Prioritäten setzen

#PrioritätenSetzen #RessourcenManagement

Wenn man sich einmal wirklich vor Augen hält, aus wieviel Stunden eigentlich so ein Tag besteht und wieviel davon bereits verplant sind, wird einem schnell klar, dass man Prioritäten setzen muss, weil die Tage nicht endlos lang sind. Etwa 6-8 Stunden gehen bereits für das Schlafen drauf… haben wir also noch etwa 16 Stunden übrig. Davon abzüglich die Zeit, die für das Essen drauf geht, die Zeiten im Bad, fürs Einkaufen usw. Da bleiben dann am Ende gar nicht mehr soo viele Stunden.

Wie ist das nun also mit den Prioritäten? Meiner Meinung nach sollten als Erstes die Grundbedürfnisse wie Schlafen und Essen befriedigt werden. Und dann darf man persönlich schauen, was einem wirklich noch wichtig ist. Was ist für dich das, was an diesem Tag unbedingt noch erledigt werden sollte? Und was lässt sich durchaus noch auf morgen verschieben? Und was ist vielleicht momentan überhaupt nicht so wichtig, sondern eher ein langfristiges Vorhaben?

Für die Effektivität ist es wichtig, persönliche Zeitfresser zu erkennen und, wenn nötig, zu beseitigen. Das kann, zum Beispiel, das ständige Surfen in den sozialen Netzwerken sein. Oder irgendetwas ist schon seit längerer Zeit kaputt und funktioniert nicht mehr richtig. Oder ich fahre verbringe ständig mehr Zeit als nötig beim Einkaufen, weil ich immer wieder vergesse mir eine Einkaufsliste zu schreiben. Ich bin mir sicher, dass du beim genaueren Hinschauen mehrere Zeitfresser finden wirst.

Setze dir ganz klare Prioritäten. Plane realistisch und befreie dich von unnötigem Druck. Es kann nicht alles in 24 Stunden Platz finden.

Zeit sparen kannst du zum Beispiel auch, wenn du bestimmte Sachen nach dem Verwenden immer gleich wieder wegräumst. Dabei gilt: Alles, was du innerhalb von 3 Minuten wegräumen kannst, erledigst du gleich. Du wirst staunen, wieviel mehr Zeit du durch diese Methode plötzlich zur Verfügung hast.

Letztens Endes geht es darum dir zu überlegen, was dir wie wichtig ist und welche Priorität du dem Ganzen einräumst. Denke dabei zu Beispiel in lang- und kurzfristigen Vorhaben. Was ist wirklich notwendig? Beseitige Zeitfresser und erschaffe dir dadurch neue Freiräume. Plane realistisch und setze dich nicht unnötig unter Druck. Und ganz wichtig: Habe den Mut auch einmal „Nein!“ zu sagen, wenn du etwas für absolut nicht passend oder unwichtig hältst.

Veröffentlicht von

kristins.blog

Ich schreibe hier über mein Business oder allgemein über das, was mich beschäftigt. Meine professionelle Website gibt es unter: www.kristinkluck.de

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