ich doch bloß auf meine Intuition gehört!

Vertraue öfter deinem Bauchgefühl, anstatt dir immer wieder den Kopf zu zerbrechen.

Das, was uns dieses ungute Gefühl beschert, sind oft kleine Nuancen in der Stimmfärbung oder der Mikromimik bzw. #Körpersprache unseres Gegenübers, die wir unbewusst wahrnehmen. Und auch, wenn ein Großteil von uns verlernt hat, diese Signale bewusst wahrzunehmen, so kann man es doch wieder lernen, auf sein Bauchgefühl zu hören. Denn es gibt durchaus Situationen, in denen wir allein intuitiv entscheiden. Der Verstand analysiert dann im Nachhinein die Situation und deren Resultate. Sind diese positiv, lernen wir auch, diesem Bauchgefühl wieder mehr zu vertrauen.

Um wieder zurück zur eigenen Intuition zu finden, können z.B. #Mediation und Autogenes Training helfen. Denn nur, wer zur Ruhe kommen kann, kann sich selbst auch wieder besser fühlen. Nachts, während wir schlafen, kann der Geist Herausforderungen und Probleme besonders gut bewältigen und verarbeiten. Somit kann es sein, dass wir früh aufwachen und ganz plötzlich intuitiv eine Lösung parat haben.

Wenn wir uns jedoch zu sehr den Kopf zerbrechen, so endet das häufig in körperlichen Beschwerden, #Stress oder Panik. Also höre lieber öfter einmal wieder darauf, was dein Bauchgefühl dir zu sagen hat… ganz egal, ob du es rational erklären kannst oder nicht.

Sinnhaftigkeit

#Sinnhaftigkeit #LebenOderÜberleben

Der jüngste Gehirnteil, auch #Neocortex genannt, existiert nur bei Säugetieren und wird deshalb umgangssprachlich auch das Säugetiergehirn genannt. Das Wachstum dieses Gehirnteils wird auf die Entwicklung der #Sprache und neuer Fähigkeiten zurück geführt. Er ist verantwortlich für das Träumen, Sprechen und komplexes Denken. Der Mensch hat die höchste Informationsverarbeitungskapazität und #Intelligenz unter allen Lebewesen.

Rufen wir uns doch noch einmal die anderen beiden Gehirnteile in Erinnerung. das Reptiliengehirn, auch Stammhirn genannt, sichert unser Überleben, während die Amygdala für unsere #Emotionen zuständig ist und entscheidet, ob wir uns wohl oder unwohl fühlen. Hätten wir nun den Neocortex nicht, würden wir in Stresssituationen immer wieder in den puren Überlebensmodus zurück fallen.

Der Mensch ist, auf Grund seines Neocortex, dazu in der Lage, seine Handlungen zu hinterfragen und ganz bewusst zu steuern.

Unser Säugetiergehirn bringt uns nun jedoch dazu, die Dinge zu hinterfragen. Was für einen #Sinn hat meine Handlung? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es überhaupt? Was sind die Konsequenzen meines Handelns? Durch den ausgeprägten Neocortex sind wir überhaupt erst in der Lage dazu, Lösungsmöglichkeiten für Herausforderungen zu finden. Und diese Fähigkeit, sollten wir uns, als Menschen, auch zu Nutze machen.

Emotionen

#Emotionen #LebenOderÜberleben

Über unsere #Stimme und #Körpersprache zeigen sich unbewusst unsere Emotionen. Fühlen wir uns wohl in einer Situation oder Umgebung, so sind wir entspannt und können die Seele baumeln lassen. Fühlen wir uns jedoch unwohl oder sogar bedroht, springt unser Reptiliengehirn an und wir verfallen, ob wir wollen oder nicht, zurück in den Überlebensmodus.

Während der älteste Gehirnteil, der Hirnstamm, für unser Überleben sorgt, ist die #Amygdala, welche Teil des limbischen Systems ist, für unsere Emotionen verantwortlich. Vor allem die Entstehung von Angstgefühlen ist im so genannten Mandelkern verankert. #Angst spiegelt sich in unserem Auftreten wieder. Die gesamte Haltung ist angespannt und wir haben den Drang zu flüchten.

In einem wichtigen Gespräch z.B. ist das sehr unpassend. Und da wir in so einem Moment dann oft doch nicht flüchten, verfallen wir in den Kampfmodus, was sich dann in unseren Äußerungen und unserem Verhalten widerspiegelt.

Starke Emotionen, wie Wut oder Angst, führen dazu, dass unser Denken blockiert wird und wir stattdessen in einen Flucht- oder Kampfmodus verfallen.

Angst und #Wut sind sehr starke Emotionen. Dabei werden im Gehirn Stoffe produziert, die uns am Denken hindern. Wir sind dann nur noch damit beschäftigt, daran zu denken, wie wir am besten flüchten oder uns verteidigen können. Fühlen wir diese Emotionen in einem wichtigen Gespräch, ist es von Vorteil, wenn wir eine Pause einlegen und das #Gespräch zu einem anderen Zeitpunkt fortführen könnten.

Noch besser ist es jedoch, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Denn unser emotionales Gehirn können wir stark durch unsere Stimme und Körpersprache beeinflussen. Bei Gesprächen oder wichtigen Meetings sollten wir deshalb immer darauf achten, dass wir selbst und auch unser Gegenüber, sich so wohl wie möglich fühlen. Denn dann passiert es gar nicht erst, dass wir um unser Überleben fürchten müssen.

ÜberLeben

#Überleben #LebenOderÜberleben

Tief in uns verankert sind unsere #Instinkte, die unser Überleben sichern. So gelingt es uns, in gefährlichen oder lebensbedrohlichen Situationen, ohne zu überlegen, richtig zu handeln. Wittern wir #Gefahr, schalten wir ganz automatisch und ohne zu denken in den Überlebensmodus.

Dieser wird gesteuert von unserem ältesten Gehirnteil, dem Hirnstamm oder auch #Reptiliengehirn genannt. Es sichert unser Überleben und regelt alle dafür notwendigen Prozesse, wie z.B. das Atmen und Essen sowie auch die Fortpflanzung.

Unsere Instinkte sichern unser Überleben. Jedoch ist es ein Unterschied, ob wir uns wirklich in Gefahr befinden oder uns dieses Gefühl lediglich anerzogen ist.

Finden wir uns nun in einer Gefahrensituation wieder, in welcher wir uns bedroht fühlen, reagiert unser Hirnstamm ganz automatisch in 3 nacheinander anspringenden Stufen: Schockstarre – Flucht – Kampf. Die #Schockstarre zeigt sich durch eine Art Ohnmacht oder totale Handlungsunfähigkeit. Im Tierreich spricht man auch vom „Sich-Tot-Stellen“. Die zweite Phase ist die #Flucht aus der Situation. Gelingt uns das Flüchten nicht, springt automatisch die 3. Stufe an: Der Kampfmodus. All das passiert ganz automatisch ohne unser Zutun.

Die Frage ist nun jedoch: Entspricht die Gefahr, in der wir uns angeblich befinden, auch wirklich der Realität? Ist daher unser Leben bedroht? Oder ist die Gefahr vielleicht doch nur selbst gemacht? Zum Beispiel durch über die Jahre erlernte Verhaltensweisen? Und ist demnach auch unsere Reaktion darauf, die sich letztendlich in Flucht oder #Kampf äußert, überhaupt gerechtfertigt und angemessen?

Snapchat, Twitter & Co.

#SnapchatTwitterUndCo #SozialeNetzwerke

Neben den bekanntesten Netzwerken Facebook und Instagram gibt es noch eine ganze Reihe weiterer sozialer Netzwerke, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Ich bin unter anderem noch bei Twitter, Pinterest und Snapchat.

#Twitter finde ich einen super Möglichkeit des Mitteilens und Interagierens, die ich vor einigen Jahren viel privat genutzt habe. Das schöne daran war, dass fremde Menschen für mich dadurch zu einer Art Familie geworden sind. Und selbst nachts fühlte ich mich damit nicht allein. Die Herausforderung war damals jedoch, seine Statements in 140 Zeichen unterzubringen. Mittlerweile kann man auch längere Beiträge posten und sogar Fotos und Videos teilen. Für mich persönlich ist Twitter jedoch derzeit zu zeitintensiv. Ich nutze es jedoch immer einmal wieder, um mich zu informieren und werde dort zukünftig auch meine LinkedIn-Artikel mit teilen.

#Pinterest habe ich eine Zeit lang auch viel privat genutzt, um vor allem Ideen für Do-It-Yourself-Projekte zu erhalten oder tolle Rezepte und Zitate sammeln zu können. Ich habe es dann auch mal eine Zeit geschäftlich genutzt mit meinen Spruchbildern, aber auch das hat wieder viel Zeit gefressen und so liegt auch dieser Account mittlerweile auf Eis. Die Herausforderung ist einfach, dass man viele Social-Media-Kanäle separat bedienen muss, da jedes sein eigenes System hat. Wenn es ein Tool gäbe, auf dem man ein Mal postet und es wird dann entsprechend auf alle gewünschten Netzwerke verteilt, wäre das viel effektiver und Zeit sparender.

Jedes soziale Netzwerk hat seine Daseinsberechtigung. Was für wen am besten passt, ist jedoch eine ganz individuelle Entscheidung.

#Snapchat habe ich bisher ausschließlich für private Fotos genutzt. Das Fotografieren mit den Filtern und Effekten hebt schnell die Stimmung, wenn man mal nicht so gut drauf ist und es macht viel spaß, sich die Ergebnisse anzuschauen. Mit #TikTok habe ich mich selbst bisher noch nicht beschäftigt. Fallen dir noch Social-Media-Kanäle ein, die es sich lohnen würde einmal genauer anzuschauen? Ich denke da besonders an die geschäftliche Nutzung.

Mein Fazit: Alle Sozialen Netzwerke sind individuell und haben ihre Daseinsberechtigung. Je nach persönlichem Geschmack kann man sie auf unterschiedliche Art für sich nutzen. Egal ob privat oder geschäftlich, alle nehmen jedoch eine gewisse Zeit in Anspruch. Somit war es für mich wichtig auszuwählen, was für mich persönlich passt und mir den größten Nutzen bringt. Grundsätzlich bin ich jedoch immer auch bereit, Neues auszuprobieren.

Messenger

#Messenger #SozialeNetzwerke

Eine tolle Möglichkeit, um miteinander in Kontakt zu bleiben, sind diverse Messenger bzw. Chat-Dienste. Wer von euch kennt noch den guten alten ICQ Messenger? Oder den „Knuddels-Chat“? Damit hat es bei mir angefangen. Dann irgendwann, mit der Entwicklung der Smartphones, kam #WhatsApp. Der wohl am meisten genutzte Messenger-Dienst. Er löste die eher verstaubte SMS und MMS ab. Plötzlich konnte man sich Bilder und Videos und später sogar #Sprachnachrichten kinderleicht hin und her schicken. Außerdem sind Broadcasts und Gruppenchats möglich.

Allerdings gab es einige Personen, die sich von WhatsApp distanzierten und andere Alternativen nutzen. Dazu gehören unter anderem der Facebook-Messenger, Threema oder #Telegram. Mittlerweile habe ich diverse Messenger-Apps auf meinem iPhone installiert, weil jeder irgendwie etwas anderes nutzt. Ich persönlich bevorzuge WhatsApp und werde wohl auch weiterhin dort bleiben. Den Facebook-Messenger nutze ich eher selten. Der Vorteil dort ist jedoch, dass man nicht die Telefonnummer des anderen braucht, um in Kontakt zu bleiben.

Und dann bleibt immer wieder die Frage, wie man am besten miteinander kommuniziert. Per Text? Oder Sprachnachricht? Das ist, glaube ich, eine individuelle Vorliebe. Manche schreiben endlos lange Texte, andere schicken lieber Sprachnachrichten. Wenn mit mir jemand per Sprachnachricht in #Kontakt tritt, dann möchte ich gern auch per Sprachnachricht antworten. Doch ist mir das leider nicht jederzeit und überall möglich. Und dann geht die Antwort manchmal im Trubel des Alltags unter. Auch bei längeren Textnachrichten kann mir das passieren, da ich dann gern auch wieder auf die gleiche Art und Weise antworten möchte und ich dazu dann einfach auch etwas Zeit brauche. Meine Freunde wissen mittlerweile, dass es mit der Antwort bei mir manchmal ein bisschen dauern kann und haben zum Glück Verständnis dafür.

Auch bei Chat- und Messenger-Diensten ist es von Vorteil, wenn man kurz und prägnant die wichtigsten Informationen auf den Punkt bringen kann.

Bei geschäftlicher Nutzung von Nachrichtendiensten sollte auch auf eine entsprechende Form geachtet werden. Ich vergleiche das dann eher mit einer E-mail oder einem Brief. Sprachnachrichten verschicke ich im geschäftlichen Kontext eher selten, es sei denn, ich kenne mein Gegenüber bereits. Grundsätzlich gilt jedoch, egal ob Text- oder Sprachnachricht, dass man dem anderen nicht zu viel Zeit stehlen sollte. Überlege dir also vorher bereits, was du dem anderen mitteilen möchtest und bringe es auf den Punkt. Sprachnachrichten von 10 Minuten mit einer Information, die man auch in 2-3 Minuten hätte formulieren können, sind eher kontraproduktiv.

Welchen Chatdienst man für sich nutzt, ist jedem selbst überlassen. Grundsätzlich hat jeder auch hier individuelle Vorlieben. Das kommunizieren ist nicht mehr nur mit Text, sondern auch mit Fotos und Videos, mit Sprachnachrichten, Emojis, Gifs usw. möglich. Jedoch sollte man, wenn man sein Gegenüber noch nicht kennt, eher sparsam damit umgehen und lieber konkret und klar verständlich kommunizieren. Und manchmal ist es auch von Vorteil, einfach mal kurz miteinander zu telefonieren, um sich abzusprechen.

LinkedIn

#LinkedIn #SozialeNetzwerke

Nachdem ich nicht nur privat die sozialen Netzwerke nutzen wollte, sondern auch geschäftlich, begab ich mich auf die Suche nach Business-Netzwerken und traf dabei auf Xing und später auch LinkedIn. Da damals LinkedIn jedoch sehr international war, entschied ich mich für Xing und schloss dort eine bezahlte Mitgliedschaft ab. Den ein oder anderen Klienten konnte ich darüber auch generieren und das ein oder andere Netzwerk-Event besuchen, doch war diese Plattform für mich dann nicht mehr wirklich attraktiv. Als ich mich dann immer mehr mit #Facebook auseinander setzte, merkte ich die Grenzen von Xing und entschloss mich, meine Mitgliedschaft dort zu kündigen. Des weiteren wurde ich gegen Ende nur noch von Finanz- und Versicherungsdienstleistern überhäuft und bekam ständig Nachrichten, die eher in die private Richtung gingen.

Nachdem ich Xing den Rücken gekehrt hatte und Facebook auch nicht mehr das war, was ich mir erhofft hatte, lenkte ich meinen Blick wieder mehr auf LinkedIn. Und siehe da, plötzlich wurde es auch von vielen Deutschen für das #Business genutzt. Man konnte Artikel schreiben und bekam wertvollen Input, der sich nicht nur um das Private drehte. Ich begann also dort mein Profil zu vervollständigen und schrieb auch dort ab und an mal einen Beitrag. Viel mehr nutze ich es jedoch passiv und war anfangs überrascht, dass doch immer einmal wieder geschäftliche Anfragen darüber kamen, aus denen dann auch ein Auftrag entstand.

So lange es keine bessere Alternative gibt, ist LinkedIn eine gute Möglichkeit für weltweites, geschäftliches Netzwerken.

Allerdings wirkt LinkedIn manchmal ein wenig wie ein Abklatsch von Facebook. Denn seit einiger Zeit kann man Beiträge auch mit Herzchen oder Beifall bewerten. Mir hätte das normale „Daumen hoch“ für eine professionelle Business-Platform gereicht. Des weiteren schreibe ich gern Artikel, was ich auf auf LinkedIn beibehalten wollte, um eine größere #Reichweite zu bekommen. Doch da macht mir die App einen Strich durch die Rechnung, denn darüber kann man keine #Artikel schreiben und veröffentlichen. Das geht nur am Computer bzw. über den Internetbrowser. Jedoch arbeite ich derzeit viel am Handy. Versucht man bei LinkedIn einen längeren Text als Beitrag zu posten, kommt schnell die Meldung, dass der Text zu lang ist. Das nervt. So muss ich, um vom Handy aus einen Artikel zu schreiben, über den Browser die Desktop-Version der Webseite aufrufen und dann dort ganz umständlich den Artikel schreiben. Ich hoffe sehr, dass dieses Tool alsbald in die App integriert wird.

Zusammenfassend ist LinkedIn für mich zu einem akzeptablen und seriösen Business-Netzwerk geworden, mit dem man durchaus zurecht kommen kann. Sicher ist es noch ausbaufähig, aber es reicht aus, um miteinander in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Trotzdem sind viele Deutsche noch der Meinung, dass es zu international ist und nicht wirklich auf das deutsche Business zugeschnitten. Doch sollte man die Wirkung von LinkedIn nicht unterschätzen. Vielleicht probiere ich die kostenlose Premium-Mitgliedschaft mal aus, um zu sehen, ob das Netzwerk dadurch für mich noch an Attraktivität gewinnt. Gegenüber Xing hat es für mich jedenfalls schon lange gewonnen. Und so lange es keine weitere attraktive Alternative gibt, ist LinkedIn durchaus zum weltweiten geschäftlichen Netzwerken geeignet.

Instagram

#Instagram #SozialeNetzwerke

Mein erster Post bei Instagram ist vom 30.04.2011. Damals bin ich privat diesem Netzwerk beigetreten. Seit ich denken kann, interessiere und begeistere ich mich für die #Fotografie. Und bei Instagram wird genau damit gespielt. Dabei geht es weniger um den Text, sondern hauptsächlich um das Bild. Zu zeigen, wo man gerade ist oder was man macht.

Ich habe Instagram mit unterschiedlichen Profilen für mich genutzt und hab damit für mich unterschiedliche Interessengebiete abgedeckt. Mein erstes Profil, was bis heute noch besteht, jedoch momentan auf Eis gelegt ist, ist mein privates Profil karisma_pictures. Dort habe ich vor allem Landschaftsfotos veröffentlicht. Vor ein paar Jahren hatte ich sogar mal, mit einer Freundin zusammen, eine #Ausstellung unserer Instagram-Bilder unter dem Namen „Die Welt im Quadrat“. Heute jedoch fehlt mir schlichtweg die Zeit für die Fotografie.

Während der Zeit meiner #Schwangerschaft und Geburt hatte ich mir außerdem ein anonymes Profil erstellt, um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Das hat mir in dieser Zeit viel geholfen. Ich habe mich nicht so allein gefühlt und hab in meiner #Community auch wertvolles Feedback und Antworten auf meine Fragen bekommen. Manche Kontakte aus dieser Zeit, sind sogar zu echten Freundinnen geworden.

Bilder erzeugen Emotionen. Und genau das ist es, was Instagram so einzigartig und besonders macht.

Seit 2016 nutze ich Instagram auch geschäftlich für meine #Impulse, welche ich mittlerweile täglich poste. Als ich 2011 Instagram beitrat, war alles noch recht übersichtlich. Es gab noch keine Werbung und auch keine bewegten Bilder oder Stories. Auch hier ist mittlerweile alles sehr kommerziell geworden. Es werden nicht mehr alle Beiträge von Kontakten im Feed angezeigt. Außerdem nerven mich die gesponserten Anzeigen und die Videos zahlreicher Influencer. Eine wirkliche Interaktion vermisse ich mittlerweile.

Während ich damals noch viel in Kontakt mit echten Menschen war, kommentieren und liken nun mittlerweile Bots. #Follower kommen nicht mehr aus Interesse dazu, sondern werden gekauft, um eine möglichst große Fangemeinde vorzutäuschen.

Ich kann mit all dem nicht viel anfangen. Ich persönlich nutze Instagram hauptsächlich zum Teilen und um mir schöne Bilder oder Impulse anschauen zu können. Ich investiere bisher auch nicht in Werbeanzeigen. Mit den #Hashtags kenne ich mich einigermaßen aus, jedoch könnte ich hier sicher auch noch mehr erreichen. Ich hatte auch immer wieder vor, mehr Videos zu posten, jedoch fehlt mir momentan einfach die Zeit dazu. Dafür schaue ich mir gern Videos und Stories von anderen an.

Müsste ich zwischen Facebook und Instagram wählen, so würde ich mich für Instagram entscheiden. Denn Fotos und schöne Bilder sind einfach eine Leidenschaft von mir und werden es auch immer bleiben.