#DerRichtigeTon #GewaltfreieKommunikation
Nachdem ich mich in den letzten vier Tagen mit dem Modell der Gewaltfreien #Kommunikation nach Rosenberg beschรคftigt habe, mรถchte ich heute dazu einen wichtigen persรถnlichen Punkt ergรคnzen. Denn nicht nur das, was du sagst, รผberzeugt. Du รผberzeugst.
Unsere Sprache entstand erst langsam vor ca. 150.000 Jahren. Davor verstรคndigten sich unsere Vorfahren ausschlieรlich รผber #Kรถrpersprache und die #Stimme. Und auch heute steckt das noch in uns und wir reagieren unbewusst darauf.
Deshalb reicht es, meines Erachtens nicht aus, nur das Modell sowie die einzelnen Schritte zu kennen. Es ist ist auch extrem wichtig, dabei den richtigen Ton zu treffen. Denn du kannst deine Worte noch so mit Bedacht wรคhlen… wenn deine Stimme diese #Empathie nicht widerspiegelt, wirst du allein mit deinen Worten nicht erfolgreich sein.
Nicht nur das, was du sagst, รผberzeugt. Du รผberzeugst.
Frage dich einmal selbst, wie du dir in solchen Momenten wรผnschst, dass dein Gegenรผber mit dir spricht. Welche Tonhรถhe, welches Tempo und welches Klangmuster sollte er wรคhlen? Und wenn du dir diese Frage beantwortet hast, frage dich einmal selbst: Wie klingst du eigentlich?
Wer empathisch auftreten mรถchte, sollte sich in den anderen hinein versetzen kรถnnen. Er darf einfรผhlsam sein und das auch in seiner Stimme und Sprechweise ausdrรผcken. Eine eher ruhige und tiefere Stimme sowie eine langsamere Sprechweise gelten dahin gehend als angemessen und wirkungsvoll. Hohe Stimmen und schnelles Sprechen wirken eher gestresst und angespannt.
Achte also nicht nur auf den Inhalt und deine Worte, sondern auch darauf, wie du etwas sagst. Denn das kann letztendlich dein Schlรผssel fรผr eine erfolgreiche Gesprรคchsfรผhrung sein.
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