🌿 Newsletter #48 | Finde deine Berufung… und den Job, der wirklich zu dir passt.

Geht es dir auch so, dass du einen Großteil deiner Zeit mit Arbeit verbringst? Ist dir das wirklich bewusst? Und ist es so, dass du das, was du tust, auch gern machst? Oder schleppst du dich jeden Tag zur Arbeit und zählst die Sekunden, bis du endlich wieder nach Hause kannst oder du dich in den Urlaub flüchten kannst?

Natürlich ist Arbeit nicht nur Spaß und freudiger Zeitvertreib. Manchmal machen wir auch nur eine Arbeit, um das nötige Geld zum Leben zu haben. Doch grundsätzlich ist doch auch alles irgendwie eine Entscheidung. Und wenn du dir deine Arbeit ganz bewusst aussuchst und zudem einen Sinn darin erkennst, dann wird sie dir letztendlich auch viel leichter von der Hand gehen.

Um das und was du dafür konkret tun kannst, geht es in meinem heutigen Newsletter.  

Wir hochsensiblen Menschen sind Meister im Maskieren, im Anpassen und im gewissenhaften Arbeiten. Wir sorgen oft dafür, dass alles beieinander gehalten wird. Das eine Wohlfühlatmosphäre herrscht, dass Deadlines eingehalten und innovative Lösungsansätze gefunden werden.

Wir sind sehr verantwortungsbewusst und nahezu perfektionistisch. Uns fällt es außerdem schwer, “Nein!” zu sagen und wir sorgen uns oft viel zu sehr um die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der anderen.

Was bzw. wen wir dabei auf Dauer jedoch immer wieder vergessen, sind wir selbst. Unsere Bedürfnisse stellen wir viel zu häufig hinten an. Um nicht negativ aufzufallen oder unbequem zu werden. Um ein Teil des Teams sein zu können. Und um unseren Job nicht zu verlieren. 

Doch macht genau das uns auf Dauer krank und entzieht uns immer wieder Energie. Wer gute Arbeit vollbringt und viel schafft, wird mit immer mehr Arbeit überhäuft. Wer nicht “Nein!” sagen kann, wird auf Dauer ausgenutzt. Und was für andere überdurchschnittliche Arbeit bedeutet, wird in Bezug auf uns zur Normalität.

Deshalb ist es gerade für uns hochsensible Menschen extrem wichtig, gut für uns zu sorgen. Uns von Beginn an zu zeigen, wie wir sind. Mit all unseren Bedürfnissen, Fähigkeiten, aber auch mit unseren persönlichen Grenzen. Damit wir genau da unseren Platz finden, wo wir uns wohlfühlen, wo wir geschätzt werden und wo wir vor allem unsere Potenzial auch wirklich frei entfalten können.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Hier sind ein paar Impulse dazu, was du zukünftig tun kannst, um deine Berufung zu finden:

Wer bin ich?: Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme von dem, was dich ausmacht, wo deine Stärken liegen und was du gern tust und dir Freude bringt. Mit welchen besonderen Fähigkeiten hebst du dich von der Masse ab? Was geht dir leicht von der Hand? Was genau zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht?

Kompromisse: Der nächste Schritt ist: Welche Kompromisse in Bezug auf deinen Arbeitsalltag bist du bereit, einzugehen? Was sind deine persönlichen Prioritäten? auf was könntest du notfalls auch (eine Zeit lang) verzichten?

Meine Grenzen: Dann frage dich vor allem auch: Wo genau liegen meine unverhandelbaren Grenzen? Was ist für mich in Bezug auf meine Arbeit ein absolutes NoGo? Was möchte ich so nicht mehr? 

Energie: Schreibe eine Zeit lang die Dinge auf, die dir in Bezug auf die Arbeit Energie rauben und andererseits, welche Dinge dir Energie geben? Was sind die Dinge, die dir wirklich gut tun?

Rückblick: Versuche dich daran zu erinnern, was du als Kind bereits gern gemacht hast und worin du vielleicht sogar deutlich besser bzw. begabter warst, als die anderen Kinder? Könntest du mit diesen besonderen Fähigkeiten letztendlich auch deinen Lebensunterhalt bestreiten? 

Mini-Tests: Bevor du dein ganzes Leben über den Haufen wirfst, taste dich Leiber langsam an eine mögliche neue Aufgabe heran und schau, ob sie wirklich dem entspricht, was du dir darunter vorstellst. Zum Beispiel in Form eines Praktikums, eines Ehrenamts oder eines Nebenjobs.

Vision: Frage dich: Welches Problem bzw. welche Herausforderungen würde ich gern für andere Menschen lösen? Worin bin ich besser als andere oder habe bereits auf diesem Gebiet Erfahrungen gemacht? Welches Wissen habe ich, das anderen Menschen noch verborgen ist?

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Berufung.:

  • Eine Studie aus Deutschland (KOFA /Institut der deutschen Wirtschaft) aus dem Jahr 2024 fand heraus, dass 62,5% der Fachkräfte sagen: „Mein Job ist nur ein Job, keine Berufung.“
  • Eine Berufung “leben“ korreliert stark mit der individuellen Lebenszufriedenheit. Nicht das Haben, sondern das Ausleben der Berufung macht glücklich.
  • Ein höheres Berufungsgefühl führt zu mehr Arbeitszufriedenheit und Sinnhaftigkeit. Auch Leistung korreliert positiv mit Berufung.
  • Berufung ist oft kein Startpunkt, sondern ein Ergebnis. Sie wächst mit zunehmendem Sinnempfinden, einer höheren Zufriedenheit sowie einer starken Karrierebindung.
  • Laut einer LinkedIn-Umfrage aus dem Jahr 2025 fühlen sich mehr als die Hälfte aller Deutschen auf der Arbeit unterfordert oder gelangweilt.
  • Berufung entsteht nicht nur durch die Tätigkeit an sich, sondern vor allem auch durch entsprechende Rahmenbedingungen.

Heute erhältst du den Rückblick auf meine letzten beiden Podcastfolgen zum Thema “Hochsensibilität im Berufsleben.”, die das Thema dieses Newsletters noch einmal aufgreifen und intensivieren. Im nächsten Newsletter folgen dann Teil 4 und 5, welche dir weitere Lösungsansätze anbieten, um letztendlich deine berufliche Erfüllung zu finden. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen. Hoch-Was? hochsensibel.

Zu wissen, was deine Bedürfnisse sind und wo deine Grenzen liegen, ist grundlegend dafür, deine Berufung zu finden. Denn übergehst du diese immer wieder, so wird letztendlich dein Körper darauf reagieren. Von Erschöpfung über Depression bis hin zu Burnout. Wir verbringen in unserem Leben sehr viel Zeit mit und auf der Arbeit. Sie bestimmt maßgeblich unser Leben und wie wir uns fühlen. Dein Anspruch darf also sein, deine Arbeitsumgebung und deine Arbeitsbedingungen dementsprechend anzupassen. Wie du herausfindest, was deine Bedürfnisse sind, wie du diese priorisierst und wie du deine Grenzen gut abstecken kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Sie baut auf die vorherigen 3 Folgen auf. Und nächste Woche folgt dann der letzte Teil zum Thema "Hochsensibilität im Berufsleben.".
  1. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen.
  2. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 3: Akzeptanz & Selbstreflexion.
  3. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 2: Herausforderungen.
  4. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 1: Einführung
  5. Genieße deine Erfolge.

Du hast deine eigene Hochsensibilität entdeckt und möchtest nun wissen, wie du sie auf eine positive Art und Weise in deinen Alltag integrieren kannst? Dann habe ich in meinem Online-Kurs für dich ein 10-Schritte-Programm aus praktischen Übungen, die dir dabei helfen, wieder zurück zu mehr Klarheit und Lebensfreude zu finden. 

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Was sind meine größten Stärken? 

Was gelingt dir leichter als anderen Menschen? Wofür bewundern und lieben dich deine Freunde? Und aus welchen Situationen und Aktivitäten ziehst du positive Energie und kannst andere Menschen unterstützen?

Welchen Mehrwert bringen meine Stärken mit sich?

Ist dir bewusst, dass deine Stärken einen Mehrwert für andere Menschen bringen? Warum solltest du selbstbewusst zu deinen Stärken stehen und sie offen nach außen zeigen oder kommunizieren? Wie können andere genau davon profitieren? 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Du möchtest mich kennenlernen?

Ab sofort biete ich ein 45 Minuten Online-Coaching für nur 45 Euro zu ausgewählten Terminen an.

In diesem speziellen Kennenlern-Angebot erhältst du die Möglichkeit, mit mir über dein persönliches Anliegen zu sprechen. Durch meine wertvollen Fragen und Impulse findest du so bereits erste Lösungsansätze und kannst mich und meine Arbeit zu diesem einmaligen Sonderpreis kennenlernen.


Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

In 4 Wochen erscheint mein 30-Minuten-Buch beim GABAL Verlag und du kannst es jetzt bereits vorbestellen

Unser 3. Treffen des Jahres findet am Mittwoch in zwei Wochen (den 04.03.26 um 19 Uhr) statt. Thema des Abends ist, wie wir am besten mit Grenzüberschreitungen umgehen können.

Des weiteren ist in diesem Jahr ein Themenabend mit Maximilian Pollux zum Thema “Hochsensibilität und Narzissmus.” geplant.

Melde dich noch schnell unverbindlich für unsere Community an und verpasse keinen unserer Termine. Nutze dafür einfach unser Kontaktformular.

Wusstest du, dass…

…es gar nicht DIE eine Wahrheit gibt?

Denn dein Gehirn ist eher ein Simulator als eine Kamera. Nur ein Bruchteil unserer Wahrnehmung kommt direkt von den Sinnen. Der Rest ist besteht aus Vorhersage, Ergänzung und Interpretation.tzt. Durch diese Verbindung entsteht letztendlich der markante Geruch.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter hoffe ich dir ein paar wertvolle Impulse mit auf den Weg gegeben zu haben. Insbesondere dann, wenn es darum geht, deine persönliche Berufung zu finden. 

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #47 | Erfolge. | Schätze das, was du alles bereits erreicht hast.

Sicher hast du auch schon einmal davon gehört, dass Erfolge nicht über Nacht passieren. Oft sieht es nach außen hin jedoch genau so aus. Anfangs hast du noch nie was von dieser Person gehört… doch dann plötzlich: Ein Auftritt, ein Buch, ein Film… und plötzlich: “BÄÄÄMMM!!!”.

Doch meistens liegen diesem Erfolg viele Jahre harter Arbeit zu Grunde, viele Höhen und Tiefen und ganz sicher auch viele Momente des Zweifelns. Und meiner Meinung nach gehören auch diese Momente zum Erfolg dazu. Die vielen kleinen Schritte, die diese Menschen gegangen sind. 

Und viel zu oft verlieren wir uns dann doch in Perfektion oder Selbstzweifeln… oder das Impostor-Syndrom schlägt zu und wir denken: “Ach, so toll war das doch gar nicht!” Und wir erkennen und /oder wertschätzen unsere Erfolge erst gar nicht.

Um das und mehr geht es in meinem heutigen Newsletter. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse. 

Wir hochsensiblen Menschen tendieren sehr dazu, unsere eigenen Erfolge als etwas ganz Selbstverständliches anzusehen. Etwa 80% von uns sind außerdem eher introvertiert und stehen nicht gern im Mittelpunkt.

Das führt dazu, dass wir eher bescheiden und zurückhaltend sind. Uns auf eine Bühne bzw. ins Rampenlicht zu stellen und zu sagen: “Hier bin ich… und schaut, was ich alles schon erreicht habe!!!”, liegt uns eher fern. 

Umso wichtiger ist es, uns unserer Erfolge wirklich auch einmal bewusst zu werden. Das zu genießen, was wir erreicht haben und Komplimente anzunehmen. Was dir dabei helfen kann ist wertschätzende Unterstützung von außen. Menschen in unserem Umfeld, die uns tragen und uns auch immer einmal wieder ein wenig pushen.

Denn du bist es wert gesehen, gehört und wertgeschätzt zu werden. ich, wenn du denkst, dass das, was du tust, doch gar nicht etwas so Besonderes ist.

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Heute gibt es von mir ein paar Impulse dazu, was dich zukünftig beim Wertschätzen und Anerkennen deiner Erfolge unterstützen kann:

Bewusstsein: Wenn du eine Sache oder ein Projekt beendet hast, halte kurz inne und frage dich ganz bewusst: “Was habe ich hier eigentlich gerade erreicht? Und ist das etwas Selbstverständliches?”

Maßstäbe: Setze dir zukünftig kleinere Ziele. Auch ein “Trotz Rückschlägen dran bleiben.” kann ein Erfolg sein. Denn wenn du dir als Maßstab immer wieder zu hohe Ziele setzt oder am Ende deine Vision steht, wirst du deine vielen kleinen Erfolge ganz automatisch immer wieder übergehen. 

Sichtbarkeit: Lass deine Erfolge sichtbar werden indem du sie dir regelmäßig visualisierst oder aufschreibst. Und das nicht zur Selbstoptimierung, sondern um zu verhindern, dass du sie vergisst.

Positive Sprache: Versuche, dir über deine Sprache bewusst zu werden. Vermeide Rechtfertigungen und Kleinreden, z.B. in Form von Sätzen wie: “Ach, das war doch nichts Besonderes.”

Gefühle: Verknüpfe deine Erfolge bzw. Ereignisse mit Gefühlen. Wie hat sich der Moment angefühlt, als du diesen Schritt geschafft hast? Und gehe dann ganz bewusst in diesen Moment hinein.

Erlaubnis: Erlaube dir, stolz auf dich zu sein und auf das, was du erreicht hast. Ohne Rechtfertigung, ohne Scham, ohne Bescheidenheit. Denn Stolz hat nichts mit Arroganz oder Eingebildetsein zu tun. Es ist letztendlich eine Anerkennung dessen, was du alles geschafft und geleistet hast.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Erfolge wertschätzen.:

  • Die Forschung zeigt, dass Menschen je nach Persönlichkeitsmerkmalen 
  • Die Reflected Appraisal Theorie beschreibt, dass Menschen ihr Selbstwertgefühl oft darüber formen, wie sie glauben, dass andere sie sehen bzw. wie die eigenen Erfolge von anderen anerkannt werden.
  • Menschen mit niedrigerem Selbstwert erleben Erfolg oft nur kurz als angenehm und kehren schnell zu ihrem alten Gefühl zurück während Menschen mit einem stabilem Selbstwert eher lang anhaltende positive Effekte verspüren.
  • Der Self-Serving Bias zeigt, dass Menschen Erfolge gern auf die eigenen Fähigkeiten beziehen während Misserfolge eher extern erklärt werden. Dieses Phänomen ist ein Mechanismus, um den eigenen Selbstwert zu schützen.
  • Stolz ist z.B. ein selbst-bewusstes Gefühl, das nicht nur angenehm ist, sondern auch Motivation für weitere Ziele und ein stärkeres Selbstwertgefühl fördern kann.

Heute erhältst du den Rückblick auf meine letzten beiden Podcastfolgen. Zum einen gelangst du hier zur passenden Folge dieses Newsletter “Genieße deine Erfolge.” und du kannst dir den ersten Teil bzw. die Einführung in meine Serie “Hochsensibilität im Berufsleben.” anhören.

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen. Hoch-Was? hochsensibel.

Zu wissen, was deine Bedürfnisse sind und wo deine Grenzen liegen, ist grundlegend dafür, deine Berufung zu finden. Denn übergehst du diese immer wieder, so wird letztendlich dein Körper darauf reagieren. Von Erschöpfung über Depression bis hin zu Burnout. Wir verbringen in unserem Leben sehr viel Zeit mit und auf der Arbeit. Sie bestimmt maßgeblich unser Leben und wie wir uns fühlen. Dein Anspruch darf also sein, deine Arbeitsumgebung und deine Arbeitsbedingungen dementsprechend anzupassen. Wie du herausfindest, was deine Bedürfnisse sind, wie du diese priorisierst und wie du deine Grenzen gut abstecken kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Sie baut auf die vorherigen 3 Folgen auf. Und nächste Woche folgt dann der letzte Teil zum Thema "Hochsensibilität im Berufsleben.".
  1. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen.
  2. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 3: Akzeptanz & Selbstreflexion.
  3. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 2: Herausforderungen.
  4. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 1: Einführung
  5. Genieße deine Erfolge.

In meinem ersten Online-Kurs “Hochsensibilität im Alltag.” erfährst du alles über die Eigenschaften hochsensibler Menschen, über unsere Herausforderungen im Alltag und das Wichtigste: Es gibt für dich ein 10-Schritte-Programm aus praktischen Übungen, die dir dabei helfen, wieder zurück zu mehr Klarheit und Lebensfreude in deinem Alltag zu finden.

Perfekt für dich, wenn du deine eigene Hochsensibilität entdeckt hast und nun gern wissen möchtest, wie du diese Erkenntnis zukünftig für dich nutzen kannst.

Heute geht es weiter mit den nächsten beiden Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Was genau stört mich an meiner Neurodivergenz? 

An dieser Stelle darfst du mal all das loswerden, was dich an dem Leben mit deiner Neurodivergenz stört: Vor welchen Herausforderungen stehst du immer wieder? Was macht dir das Leben schwer? Was würdest du gern anders haben?

Und dann beginne damit, auch die positiven Seiten deiner Neurodivergenz zu sehen: Was genau macht dich dadurch zu einem besseren Menschen?

Wie sieht die Zukunft mit meiner Neurodivergenz aus?

Und nun male dir ein Bild von deiner positiven Zukunft in 5, 10 oder auch 20 Jahren. Wie sieht dein Idealbild davon aus? Wer sind die Menschen, die dich umgeben? Wo und wie lebst du? Welcher Berufung gehst du nach? Erschaffe dir eine wunderbare Vision von deinem ganz persönlichen Traum. 

Du möchtest gleich intensiver einsteigen? Dann geht’s hier direkt zu meinem Arbeitsbuch.

Kompaktes Wissen auf den Punkt gebracht:

Mein 30-Minuten-Buch beim GABAL Verlag erscheint am 19.03.2026 und du kannst es jetzt bereits vorbestellen

Unser 3. Treffen des Jahres findet am Mittwoch, den 04.03.26 um 19 Uhr statt. Thema des Abends ist, wie wir am besten mit Grenzüberschreitungen umgehen können.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten..

Wusstest du, dass…

…der Geruch von Regen auf trockener Erde “Petrichor” heisst?

Der Begriff ist abgeleitet von griechisch petros (Stein) und ichor (das Blut der Götter), und er entsteht durch ein pflanzliches Öl, das bestimmte Pflanzen während der Trockenperioden absondern.

Während des Regens wird dieses Öl, zusammen mit einer anderen Verbindung namens Geosmin, in die Luft freigesetzt. Durch diese Verbindung entsteht letztendlich der markante Geruch.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich dich gern dazu ermutigen, dir einmal deiner eigenen Erfolge wirklich bewusst zu werden und sie zu genießen und für dich anzunehmen.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #46 | Rückblick. | Was ich aus 17 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe.

[Foto: Stephan Glathe, 2008]

Was ich meinem jüngeren Ich vor 17 Jahren gern gesagt hätte:

“Wähle mit Bedacht aus, mit wem und mit was du deine kostbare Zeit verbringst. Löse dich schneller von Menschen, die dir nicht gut tun oder die dich klein halten wollen. Und vertraue letztendlich deiner Intuition und dem, was du fühlst. Du bist auf dem richtigen Weg und kannst Großes vollbringen!”


Und wieder einmal ist dieser besondere Tag, der 15.01., einfach so an mir vorbei geschlichen. Meine Erfolge zu feiern, war noch nie so wirklich mein Ding. Lieber einfach weiter machen, bescheiden sein und mich nicht so in den Mittelpunkt stellen. 

In den vergangenen 17 Jahren habe ich viele wunderbare Menschen kennengelernt. Ich habe unter anderem den Weltstar Robbie Williams persönlich treffen dürfen, habe Sebastian Fitzek die Hand geschüttelt und der liebe, gute Helmut Krauss wurde zu einem meiner vertrautesten Freunde. 

Doch auch geschäftlich habe ich über die Jahre hinweg viele Menschen positiv berührt. Meine Angebote habe ich immer wieder angepasst und optimiert. Anfangs sträubte ich mich gegen Online-Sessions, jetzt gehören sie zu meinem Alltag. Von dem direkten Kontakt mit Menschen ging die Reise hin zu digitalen Angeboten. Sogar 3 Bücher habe ich mittlerweile geschrieben. 

Ich habe beobachten können, wie viele meiner Klienten und Klientinnen manchmal sogar verzweifelt zu mir kamen und durch unsere Zusammenarbeit neue Kraft schöpften, um anschließend ihren Weg selbstbewusst weiter zu gehen. Ich bewundere jede/n Einzelne/n von ihnen. Denn es ist nicht selbstverständlich, sich einer meist doch fremden Person (in diesen Fällen mir) anzuvertrauen, sich zu öffnen und die Bereitschaft zu zeigen, sich persönlich weiterentwickeln zu wollen. 

Ich blicke zurück auf 17 Jahre voller Höhen und Tiefen. Voller Selbstzweifel und Hoffnung. Voller Dankbarkeit und Demut. Und an dieser Stelle: “Danke!” an alle Menschen, die mich ein Stück meines Weges begleitet haben. Denn ihr seid letztendlich der Grund, weshalb ich heute an dem Punkt stehe, wo ich bin.

Schon mein ganzes Leben lang habe ich gespürt, dass ich irgendwie anders bin als andere. Tiefgründiger, analytischer, feinfühliger. Gerechtigkeit und Fairness waren mir schon immer sehr wichtig. Und dass sich die Menschen um mich herum wohl fühlen. 

Leider wurde mir all das auch immer wieder zum Verhängnis. Ich wurde immer ausgenutzt, ausgegrenzt oder einfach so stehen gelassen. Doch all das hat mich auch stark werden lassen. Und vor etwa 15 Jahren habe ich durch einen Artikel im Internet erkannt, was mich so “anders” macht. Meine eigene Hochsensibilität. Und ich begann, mich damit auseinanderzusetzen.

Als Corona die Welt zum Stillstand brachte, musste auch ih mich nur orientieren und ausrichten. Und ich begann, das Thema Hochsensibilität und Neurodiversität aktiv mit in meine Arbeit zu integrieren. Die Wissenschaft dazu steckt auch heute immer noch in den Kinderschuhen, aber die Erkenntnisse sind bezeichnend. Es wird gesagt, dass etwa 20-30% der Menschen neurodivergent sind, also dass deren Funktionsweise des Gehirns von der “Norm” abweicht. Und die Dunkelziffer scheint um einiges größer zu sein.

Diesen doch sehr hohen Anteil dürfen wir nicht einfach ignorieren. Und genau das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. Heute unterstütze und begleite ich (nicht nur) neurodivergente Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Insbesondere im beruflichen Umfeld darf dieses Bewusstsein für Neurodiversität noch mehr wachsen.

Dazu trage ich, neben meinen Coachings, mit meinem Podcast “HOCH-WAS? hochsensibel.”, mit meinen Büchern, mit meinen Postings, mit meinen Vorträgen und meinem Fernsehauftritt, mit meiner gegründeten Online-Community für hochsensible Menschen und mit meinen Online-Kursen mit bei. Des weiteren möchte ich zukünftig auch wieder mehr auf die Bühne oder in den klassischen Medien zu sehen sein.

Falls du Ideen hast und mich auf meinem Weg unterstützen möchtest, dann melde dich gern bei mir.

Heute gibt es von mir ein paar Impulse dazu, was dich bei deiner Selbstständigkeit unterstützen kann:

Flexibilität: Du darfst bereit sein, deine Angebote flexibel zu gestalten und den aktuellen Geschehnissen anzupassen.

Menschen: Sei neuen Begegnungen gegenüber offen. Bedränge die Menschen nicht, sondern beobachte erst einmal, wie du ihnen am besten begegnen kannst. Du kannst von jeder Person, die dir in deinem Leben begegnet, etwas lernen.

Resilienz: Sei darauf vorbereitet, dass du Rückschläge und Scheitern erleben wirst. Aber auch das sind Momente, aus denen du letztendlich lernen kannst.

Aktion: Versuche, die Dinge nicht perfekt zu machen. Folge erst einmal deiner Intuition. Komm ins Tun. Anpassungen kannst du auch später noch machen. 

Vertrauen: ich glaube, dass einer der wichtigsten Punkte ist, dir selbst und deiner Mission zu vertrauen. Wenn du selbst nicht daran glaubst, wie sollen es dann andere tun?

Stabilität: Ein Netzwerk aus Menschen, die dich unterstützen, die ehrlich zu dir sind, die dir zuhören und deinen Mehrwert erkennen, sollten die Basis deines Lebens sein. Denn daraus kannst du Kraft schöpfen, Liebe erfahren und besonders in schwierigen Zeiten wertvolle Unterstützung finden.

Wertschätzung: Verkaufe dich nicht unter Wert und sei dir deines Selbstwerts bewusst. Qualität darf ihren Preis haben. Und “Das kannst du doch so nicht machen!” muss nichts mit dir zu tun haben 😉

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema Selbstständigkeit:

  • Die Stimmung bei Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmen ist in den letzten Monaten oft pessimistisch bis unsicher… und das stärker als beim Rest der Wirtschaft.
  • Viele Menschen sehen die Selbstständigkeit noch immer als zu riskant oder kompliziert.
  • Nach amtlichen Zahlen liegt der Anteil der Selbstständigen ohne Angestellte bei rund 3,8 % aller Erwerbstätigenim Alter von 15-64 Jahren.
  • Selbstständigkeit ist für Frauen in Deutschland zunehmend relevant. Etwa ein Drittel aller Selbstständigen sind Frauen. Und auch bei Neugründungen machen sie einen relevanten Anteil aus.
  • Viele Gründer und Selbstständige empfinden administrative Hürden, Steuer- und Sozialversicherungssysteme als besonders belastend.
  • Laut Umfragen fühlen sich viele Selbstständige im Blick auf ihre Altersvorsorge nicht optimal abgesichert, obwohl viele verschiedene Vorsorgestrategien nutzen.

Heute erhältst du den Rückblick auf meine letzten beiden Podcastfolgen zum Thema “Unsicherheiten überwinden.” und “Ich will das nicht mehr!”. 

Ich freue mich über dein Like, deinen Kommentar, dein Abonnement oder deine Weiterempfehlung. Meinen Podcast findest du überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auf Apple Podcasts, YouTube Podcasts, Spotify, Podimo etc.

Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen. Hoch-Was? hochsensibel.

Zu wissen, was deine Bedürfnisse sind und wo deine Grenzen liegen, ist grundlegend dafür, deine Berufung zu finden. Denn übergehst du diese immer wieder, so wird letztendlich dein Körper darauf reagieren. Von Erschöpfung über Depression bis hin zu Burnout. Wir verbringen in unserem Leben sehr viel Zeit mit und auf der Arbeit. Sie bestimmt maßgeblich unser Leben und wie wir uns fühlen. Dein Anspruch darf also sein, deine Arbeitsumgebung und deine Arbeitsbedingungen dementsprechend anzupassen. Wie du herausfindest, was deine Bedürfnisse sind, wie du diese priorisierst und wie du deine Grenzen gut abstecken kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Sie baut auf die vorherigen 3 Folgen auf. Und nächste Woche folgt dann der letzte Teil zum Thema "Hochsensibilität im Berufsleben.".
  1. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen.
  2. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 3: Akzeptanz & Selbstreflexion.
  3. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 2: Herausforderungen.
  4. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 1: Einführung
  5. Genieße deine Erfolge.

Auch heute erhältst du wieder zwei meiner Wochenfragen aus meinem Arbeitsbuch “Neurodivergenz als deine Stärke.”, die dir dabei helfen können, zukünftig bewusster mit deiner Neurodivergenz umzugehen:

Wie beeinflusst mich meine Neurodivergenz im Alltag? 

Oft ist es so, dass wir unserer Neurodivergenz gegenüber, je nach Situation und eigenem Befinden, eher ambivalentgegenüber eingestellt sind. Mal ist sie für uns ein Fluch und manchmal doch eher ein Segen. Wie ist das bei dir?

Welche Menschen aus meinem Umfeld sind auch neurodivergent?

Neurodivergenz wird vererbt. Also frage dich doch einmal, wer aus deiner Familie auch neurodivergent sein könnte? Und wer aus deinem Freundes-, Bekannten- und Arbeitskreis?

Mein Online-Kurs “Hochsensibilität im Alltag.”

Nach dem Erfolg meiner Online-Seminare der vergangenen zwei Jahre zum Thema Hochsensibilität habe ich nun den ersten Online-Kurs für dich erstellt, den du individuell und zeitlich flexibel für dich bearbeiten kannst.

Du erfährst alles über die Eigenschaften hochsensibler Menschen, über unsere Herausforderungen im Alltag und das Wichtigste: Du erhältst von mir ein 10-Schritte-Programm aus praktischen Übungen, die dir dabei helfen, wieder zurück zu mehr Klarheit und Lebensfreude in deinem Alltag zu finden. 

Perfekt für dich, wenn du deine eigene Hochsensibilität entdeckt hast und nun gern wissen möchtest, wie du diese Erkenntnis zukünftig für dich nutzen kannst. Hier geht’s direkt zum Angebot: https://kristinkluck.my-ablefy.com/s/kristinkluck/hochsensibilitaet-im-alltag-zurueck-zu-mehr-lebensfreude-und-klarheit-85d424ea

Unser 2. Treffen des Jahres findet am kommenden Mittwoch, den 04.02.26 um 19 Uhr statt. Thema des Abends ist, wie wir es schaffen gut mit Veränderungen umzugehen.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten..

Wusstest du, dass…

…Johann Sebastian Bach insgesamt 20 Kinder hatte?

Er hatte neun Töchter und elf Söhne, sieben davon aus erster Ehe und 13 davon aus der zweiten. Allerdings starben die meisten von ihnen bereits im Kindesalter.

Vier seiner Söhne jedoch, die sogenannten “Bachsöhne”, wurden ebenfalls bedeutende Musiker und Komponisten.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich mit dir gemeinsam ein wenig meine 17 Jahre Selbstständigkeit feiern und dich an meiner persönlichen Entwicklung Teil haben lassen. Mach dir selbst auch immer einmal wieder bewusst, welche Erfolge du selbst erzielt hast und welchen Mehrwert für andere du dadurch generiert hast.

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

🌿 Newsletter #45 | Veränderungen. | Nutze das neue Jahr für deine persönliche Weiterentwicklung.

Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Und gerade der Jahreswechsel bringt viele Menschen dazu, die vergangenen Monate zu reflektieren und Pläne für das kommende Jahr zu machen.

Mein erster Newsletter des neuen Jahres soll dir genau dafür wertvolle Impulse geben. Wie du Veränderungen für dich anstreben und auch nachhaltig dran bleiben kannst. 

Ich wünsche dir gute Motivation und vor allem auch ganz viel Gesundheit für das neue Jahr!

Wir hochsensiblen Menschen spüren oft den Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung in uns. Und ja, wir haben ja auch viel nachzuholen! Denn viele von uns entdecken erst im hohen Alter, dass sie hochsensibel oder anderweitig neurodivergent sind und beginnen ihr Leben dann möglicherweise noch einmal ganz neu.

Mich haben in der Vergangenheit zum Teil Nachrichten von Menschen über 50 erreicht, die sagen, dass sie noch einmal ganz neu aufblühen, seit sie wissen, was mit ihnen “nicht stimmt”. Dass sie noch einmal ganz neue Seiten an sich entdecken. Dass sich ihr Freundeskreis, ihr Familienleben und ihre Arbeitswelt darauf hin noch einmal ganz neu gestaltet.

Ich kann dich also nur ermutigen: Du bist niemals zu alt dafür, noch einmal neu zu beginnen! Dein Leben auszumisten. Neues auszuprobieren. Und die Erkenntnisse der Neurowissenschaften zum Thema Neuroplastizität des Gehirns bestätigen, dass Lernen und Veränderungen lebenslang möglich sind.

Also frage dich ganz konkret: In welchen Bereichen bist du bereit für Veränderung?

Du wünschst dir auf deinem Weg Unterstützung von mir? Dann schreibe mir gern eine Nachricht.

Ich möchte dir heute ein paar wertvolle Impulse dazu mit auf den Weg geben, wie du nachhaltige Veränderungen in dein Leben integrieren kannst: 

Sinnhaftigkeit: Wenn du in dem, was du vor hast, einen Sinn siehst, gehen dir die Dinge viel leichter von der Hand und die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass du auch dran bleibst.

Kleine Schritte: Anstatt gleich große Visionen anzustreben, ist es sinnvoll, deinen Weg in mehrere kleine Ziele aufzuteilen.

Geduld: Rückschläge sind normal. Gib deswegen nicht gleich auf, sondern überlege lieber, welche Anpassungen du für deine Zukunft treffen kannst.

Unterstützung: Suche dir Gleichgesinnte oder Menschen, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen, inspirieren, begleiten oder motivieren können.

Langfristigkeit: Veränderungen gelingen besser, wenn du dein Vorhaben langfristig anlegst und die Veränderung zu deiner Persönlichkeit werden lässt bzw. sie in dein Leben integrierst.

Du hast eine Frage an mich oder wünschst dir professionelle Unterstützung? Dann schreibe mir gern.

Hier sind ein paar interessante Fakten zum Thema:

  • Nachhaltige Veränderung gelingt eher über die Anpassung von Auslösern und Routinen als über den Appell an Disziplin.
  • Es dauert im Schnitt ca. 2–3 Monate, bis sich eine neue Gewohnheit stabilisiert hat.
  • Menschen ändern ihr Verhalten eher, wenn sie glauben: „Ich kann das beeinflussen.“
  • Nachhaltige Veränderung entsteht am leichtesten, wenn sich das eigene Selbstbild mit verändert.
  • Regelmäßiges Feedback erhöht die Wahrscheinlichkeit von Anpassung und Durchhalten.
  • Veränderung braucht vor allem Freiwilligkeit und aktive Beteiligung.

Heute erhältst du den Rückblick auf meine letzte Podcastfolge 2025 und die erste Folge in 2026. In beiden Folgen spreche ich darüber, was dir wertvolle Energie und Kraft für die jeweiligen Situationen schenken kann. 

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Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen. Hoch-Was? hochsensibel.

Zu wissen, was deine Bedürfnisse sind und wo deine Grenzen liegen, ist grundlegend dafür, deine Berufung zu finden. Denn übergehst du diese immer wieder, so wird letztendlich dein Körper darauf reagieren. Von Erschöpfung über Depression bis hin zu Burnout. Wir verbringen in unserem Leben sehr viel Zeit mit und auf der Arbeit. Sie bestimmt maßgeblich unser Leben und wie wir uns fühlen. Dein Anspruch darf also sein, deine Arbeitsumgebung und deine Arbeitsbedingungen dementsprechend anzupassen. Wie du herausfindest, was deine Bedürfnisse sind, wie du diese priorisierst und wie du deine Grenzen gut abstecken kannst, erfährst du in meiner heutigen Podcastfolge. Sie baut auf die vorherigen 3 Folgen auf. Und nächste Woche folgt dann der letzte Teil zum Thema "Hochsensibilität im Berufsleben.".
  1. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 4: Bedürfnisse, Prioritäten, Grenzen.
  2. Hochsensibilität im Berufsleben. | Teil 3: Akzeptanz & Selbstreflexion.
  3. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 2: Herausforderungen.
  4. Hochsensibilität im Berufsalltag. | Teil 1: Einführung
  5. Genieße deine Erfolge.

In diesem Jahr werde ich mit dir gemeinsam durch mein Journal “Neurodivergenz als deine Stärke.” reisen und wir beginnen mit dem ersten von insgesamt zehn Themenabschnitten. Er lautet: Erste Schritte. Und die erste von insgesamt 49 Wochenfragen ist:

Welches Gefühl verbinde ich mit meiner Neurodivergenz? 

Ich bin gespannt auf deine Gedanken dazu! Hier gehts übrigens direkt zum Arbeitsbuch.

Jetzt schon vorbestellen…

Mein 30-Minuten-Buch zum Thema “Neurodivergenz im Berufsalltag” kannst du ab sofort vorbestellen. Entweder bei Amazon oder auch direkt beim GABAL-Verlag

In nur 30 Minuten erfährst du die wichtigsten Fakten zum Thema und erhältst von mir wertvolle Impulse dazu, wie du deine Neurodivergenz wirkungsvoll in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst.

Der Erscheinungstermin ist der 19. März 2026.

Unser 2. Treffen des Jahres findet am Mittwoch, den 04.02.26 um 19 Uhr statt. Thema des Abends ist, wie wir es schaffen gut mit Veränderungen umzugehen.

Du hast Interesse und möchtest dabei sein? Dann nutze unser Kontaktformular, um kurz vorher weitere Informationen zu erhalten..

Wusstest du, dass…

…du nicht mit offenen Augen niesen kannst?

Dieser Reflex ist Teil eines komplexen Systems, dass unsere Nase und Augen schützen soll, z.B. vor den Reizstoffen, die das Niesen auslösen.

Die Annahme, dass beim Niesen mit offenen Augen die Augäpfel herausgedrückt werden, ist übrigens ein Mythos.

Hättest du es gewusst?

Mit diesem Newsletter möchte ich dir gern ein paar wertvolle Impulse für deinen Start ins neue Jahr mit auf den Weg geben. Nutze die kommenden Monate, um dich selbst weiterzuentwickeln, Neues auszuprobieren und immer mehr zu dir und dem, was dich ausmacht, zurückzufinden. 

Wenn du Gedanken zu meinem Newsletter oder auch bestimmte Themenwünsche hast, dann lass es mich gerne wissen. 

Gern unterstütze ich dich auch als Coach auf deinem ganz persönlichen Weg.

Alles Liebe für dich und das neue Jahr!

Kristin

PS: Mehr Infos zu mir und meiner Arbeit findest du wie immer auf meiner Website

Veränderungen beginnen immer mit dem ersten Schritt.

Leben bedeutet ständige Veränderung. Du kannst das entweder verleugnen und immer wieder an alten Strukturen festhalten. Oder du nutzt diese Erkenntnis als Chance dafür, dein Leben immer wieder in eine positive Richtung zu lenken. 

Insbesondere dann, wenn wir neue Erfahrungen machen, uns Schicksalsschläge treffen oder große Ereignisse bevorstehen, dürfen wir uns auf das besinnen, was uns wirklich ausmacht und bewegt.

Große Veränderungen beginnen immer mit dem ersten Schritt. Als kleine Unterstützung habe ich dir hier ein paar wertvolle Impulse zusammengefasst, die dir den Weg der Veränderung erleichtern können. 

Was sind deine Gedanken dazu?