Wie Stimme entsteht.

#WieStimmeEntsteht #DieGesundeStimme

Für diejenigen, die sich ein bisschen intensiver mit dem Thema #Stimme beschäftigen möchten, ist es vielleicht interessant, wie Stimme eigentlich entsteht. Dadurch wird auch deutlicher, weshalb das Thema #Entspannung dabei eine so wichtige Rolle spielt.

Grundlegend für die Entstehung von Stimme ist unser Atem. Und natürlich die physiologische Voraussetzung, das heißt das Vorhandensein der Luftröhre, des Kehlkopfs sowie der Stimmbänder bzw. des gesamten Sprechapparats.

Der #Kehlkopf befindet sich oberhalb der Luftröhre in unserem Hals. Durch den Kehldeckel wird unsere Luftröhre davor geschützt, dass versehentlich Nahrung hinein gerät. Den Kehlkopf kann man gut selbst ertasten, indem man eine Hand sanft an die Kehle legt und nun hohe und tiefe Töne produziert. Der Kehlkopf wird bei den hohen Tönen nach oben und bei den tiefen Tönen nach unten wandern.

Die Stimme ist deine ganz persönliche Visitenkarte.

Wie aber nun entstehen überhaupt diese Töne? Im Kehlkopf befinden sich unsere beiden #Stimmbänder, welche durch die Stellknorpel geöffnet oder geschlossen sowie gespannt oder gelockert werden. Unsere Stimmbänder sind Muskeln und liegen parallel zueinander. Vergleichen kann man sie mit zwei Gitarrensaiten. Werden sie gespannt, wird ihr Ton hoch und bei Lockerung hören wir einen tiefen Ton.

Doch um überhaupt einen Ton produzieren zu können, müssen die Stimmbänder erst in Schwingung gebracht werden. Das geschieht durch unsere #Atmung. Wenn wir normal atmen, ohne zu Sprechen, sind die Stimmbänder geöffnet und der Luftstrom kann frei hindurch fließen.

Beim #Sprechen jedoch, werden die Stimmbänder durch die Stellknorpel zusammen gebracht, so dass eine Enge entsteht. Durch unseren Luftstrom werden die Stimmbänder dann von unten her gesprengt und somit in Schwingung gebracht. Dies geschieht in einem sehr schnellen Tempo. Und dadurch entsteht der Ton.

Je nachdem, wie gut man über den Kehlkopf, die Stimmbänder sowie die eigene Atmung Kontrolle hat, desto voller und weicher kann der Ton klingen. Wichtig ist dabei auch, die Resonanzräume in Nase, Mundhöhle und Rachen optimal zu nutzen. Und das Schöne ist, die eigene Stimme und das #Sprechen kann man trainieren. Angefangen von der Entspannung über die Atmung bis hin zur richtigen Artikulation und Textgestaltung.

Veröffentlicht von

kristins.blog

Ich schreibe hier über mein Business oder allgemein über das, was mich beschäftigt. Meine professionelle Website gibt es unter: www.kristinkluck.de

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