SprechMelodie

#SprechMelodie #DieGesundeStimme

Warst du schon einmal in einem #Vortrag, in welchem der Redner so monoton sprach, dass du fast ins Traumland abgedriftet bist? So eine #Stimme eignet sich vielleicht gut für eine Meditation oder Trauerfeier, aber kaum für einen begeisternden Vortrag. Oder erinnerst du dich an dein letztes #Meeting oder Seminar, in welchem sich anfangs jeder kurz vorstellen sollte? Fast jeder verfällt dabei in den gleichen Singsang, so dass beim Zuhören kaum Inhalt hängen bleibt.

Das sind nur zwei Beispiele, in denen die Sprechmelodie eine herausragende Rolle spielt. Bist du dir eigentlich bewusst darüber, in welcher Melodie du sprichst und wie du dadurch wirkst? Hörst du dich gern auf #Tonaufnahmen oder dem Anrufbeantworter? Wenn nein, warum nicht?

Wir selbst hören uns tiefer, als die eigentliche Stimmlage ist, da unser Körper als zusätzlicher Resonanzraum dient. Hören wir dann eine Tonaufnahme von uns, klingt diese deshalb dann für uns wie jemand Fremdes. Gestern sprach ich bereits darüber, das tiefere und resonanzreichere Stimmen als angenehmer und vertrauenswürdiger empfunden werden.

Setze beim Sprechen sprachmelodisch mehr Punkte und Ausrufezeichen, anstatt ständig Fragen zu stellen.

Das lässt sich auch auf die Sprechmelodie übertragen. Grundsätzlich sollte sie natürlich immer dem Anlass entsprechend sein. Ein motivierender Vortrag und eine monotone Stimme passen nicht zusammen. Eine extrem melodische Trauerrede, wirkt auch eher befremdlich. Achte also bei der Vorbereitung wichtiger #Präsentationen oder Gesprächen auch immer auf deine Sprechmelodie. Ist sie der Situation angemessen?

Und noch ein Tipp, um überzeugender und vertrauenswürdiger zu wirken: Gehe mit deiner Stimme am Ende eines Satzes nach unten. Auch oder ganz besonders bei Fragen. Normalerweise gehen wir bei #Fragen und Aufzählungen automatisch mit der Stimme nach oben. Diese Sprechmelodie wirkt jedoch, im Allgemeinen, auf andere unsicher. Gehst du bei einer Frage am Ende mit der Stimme nach unten, so verwandelt sich diese ganz unbewusst klanglich zur Aussage und du wirkst somit selbstbewusster und überzeugender.

SprechStimmlage

#SprechStimmlage #DieGesundeStimme

Wenn du deine viel #Stimme nutzt, sollte dir auch daran gelegen sein, dass sie gesund bleibt. Ich kenne jedoch viele Menschen, die in sprechintensiven Berufen arbeiten und ständig mit ihrer Stimme Probleme haben. #Heiserkeit, Halsschmerzen bis hin zum vollständigen Verlust der Stimme. Kennst du das auch? Das alles passiert häufig bei Verwendung der falschen Sprechtechnik oder bei langem Sprechen in der falschen Tonlage.

Jeder Mensch besitzt eine persönliche Sprechstimmlage, in der er, auch bei langem Sprechen, die Stimme am wenigsten beansprucht. Wieso also fällt es uns dann so schwer, genau diese Sprechstimmlage für uns zu nutzen? Meistens sind das Auswirkungen unseres hektischen Lebensstils. Denn wer von uns nimmt sich heutzutage schon die Zeit, bevor er überhaupt spricht, seine Worte und auch seine #Stimmlage zu überdenken? Deshalb sprechen wir oft einfach drauf los.

Unsere Stimme entwickelt sich nach den Vorbildern, die uns umgeben. Haben wir also Familie bzw. viele Menschen um uns, die schlecht sprechen, übernehmen wir diesen schlechten Sprachstil ganz automatisch. Es kann also auch sein, dass du schon dein ganzes Leben lang in einer falschen #Tonlage sprichst, ohne dass es dir überhaupt bewusst ist.

Tiefe, entspannte Stimmen sind angenehmer fürs Ohr und wirken überzeugender als schrille, hohe Stimmlagen.

Sind wir in einem angespannten Zustand, so sind auch unsere Stimmbänder und unser Kehlkopf angespannt. Gestern habe ich bereits erklärt, dass die Stimmbänder wie Gitarrensaiten funktionieren. Spannen wir sie (unbewusst) an, wird der Ton höher und die Stimmbänder werden extrem belastet. Diese Fehlbelastung führt dann zu den oben bereits angesprochenen #Stimmstörungen.

Also heisst auch hier das Zauberwort: #Entspannung. Sind wir selbst gelassen und entspannt, entspannt sich auch unsere Stimme. Die persönliche Sprechstimmlage haben wir ganz automatisch dann, wenn wir z.B. von einem Tag fix und fertig nach Hause kommen, wenn wir über leckeres Essen sprechen, abends zum Einschlafen Schäfchen zählen oder über den letzten Urlaub erzählen, den wir entspannt am Strand verbracht haben.

Und genau diese Situationen sollten wir uns vor wichtigen Gesprächen oder #Vorträgen wieder ins Gedächtnis holen. Einfach ein paar Minuten inne halten, die Augen schließen und uns an unseren Traumstrand träumen. Dann überträgt sich dieser entspannte Zustand auf unsere Stimme und somit auch ganz automatisch auf unseren Gesprächspartner.

Entspannung

#Entspannung #DieGesundeStimme

Eine wichtige Grundlage für eine gesunde und angenehme #Stimme ist die Entspannung. Wie ich in meinen anderen Beträgen bereits ansprach, können wir dann am besten denken und kommunizieren, wenn wir entspannt sind. Und unsere Spiegelneuronen im Gehirn sorgen dafür, dass sich dieser Zustand auch auf unser Gegenüber überträgt.

Wie funktioniert das nun aber direkt auf die Stimme bezogen und wieso ist da Entspannung so wichtig? Wir alle haben #Stimmbänder im Hals bzw. in unserem Kehlkopf, die wir durch unseren Luftstrom in Schwingung bringen und die somit unsere Stimme erzeugen. Sie sind Muskeln und reagieren auf Anspannung oder Entspannung.

An- und Entspannung übertragen sich zu 100 Prozent auf die Stimmbänder und führen somit zu einem angespannten oder entspannten Stimmklang.

Unsere Stimmbänder darf man sich wie zwei parallel zueinander liegende Gitarrensaiten vorstellen. Was passiert nun bei An- und Entspannung mit den Gitarrensaiten bzw. dem Ton? Spannen wir bei einer Gitarre die Saiten, dann wird der Ton höher. Lassen wir die Saiten locker, so wird er tiefer. Und genau das lässt sich auch auf unsere Stimmbänder übertragen.

Nun zum Abschluss die Frage: Welche Stimme wirkt auf dich angenehmer? Die schrille, hohe Stimme oder die angenehm tiefe Stimme? Entspannung kannst du übrigens durch #Meditation, Traumreisen, die Vorstellung eines leckeren Essens oder durch tiefes Ein- und Ausatmen erreichen. Mache dir das vor wichtigen Gesprächen zu Nutze und du wirst sehen, dass du entspannter sein wirst und auch dein Gegenüber davon profitiert.

Leben

#Leben #LebenOderÜberleben

Fast kaum jemandem ist bewusst, dass unser #Gehirn aus mehreren Teilgehirnen besteht. Und dass unser Reptiliengehirn sowie das emotionale Gehirn unbewusst auf unsere Umgebung reagieren. Unser ältester Gehirnteil, der Hirnstamm, sichert unser Überleben, während das Emotionale Gehirn entscheidet, ob wir uns wohl oder unwohl fühlen. Der neueste Gehirnteil existiert nur bei den Säugetieren und ist bei uns Menschen am deutlichsten ausgeprägt: Der Neocortex. Er gibt unseren Handlungen einen Sinn und sorgt dafür, dass wir über unser Handeln Nachdenken und #Entscheidungen treffen können.

Somit sind wir nicht nur allein unseren Instinkten ausgesetzt. Auch heute bewahren sie uns zwar noch vor möglicher Gefahr, allerdings kann diese #Angst oder Panik auch allein durch unseren Verstand oder unsere Erziehung ausgelöst sein. Es ist also immer von Vorteil, seine Handlungen im Nachhinein zu überprüfen. War bzw. ist meine Reaktion überhaupt angemessen?

Die Fähigkeit zum Denken und Reflektieren gibt uns die Möglichkeit, ein bewusstes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Die instinktive Reaktion unseres Hirnstamms können wir in Extremsituationen nicht beeinflussen. Wenn wir uns Erschrecken oder uns in Lebensgefahr befinden, reagiert unser Körper als erstes und erst danach schaltet sich unser #Verstand ein. Jedoch können wir unser emotionales Gehirn beeinflussen, so dass wir und unser Gegenüber sich wohl fühlen und es gar nicht erst zu Flucht- oder Kampfgedanken kommt.

Letzten Endes ist es gut, dass unser Reptiliengehirn für unser Überleben sorgt. Doch sollten wir im Nachhinein die jeweilige Situation auch analysieren und schauen, ob wirklich unser Überleben bedroht war. Vielleicht haben wir uns ja auch nur unwohl gefühlt oder unser Verstand hat uns nur etwas vorgespielt.

Wir Menschen gelten als die am höchsten entwickelten Lebewesen auf dieser Erde. Wir sind in der Lage dazu, unser Handeln zu reflektieren und zu hinterfragen, anstatt einfach kopflos in Panik zu verfallen. Wir sollten dankbar für diese Fähigkeit sein und sie auch dem entsprechend nutzen. Denn erst dann fangen wir wirklich an ganz bewusst zu leben, anstatt lediglich im Überlebensmodus zu sein.

Intuition

#Intuition #LebenOderÜberleben

Meiner persönlichen Meinung nach, ist die Intuition bzw. das #Bauchgefühl etwas, das schon lange in uns Menschen verankert ist. Es hat uns, als wir noch nicht in sicheren Wohnungen lebten, vor Gefahren gewarnt und somit unser Überleben gesichert. Doch mit der Zeit und unserer evolutionären Weiterentwicklung, haben wir dieses Bauchgefühl verlernt bzw. haben wir verlernt, es wahrzunehmen und darauf zu vertrauen. Denn in unserer jetzigen Gesellschaft, sind wir relativ abgesichert und brauchen nicht mehr um unser Überleben zu fürchten.

Das Bauchgefühl ist ein Gefühl, das unbewusst von innen heraus kommt, ohne dass wir es genau erklären können. Manchmal sprechen wir mit Menschen oder befinden uns in Situationen, in denen wir uns unwohl fühlen oder die uns sogar Bauchschmerzen bereiten. Doch oft verdrängen wir dieses Gefühl, welches sich rational nicht erklären lässt und vertrauen lieber unserem #Verstand. Wir lassen uns vom schönen Schein blenden und schieben das schlechte Gefühl im Bauch auf mangelnde Nahrungsaufnahme. Geht das Ganze dann schief, sagen wir im Nachhinein: Hätte ich doch bloß auf meine Intuition gehört!

Vertraue öfter deinem Bauchgefühl, anstatt dir immer wieder den Kopf zu zerbrechen.

Das, was uns dieses ungute Gefühl beschert, sind oft kleine Nuancen in der Stimmfärbung oder der Mikromimik bzw. #Körpersprache unseres Gegenübers, die wir unbewusst wahrnehmen. Und auch, wenn ein Großteil von uns verlernt hat, diese Signale bewusst wahrzunehmen, so kann man es doch wieder lernen, auf sein Bauchgefühl zu hören. Denn es gibt durchaus Situationen, in denen wir allein intuitiv entscheiden. Der Verstand analysiert dann im Nachhinein die Situation und deren Resultate. Sind diese positiv, lernen wir auch, diesem Bauchgefühl wieder mehr zu vertrauen.

Um wieder zurück zur eigenen Intuition zu finden, können z.B. #Mediation und Autogenes Training helfen. Denn nur, wer zur Ruhe kommen kann, kann sich selbst auch wieder besser fühlen. Nachts, während wir schlafen, kann der Geist Herausforderungen und Probleme besonders gut bewältigen und verarbeiten. Somit kann es sein, dass wir früh aufwachen und ganz plötzlich intuitiv eine Lösung parat haben.

Wenn wir uns jedoch zu sehr den Kopf zerbrechen, so endet das häufig in körperlichen Beschwerden, #Stress oder Panik. Also höre lieber öfter einmal wieder darauf, was dein Bauchgefühl dir zu sagen hat… ganz egal, ob du es rational erklären kannst oder nicht.

Sinnhaftigkeit

#Sinnhaftigkeit #LebenOderÜberleben

Der jüngste Gehirnteil, auch #Neocortex genannt, existiert nur bei Säugetieren und wird deshalb umgangssprachlich auch das Säugetiergehirn genannt. Das Wachstum dieses Gehirnteils wird auf die Entwicklung der #Sprache und neuer Fähigkeiten zurück geführt. Er ist verantwortlich für das Träumen, Sprechen und komplexes Denken. Der Mensch hat die höchste Informationsverarbeitungskapazität und #Intelligenz unter allen Lebewesen.

Rufen wir uns doch noch einmal die anderen beiden Gehirnteile in Erinnerung. das Reptiliengehirn, auch Stammhirn genannt, sichert unser Überleben, während die Amygdala für unsere #Emotionen zuständig ist und entscheidet, ob wir uns wohl oder unwohl fühlen. Hätten wir nun den Neocortex nicht, würden wir in Stresssituationen immer wieder in den puren Überlebensmodus zurück fallen.

Der Mensch ist, auf Grund seines Neocortex, dazu in der Lage, seine Handlungen zu hinterfragen und ganz bewusst zu steuern.

Unser Säugetiergehirn bringt uns nun jedoch dazu, die Dinge zu hinterfragen. Was für einen #Sinn hat meine Handlung? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es überhaupt? Was sind die Konsequenzen meines Handelns? Durch den ausgeprägten Neocortex sind wir überhaupt erst in der Lage dazu, Lösungsmöglichkeiten für Herausforderungen zu finden. Und diese Fähigkeit, sollten wir uns, als Menschen, auch zu Nutze machen.

Emotionen

#Emotionen #LebenOderÜberleben

Über unsere #Stimme und #Körpersprache zeigen sich unbewusst unsere Emotionen. Fühlen wir uns wohl in einer Situation oder Umgebung, so sind wir entspannt und können die Seele baumeln lassen. Fühlen wir uns jedoch unwohl oder sogar bedroht, springt unser Reptiliengehirn an und wir verfallen, ob wir wollen oder nicht, zurück in den Überlebensmodus.

Während der älteste Gehirnteil, der Hirnstamm, für unser Überleben sorgt, ist die #Amygdala, welche Teil des limbischen Systems ist, für unsere Emotionen verantwortlich. Vor allem die Entstehung von Angstgefühlen ist im so genannten Mandelkern verankert. #Angst spiegelt sich in unserem Auftreten wieder. Die gesamte Haltung ist angespannt und wir haben den Drang zu flüchten.

In einem wichtigen Gespräch z.B. ist das sehr unpassend. Und da wir in so einem Moment dann oft doch nicht flüchten, verfallen wir in den Kampfmodus, was sich dann in unseren Äußerungen und unserem Verhalten widerspiegelt.

Starke Emotionen, wie Wut oder Angst, führen dazu, dass unser Denken blockiert wird und wir stattdessen in einen Flucht- oder Kampfmodus verfallen.

Angst und #Wut sind sehr starke Emotionen. Dabei werden im Gehirn Stoffe produziert, die uns am Denken hindern. Wir sind dann nur noch damit beschäftigt, daran zu denken, wie wir am besten flüchten oder uns verteidigen können. Fühlen wir diese Emotionen in einem wichtigen Gespräch, ist es von Vorteil, wenn wir eine Pause einlegen und das #Gespräch zu einem anderen Zeitpunkt fortführen könnten.

Noch besser ist es jedoch, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Denn unser emotionales Gehirn können wir stark durch unsere Stimme und Körpersprache beeinflussen. Bei Gesprächen oder wichtigen Meetings sollten wir deshalb immer darauf achten, dass wir selbst und auch unser Gegenüber, sich so wohl wie möglich fühlen. Denn dann passiert es gar nicht erst, dass wir um unser Überleben fürchten müssen.

ÜberLeben

#Überleben #LebenOderÜberleben

Tief in uns verankert sind unsere #Instinkte, die unser Überleben sichern. So gelingt es uns, in gefährlichen oder lebensbedrohlichen Situationen, ohne zu überlegen, richtig zu handeln. Wittern wir #Gefahr, schalten wir ganz automatisch und ohne zu denken in den Überlebensmodus.

Dieser wird gesteuert von unserem ältesten Gehirnteil, dem Hirnstamm oder auch #Reptiliengehirn genannt. Es sichert unser Überleben und regelt alle dafür notwendigen Prozesse, wie z.B. das Atmen und Essen sowie auch die Fortpflanzung.

Unsere Instinkte sichern unser Überleben. Jedoch ist es ein Unterschied, ob wir uns wirklich in Gefahr befinden oder uns dieses Gefühl lediglich anerzogen ist.

Finden wir uns nun in einer Gefahrensituation wieder, in welcher wir uns bedroht fühlen, reagiert unser Hirnstamm ganz automatisch in 3 nacheinander anspringenden Stufen: Schockstarre – Flucht – Kampf. Die #Schockstarre zeigt sich durch eine Art Ohnmacht oder totale Handlungsunfähigkeit. Im Tierreich spricht man auch vom „Sich-Tot-Stellen“. Die zweite Phase ist die #Flucht aus der Situation. Gelingt uns das Flüchten nicht, springt automatisch die 3. Stufe an: Der Kampfmodus. All das passiert ganz automatisch ohne unser Zutun.

Die Frage ist nun jedoch: Entspricht die Gefahr, in der wir uns angeblich befinden, auch wirklich der Realität? Ist daher unser Leben bedroht? Oder ist die Gefahr vielleicht doch nur selbst gemacht? Zum Beispiel durch über die Jahre erlernte Verhaltensweisen? Und ist demnach auch unsere Reaktion darauf, die sich letztendlich in Flucht oder #Kampf äußert, überhaupt gerechtfertigt und angemessen?

Snapchat, Twitter & Co.

#SnapchatTwitterUndCo #SozialeNetzwerke

Neben den bekanntesten Netzwerken Facebook und Instagram gibt es noch eine ganze Reihe weiterer sozialer Netzwerke, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Ich bin unter anderem noch bei Twitter, Pinterest und Snapchat.

#Twitter finde ich einen super Möglichkeit des Mitteilens und Interagierens, die ich vor einigen Jahren viel privat genutzt habe. Das schöne daran war, dass fremde Menschen für mich dadurch zu einer Art Familie geworden sind. Und selbst nachts fühlte ich mich damit nicht allein. Die Herausforderung war damals jedoch, seine Statements in 140 Zeichen unterzubringen. Mittlerweile kann man auch längere Beiträge posten und sogar Fotos und Videos teilen. Für mich persönlich ist Twitter jedoch derzeit zu zeitintensiv. Ich nutze es jedoch immer einmal wieder, um mich zu informieren und werde dort zukünftig auch meine LinkedIn-Artikel mit teilen.

#Pinterest habe ich eine Zeit lang auch viel privat genutzt, um vor allem Ideen für Do-It-Yourself-Projekte zu erhalten oder tolle Rezepte und Zitate sammeln zu können. Ich habe es dann auch mal eine Zeit geschäftlich genutzt mit meinen Spruchbildern, aber auch das hat wieder viel Zeit gefressen und so liegt auch dieser Account mittlerweile auf Eis. Die Herausforderung ist einfach, dass man viele Social-Media-Kanäle separat bedienen muss, da jedes sein eigenes System hat. Wenn es ein Tool gäbe, auf dem man ein Mal postet und es wird dann entsprechend auf alle gewünschten Netzwerke verteilt, wäre das viel effektiver und Zeit sparender.

Jedes soziale Netzwerk hat seine Daseinsberechtigung. Was für wen am besten passt, ist jedoch eine ganz individuelle Entscheidung.

#Snapchat habe ich bisher ausschließlich für private Fotos genutzt. Das Fotografieren mit den Filtern und Effekten hebt schnell die Stimmung, wenn man mal nicht so gut drauf ist und es macht viel spaß, sich die Ergebnisse anzuschauen. Mit #TikTok habe ich mich selbst bisher noch nicht beschäftigt. Fallen dir noch Social-Media-Kanäle ein, die es sich lohnen würde einmal genauer anzuschauen? Ich denke da besonders an die geschäftliche Nutzung.

Mein Fazit: Alle Sozialen Netzwerke sind individuell und haben ihre Daseinsberechtigung. Je nach persönlichem Geschmack kann man sie auf unterschiedliche Art für sich nutzen. Egal ob privat oder geschäftlich, alle nehmen jedoch eine gewisse Zeit in Anspruch. Somit war es für mich wichtig auszuwählen, was für mich persönlich passt und mir den größten Nutzen bringt. Grundsätzlich bin ich jedoch immer auch bereit, Neues auszuprobieren.

Messenger

#Messenger #SozialeNetzwerke

Eine tolle Möglichkeit, um miteinander in Kontakt zu bleiben, sind diverse Messenger bzw. Chat-Dienste. Wer von euch kennt noch den guten alten ICQ Messenger? Oder den „Knuddels-Chat“? Damit hat es bei mir angefangen. Dann irgendwann, mit der Entwicklung der Smartphones, kam #WhatsApp. Der wohl am meisten genutzte Messenger-Dienst. Er löste die eher verstaubte SMS und MMS ab. Plötzlich konnte man sich Bilder und Videos und später sogar #Sprachnachrichten kinderleicht hin und her schicken. Außerdem sind Broadcasts und Gruppenchats möglich.

Allerdings gab es einige Personen, die sich von WhatsApp distanzierten und andere Alternativen nutzen. Dazu gehören unter anderem der Facebook-Messenger, Threema oder #Telegram. Mittlerweile habe ich diverse Messenger-Apps auf meinem iPhone installiert, weil jeder irgendwie etwas anderes nutzt. Ich persönlich bevorzuge WhatsApp und werde wohl auch weiterhin dort bleiben. Den Facebook-Messenger nutze ich eher selten. Der Vorteil dort ist jedoch, dass man nicht die Telefonnummer des anderen braucht, um in Kontakt zu bleiben.

Und dann bleibt immer wieder die Frage, wie man am besten miteinander kommuniziert. Per Text? Oder Sprachnachricht? Das ist, glaube ich, eine individuelle Vorliebe. Manche schreiben endlos lange Texte, andere schicken lieber Sprachnachrichten. Wenn mit mir jemand per Sprachnachricht in #Kontakt tritt, dann möchte ich gern auch per Sprachnachricht antworten. Doch ist mir das leider nicht jederzeit und überall möglich. Und dann geht die Antwort manchmal im Trubel des Alltags unter. Auch bei längeren Textnachrichten kann mir das passieren, da ich dann gern auch wieder auf die gleiche Art und Weise antworten möchte und ich dazu dann einfach auch etwas Zeit brauche. Meine Freunde wissen mittlerweile, dass es mit der Antwort bei mir manchmal ein bisschen dauern kann und haben zum Glück Verständnis dafür.

Auch bei Chat- und Messenger-Diensten ist es von Vorteil, wenn man kurz und prägnant die wichtigsten Informationen auf den Punkt bringen kann.

Bei geschäftlicher Nutzung von Nachrichtendiensten sollte auch auf eine entsprechende Form geachtet werden. Ich vergleiche das dann eher mit einer E-mail oder einem Brief. Sprachnachrichten verschicke ich im geschäftlichen Kontext eher selten, es sei denn, ich kenne mein Gegenüber bereits. Grundsätzlich gilt jedoch, egal ob Text- oder Sprachnachricht, dass man dem anderen nicht zu viel Zeit stehlen sollte. Überlege dir also vorher bereits, was du dem anderen mitteilen möchtest und bringe es auf den Punkt. Sprachnachrichten von 10 Minuten mit einer Information, die man auch in 2-3 Minuten hätte formulieren können, sind eher kontraproduktiv.

Welchen Chatdienst man für sich nutzt, ist jedem selbst überlassen. Grundsätzlich hat jeder auch hier individuelle Vorlieben. Das kommunizieren ist nicht mehr nur mit Text, sondern auch mit Fotos und Videos, mit Sprachnachrichten, Emojis, Gifs usw. möglich. Jedoch sollte man, wenn man sein Gegenüber noch nicht kennt, eher sparsam damit umgehen und lieber konkret und klar verständlich kommunizieren. Und manchmal ist es auch von Vorteil, einfach mal kurz miteinander zu telefonieren, um sich abzusprechen.